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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Präsentation eines Portraits von Fürstin Marie zu Wied im Roentgen-Museum

Stadt Neuwied

Präsentation eines Portraits von Fürstin Marie zu Wied im Roentgen-Museum Neuwied
Fürstenfamilie Wied und Nachfahrin des russischen Schriftstellers Puschkin waren anwesend

Im Rahmen eines Vortrages über Prinz Maximilian zu Wied präsentierte Museumsdirektor Bernd Willscheid eine Neuerwerbung für das Roentgen-Museum Neuwied. Es handelt sich um ein Portrait der Fürstin Marie zu Wied (1825-1902), geb. Prinzessin von Nassau, das der bedeutende Düsseldorfer Maler und Akademieprofessor Carl Ferdinand Sohn 1858 gefertigt hat.

 (von links) Museumsdirektor Bernd Willscheid, Clotilde von Rintelen (Nachfahrin des russischen Schriftstellers Puschkin), Isabelle Fürstin zu Wied und Maximilian Fürst zu Wied vor dem Portrait der Fürstin Marie zu Wied, Foto: Theodor Schmitt

Ganze Kerle sind wieder gefragt

Stadt Neuwied

KiJuB sucht engagierte Jungs für den sozialen Einsatz

Soziales Engagement ist nicht nur Frauensache. Immer mehr Männer werden in sozialen Berufen gebraucht und können dort interessante und erfolgreiche Arbeit leisten. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied möchte auch in diesem Jahr wieder Jungen ab 14 Jahren für das Projekt „Sozial engagierte Jungs“ begeistern – und damit vielleicht für eine berufliche Zukunft in sozialen Einrichtungen.

 Diese Gruppe hat sich 2017 ein halbes Jahr lang sozial engagiert. Nun werden neue „ganze Kerle“ gesucht.  

Neuwied auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt

Stadt Neuwied

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung erfüllt

Neuwied ist auf dem besten Weg, Fairtrade-Stadt zu werden. Mit dem Ziel, auch auf der kommunalen Ebene für fair gehandelte Produkte zu sensibilisieren, hatte der Stadtrat einstimmig beschlossen, diesen Titel anzustreben. Doch zuvor galt es, eine ganze Reihe von Kriterien zu erfüllen. Diese Liste ist nun komplett.

„Wir können unsere Bewerbung einreichen“, erklärt Alena Linke vom städtischen Bauamt, die das Fairtrade-Projekt in der Verwaltung betreut. Nachdem Voraussetzungen wie die Bildung einer Steuerungsgruppe und die Unterstützung durch Schulen, Vereine und Kirchen, die fair gehandelte Produkte einsetzen, schon frühzeitig erfüllt wurden, liegt nun auch die geforderte Liste mit mindestens sieben Gastronomiebetrieben und 14 Einzelhandelsgeschäften als Anbieter von Fairtrade-Produkten vor. Ebenso steht der Beschluss, bei Besprechungen des Stadtvorstandes und in  Ausschusssitzungen Kaffee und Zucker aus fairem Handel zu servieren.

Neugestalteter Vogelbereich namens „Avimundo“ im Zoo Neuwied

Stadt Neuwied

Im Zoo Neuwied wird ständig an einer Neu- und Umgestaltung von verschiedenen Gehegen gearbeitet, um die Tierhaltung weiter zu optimieren. Gerade wird an dem größten Bauprojekt der Zoogeschichte der „Prinz Maximilian zu Wied Halle“ für vorwiegend südamerikanische Tiere gebaut. Das heißt aber nicht, dass im restlichen Zoo Stillstand herrscht!
Die Volieren des Kakaduhauses sind in die Jahre gekommen und eine Renovierung war erforderlich.

Grünarassari

Seniorenbeirat besuchte Evangelisches Altenzentrum

Stadt Neuwied

Intensiver Austausch mit Einrichtungsleitung und Bewohnern

Der Seniorenbeirat der Stadt Neuwied hat seine Besichtigungstour der hiesigen  Senioreneinrichtungen nach den Sommerferien fortgesetzt. Diesmal stattete er dem Evangelischen Altenzentrum der Herrnhuter Brüdergemeine in der Innenstadt einen Besuch ab.

Der neue Träger, die Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH hat das Altenzentrum, das 75 vollstationäre Plätze bietet, zu Beginn des Jahres übernommen. Leiter Jörg Olbrecht informierte die Mitglieder des Seniorenbeirats über die Einrichtungs- und Belegungskonzeption. „Das Altenzentrum soll ein Haus der offenen Tür sein. So lautet unsere Philosophie“, erläuterte Olbrecht. Er verwies zudem auf die Personalsituation. Mit 76 Mitarbeitern ist der Stellenplan laut Olbrecht „voll ausgeschöpft“. Zusätzlich stehen viele Ehrenamtliche für unterschiedlichsten Dienst und Aktivitäten zur Verfügung. Das Altenzentrum der Brüdergemeine bietet jungen Menschen auch  Praktikumsplätze an. Die werden gern angenommen, um Erfahrung in diesem interessanten und vielseitigen, aber auch schweren Berufsfeld zu gewinnen, so Olbrecht. Ziel des Angebots ist es, Kontakte zwischen Jung und Alt auszubauen, um ein generationsübergreifendes Miteinander zu realisieren.

 Jörg Olbrecht (rechts), Sozialdienst-Mitarbeiterin Renate Corzilius (links) und Vertreter des Heimbeirats führten die Mitglieder des Seniorenbeirats durch die Einrichtung.

Über 26 Stufen hinab zum Rhein

Stadt Neuwied

Bau beginnt: Freitreppe als Element der neuen Uferpromenade

Über 26 Stufen geht`s hinab zum Rhein. Und man befindet sich mehr als vier Meter unterhalb der Uferpromenade: Möglich machen wird dies eine markante Freitreppe. Sie ist mit bis zu 80 Metern Breite ein zentrales Gestaltungselement des neuen Deichvorgeländes und soll den Rhein erlebbarer machen. Die Arbeiten dazu haben nun begonnen.

Damit startet ein wichtiger Abschnitt der Neugestaltung des Geländes vorm Neuwieder Deich. Im Moment wird noch das Rheinbett auf Bomben-Blindgänger untersucht. Danach soll bis Ende Oktober zunächst eine Spundwand stehen, die vom künftigen Treppenfuß fünfeinhalb Meter tief ins Rheinbett reicht. Sie wird vom Wasser aus errichtet, die Baugeräte stehen auf einem Stelzenponton. Die Spundwand stützt das unterste Treppenfundament und wird später in Höhe der tiefsten Stufe abgetrennt.

Roger Lewentz übergibt Zuwendungsbescheid

Stadt Neuwied

Feuerwehr Neuwied mit hochmodernem HLF 20 ausgestattet

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt mit fast 14 Millionen Euro in der Sommerförderrunde kommunale Bau- und Beschaffungsmaßnahmen der Feuerwehren. Auch die Stadt Neuwied kann sich über eine Zuwendung freuen. Innenminister Roger Lewentz übergab den Förderbescheid jetzt persönlich an Wilfried Hausmann, Leiter des Amtes für Feuer-, Hochwasser- und Katastrophenschutz, und den derzeit zuständigen Feuerwehrdezernenten Michael Mang.

Mehr als ein Drittel des 320.000 Euro teuren Hilfeleistungs-Löschgruppen-Fahrzeug 20 (HLF 20) kommen damit aus Mainz. Sowohl für Lösch- als auch für technische Hilfe-Einsätze ist das hochmoderne Feuerwehrfahrzeug ausgestattet und schon im Einsatz der Neuwieder Feuerwehr.

Stadtverwaltung muss bei Speed-Dating nachsitzen

Stadt Neuwied

Kontakte zu vielen potenziellen Auszubildenden geknüpft

Die Premiere darf als gelungen bezeichnet werden: Am ersten Azubi-Speed-Dating im food hotel hat auch die Stadtverwaltung Neuwied teilgenommen und ist dabei rasch mit interessanten Gesprächspartnern ins Gespräch gekommen.  

Gerhard Wingender (rechts) und Christopher Schubach (links) führten am Tisch der Stadtverwaltung Neuwied viele interessante Gespräche mit potenziellen Auszubildenden.

Demokratie von Anfang an: Auch Kita-Kinder wählen

Stadt Neuwied

Frühes Einüben in den Prozess der Mehrheitsfindung

Die Oberbieberer Kita „Zum Aubachtal" versteht sich auch als Lernort von Demokratie für Kinder. Denn Mädchen und Jungen haben das Recht auf eigene Meinung, auf Beschwerde und Beteiligung - unabhängig vom Alter.

Die Rechte der Kinder stehen in der Einrichtung in Oberbieber im Mittelpunkt des täglichen Miteinanders. Kita-Leiterin Henrike Holz erläutert: „Im Bildungsalltag eröffnen wir unseren Kindern vielfältige Mitgestaltungsmöglichkeiten. Demokratieprozesse sind Alltagsprozesse und lassen sich am besten durch Erleben erlernen." So haben die „Aubachtal“-Kinder dieses Jahr, auch in Anlehnung und Vorbereitung auf den Weltkindertag, ihr Kindergartenfest in Eigenregie geplant und organisiert.

Schlossstraße am Montag gesperrt

Stadt Neuwied

Die Schlossstraße in der Neuwieder Innenstadt wird am Montag, 18. September, zwischen den Einmündungen Hermannstraße und Elfriede-Seppi-Straße/Kirchstraße voll gesperrt. Und zwar in der Zeit von 8.30 bis zirka 17 Uhr. Der Grund sind Kranarbeiten.

Seit 25 Jahren im Dienst für die Kinder und die Stadt

Stadt Neuwied

Seit mehr als zwei Jahrzehnten kennen die Kinder der Wülfersberg-Grundschule in Neuwied Gladbach Hans-Georg Schromm. Als Hausmeister ist er nicht nur hier, sondern auch in verschiedenen städtischen Kindertagesstätten die gute Seele. Zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum gratulierten ihm (von links) Thomas Heidenblut, stellvertretender Amtsleiter Immobilienmanagement, Jan Einig, Bürgermeister, und Jörg Hergott, Personalratsvorsitzender.

Beirat hat Programm für interkulturelle Wochen beschlossen

Stadt Neuwied

Der Migrationsbeirat der Stadt Neuwied hat in seiner jüngsten Sitzung das Programm für die Interkulturellen Woche beschlossen, die am 15. September mit einer Ausstellung im Diakonischen Werk beginnen und bis zum 5. Oktober andauern. Zahlreiche interessante Veranstaltungen hat das Gremium auf die Beine gestellt, dabei Unterstützung von der städtischen Integrationsbeauftragten Dilorom Jacka erhalten. Nach Aussage des Migrationsbeirats bieten die Interkulturellen Wochen eine ideale Plattform, um sich über die Vielfältigkeit der Angebote zu informieren, deren Ziel die Integration ist. Die Beiratsmitglieder rufen die Bürger zur Teilnahme an den Veranstaltungen auf, die dazu beitragen sollen, das Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen auf eine Basis zu stellen, die von gegenseitiger Toleranz und Achtung geprägt ist.

Ein bunter Tag für kleine Gecken

Stadt Neuwied

Die Narren der KG Weis luden erstmals ihren Nachwuchs zum Erlebnistag rund um die Wagenbauhalle ein.
Rund 50 "Pänz" aus der Weiser Jugend- und Kindergarde spielten, bastelten und tobten zusammen mit dem aktuellen Kinderprinzenpaar und dem KG-Vorstand in den heimischen Räumen. Gerade der große Spaß und die Kreativität der Kids zeigt, dass die Förderung und Unterstützung des Nachwuchs einer der wichtigsten Punkte im KG Weis-Vereinsleben sind. Am Ende des Tages waren nicht nur die "Dötzjä" voller Farbe und lustig geschminkt, sondern auch die in ihre Kindheit zurück versetzten Komiteeter. Die Limonadenkisten leer, Bratwürstchen alle aufgefuttert und viele zufriedene Kinder zeugten von einem tollen Tag.

Petra Mayer: 40 Jahre im Dienst für die Allgemeinheit

Stadt Neuwied

Die Verwaltungsangestellte Petra Mayer (vorne, Mitte) erhielt nun aus den Händen von Bürgermeister Jan Einig (vorne, rechts) die von Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterzeichnete Urkunde zum 40. Dienstjubiläum. Mayer wird damit auch für ihre treuen Dienste für die Allgemeinheit ausgezeichnet. Die 55-Jährige begann ihre berufliche Karriere im August 1977 bei der Neuwieder Stadtverwaltung.

Viel Lob für neuen Kunstrasenplatz in Engers

Stadt Neuwied

Offizielle Einweihung der Anlage mit Spiel der Lotto-Elf

Über dieses Urteil gab es keine geteilte Meinung: Bei der offiziellen Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes in Engers sprachen alle Redner von einem „Schmuckstück“, über das der Neuwieder Stadtteil nun verfügt. 850.000 Euro hat die Stadt in die Anlage investiert, das Land fördert das Vorhaben mit knapp 120.000 Euro. Staatssekretär Randolf Stich (rechts) unterstrich, dass das Land seine 415.000 aktiven Fußballer mit einer guten Infrastruktur versorgen will.

Deichwelle ist für Schwimmunterricht der Neuwieder Schulen unverzichtbar

Stadt Neuwied

48 Unterrichtsstunden jede Woche – 26 Schulen sind zu koordinieren

Neuwied. Mit dem Schulanfang kürzlich haben in der Deichwelle auch wieder die Schwimmstunden für die Schulen begonnen. Ist das Allwetterbad an den anderen sechs Wochentagen für den Publikumsverkehr geöffnet, ist der Montag ausschließlich für den  Unterricht da.
„Wir sind kein reines Spaß-, sondern ein Familien- und Sportbad. Wir haben einen klaren öffentlichen Auftrag“, erklärt Geschäftsführer Michael Krose. Dazu gehört für ihn ganz klar das Schulschwimmen: „Es kann nicht sein, dass Kinder heute noch ertrinken, weil sie nie das Schwimmen gelernt haben.“ Die Schwimmkurse der Deichwelle stehen daher auch bei den Eltern hoch im Kurs, damit Säuglinge, Kleinkinder und Kinder früh mit dem Element Wasser vertraut werden und sich möglichst schon vor der Schule sicher darin bewegen. Genauso wichtig ist aber auch, dass die Schulen ein entsprechendes Angebot im Sportunterricht haben, damit alle Kinder die Gelegenheit haben, Schwimmen zu lernen.

„Mini-Kamele“ aus Südamerika

Stadt Neuwied

Mama, schau mal, ist das ein Alpaka? So oder ähnlich lauten die Fragen der Kinder, wenn sie vor der neuen Tierart im Zoo Neuwied stehen. Allerdings sind die neuen Tiere gar keine Alpakas, sondern Vikunjas.  
Tatsächlich sehen die Vikunjas den Alpakas zum Verwechseln ähnlich und das hat auch einen guten Grund. Vikunjas sind nämlich die wildlebende Form der domestizierten Alpakas. Beide gehören zur Familie der Neuweltkamele, besitzen aber im Gegensatz zu den Altweltkamelen Trampeltier und Dromedar keine Höcker.

Kirmes in Feldkirchen: Straße wird gesperrt

Stadt Neuwied

Wegen der Kirmes im Neuwieder Stadtteil Feldkirchen wird in der Zeit von Samstag, 16. September, 15 Uhr, bis Montag, 18. September, 24 Uhr, die Feldkircher Straße zwischen den Einmündungen Karl-Marx-Straße und Lohmannstraße gesperrt. Der Verkehr wird über die Karl-Marx-Straße und die Lohmannstraße umgeleitet. Die Verwaltung weist zudem darauf hin, dass wegen der Sperrung die Bushaltestelle Gönnersdorf nicht angefahren werden kann.


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Samstag, 23. September 2017

    

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