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Bahnlärm-Reduzierung auch am unteren Mittelrhein

Kreis Neuwied

CDU-Bundestagsabgeordnete fordern Beirat „Leiseres unteres Mittelrheintal“

Kreisgebiet. „Bahnlärm macht nicht nur im Weltkulturerbe ‚Oberer Mittelrhein‘ die Menschen krank, sondern auch bei uns am ‚Unteren Mittelrhein‘. Aus diesem Grund ergreifen wir die Initiative, damit länderübergreifend zügig und konsequent in unserer Region zwischen Koblenz und Bonn der gleiche passive, innovative Lärmschutz realisiert wird, wie dieser bereits seit Jahren am oberen Mittelrhein vorbereitet, geplant und umgesetzt wird“, betonen aus den betroffenen Kreisen die CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, Mechthild Heil, Claudia Lücking-Michel, Dr. Norbert Röttgen und Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Die christdemokratischen Bundestagsabgeordneten fordern beim passiven Lärmschutz ein Ende der Ausgrenzung der Region zwischen Koblenz und Bonn: „Auch für diesen Bereich des Mittelrheins muss konsequent eine Machbarkeitsuntersuchung beauftragt werden, um zusätzliche Maßnahmen zur Lärmminderung zu ermitteln. Parallel zu dem Maßnahmenpaket am oberen Mittelrhein müssen deshalb adäquate Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden.“

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, Initiator der parteiübergreifenden „Parlamentsgruppe Bahnlärm“ im Deutschen Bundestag, macht darauf aufmerksam, dass in den letzten Jahren in Sachen Bahnlärm bereits deutliche Fortschritte erzielt wurden und nennt dazu stellvertretend das Verbot von lauten Bremssystemen ab 2020 mit dem Ziel der Bahnlärm-Halbierung, das Monitoring des Rad-Schiene-Systems, die Zukunftsperspektive durch die Neubaustrecke Troisdorf / Mainz-Bischofsheim.

Um der Forderung nach einem länderübergreifenden Beirat „Leiseres unteres Mittelrheintal“ mit den entsprechenden Kompetenzen und verfügbaren Finanzmitteln Nachdruck zu verleihen, steht für Mittwoch, 23. August 2017, ein gemeinsames Treffen im Bahnhof Bad Honnef auf der Agenda. Dort soll gemeinsam mit Bürgerinitiativen und kommunalen Vertretern deutlich gemacht werden, dass bei allen Erfolgen der Bahnlärm-Bekämpfung ein weiterer wichtiger Schritt „für die lärmgeplagten Menschen in unserer Region gegangen werden muss. Eine Unwucht in der Lärmbekämpfung zwischen Weltkulturerbe-Region und dem restlichen Mittelrhein darf es zukünftig nicht geben!“

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