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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Sozialleistungen für EU-Bürger in Blick genommen

Stadt Neuwied

Experte informierte Integrationsbeirat ausführlich

Die Frage, auf welche Sozialleistungen EU-Bürger in Deutschland Anrecht haben, ist komplex.  Eine Arbeitsgruppe des städtischen Beirates für Migration und Integration widmete sich jetzt intensiv diesem Thema.

Beim Treffen der Arbeitsgruppe (AG) Arbeitsmarktintegration des Neuwieder Migrations- und Integrationsbeirates thematisierten die Gremiumsmitglieder die rechtlichen Ansprüche auf soziale Leistungen, die EU-Bürger in Deutschland haben. Dabei warfen sie die Frage nach den Zugangsvoraussetzungen auf. Cataldo Spitale, der stellvertretende AG-Sprecher, stellte fest, dass der Leistungsanspruch und vor allem die Anforderungen, die EU-Bürger erfüllen müssen, um Leistungen zu erhalten, den Betroffenen kaum bekannt sind. Das führe oft zu Missständen und Enttäuschungen. „Da muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, denn vor allem soziale Leistungen wie das Arbeitslosengeld sind von existenzieller Bedeutung“, wusste Spitale aus seiner ehrenamtlichen Arbeit zu berichten. Ilhan Sandayuk, Beiratsvorsitzender und AG-Sprecher schlug vor, eine öffentliche Informationsveranstaltung zu diesem Thema zu organisieren. „So lassen sich  offene Fragen klären“, hofft Sandayuk.

 Michael Brandt (3. von links) informierte Mitglieder des Neuwieder Migrations- und Integrationsbeirates über leistungsrechtliche Ansprüche der EU-Bürger.

Sohler Weg: Stadtwerke im Zeitplan, zweiter Bauabschnitt startet

Stadt Neuwied

Einbahnregelung mit Umleitung über B42 bis Ende April

Neuwied. Die Arbeiten im Sohler Weg gehen gut voran und liegen sogar etwas vor dem Zeitplan. Die Stadtwerke Neuwied (SWN) erneuern hier die Gas- und Wasserhauptleitungen sowie mehrere Mittelspannungssysteme. Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen, ab Montag, 23. Oktober, beginnt der zweite und der Verkehr wird teilweise über die B42 umgeleitet.

Der erste Bauabschnitt von der Dierdorfer Straße bis zur Ringstraße begann im Juli.

Gäste des Zoo und des Dorffests in Heimbach-Weis freuten sich über Gewinne

Stadt Neuwied

Neuwied. Tolle Gewinne konnten sich die Teilnehmer von zwei SWN-Gewinnspielen jetzt in der Zentrale in der Hafenstraße abholen. Beim Zoo-Gewinnspiel bekam jeder Besucher einen  Faltzettel mit Lageplan und Gewinnspiel an der Kasse: Entweder wussten die Zoo-Gäste die richtigen Antworten auf die Fragen oder sie schauten auf die neuen Info-Tafeln, die die SWN aufgestellt haben.

Michael Bleidt von den SWN (rechts) freute sich mit den Gewinnern, die im Zoo oder beim Dorffest in Heimbach-Weis die richtigen antworten gaben – und das nötige Quäntchen Glück bei der Auslosung hatten.

Bürgerbüro und Standesamt schließen am 8. November früher

Stadt Neuwied

Wegen landesweiter Software-Updates müssen das Bürgerbüro und das Standesamt der Stadt Neuwied am Mittwoch, 8. November, bereits um 15.30 Uhr schließen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, dies bei der Planung ihrer Behördengänge zu berücksichtigen.

Arbeiten am dritten Bauabschnitt beginnen

Stadt Neuwied

Sandkauler Weg: Umleitungsregelung wird geändert

Die umfangreichen Sanierungsarbeiten am Sandkauler Weg gehen in ihre nächste Phase. Das heißt auch: Zahlreiche bisherige Verkehrsregelungen werden der neuen Situation angepasst.

Es geht voran am Sandkauler Weg: Die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt neigen sich ihrem Ende entgegen. Die Asphaltarbeiten sind bereits abgeschlossen, lediglich die Gehwege müssen noch gepflastert werden. Daher erfolgt Mitte kommender Woche eine Änderung der bisherigen Umleitungsbeschilderung in der Nähe der Baustelle. Weiterhin bestehen bleibt indes die großräumige Umleitungsregelung über die parallele Rheinstraße.

 Der Schwerpunkt der Arbeiten am Sandkauler Weg verlagern sich Richtung Rewe-Kreisel.

Erstes Vikunja-Kalb im Zoo Neuwied

Stadt Neuwied

Erfreuliche Überraschung bei den Neuweltkamelen
Was für eine Überraschung! Nur sechs Wochen nach ihrer Ankunft im größten Zoo von Rheinland-Pfalz hat Vikunja-Stute Emma ihr erstes Kalb zur Welt gebracht. Das Neugeborene ist ein Weibchen und wurde aufgrund ihres plötzlichen Erscheinens auf „Sorpresa“ (spanisch für „Überraschung“) getauft.

Ende der Ausstellung „Prinz Maximilian zu Wied (1782-1867)

Stadt Neuwied

- Ein rheinischer Naturforscher in der Alten und Neuen Welt“ im Roentgen-Museum Neuwied am 1. November 2017

Wegen großer Resonanz finden noch Führungen statt


Die beeindruckende Sonderausstellung „Prinz Maximilian zu Wied (1782-1867) – Ein rheinischer Naturforscher in der Alten und Neuen Welt“, die das Roentgen-Museum Neuwied mit sehr guter Resonanz zurzeit präsentiert, ist bis einschließlich 1. November 2017 verlängert. So haben weitere zahlreiche Besucher die Möglichkeit, die bedeutende Präsentation über den rheinischen Naturforscher mit seinen Forschungsreisen in die Schweiz, nach Brasilien und Nordamerika zu besichtigen.

„Shout Loud“: Big House-Team zieht positives Fazit

Stadt Neuwied

Neues Jugendzentrum idealer Ort für Konzertveranstaltungen

Es war zwar bereits die siebte Auflage der beliebten Konzertreihe „Shout Loud“, doch es war die erste große Konzertveranstaltung, die kürzlich im neuen Jugendzentrum Big House über die Bühne ging. Die Veranstalter, das „Big House“-Team und Florian Hilger vom regionalen „Shout Loud“-Musikmagazin, haben das Konzert in ihrem Fazit als „großen Erfolg“ gewertet. 150 Heavy Metal-Fans folgten begeistert den Auftritten von fünf Bands der härteren Gangart.   

 Die Musiker heizten den Besuchern ordentlich ein. 

Kinder bastelten Herbstdekoration im Pfarrheim

Stadt Neuwied

Passend zur Jahreszeit werkelten 20 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren eifrig in der Herbstwerkstatt. Sie fertigten unter anderem lange Gruselgirlanden und gruselige Tischdekorationen  für Halloween an. Mit viel Freude betätigten sie sich  auch beim gemeinsamen Basteln von fliegenden Fledermäuse und bunten Eulen. Weiterhin standen herbstlicher Fensterschmuck sowie das Herstellen von Wichteln aus Tannenzapfen für die Fensterbank auf dem Programm. Diese Kooperationsveranstaltung des Kinder- und Jugendbüros Neuwied und des Sachausschusses Jugend der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul findet jährlich im Irlicher Pfarrheim statt.

Junge Tüftler und Erfinder trafen sich in Feldkirchen

Stadt Neuwied

Der Spieletreff in Feldkirchen hat sich während der Herbstferien an zwei Tagen in  eine Tüftler- und Erfinderwerkstatt verwandelt. Dort hatten 10- bis 14-Jährige die Möglichkeit, mit Technik zu experimentieren. Sie erhielten eine Einführung in elektrotechnisches Grundwissen und durften anschließend einfache Stromkreise selbständig bauen und damit experimentieren.

Jan Einig wird neuer Oberbürgermeister in Neuwied

Stadt Neuwied

Bei der Stichwahl erhielt der CDU-Kandidat knapp 60 Prozent  

Die Neuwieder Bürger haben entschieden: Jan Einig (CDU) heißt ihr neuer Oberbürgermeister. Mit mehr als 3700 Stimmen Vorsprung gegenüber Michael Mang (SPD) hat der bisherige Bürgermeister und Baudezernent die Stichwahl für sich entschieden. In Prozent ausgedrückt heißt das: 59,56 für Einig, 40,44 für Mang.

Keine Wahlbenachrichtigung? Ausweis reicht!

Stadt Neuwied

Am Sonntag entscheidet sich, wer künftig Oberbürgermeister der Stadt Neuwied sein wird. Da keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang im September die erforderliche Mehrheit erreichte, wurde eine Stichwahl nötig. Wählerinnen und Wähler, die keine Wahlbenachrichtigung mehr haben, können natürlich trotzdem abstimmen: ein Lichtbilddokument (Reisepass, Personalausweis, Führerschein oder Krankenkassenkarte) reicht dazu aus. 

Interkulturelle Wochen stießen auf hohe Resonanz

Stadt Neuwied

Die Gesellschaft muss dialogfähig bleiben

Vielfalt verbindet: So lautete das Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche. Und vielfältig war auch das Angebot, das Kreis und Stadt zu diesem Thema ausgebreitet hatten.

Viele Organisationen und Institutionen, darunter vor allem auch die Beiräte für Migration  und Integration aus Kreis und Stadt Neuwied, hatten ein Programm zur Interkulturellen Woche zusammengestellt, das die Förderung gegenseitigen Respekts und der Information über kulturelle Vielfalt in den Mittelpunkt stellte. Gleich ob Ausstellungen, Diskussionsrunden, musikalische Begegnungen, Kochkurse oder Filmabende: Viele der zahlreichen Veranstaltungen fanden eine sehr positive Resonanz. Das ist ein Ansporn für die Veranstalter, bereits frühzeitig mit den Planungen für 2018 zu beginnen. Den großen Einsatz der Ehrenamtlichen, die sich mit ihrem Engagement für eine solidarische Gesellschaft einsetzen und wachsender Fremdenfeindlichkeit gegenübertreten, lobten bei der Abschlussveranstaltung im Amalie-Raiffeisen-Saal der Neuwieder Volkshochschule Landrat Rainer Kaul und der städtische Sozialdezernent Michael Mang. Mang machte deutlich: „Rassismus kann keine Alternative sein, wir wollen vielmehr aus der Vielfalt Kraft ziehen.“

 Sie gestalteten die Abschlussveranstaltung der Interkulturellen Woche (von links): Dr. Josef Freise, Journalistin Dorothea Müth, Landrat Rainer Kaul, der städtische Sozialdezernent Michael Mang, die städtische Integrationsbeauftragte Dilorom Jacka, Lehrerin Susanne Schönhartinger und Andrea Oosterdyk, die Integrationsbeauftragte des Kreises.

Entwarnung: Rhein vor Treppenbau auf Blindgänger untersucht

Stadt Neuwied

Entwarnung geben konnten die Fachleute, die das Rheinbett am Neuwieder Ufer auf mögliche Bomben-Blindgänger untersucht haben.  Jedenfalls wurden sie dort, wo als nächster Schritt bei der Neugestaltung der Uferpromenade die große Freitreppe entstehen soll, nicht fündig. Mehr als 60 Bohrungen im Abstand von jeweils anderthalb Meter waren dazu nötig. Etwa fünf Meter tief stecken die Rohre im Flussbett, wo später die Treppe zum Wasser führen wird. Ein Ponton mit Schubboot brachte den Bohrbagger in die richtige Position. Nun kann der Bereich für die Errichtung einer Spundwand freigegeben werden. Voraussichtlich Ende Oktober/Anfang November  dürfte sie stehen, um dann beim Bau der eigentlichen Treppe das unterste Fundament zu stützen.

Einbürgerungsbehörde geschlossen

Stadt Neuwied

Wegen einer Einbürgerungsfeier am Mittwoch, 11.10.2017, steht die Einbürgerungsbehörde der Kreisverwaltung Neuwied  an diesem Tag nicht zur Verfügung.

Jan Einig will Ehrenamtsstelle einrichten

Stadt Neuwied

OB-Kandidat: Vereine und Initiativen besser fördern

Neuwied. OB-Kandidat Jan Einig will das Ehrenamt in Neuwied stärker unterstützen. Er will in der Verwaltung eine Ehrenamtsstelle etablieren, die Vereinen und Initiativen konkrete Hilfen anbietet und eine Ehrenamtsbörse einrichten, die Interessenten und Anbieter zusammenführt.
„Es gibt bei uns ein sehr starkes ehrenamtliches Engagement. Worte der Wertschätzung sind wichtig und eine Sache, es braucht aber auch konkrete Unterstützung“, so Einig. Die Stelle könne ein Ehrenamtsforum einführen, in dessen Rahmen bestimmte Sachfragen abgedeckt würden: „Dozenten könnten kostenlos – in Seminaren, Fachtagungen und Workshops – allgemeine Hilfestellung leisten in dem großen Feld der Rechtsfragen: Welchen Versicherungsschutz benötigen unsere Helfer? Wie können wir persönliche Haftung vermeiden? Aber auch organisatorisch gibt es viele offene Punkte wie Fragen der Buchhaltung.“

Städtische EDV-Abteilung erfolgreich in Wettbewerb

Stadt Neuwied

Ersten Platz belegt  – Preisgeld geht an „Neuwied hilft“

Die EDV-Abteilung der städtischen Verwaltung hat gezeigt, was in ihr steckt. Bei einem Wettbewerb, in dem es um IT-Sicherheit ging,  hat sie renommierte Konkurrenz hinter sich gelassen.

Beim „i-doit“-Wettbewerb für IT-Administratoren, den die Düsseldorfer Firma Synetics ausgeschrieben hat, ist der EDV-Abteilung der Stadtverwaltung mit deren Leiter Gerhard Wingender ein  großer Wurf gelungen: In zwei von drei Kategorien hatten sich die Neuwieder Experten beworben und belegten in der Kategorie „Automatisierung des Software-Releasemanagements“ den ersten Platz, zudem erreichten sie in der Kategorie „Dokumentation“ noch Rang zwei. Dabei setzte sich die Stadtverwaltung gegen namhafte Konkurrenz durch, zum Beispiel gegen IT-Abteilungen der ARD und der Goethe-Universität Frankfurt.  In der siebenköpfigen Jury saßen unter anderem Informatik-Professor Achim Schmidtmann und Carlo Künast vom Kommunalen Netzwerk Niederrhein, der auch für das Linux-Magazin schreibt.

Gerhard Wingender, der Leiter der EDV-Abteilung im Neuwieder Rathaus, nahm in Düsseldorf Trophäen und einen Scheck entgegen. Das Preisgeld von 1000 Euro kommt der Aktion „Neuwied hilft“ zugute. Foto: Robert Freund

Feuerwehr bildet Erzieherinnen zu Brandschutzhelferinnen aus

Stadt Neuwied

Brandschutz ist eine wichtige Angelegenheit, zumal dann wenn es um Kinder geht. So hat sich nun das Team des Amtes für Feuerwehr-, Hochwasser- und Katastrophenschutz um den Brandschutz in der neuen städtischen Kindertagesstätte in der ehemaligen Rommersdorf-Hauptschule in Heimbach-Weis gekümmert. Die Feuerwehrleute haben insgesamt elf Kita-Mitarbeiter, darunter Erzieherinnen, Hauswirtschafterinnen sowie Praktikantinnen, geschult und zu Brandschutzhelferinnen ausgebildet. Somit ist die Kita Rommersdorf nach dem Umbau nun auch personell bestens gewappnet, um im Brandfall die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.


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Mittwoch, 22. November 2017

    

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