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Neues Jahr – neue Museumsleitung:

Stadt Neuwied

Marcus Coesfeld übernimmt die Museumsleitung von MONREPOS
Neuwied. Seit Dezember hat MONREPOS Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution einen neuen Museumsleiter.

„Ich freue mich, dass mich mein Weg an den Mittelrhein geführt hat. Im Museum MONREPOS steckt unheimlich viel Potenzial“, so Coesfeld. „Für mich macht dies vor allem die aufeinander abgestimmte Verbindung zwischen Forschung, musealer Vermittlung und Gastronomie. Unser besonderes Konzept möchten wir darum auch in der Region bekannter machen.

Marcus Coesfeld vor dem Museumseingang  (c) Frank Moseler

Freier Eintritt am 1. Februar | Winterpause vom 14. bis 31. Januar 2019|

In der zweiten Januarhälfte schließen das Museum und Restaurant im Schloss MONREPOS. „Wir bereiten uns gemeinsam auf die kommenden Veranstaltungsformate vor“, sagt der Museumsleiter. Seine Pforten öffnet das Schloss wieder am 1. Februar mit freiem Eintritt ins Museum. Außerdem findet zur Wiedereröffnung um 18 Uhr die kostenlose Führung „MonGenie“ für Teilnehmer ab 6 Jahren statt. Die Besucher spüren auf, wie der Mensch seit der Steinzeit immer wieder Erfindungen hervorbringt, die die Welt verändern. „Veränderungen“, so Coesfeld, „wollen wir natürlich auch im Museum bewirken und blicken in eine produktive Zukunft.“

Der gebürtige Dortmunder ist Gesamtschul- und Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch und Geschichte. Nach Abschluss seines Referendariats im Jahr 2015 erweiterte er seinen geschichtsdidaktischen und pädagogischen Horizont in der musealen Arbeit. Er absolvierte ein wissenschaftliches Volontariat im LWL-Museum für Archäologie in Herne. Sein Weg vom Schuldienst in die Museumsarbeit führte ihn dann ins Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen in der Nähe von Bielefeld, wo er von 2017 bis 2018 die Museumspädagogik leitete. Von dort aus wechselte der 31-Jährige im Dezember ins MONREPOS nach Neuwied.

MONREPOS Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution

MONREPOS ist Museum und Forschung zugleich. Als Außenstelle des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, des Leibniz-Forschungsinstituts für Archäologie wird im Schloss Monrepos seit über 30 Jahren geforscht. Das Forschungszentrum ist eng mit dem Institut für Vor- und frühgeschichtliche Archäologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verbunden.
Wir tragen ein millionenschweres Erbe in uns: über 2,5 Mio. Jahre Evolutionsgeschichte.
Der längste und prägendste Abschnitt unserer Entwicklung vollzog sich in der frühesten Menschheitsgeschichte. Deshalb erforscht MONREPOS die Alt- und Mittelsteinzeit. Die Forschung lebt vom Miteinander, vom Fragen, Anstoßen, Diskutieren. Nicht zuletzt von der Kritik und von Toleranz. Sie braucht Neugierige, Kreative und Mutige - ob in Wissenschaft, Ehrenamt, Presse oder als Besucher. MONREPOS versteht sich als Plattform all derer, die die Entwicklung unseres Verhaltens und die frühe Menschheitsgeschichte verstehen möchten.
Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM) | Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie
Das RGZM ist eine weltweit tätige Forschungseinrichtung für Archäologie mit Hauptsitz in Mainz sowie Nebenstellen in Mayen und Neuwied. 1852 vom Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine gegründet, ist es seit 1870 eine Stiftung des öffentlichen Rechts und seit 2002 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Derzeit richtet das RGZM seine Forschung neu aus. Der Beitrag, den archäologische Forschung mit ihrem weit zurück reichenden Blick für die Bearbeitung und Bewältigung von Problemstellungen des gegenwärtigen Menschen leisten kann, wird zukünftig noch mehr im Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit und deren Vermittlung stehen. Die Kompetenzen des RGZM liegen u.a. im Zusammenspiel von Restaurierung, Archäometrie, experimenteller und antiquarischer Archäologie. Die Forschungen erfolgen in einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk. In mehreren Museen und breitgefächerten Publikationen aus dem eigenen Verlag vermittelt es seine Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit.

 

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Donnerstag, 17. Januar 2019

    

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