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Artikel zum Thema: Kreis Neuwied



Alicia und Liana tauschten sich über Amerika aus

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel, MdB, übernahm die Patenschaft für die PPP-Stipendiatinnen

Kreisgebiet. Die eine, Alicia Limbach aus Neustadt/Wied, ist, die andere, Liana Jopp aus Vettelschoß, war Stipendiatin des vom Deutschen Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress initiierten Parlamentarischen Patenschafts-Programm. Unmittelbar vor der Abreise von Alicia ins „Abenteuer Amerika“ konnte sie sich auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel mit ihrer unlängst zurückgekehrten Vorgängerin Liana austauschen.

Das war nicht nur ein heißer Tag bei kühlendem Eis – das war auch eine informativ erfahrungsreiche Begegnung der beiden Gymnasiastinnen. Denn was der einen gerade bevorsteht, das hat die andere eben erst hinter sich gebracht. So gab es viel zu erfragen und zu berichten. Beide, Alicia und Liana, dankten Erwin Rüddel, dass er sie im Rahmen des PPP für eine Patenschaft auserkoren hat. „Er hat einen ganz wesentlichen Anteil am Abenteuer Amerika“, verlautete es unisono.

Austausch über das durch das PPP realisierte „Abenteuer Amerika“: Alicia Limbach, Erwin Rüddel und Liana Jopp.  (Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

Eröffnung der Ausstellung „Begegnungen“

Kreis Neuwied

des Künstlers Wolfgang Fieck im Kreishaus Neuwied

Trotz der hohen Außentemperaturen konnte Landrat Achim Hallerbach am vergangenen Donnerstag, zahlreiche Gäste zur Vernissage der Ausstellung „Begegnungen“ im Kreishaus begrüßen.

Die Einführung in die Ausstellung sprach Rosemarie Ringer, die seit langem freundschaftlich mit dem Künstler und seiner Frau verbunden und mit den Werken von Wolfgang Fieck vertraut ist. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Tilmann Ringer, der mit seiner Darbietung für einen Hörgenuss sorgte.

 (v.r.n.l.): Wolfgang Fieck, Landrat Achim Hallerbach, Rosemarie Ringer, Rosina Kusche Knirsch, Bernd Willscheid (beide Roentgenmuseum Neuwied) und Tilmann Ringer.

GemeindeschwesternPlus ziehen positive Bilanz

Kreis Neuwied

Gut versorgt vor Ort

Hallerbach und Mahlert: Gemeindeschwestern sind wichtige Ergänzung

Dass das Modellprojekt Gemeindeschwesterplus positiv zu bewerten ist, hat die wissenschaftliche Evaluation durch die Universität zu Köln bereits bestätigt. Auch die Gemeindeschwesternplus im Landkreis Neuwied ziehen eine positive Bilanz. So haben sie im gemeinsamen Gespräch mit dem 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert und den Projektverantwortlichen der Kreisverwaltung Neuwied noch einmal praktisch von ihrer Arbeit und den positiven Erfahrungen berichtet.

Haben ein gemeinsames Ziel: Ältere, noch zuhause lebende Seniorinnen und Senioren im Kreis Neuwied bestmöglich zu unterstützen: Gemeindeschwesternplus für die Region Linz, Unkel, Bad Hönningen und Waldbreitbach Roswitha Rosenmüller und Brigitte Siebenmorgen, 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert, Leiterin der Abteilung Soziales Agnes Ulrich, Sozialplanerin Carina Breßler, Gemeindeschwesterplus für die Stadt Neuwied Christa Reutelsterz (v.l.n.r.).

Bonn-Berlin-Ausgleich

Kreis Neuwied

Bonn-Berlin-Ausgleich soll auf vertraglicher Grundlage mit der Region gesichert werden

Erwin Rüddel: Koalitionsvertrag bestätigt zweites bundespolitisches Zentrum

Neuwied/Bonn/Berlin. Überzeugt von den Perspektiven der auch den Landkreis Neuwied betreffenden Ausgleichsregion Bonn zeigt sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Genauso sehen das für den Kreis Ahrweiler die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Horst Gies und Guido Ernst. Vorausgegangen war ein weiteres Gespräch zum „Bonn-Berlin-Ausgleich“.

 

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (2. v.re.) sowie (v.li.) Guido Ernst MdL, der Bonner OB Ashok-Alexander Sridharan und Horst Gies MdL sehen positive Perspektiven der Ausgleichsregion Bonn. 

Tolles Projekt für den Naturschutz in Neuwied

Kreis Neuwied

1. Kreisabgeordneter Michael Mahlert besichtigte Engerser Feld

Jubiläum, seit mittlerweile zehn Jahren unterstützt die Stadt ein erfolgreiches Naturschutzprojekt im Vogelschutzgebiet „Engerser Feld“.

Im Rahmen eines Ökokontos hat Stadt Neuwied rund 33 ha ehemalige Ackerfläche der dauerhaften Beweidung mit Heckrindern zugeführt um eine halboffene Weidelandschaft zu entwickeln.

„Auf einem Ökokonto können Flächen eingetragen werden, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft zur Kompensation zur Verfügung stehen. Ein großer Vorteil von dem Ökokonto im Engerser Feld ist, dass aufeinander abgestimmte Naturschutzmaßnahmen gebündelt auf einer Zusammenhängenden Fläche umgesetzt werden können und somit eine bessere Wirkung der Maßnahmen erreicht werden kann als auf vielen einzelnen Flächen“, so Anne-Katrin Wagner, Landespflegerin des Kreises.

 Oberbürgermeister Jan Einig und 1. Kreisabgeordneter und Umweltdezernent Michael Mahlert Trafen sich zum Informationsaustausch im Engerser Feld

Kritik von drei Bürgermeistern sorgt für Irritationen

Kreis Neuwied

„Offene Gedanken über Brückenpläne gefährden noch nicht die Demokratie“

Rüddel und Hallerbach: es gibt überhaupt noch keine konkreten Pläne

Sowohl beim Neuwieder CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel als auch bei Landrat Achim Hallerbach herrscht großes Erstaunen über die jüngsten Äußerungen der drei Bürgermeister der Städte Sinzig, Andreas Geron, und Remagen, Herbert Georgi, sowie der Verbandsgemeinde Linz, Hans-Günter Fischer. Diese hatten sich vehement ablehnend zu den vor einigen Monaten formulierten Gedanken zu einer eventuellen Rheinbrücke im Bereich Sinzig, Remagen und Linz geäußert.

„Anders als behauptet gibt es gar keine aktuellen öffentlichen Erklärungen, weder von mir noch MdB Erwin Rüddel“, erwidert Landrat Achim Hallerbach. Und er ergänzt: „Eine Brücke steht derzeit überhaupt nicht auf der Liste der Straßenbauprojekte des Kreises. Und aus den evtl. betroffenen Kommunen liegen keinerlei Signale vor, die eine schnelle Reaktion erforderlich machen würden.“

Belohnung statt Bestrafung für Ärzte bei der Übernahme neuer Patienten

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Setze mich dabei für eine zügige Umsetzung ein!“

Kreisgebiet. „Quer aus dem Kreis Neuwied erreichen mich zunehmend besorgte Anfragen aufgrund altersbedingter Praxisschließungen durch Hausärzte. Denn viele Ärzte, das zeichnet sich auch für unseren Kreis ab, haben es trotz intensiver Bemühungen schwer einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin zu finden“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Viele Bürger sind verunsichert, ob in Zukunft ihre hausärztliche Versorgung in der Region weiter gesichert ist. Vermehrt schließen Hausärzte, trotz großer Bemühungen um eine Nachfolgeregelung, ihre Praxen. Gleichzeitig klagen die Kollegen, die in der Region weiter tätig sind darüber, dass sie bei Übernahme neuer Patienten finanziell von der Kassenärztlichen Vereinigung „bestraft“ werden. Aufgrund eines festgelegten Budgets werden Ärzte für zusätzliche Leistungen nicht angemessen zusätzlich vergütet.

Landrat und Dezernent besichtigten Schulbaustellen

Kreis Neuwied

In den Ferien übernehmen die Handwerker das Kommando

Kreis investiert jährlich 2.6 Mio. für Sanierungsmaßnahmen an Schulen

Während Schüler und Lehrer ihre wohlverdienten Ferien genießen übernehmen in zahlreichen Schulen im Kreis Neuwied die Handwerker das Kommando. „Wichtige Renovierungs- und Ausbauarbeiten können halt am besten in den unterrichtsfreien Zeiten durchgeführt werden, ohne den regulären Schulalltag zu stören“, stellt der für den Schulbau zuständige Dezernent und 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert fest. Landrat Achim Hallerbach ergänzt: „Durch die zahlreichen Maßnahmen kann die Situation an vielen unseren Schulen noch weiter optimiert werden. Besonders hervorheben möchte ich, dass wir bei vielen Projekten darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung leisten können“.

Wichtige Renovierungs- und Ausbauarbeiten werden derzeit in zahlreichen Schulen des Kreises durchgeführt. Die Baumaßnahmen an der Robert Krups Realschule plus in Neuwied-Irlich waren aktuelles Ziel einer Besichtigungstour von Landrat Achim Hallerbach (rechts), Baudezernent und 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert (2.v.l.), Kathrin Weiß und Rüdiger David vom kreiseigenen Immobilienmanagement.

Planungen und Kulturetat standen auf der Tagesordnung

Kreis Neuwied

Kreis-Kulturausschuss tagte im Roentgen-Museum Neuwied

Mit wichtigen Vorberatungen und Informationsaustauschen hatte sich der kürzlich tagende Kulturausschusses des Landkreises Neuwied zu befassen. Der Vorsitzende, Landrat Achim Hallerbach, begrüßte die Kulturausschussmitglieder und führte durch die Sitzung.

Bei der Sitzung standen der Erfahrungsbericht und die Planung von Ausstellungen und Veranstaltungen in 2017 und 2018 im Roentgen-Museum und im Kreishaus Neuwied, der Kultur-Haushalt des Kreises sowie die Veranstaltungen zum Raiffeisen-Jahr 2018 als Themen der Tagesordnung an. Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellungen im Roentgen-Museum ist die Präsentation „Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne“.

Mit wichtigen Vorberatungen und Informationsaustauschen hatte sich der kürzlich tagende Kulturausschusses des Landkreises Neuwied zu befassen. Bei der Sitzung standen der Erfahrungsbericht und die Planung von Ausstellungen und Veranstaltungen in 2017 und 2018 im Roentgen-Museum und im Kreishaus Neuwied, der Kultur-Haushalt des Kreises sowie die Veranstaltungen zum Raiffeisen-Jahr 2018 als Themen der Tagesordnung an.

Ich kann nicht mehr - Wie geht es weiter?

Kreis Neuwied

1. Kreisbeigeordneter Mahlert: „Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sind wichtiger Pfeiler der sozialen Infrastruktur“

Das Thema geht alle an. Ein Unfall im Job, in der Freizeit, im Haushalt, beim Sport oder eine psychische Erkrankung können dazu führen, dass man – auch vorübergehend - nicht mehr ansprechbar oder orientiert ist. Aber wer entscheidet dann in Fragen der weiteren medizinischen Behandlung? Wer öffnet Post, überweist Rechnungen und stellt die notwendigen Anträge? Sofern die betroffene Person keinen Angehörigen mit der Erledigung dieser Aufgaben im Vorfeld bevollmächtigt hat (Vorsorgevollmacht), wird die Bestellung eines rechtlichen Betreuers durch das Amtsgericht unausweichlich.

Der 1. Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent Michael Mahlert (rechts) dankte den Organisatoren und Referenten für den gelungenen Verlauf der Fortbildungsveranstaltung

Grünabfall nicht neben die Biotonne legen

Kreis Neuwied

Offizielle Abfallsäcke verwenden

Kreis Neuwied. Grünabfall neben der Biotonne wird bei der regulären Biotonnenleerung ausschließlich über die offiziellen gebührenpflichtigen Abfallsäcke mitgenommen. Darauf weist die Abfallberatung aus gegebenem Anlass hin.

„Die Tonnenabfuhr wird für jedes Müllfahrzeug nach der Anzahl der aufgestellten Tonnen geplant, damit alle Tonnen am gewohnten Wochentag geleert werden. Deshalb können die jahreszeitabhängigen Mehrmengen an Grünabfällen bei der regelmäßigen Biotonnenleerung nicht mitgenommen werden“ erklärt Silvia Preußiger, die als Abfallberaterin am Bürgertelefon häufig darauf angesprochen wird. Eine Ausnahme gilt für die offiziellen gebührenpflichtigen Bioabfallsäcke, die nur für gelegentliche Mehrmengen vorgesehen sind.

Grünabfälle neben der Biotonne werden nur abgeholt, wenn sie sich in den gebührenpflichtigen Abfallsäcken mit der Aufschrift Landkreis Neuwied befinden (Foto privat)

Verpflichtung der Beisitzer des Höfeausschusses

Kreis Neuwied

Ausschuss entscheidet über Löschung und Aufnahme in die Höferolle

Landrat Hallerbach dankt Ausschussmitgliedern für ihre geleistete Arbeit

Landrat Achim Hallerbach dankte den neuen und alten Beisitzern des Höfeausschusses und deren Stellvertretern für ihre geleistete Arbeit und verpflichtete diese zur gewissenhaften Weiterführung ihres Ehrenamtes.

Die Bedeutung des Höfeausschusses lässt sich aus seiner Historie erklären. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war die Landwirtschaft in Westdeutschland nicht in der Lage, die Bevölkerung der Bundesrepublik ausreichend mit Nahrungsmitteln zu versorgen, da die ertragreichsten Standorte Deutschlands im Gebiet der damaligen DDR gelegen waren. So wurden zahlreiche strukturelle Maßnahmen unternommen, um die Leistungsfähigkeit der hiesigen Landwirtschaft zu verbessern. Dazu gehörten umfangreiche Landsiedlungsprogramme (Aussiedlung landwirtschaftlicher Betriebe aus den Dörfern in die Feldflur), die durch zinslose bzw. zinsverbilligte Darlehen einen Anreiz zur Aussiedlung schaffen sollten.

Für ein Gruppenbild versammelten sich die neuen Beisitzer und stellvertretenden Beisitzer des Höfeausschusses im Landkreis Neuwied. Volker Siemeister, Dirk Retterath, Hans-Ulrich Strecker und Norbert Wilsberg wurden als Beisitzer des Höfeausschusses im Landkreis Neuwied auf weitere drei Jahre vom Landwirtschaftsgericht berufen und von Landrat Achim Hallerbach im Beisein des Vorsitzenden des Höfeausschusses, Thomas Ecker verpflichtet. Als stellvertretende Beisitzer wurden verpflichtet: Albert Schmitz, Walter Bretz, Ulrich Schreiber und Xaver Maxein (fehlt auf dem Foto).

Mahlert: „Harte Verhandlungen haben Erfolg gebracht“

Kreis Neuwied

Flächendeckende Abdeckung mit schnellem Internet kann im Landkreis Neuwied erreicht werden

Auch Schulen sollen besser ins Netz eingebunden werden

„Durch harte Nachverhandlungen haben wir es geschafft, dass am Ende der Ausbauphase nahezu 100 Prozent der Haushalte im Landkreis Neuwied mit schnellem Internet versorgt sein können“, teilte der zuständige 1. Kreisbeigeordnete und Dezernent für digitale Infrastruktur, Michael Mahlert, mit. Gemeint sind die im Frühjahr notwendig gewordenen Gespräche, nachdem eine flächendeckende Versorgung plötzlich infrage stand.

Flächendeckende Abdeckung mit schnellem Internet kann im Landkreis Neuwied erreicht werden. Durch Nachverhandlungen wurde es geschafft, dass am Ende der Ausbauphase nahezu 100 Prozent der Haushalte im Landkreis Neuwied mit schnellem Internet versorgt sein können. Das Foto entstand beim offiziellen Startschuss für die Bauabschnitte in Dattenberg und Vettelschoß. (v.l.n.r.): Michael Christ (Bürgermeister VG Asbach), Winfried Moser (Deutsche Telekom), Hans-Günter Fischer (Bürgermeister VG Linz), Manfred Rasbach (Breitbandprojektkoordinator beim Kreis Neuwied), Lisa Schubert (Kreis Neuwied), Michael Mahlert (1. Kreisbeigeordneter), Lukas Meudt (Deutsche Telekom), Gerhard Hausen (Stadtbürgermeister Unkel), Thomas Jüngling (Deutsche Telekom).

Wertstoffhöfe schließen am 24. August früher

Kreis Neuwied

Kreis Neuwied. Aus betrieblichen Gründen schließen die kreiseigenen Wertstoffhöfe Linkenbach, Linz und Neuwied am Freitag, den 24. August 2018 früher. Letzte Anlieferungsmöglichkeit: 11.45 Uhr. Infos unter Tel. 02631/803-308 Kreisverwaltung Neuwied und unter www.abfall-nr.de.

Sophia Junk holt Staffel-Gold bei der U 20 WM

Kreis Neuwied

„Sophia Junk ist Gold wert!“, brachte es LG Rhein-Wied Vorsitzender Erwin Rüddel auf den Punkt. Die 19jährige Spitzathletin holte bei der U20 Weltmeisterschaft der Leichtathleten im finnischen Tampere „Gold“ über 4 x 100 Meter Staffel. Sophia Junk überzeugte gemeinsam mit ihren Mitläuferinnen Viktoria Dönicke (LV 90 Erzgebirge), Corinna Schwab (TV Amberg) und Denise Uphoff (Sprintteam Wetzlar) durch absolutes Weltklasseniveau.

Kommunalaufsicht beanstandet kostenlose Abgabe des Unkeler Freibads

Kreis Neuwied

Beschluss verstößt gegen geltendes Recht

Kreisverwaltung bietet Verbandsgemeinde weiterhin Gesprächsbereitschaft an – Bisherige Hinweise und Gespräche seitens der Kommunalaufsicht wurden nicht berücksichtigt

Die vom Verbandsgemeinderat Unkel geplante kostenlose Übertragung des Eigentums an den Grundflächen des ehemaligen Freibades Unkel auf die Stadt Unkel wird von der Kommunalaufsicht bei der Kreisverwaltung Neuwied beanstandet. Die Verbandsgemeindeverwaltung wird aufgefordert, den Beschluss bis zum 30. November 2018 aufzuheben. Dies teilt die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung mit. Die Verbandsgemeindeverwaltung erhielt in den vergangenen Tagen ein siebenseitiges Schreiben in dem der Sachverhalt ausführlich dargelegt und die Entscheidung begründet wird.

Mobilfunkgipfel ist ein Meilenstein auch für den Landkreis Neuwied

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Endlich Schluss mit Funklöchern und weißen Flecken!“

Kreisgebiet. „Der Mobilfunkgipfel wird auch im Landkreis Neuwied zu positiven Veränderungen bei der Versorgung mit mobilen Sprach- und Datendiensten haben. Wir forcieren den Ausbau der Mobilfunkversorgung konkret in ländlichen Regionen und entwickeln Deutschland zum Leitmarkt für 5G. Die ‚weißen Flecken‘ sollen dann endgültig Vergangenheit sein. Denn eine gute überall funktionierende Mobilfunkversorgung gehört zur Lebensqualität und Sicherheit“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Der Parlamentarier sieht damit sein Engagement für eine lückenlose Mobilfunk- und Internetanbindung gerade in ländlich strukturierten Gebieten, wie seinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen, bestätigt. „Ich werde jetzt dafür kämpfen, dass unsere Region beim forcierten Ausbau der Mobilfunkversorgung zum Pilotprojekt in Deutschland wird. Ziel ist es, durch die Errichtung von neuen Mobilfunkstandorten im Laufe der Jahre 2020/2021 in jedem Bundesland 99 Prozent der Fläche zu versorgen. Dies bedeutet eine beispiellose Ausbauoffensive für Deutschland“, so Rüddel.

Lions Club Rhein-Wied stiftet Schülerpreis

Kreis Neuwied

Zusammenarbeit zwischen dem Lions Club Rhein-Wied und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus besteht seit 8 Jahren
Siebengebirge – Auch im Schuljahr 2017/2018 lobte die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Zusammenarbeit mit dem Lions Club Rhein-Wied den Konrad-Adenauer-Schülerpreis aus. Es konnten sich hierbei Schülerinnen und Schüler der Oberstufe eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule aus Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis oder dem nördlichen Kreis Neuwied mit ihrer Facharbeit über die Person Konrad Adenauers oder die Ära Adenauer bewerben. Bei der feierlichen Preisverleihung im Adenauerhaus in Rhöndorf wurde der mit 250,00 € dotierte erste Preis Nathan Dieckmann vom Gymnasium Am Ölberg, Königswinter, für seine Arbeit mit dem Titel „Konrad Adenauers Reise nach Moskau im September 1955“ überreicht.


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Dienstag, 18. September 2018

    

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