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Tollitäten ließen sich ihre mit Kamelle aufwiegen

Stadt Neuwied

Tonnenweise Süßes für die Umzüge der Karnevalisten

Neuwied. Zum 8. Mal riefen die Stadtwerke Neuwied „königliche“ Häupter mit mächtigem Hofstaat im Gefolge, dazu Kinderprinzenpaare und Möhnen, in die  Narrhalla in der Hafenstraße: Unter eingefleischten Karnevalisten ist das Prinzenwiegen längst zum Pflichttermin in der Session geworden und so kamen wieder 650 Gäste, um tonnenweise Süßes für die Umzüge mitzunehmen.
Die Tollitäten wurden nach der Begrüßung durch Andrea Haupt und Michael Bleidt vom „Barhocker Unkel“ gleich in Stimmung gebracht, ehe die Kinderprinzenpaare Prinz Nelio I. von Himmel und Erd, Prinzessin Felicia I. von Fliesen und Platten (Feldkirchen), Prinz Luca I. und Prinzessin Hannah (Heimbach-Weis), Prinz Leon I. vom Aubachtal und Prinzessin Lara I. vom gelben Stern (Oberbieber) sowie Prinz Benedikt I. von Schall und Ball mit Prinzessin Louisa I. vom tanzenden Huf (Irlich) ihr ganzes Gewicht auf die Waage brachten, um die närrischen Untertanen beim Umzug reich zu beschenken.

Jedes Pfund zählt: Die Kinderprinzenpaare brachten begeistert mit einem Teil ihres Gefolges die Waage zum Ächzen, um von den Stadtwerken möglichst viel Süßes bei den Umzügen unters Volk bringen zu können.

Während die Prinzengarde Heimbach, der Moderne Fanfarenzug Irlich und die Tanzgruppe Gülser Seemöwen für ihre Auftritte beim Rahmenprogramm umjubelt wurden, schufteten hinter den Kulissen der großen Bühne die Mitarbeiter und wuchteten Hunderte von Kisten zur großen Waage, wo die Tollitäten sich gewichtig ins Zeug legten, um möglichst viele davon mit nach Hause zu nehmen. Ob Prinz Kai I. oder Obermöhn Tanja aus Heimbach-Weis oder das  Prinzenpaar Hans-Peter I. und Prinzessin Gabriele I.: Sie alle freuten sich über jedes Pfund zusätzlich an diesem Abend, um Kamelle aller Art, Popcorn, Chips, Brezel und Schokoladentafeln einzusacken.
„Stadtwerke und Karneval gehören zusammen wie der Deich und Neuwied“, sagte Andrea Haupt. „Für uns ist das kein Pflichttermin, sondern Herzenssache.“ Auch Oberbürgermeister Jan Einig, Aufsichtsratsvorsitzender der SWN, freute sich über diesen Einsatz: „Die SWN bringen die Energie nicht nur in die Haushalte: Sie helfen uns, Brauchtum, Ehrenamt und Engagement in den Vereinen lebendig und liebenswert zu erhalten. Das ist toll.“
Bei der Show auf der Bühne waren die Prinzenpaare die Hauptakteure, drumherum zeigten die Neuwieder, dass sie ausgelassen feiern können. Und auch Bruce Kapusta stürzte sich in die Menge, um mit seiner Trompete und seinen Liedern die Narrhalla zum Singen, zum Tanzen und zum Schunkeln zu bringen. Ob Helau, Alaaf, „Bat Nau“, „Ömmer parat oder „Oos kann – kääner“, die Narren waren sich einig: Das Prinzenwiegen der SWN ist ein Teil des Karnevals in Neuwied.

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Donnerstag, 16. August 2018

    

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