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Artikel zum Thema: Kreis Neuwied



Graffiti–Projekt am außerschulischen Lernort an der Deponie Linkenbach

Kreis Neuwied

Kunstkurse des Wiedtal-Gymnasiums engagieren sich beim Aufbau des außerschulischen Lernortes
Es war schon länger in Planung. Inzwischen konnte der Kunstleistungskurs sowie der Hobbykunstkurs der 12. Jahrgangsstufe des Wiedtal-Gymnasiums, betreut von Stefanie Dasbach und Anja Klimkeit, an drei Tagen ein Graffitiprojekt am außerschulischen Lernort an der kreiseigenen Mechanisch Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) in Linkenbach umsetzen.

Mit berechtigtem Stolz präsentierten die Schüler und Schülerinnen der 12 Jahrgangsstufe des Wiedtalgymasiums  Achim Hallerbach(1.v.re), Umwelt- und Jugenddezernent der Kreisverwaltung Neuwied die bei einem Sommerworkshop entstandenen Graffitibilder am außerschulischen Lernort an der Deponie Linkenbach. Anja Klimkeit (2.v. re) Kunstpädagogin am Wiedtal-Gymnasium  koordinierte das Projekt zusammen mit Priska Dreher, zuständige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung Neuwied.

Apfelsaft aus der Region

Kreis Neuwied

Baustein in der lokalen Streuobstinitiative des Landkreises Neuwied

Heimischer naturtrüber Apfelsaft in der 1-Liter Flasche ist im ausgewählten Lebensmittelhandel schon länger im Angebot. Nun gibt es den Saft aus heimischer Produktion auch in kleineren Flaschen. „Wir haben lange gezögert, ob der Streuobstsaft auch in der 0,2-Liter-Flasche in der Region angenommen werden würde. Im Bonner Bereich läuft die Aktion schon länger sehr gut. Nun hoffen wir, dass die Gastronomie und die Privatkunden auch in unserem Landkreis dieses Produkt annehmen“, so Hans Jürgen Freund, Geschäftsführer der Bad Hönninger Fruchtsäfte.

Heimischer naturtrüber Apfelsaft in der 1-Liter Flasche ist im ausgewählten Lebensmittelhandel schon länger im Angebot. Hans- Jürgen Freund und Birgit Becker-Rösler, beide Geschäftsführer Bad Hönninger Fruchtsäfte, Priska Dreher, Umweltreferat und Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent der Kreisverwaltung Neuwied (v.l.n.r.) präsentieren den regionalen naturtrüben Streuobstwiesensaft in der neuen 0,2-Liter Flasche.

Sanierung alter Bausubstanz ist von großer Bedeutung

Kreis Neuwied

Hallerbach: Wichtig für den Erhalt der Unverwechselbarkeit unserer Dörfer

Von einer weiteren besonders gelungenen Maßnahme zur Innenentwicklung im alten Dorfkern von Dattenberg, die Mithilfe des Dorferneuerungsprogramms und des Denkmalschutzes des Landes umgesetzt wurde, machte sich der 1.Kreisbeigeordnete und Planungsdezernent Achim Hallerbach kürzlich selbst ein Bild vor Ort. Der historische, denkmalgeschützte „Grabenhof“, ein ehemaliger Weinhof, dessen Ursprünge bis in das 15 Jahrhundert zurückgehen, befindet sich im alten Ortskern an der Hauptstraße in Dattenberg. Das marode Fachwerkensemble, bestehend aus einen Wohngebäude mit Gewölbekeller, einem Stall und Scheune stand nach mehrjährigem Leerstand zum Verkauf und drohte dem Abriss zum Opfer zu fallen, hätte nicht die Familie Schwarz aus Leubsdorf das Anwesen 2010 erworben. In den letzten Jahren hat sie in enger Abstimmung mit der unteren Dankmalschutzbehörde des Landkreises das denkmalgeschützte Anwesen in mühevoller Arbeit und mit viele Liebe zum Detail kernsaniert und wieder zu neuem Leben erweckt.

 

Kreis und Stadtwerke Neuwied kooperieren mit Breitband

Kreis Neuwied

SWN verlegt Glasfaserleitungen – Achim Hallerbach sieht Kreis für Zukunft gerüstet
Die Stadtwerke Neuwied stellen seit einiger Zeit, neben Gas- und Stromprodukten für Privat- und Geschäftskunden, auch Glasfaserin-frastruktur für ultraschnelles Internet zur Verfügung. In Melsbach sind bereits zahlreiche Haushalte über das SWN-Glasfasernetz mit schnellem Internet versorgt. Im Gewerbegebiet Distelfeld und dem Industriegebiet Friedrichshof können sich Unternehmen einen SWN-Glasfaseranschluss legen lassen.

Udo Engel (v.l.), Brigitte-Ursula Scherrer, Achim Hallerbach, Stefan Herschbach, sowie Patrick Heinzberger (Vitroconnect GmbH) und Dennis Kornehl von der Firma werknetz internet GmbH & Co. KG freuen sich über den Anschluss der Kreisabfallwirtschaft an das schnelle Glasfasernetz.

Älter werden im Landkreis Neuwied

Kreis Neuwied

 – Neue überarbeitete Auflage des Seniorenwegweisers für den Landkreises Neuwied ist ab sofort erhältlich

Bereits in der vierten Auflage erscheint der Seniorenwegweiser des Landkreises Neuwied. Dabei sind nicht nur die gesetzlichen Neuerungen berücksichtigt worden, auch wurde der Aufbau der Broschüre verändert. Eine größere Schrift, eine klare Strukturierung und kontrastreiche Gestaltung sollen dazu beitragen, das Lesen der Informationen zu vereinfachen.

(v.l.: Sozialdezernentin des Kreises Neuwied, Hildegard Person-Fensch, Landrat Rainer Kaul und Seniorenbeauftragte des Kreises Neuwied, Carina Breßler)

Dankeschön-Nachmittag der Lernpaten mit Ehrungen

Kreis Neuwied

5 Jahre Einsatz im Lernpatenprojekt:

Projekt „Keiner darf verloren gehen“ schon im 6. Jahr im Kreis Neuwied erfolgreich tätig

Gemeinsam mit dem Kreisjugendamt hatte der Caritasverband Neuwied die Lernpaten aus dem Landkreis Neuwied zu einem Dankeschön-Nachmittag eingeladen. So konnten dann auch der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und Caritasdirektor Eberhard Köhler zahlreiche der nunmehr 55 Lernpaten in Erpel begrüßen. Der ehemalige Erpeler Ortsbürgermeister Edgar Neustein erwartete die Besuchergruppe zu einer fachkundigen Tunnelführung. Die Lernpaten erfuhren viel über die Ludendorffbrücke und über die Aufzeichnungen einer  Betroffenen über die letzten Kriegstage. „Sehr anschaulich erklärt. Das ging uns allen unter die Haut“, so eine Teilnehmerin. Anschließend war zum Austausch bei Kaffee und Kuchen ins Erpeler Rathaus geladen, wo Ortsbürgermeisterin Cilly Adenauer die Gruppe herzlich begrüßte.

Danke den beiden Lernpaten für fünf Jahre ehrenamtliches Engagement mit einer Ehren-Urkunde des Diözesancaritasverbandes: (v.l.n.r.) Caritasdirektor Eberhard Köhler, Gastgeberin Cilly Adenauer, Kreisjugendpflegerin Simone Höhner, die geehrten Lernpaten Jürgen Kessler und Jutta Wilhelm, der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und die Koordinatorin des Projektes beim Caritasverband, Veronika Bahr.

Bundesmittel bleiben ungenutzt

Kreis Neuwied

Hallerbach stellt sich auf die Seite der Kommunen

Kreis Neuwied – Für Verwunderung hat beim zuständigen 1.Kreisbeigeordneten und Dezernenten für das Kreisjugendamt, Achim Hallerbach, die Berichterstattung darüber gesorgt, dass „Städte Geld für Investitionen liegen lassen“. Diese stellt der Bund u.a. für den Ausbau der Kitas zur Verfügung. In Rheinland-Pfalz stehen Mittel vom Bund in Höhe von 253 Millionen Euro zur Verfügung. Tatsache sei, dass bis jetzt nur 13 Millionen Euro davon abgerufen wurden.

Nach dem Eindruck des Kreisjugendamtes ist es so, dass die Kita-Träger, - und oft sind es die Kommunen als Bauträger -, zunächst einmal in Vorleistung treten und die Mittel üblicherweise erst nach vollständigem Abschluss der Baumaßnahmen abrufen.

Hohe Förderung für den Umbau des zentralen Busbahnhofs in Asbach

Kreis Neuwied

Kreis Neuwied – Der Förderbescheid des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz (LBM) für den barrierefreien Umbau des zentralen Busbahnhofes in Asbach in Höhe von 58.310 Euro liegt vor und wurde vom 1.Kreisbeigeordneten Achim Hallerbach an Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl, den 1. Beigeordnete der Ortsgemeinde Asbach Johannes Brings und den Leiter der Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach, Michael Christ überreicht.

Der Förderbescheid des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz (LBM) für den barrierefreien Umbau des zentralen Busbahnhofes in Asbach in Höhe von 58.310 Euro liegt vor und wurde vom 1.Kreisbeigeordneten Achim Hallerbach an Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl, den 1.Beigeordneten der Ortsgemeinde Asbach Johannes Brings und den Leiter der Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach, Michael Christ überreicht.

5. LANDreisen-Veranstaltungen findet großen Anklang

Kreis Neuwied

„Was du heute kannst besorgen…“ – rund um das Thema Testament, Vorsorge und Betreuung

Kreis Neuwied – Die 5. LANDreisen-Veranstaltung widmete sich dem Themenkomplex „Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung“ gemäß dem Motto „Was du heute kannst besorgen…“. Hierzu konnte die Kreisverwaltung den Geschäftsführer der Notarkammer Koblenz und Notarassessor, Dr. Andreas Schumacher als einen praxisorientierten Referenten gewinnen. Die von Achim Hallerbach, dem 1.Kreisbeigeordneten des Landkreises Neuwied und zuständigem Dezernenten für den Fachbereich Landwirtschaft, initiierte Veranstaltungsreihe LANDreisen erfreut sich nachhaltiger Beliebtheit. Der Außerschulische Lernort in Linkenbach war mal wieder bis auf den letzten Platz besetzt und bestätigte, das richtige Thema gewählt zu haben.

In einem praxisorientierten und lebendigen Vortrag wurde die große Bedeutung einer frühzeitigen und rechtssicheren Nachlassregelung und Betreuungsverfügung für den Krankheits- und Versorgungsfall hervorgehoben (v.l.n.r.): Thomas Ecker, 1.Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Leiterin des Gesundheits- und Veterinäramtes, Beate Kölb, und der Referent Dr. Andreas Schumacher, Notarassessor und Geschäftsführer der Notarkammer Koblenz.

Wiedereinstieg hat Perspektive – noch nie waren die Chancen besser

Kreis Neuwied

Neuwied. Am 6. November startet bereits zum dritten Mal die Demografie-Woche in Rheinland-Pfalz mit dem Ziel das öffentliche Augenmerk auf den gesellschaftlichen Wandel zu lenken, der durch die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung entsteht.

Das Mehrgenerationenhaus Neuwied, die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis und die Beauftragten für Chancengleichheit der Arbeitsagentur und des Job-Centers nutzen die Demographie-Woche, um auf die Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam zu machen. „Die demographische Entwicklung erlaubt es nicht, auf das Erwerbspotenzial von Frauen zu verzichten“, so Wiebke Birk-Engel von der Arbeitsagentur Neuwied für die Veranstalterinnen. „In den letzten Jahren sind die Chancen für Frauen um ein vielfaches besser geworden, nicht nur, dass der Fachkräftemangel die Arbeitgeber zwingt flexibler zu werden, auch die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind seitens der öffentlichen Unterstützung deutlich verbessert“, die Beauftragte für Chancengleichheit weiter.

Zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten bieten sich im Landkreis Neuwied, um die

Kreis Neuwied

Energiebeirat informiert sich über Programme zur Steigerung der Energieeffizienzpoteniale im Landkreis

„Die Verbraucherzentrale ist ein kompetenter Partner, um Privatpersonen bei der Sanierung ihrer Gebäude, aber auch bei der Planung von Neubauten zu unterstützen. Allein in den letzten 10 Jahren führte die Verbraucherzentrale im Kreis Neuwied über 2400 Einzelberatungen in den stationären Beratungsstellen durch“, erläutert Michael Benken, Verbraucherzentrale Mainz. Aber die Verbraucherzentrale bietet noch mehr. Die Berater kommen auch zu den Bürgern nach Hause: einen Gebäudecheck, bei dem Strom- u. Wärmeverbrauch, Elektrogeräteausstattung, Heizungsanlage, Gebäudehülle, Nutzbarkeit für erneuerbare Energien in einer zweistündigem Begehung untersucht werden, gibt es dank hoher Förderung vom Bund sogar schon für 20 Euro.

Kurt Krautscheid, Präsident der Handwerkskammer Koblenz (2.v.re) stellt zusammen mit dem Projektleiter Dipl.-Ing. Nobert Dümpelfeld (2.v.li)  im Rahmen der Sitzung des Energiebeirates des Landkreises Neuwied unter Vorsitz von Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter des Landkreises Neuwied (3.v.re) das druckfrische Energiebuch für Handwerksbetriebe, eine handwerksgerechte Unterstützung von Unternehmen auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz vor.

„Digitalisierung – der Schlüssel für die Zukunft des ländlichen Raums“

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Bis 2021 250 Mbit/s für alle und 1 Gbit/s für Betriebe umsetzen“

Kreisgebiet. „Der Breitbandausbau ist im ländlichen Raum für eine leistungsfähige Infrastruktur lebenswichtig. Für Unternehmen wie Privatpersonen ist schnelles Internet unverzichtbar. Die digitale Zukunft wird die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger ebenso verbessern wie die wirtschaftliche Entwicklung“, so EU-Kommissar Günther Oettinger, der auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen besuchte.

Oettinger ist seit einigen Monaten EU-Kommissar für Haushalt und Personal, nachdem er zuvor in Brüssel für die Digitale Gesellschaft und Wirtschaft zuständig war. Seine persönliche Bekanntschaft mit Erwin Rüddel geht schon auf gemeinsame Zeiten in der Jungen Union zurück; und auch während Oettinger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Rüddel Landtagsabgeordneter in Mainz war, hielten beide Kontakt.

Den Besuch von EU-Kommissar Günther Oettinger (2.v.r.) und die Baustellenbesichtigung in Vettelschoß begleiteten neben Erwin Rüddel (3.v.r.) und Achim Hallerbach (3.v.l.), die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth (2.v.l.) und die Bürgermeisterkandidaten Christian Robenek (l. für die neue VG Rengsdorf-Waldbreitbach) sowie Michael Christ (r. für die VG Asbach).

Kein Platz für populistisches Gedankengut!

Kreis Neuwied

„Unsere Wahlplakate bieten keinen Platz und damit kein Forum für populistisches Gedankengut oder blinde Zerstörungswut. Wer die Plakate anderer Parteien verdreckt, der beschmiert damit die eigene Glaubwürdigkeit“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und um die Erststimme zum Wiedereinzug in das Bundesparlament antretende Erwin Rüddel. Dessen Wahlplakate, auch die gemeinsamen mit CDU-Landratskandidat Achim Hallerbach, wurden mancherorts beschmiert. Dabei handelt es sich um ein strafbares Vorgehen. „Mit demokratischen Gedankengut hat das absolut nichts zu tun. Es wäre erfreulich, wenn die Bürgerinnen und Bürger dies  bei ihrer Wahlentscheidung mit berücksichtigen“, bekräftigte Erwin Rüddel, der sich selbst in die Reinigung der Wahlplakate mit einbringt.

Feuerwehrübung auf Deponie Linkenbach

Kreis Neuwied

Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Böcking: Übungsziel erreicht

Linkenbach. Auf der Abfalldeponie Linkenbach und der dort befindlichen Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) stand eine Großübung der Feuerwehren aus dem Umkreis an. Die Abfallwirtschaft des Kreises Neuwied hat in den letzten Jahren dort rund 13 Millionen Euro investiert. Dadurch hatte sich vor allem baulich einiges verändert. So war für den 1. Kreisbeigeordneten und Abfallwirtschaftsdezernenten Achim Hallerbach und die betroffenen Feuerwehren klar, dass zur Verbesserung der Ortskenntnis dort wieder einmal ein Einsatzszenario geübt werden musste.

Auf der Abfalldeponie Linkenbach und der dort befindlichen Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) stand eine Großübung der Feuerwehren aus dem Umkreis an. Die Abfallwirtschaft des Kreises Neuwied hat in den letzten Jahren dort rund 13 Millionen Euro investiert. Dadurch hatte sich vor allem baulich einiges verändert. So war für den 1. Kreisbeigeordneten und Abfallwirtschaftsdezernenten Achim Hallerbach und die betroffenen Feuerwehren klar, dass zur Verbesserung der Ortskenntnis dort wieder einmal ein Einsatzszenario geübt werden musste.

Fairtrade-Bewerbung des Landkreises ist auf den Weg gebracht

Kreis Neuwied

Hallerbach: Antrag zum Fairtrade-Landkreis ist eingereicht

Kreis Neuwied – „Nunmehr konnte der Bewerbungsantrag zum Fairtrade-Landkreis eingereicht werden. Wir sind gespannt auf das weitere Procedere und wann die Anerkennung erfolgt“, so der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und die Projektbetreuerin Priska Dreher. Im Vorfeld mußten zahlreiche Anforderungen und Kriterien zusammengetragen, bewertet und zu einem Antrag zusammengeführt werden. Mit der Antragseinreichung wird ein Beschluss des Kreistages umgesetzt.

In der Regel lebt das Thema Fairer Handel bei Eine-Welt Gruppen und in Kirchengemeinden. Der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach konnte nun berichten, dass im Kreis Neuwied der Schulterschluss auch mit der Gastronomie für die Kampagne gelungen ist. Um eine erfolgreiche Bewerbung für die Fairtrade-Kampagne einreichen zu können sind 15 Betriebe notwendig. 20 Cafés und Restaurants unterstützen bisher die Initiative des Landkreises. Für Jürgen Hühner, Betreiber der Malberg Hütte in Hausen und Jörg Germandi, Geschäftsführer des Food Hotels in Neuwied, ist da aber noch Luft nach oben. Sie arbeiten mit bei dem Prozess, wollen noch Kollegen mit ins Boot holen und das Thema aktiv begleiten. Erste Ideen dazu wurden beim letzten Treffen der Steuerungsgruppe mit Mitgliedern aus dem Unterstützerkreis diskutiert.

Im Food Hotel trafen sich unter der Leitung von Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter des Landkreises Neuwied (4.v.l.) und Priska Dreher, Referat Umwelt, Natur und Energie (3.v.r.), der Geschäftsführer Jörg Germandi (2.v.l.) und sein Kollege Jürgen Hühner, Malberg Hütte (3.v.l.) mit  Vertretern der Zivilgesellschaft, Stefan Schneider (1.v.l.), Eirene, Heike Sturm, Rudolf-Steiner-Schule Mittelrhein (1.v.r.), Rainer Kunze (2.v.r.), Eine-Welt Laden Neuwied, Ruth Sohlbach, Vorstand im kfd-Dekanat Neuwied (5.v.r.) und Maria Obermann, aktive KfD-Frau in der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Heimbach-Engers (4.v.r.) um den Bewerbungsantrag zur Fairtrade-Kampagne abzuschließen und weitere Aktivitäten ins Auge zu fassen.

Dorferneuerung: Hallerbach zieht positive Förderbilanz

Kreis Neuwied

Privatinitiativen zur Innenentwicklung sind von großer Bedeutung für den Erhalt lebendiger Ortskerne
Der Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach zieht für den Landkreis Neuwied auch für das Jahr 2016 eine positive Förderbilanz für private Baumaßnahmen. 2016 hatte das Innenministerium (MDI) für über 70 Fördermaßnahmen privater Antragsteller aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes im Landkreis Neuwied Fördergelder in Höhe von rund 432.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Ausrichtung der Schwerpunktförderung im Dorferneuerungsprogramm des Landes auf eine zukunftsorientierte Dorfentwicklung zu Förderung der Innenentwicklung ist zentrales Anliegen der Dorferneuerung.

Eine besonders gelungene Maßnahme zur Innenentwicklung stellt der Umbau des leer stehenden, alten Gasthofes Melzer in modernen Wohnraum im Dorfkern von Buchholz dar. (im Bild von rechts: Bauherren Martin Kolvenbach, Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter, Margit Rödder-Rasbach, Dorferneuerungsbeauftragte des Landkreises, Bauherr Thomas Kolvenbach.

Frostschäden im Obstbau Existentielle Verluste in regionalen Obstanbaubetrieben

Kreis Neuwied

Kreis Neuwied – „Die Frostnächte um den 20. und 21. April haben unsere Erntekosten für 2017 drastisch gesenkt,“ erklärt Frank Nickenig vom Obsthof Birkenbeil in Heimbach-Weis gegenüber Achim Hallerbach, dem 1.Kreisbeigeordneten des Landkreises Neuwied und zuständigem Dezernenten für die Untere Landwirtschaftsbehörde. Dabei zeigt er auf seine Süßkirschenanlage. „Von den 69 Bäumen habe ich gerade mal 50 Kilogramm Kirschen geerntet.“ Das ist die Ernteleistung von max. zwei Bäumen in einem durchschnittlichen Erntejahr. Und bei den Apfelsorten Braeburn und Elstar sieht es kaum besser aus. „Jeder Apfel kann persönlich begrüßt werden“,  fügt Bärbel Birkenbeil, Mitinhaberin des Obsthofes hinzu.

Angesichts eines 90%-igen Ertragsausfalls über alle Obstsorten bleibt dem Ehepaar nur der Galgenhumor. Achim Hallerbach schiebt die Zweige eines Apfelbaumes auseinander – Sorte Braeburn. Stirnrunzelnd betrachtet er den einzigen sichtbaren Apfel. Der seltene Lichtblick in der weiträumigen Anlage ist der Boskoop. „Diese Apfelsorte hat fast vier Wochen lang geblüht. Deshalb haben diese Bäume einen annähernd normalen Behang,“ erklärt Frank Nickenig.

Die Frostnächte um den 20./21. April haben die Obst-Ernteerträge drastisch reduziert. Von den 69 Bäumen auf dem Obsthof Birkenbeil wurden gerade mal 50 Kilogramm Kirschen geerntet. Das ist die Ernteleistung von max. zwei Bäumen in einem durchschnittlichen Erntejahr. Bei den Apfelsorten Braeburn und Elstar sieht es kaum besser aus und auch die Birnen muss man einzeln suchen (v.l.n.r.): Thomas Ecker, Untere Landwirtschaftsbehörde, Frank Nickenig, Bärbel Birkenbeil und der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach.

KSC Karate Nachwuchs siegt beim Wirgeser 4 Stunden Turnier

Kreis Neuwied

Gold Silber und Bronze gehen an unsere jüngsten Wettkämpfer.

Wirges, 27.8.2017. Juliano D'aloia (Gold), Finley Becker (Silber) und Fiona Noll (Bronze) sicherten sich die Pläte auf dem Podium. Als Vorbereitung für die Landesmeisterschaft eine gute Ausgangsposition.

Fiona Noll (links) bei der Siegerehrung


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Mittwoch, 22. November 2017

    

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