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Artikel zum Thema: Kreis Neuwied



Großer Erfolg für 3 Gemeinden beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Kreis Neuwied

Großer Erfolg für 3 Gemeinden beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Gebietsentscheid

Landrat gratuliert den Siegergemeinden

Linkenbach und Oberraden siegen beim Gebietsentscheid, Dattenberg auf Platz 4 -  und qualifizieren sich für den Landesentscheid

Hocherfreut zeigen sich Landrat Achim Hallerbach und der erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert, zuständiger Dezernent für Bauen und Kreisentwicklung, über das gute Abschneiden von Linkenbach (Platz 1 (Verbandsgemeinde Puderbach) und Dattenberg Platz 4 (Verbandsgemeinde Linz) in der Hauptklasse und Oberraden (Platz 1) (Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach) in der Sonderklasse im Gebietsentscheid „Unser Dorf hat Zukunft“. Die drei Gemeinden konnten sich damit in der Region Koblenz gegen insgesamt 28 Gemeinden behaupten.

Schülerinnen aus Neustadt und Südafrika in Berlin

Kreis Neuwied

Das war selbst für den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel ein nicht alltägliches Besuchserlebnis. In Berlin empfing er eine besondere Schülergruppe: Schülerinnen des Wiedtal-Gymnasiums mit ihren Freundinnen – Austauschschülerinnen der südafrikanischen Partnerschule, der PaarlGrilsHighschool aus Paarl, Westkap bei Kapstadt. Die beiden Schulen pflegen seit Jahren einen gegenseitigen Schüleraustausch.

Landrat Hallerbach im Gespräch mit dem neuen Koblenzer OB David Langner

Kreis Neuwied

Gemeinsamkeiten ausmachen - Verbindendes stärken

Kreis Neuwied – Wie können die Regionen Koblenz – Landkreis Neuwied voneinander profitieren, Gemeinsamkeiten intensivieren und jeweilige Besonderheiten akzentuieren? Darüber sprachen jetzt Landrat Achim Hallerbach und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert gemeinsam mit dem neuen Koblenzer Oberbürgermeister David Langner. Das Neuwieder Kreishaus war eine der ersten Besuchsstationen des neuen Koblenzer Oberbürgermeisters seit seinem Amtsantritt im Mai.

„Unser Ziel ist es, zunächst einmal gemeinsame Interessen auszumachen und übereinstimmende Anliegen voranzubringen“, beschreibt Landrat Achim Hallerbach die Intention des Gesprächs mit dem Koblenzer Oberbürgermeister.

Wie können die Regionen Koblenz – Landkreis Neuwied voneinander profitieren, Gemeinsamkeiten intensivieren und jeweilige Besonderheiten akzentuieren? Darüber sprachen jetzt Landrat Achim Hallerbach (links) und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert (rechts) gemeinsam mit dem neuen Koblenzer Oberbürgermeister David Langner

Schnelles Internet bald flächendeckend verfügbar

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel, MdB: „Ein Ende der „Weißen Flecken“ ist endlich in Sicht!“

Kreisgebiet. „Mit der Neuauflage des Programms zur Förderung des Breitbandausbaus durch die Bundesregierung können nun Nachföderanträge für vernachlässigte Ortslagen der Region gestellt werden und ‚Weiße Flecken‘ damit zukünftig der Vergangenheit angehören“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel nach Gesprächen im Infrastrukturministerium erfreut mit. „Es darf beim Breitbandausbau keine 2-Klassen-Gesellschaft geben. Schnelles Internet gehört zur Grundversorgung“, so Erwin Rüddel.

Bereits 2016 war die Freude groß als bekannt wurde, dass der Kreis Neuwied wie auch der Landkreis Altenkirchen als erste Kommunen in Rheinland-Pfalz Fördermittel des Bundes für den Breitbandausbau erhalten sollten. Auch sicherte die Telekom im Zuge dessen zu, bestimmte Ortslagen auf eigene Kosten mit schnellem Internet auszustatten und die sogenannten „Weißen Flecken“ zu eliminieren. Knapp zwei Jahre später gibt es diese aber teilweise noch, weil sich die Telekom nicht an ihre Zusage hält.

Annahmestopp für Schaum-Dämmstoffe

Kreis Neuwied

Verpackungs-Styropor ist nicht betroffen

Wie die Kreisverwaltung Neuwied mitteilt, muss sie ab sofort die Entsorgung von Dämmstoffen aus Kunststoffschäumen auf den Wertstoffhöfen vorübergehend bis voraussichtlich Ende August einstellen.

„Vom Korn zum Brot“ - Ein umweltpädagogisches Projekt im Raiffeisenjahr

Kreis Neuwied

Landrat Hallerbach: Rückschau  und Würdigung auf die Anfänge der Raiffeisenbewegung

Zahlreiche Veranstaltungen würdigen in diesem Jahr den 200. Geburtstag von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen. Ein erstes wichtiges Projekt von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen war die Gründung eines Brotvereins. Im Gedenken an den historischen Brotverein, der die Grundlage für die heutige internationale Genossenschaftsbewegung bildet, wurde das kreisübergreifende Umweltbildungsprojekt „Vom Korn zum Brot“ aufgebaut. Kindertagesstätten und Grundschulen entlang der Raiffeisenstraße haben im Frühjahr Getreide ausgesät, pflegen es und dokumentieren die Entwicklung. Alle Einrichtungen backen im Oktober am internationalen Tag des Brotes in Erinnerung an Raiffeisen daraus dann eigenes Brot.

Bund setzt seine kommunalfreundliche Politik fort

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: Fast 29 Milliarden Euro stehen im Bundeshaushalt bereit

Kreisgebiet. „Auch mit dem Bundeshaushalt 2018 setzt der Bund seine kommunalfreundliche Politik fort. Fast 29 Milliarden Euro stehen im Bundeshaushalt bereit, von denen die Kommunen – auch die des Landkreises Neuwied – direkt oder indirekt profitieren können“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Diese Mitteilung steht vor dem Hintergrund, dass der Deutsche Bundestag in der laufenden Sitzungswoche den Bundeshaushalt 2018 verabschiedet. Wie Rüddel weiter anmerkt, steht der Bundeshaushalt 2018 in konsequenter Reihe mit den Haushalten der vorangegangenen Jahre.

Erwin Rüddel holt erneut Goldenes Sportabzeichen

Kreis Neuwied

Gesundheit und Sport sind für den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel (2.v.li.) nicht nur „ein Wort“. Vielmehr betreibt der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der LG Rhein-Wied selbst regelmäßig aktiv Sport. „Das mach ich auch zur Erholung von Leib und Seele und zur Entspannung“, äußert Rüddel.

Lions Club Rhein-Wied stiftet Erstausstattung für I-Dötzchen

Kreis Neuwied

Asbach – In wenigen Wochen beginnt für viele Erstklässler die Schule und die Vorfreude auf den dann beginnenden Lebensabschnitt steigt derzeit von Tag zu Tag. Doch nicht allen Familien ist es möglich, die dazu notwendige Grundausstattung zu beschaffen. Der Lions Club Rhein-Wied hat daher bereits zum dritten Mal eine großzügige Spende an die Asbacher Tafel e.V. übergeben, um neue Schulranzen für bedürftige Kinder zu erwerben.

Von links nach rechts: Bernd Grendel (Asbacher Tafel e.V.), Jürgen Franz (LC Rhein-Wied), Klaus Tang (Past-Präsident des LC Rhein-Wied), Ursula Prusseit (Vorsitzende der Asbacher Tafel e.V.), Gottfried Assenmacher (Asbacher Tafel e.V.), Josef Lauxen (Asbacher Tafel e.V.), Hellmuth Buhr (Vorsitzender des Fördervereins des LC Rhein-Wied).

Kirchenchor erlebte die Hauptstadt Berlin

Kreis Neuwied

Die Hauptstadt Berlin war das Ziel einer mehrtägigen Reise des Kirchenchores „St. Michael“ Kasbach-Ohlenberg. Sind die Sängerinnen und Sänger im eigentlichen Sinne auf Lieder zum Lob Gottes eingestimmt, ließen sie bei bester Laune auf dem Berlin-Trip auch andere Lieder stimmgewaltig erklingen. Bereits im Vorjahr hatte sich der Kirchenchor auf den Weg in die Bundeshauptstadt gemacht. Bei Wunstdorf hatte Orkan „Xavier“ den Zug jedoch buchstäblich ausgebremst, in der Folge, dass die Reisenden des Kirchenchores insgesamt 32 Stunden im Zug „gefangen“ waren und unvermittelt – ohne Berlin gesehen zu haben – wieder die Heimreise antreten mussten.

Hallerbach und Mahlert: FOS Asbach läuft wie geplant

Kreis Neuwied

Der Bildungsgang Fachoberschule (FOS) Technik wird im kommenden Schuljahr wie geplant an der Konrad-Adenauer-Schule in Asbach angeboten. In diesem Schuljahr werden auch Schülerinnen und Schüler aus dem benachbarten Landkreis Altenkirchen diesen Bildungsgang in Asbach besuchen.

Zufrieden zeigte sich Landrat Achim Hallerbach: „Damit ist in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium und dem Landkreis Altenkirchen eine tragfähige Lösung gefunden worden. Ich danke ausdrücklich allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Besonders möchte ich mich bei unserem zuständigen Dezernenten Michael Mahlert und der Schulleitung der Konrad-Adenauer-Schule Asbach für das große Engagement bedanken.“

Foto v.l.: 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert, Konrektor Uwe Groß, pädagogische Koordinatorin Stefanie Klör, Landrat Achim Hallerbach, Schulleiter Berthold Becker und Bürgermeister Michael Christ.

5G gerade in ländlichen Regionen zuverlässig und zügig ausbauen

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Chancen für Mobilität, Gesundheit oder Wirtschaft nutzen!“

Kreisgebiet. „Ich kämpfe für eine 5G-Testregion in meinem Wahlkreis, mit den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Denn gerade in ländlichen Regionen muss die nächste Mobilfunkgeneration (5G) zuverlässig ausgebaut werden. Diesbezüglich stehe ich in engen Kontakt mit dem zuständigen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Die in ländlich strukturierten Gebieten oft noch vorhandenen „Funklöcher“ müssten schnellstens ausgemerzt werden und der Vergangenheit angehören. Das sei auch erforderlich im Hinblick auf viele wichtige Verkehrswege wie Autobahnen, ICE-Strecke, wichtige Bahnstrecken und Bundesstraßen.

Neuwieder Selbsthilfe blickt in die Zukunft

Kreis Neuwied

Stand und Perspektiven der Selbsthilfeförderung in Neuwied

Kreis Neuwied. Nach einem erfolgreichen 1. Strategieworkshop wo fachbezogene Themen aus der Selbsthilfe  erfolgreich in gemeinsamer Projektarbeit umgesetzt wurden stellt heute Herr Arbeiter Ergebnisse aus dem Jahresbericht 2017  von entstanden Projekten des 2. Strategieworkshops   dem Landrat  Herrn Achim Hallerbach, und der Nekisrunde vor.

Auf Initiative der Kreisverwaltung Neuwied in Kooperation mit dem Caritasverband Rhein-Wied -Sieg e.V. wurden Vertreterinnen und Vertreter der Neuwieder Selbsthilfe im Herbst 2017 zum 2. Zukunftsworkshop Selbsthilfe Neuwied eingeladen. Nach Einschätzung des Landrats Herrn Achim Hallerbach, des Psychiatriekoordinator Dr. Ulrich Kettler sowie der Dienststellenleitung des Caritasverbandes Claudia Pauly stand dabei die Frage im Mittelpunkt, wie die Arbeit weiter intensiviert und verbessert und die Vernetzung zwischen allen Beteiligten gefördert werden kann. Es  wurden fachbezogene Themen behandelt, die für die zukünftige Arbeit der Akteure in der Selbsthilfeunterstützung immer mehr an Gewicht gewinnen werden, z.B. Zusammenarbeit über  gemeinsame Projekte, Veranstaltungen, Vorträge und  Ausbau der Netzwerkarbeit, Wahrnehmung der Selbsthilfe von außen  und Abbau von Vorbehalten, Einsatz von neuen Medien und Unterstützungsangebote für  junge Selbsthilfe und seltene Erkrankungen.

(v.l.): Nekis Mitarbeiter Jens Arbeiter, Landrat Achim Hallerbach, Psychiatriekoordinator Dr. Ulrich Kettler und Caritasdirektor Eberhard Köhler.

Ehrenamtliches Engagement in der SGD Nord gewürdigt

Kreis Neuwied

Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Dr. Ulrich Kleemann, händigte im Beisein von Landrat Achim Hallerbach, dem Beigeordneten der Verbandsgemeinde Bad Hönningen, Reiner W. Schmitz und Ortsbürgermeister Volker Berg Erich Schneider aus Leutesdorf  die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz aus.

Erich Schneider engagiert sich vielfältig ehrenamtlich in seinem Heimatort Leutesdorf. Hier war er besonders im kommunalpolitischen Bereich aktiv. Er war 10 Jahre lang der Erste Beigeordnete in der Ortsgemeinde Leutesdorf, bis er ab 1989 für 20 Jahre lang Bürgermeister der Ortsgemeinde Leutesdorf wurde. In seiner Amtszeit als Bürgermeister wurden unter anderem die Neubaugebiete „In der Betz“ in den 80er Jahren und „Freistal II“ in den 90er Jahren erschlossen, die sich an den Ort anschließen. Im Kreistag Neuwied war er 10 Jahre lang Mitglied. Hier war er im Rechnungsprüfungsausschuss und im Sportstättenbeirat tätig. Von 1994-2014 war er im Verbandsgemeinderat Bad Hönnigen aktiv, erst als Fraktionsvorsitzender der CDU, dann als 3. Beigeordneter.  Hier engagierte er sich insbesondere für die im Jahr 2015 geschaffene Jugendherberge.

 Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord händigte Erich Schneider aus Leutesdorf  die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz aus. Auf dem Foto (v.l.n.r.) Ortsbürgermeister Volker Berg, Landrat Achim Hallerbach, SGD Nord Präsident. Dr. Ulrich Kleemann, Erich Schneider, Beigeordneter Reiner W. Schmitz.

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Kreis Neuwied

behandelt das Thema „Zwischen Krieg und Frieden“

Erwin Rüddel ruft Nachwuchsjournalisten aus dem Kreis zur Bewerbung auf

Kreisgebiet „Zwischen Krieg und Frieden“ lautet das Motto des diesjährigen Jugendmedienworkshops im Deutschen Bundestag, der vom 25. November bis 1. Dezember 2018 in Berlin stattfindet. „Junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren aus dem Landkreis Neuwied möchte ich dazu aufrufen, sich um die Teilnahme an diesen Medienworkshop zu bewerben“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Landrat begrüßte 38 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger

Kreis Neuwied

Hallerbach: Werben Sie mit für eine respektvolle Gesellschaft!

Insgesamt 38 neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern konnten Landrat Achim Hallerbach und der 1.Kreisbeigeordnete Michael Mahlert im Prinz-Maximillian-zu-Wied-Saal in der Kreisverwaltung Neuwied im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Einbürgerungsurkunden überreichen.

Mit der Entgegennahme der Einbürgerungsurkunde erhielten 21 Frauen und 17 Männer aus Benin, Großbritannien, Indien, Litauen, Mazedonien, Nigeria, Philippinen, Polen, Russische Föderation, Serbien, Syrien, Türkei, Tunesien und Vietnam die deutsche Staatsbürgerschaft und vielfach auch innerhalb der Europäischen Union die allen Unionsbürgern zustehende Freizügigkeit.

38 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern erhielten in der Kreisverwaltung Neuwied im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Einbürgerungsurkunden aus der Hand von Landrat Achim Hallerbach.

Raiffeisen, seine Genossenschaften und ihre Ausstrahlung in die Welt

Kreis Neuwied

Raiffeisen-Wanderausstellung zum 200. Geburtstag bis 15. Juli in der Kreisverwaltung Neuwied

Viele interessierte Besucherinnen und Besucher kamen zur Eröffnung der Wanderausstellung „Das Beispiel nützt allein“, die anlässlich des 200. Geburtstages Friedrich Wilhelm Raiffeisens vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. konzipiert wurde. Landrat Achim Hallerbach betonte in seiner Eröffnungsrede die Aktualität der Genossenschaften und die Hilfe zur Selbsthilfe.

Zur Einführung in die Ausstellung sprach Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Raiffeisengesellschaft. Durch sein enormes Wissen zur Person Friedrich Wilhelm Raiffeisens und dessen Wirken fesselte er mit seinem Vortrag die Anwesenden.

Eröffnung der Wanderausstellung „Das Beispiel nützt allein“, die anlässlich des 200. Geburtstages Friedrich Wilhelm Raiffeisens vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. konzipiert wurde. Auf dem Foto (v.l.n.r.): Roentgen-Museumsdirektor Bernd Willscheid, Rosina Kusche Knirsch (Roentgen-Museum), Liedermacher Manfred Pohlmann, Josef Zolk (Raiffeisengesellschaft), Erich Honnef, VR-Bank Neuwied-Linz, Landrat Achim Hallerbach.

„Ansehen der kommunalen Familie wird beschädigt“

Kreis Neuwied

Hallerbach kritisiert Vorgehen der SPD-Oberbürgermeister

Mit scharfer Kritik reagierte der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach auf die gemeinsame Presseerklärung von sechs rheinland-pfälzischen SPD-Oberbürgermeistern, welche die aktuellen Pläne der Landesregierung zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs begrüßen.

Es gehe ihm nicht darum, den Städten mit ihren anerkannt hohen Belastungen irgendwelche Mittel streitig zu machen, so Hallerbach. Jedoch betont er: „Vielmehr sieht der derzeitige Entwurf unter dem Strich eine Umverteilung der vorhandenen Mittel zugunsten der Städte und zulasten des ländlichen Raums vor. Ich habe durchaus Verständnis für die Situation der kreisfreien Städte und in Solidarität zu diesen stelle ich die Notwendigkeit der jetzt angekündigten zusätzlichen Mittel nicht in Abrede. Aber anders als von der Landesregierung dargestellt wird, soll im Kommunalen Finanzausgleich die Summe von rd. 132 Mio. Euro im Jahr 2018 nicht hälftig auf den Landkreisbereich und die kreisfreien Städte verteilt werden. 71 Prozent werden bei den kreisfreien Städten landen.“


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Sonntag, 22. Juli 2018

    

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