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Artikel zum Thema: Kreis Neuwied



Beihilfe für die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen

Kreis Neuwied

Antragstellung auf Gewährung einer Beihilfe für die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen ab dem Pflanzjahr 2019

Antragszeitraum 15. Mai – 02. Juli 2018

Die Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahr 2019 können bei der Kreisverwaltung Neuwied gestellt werden.

Die o.g. Antragsfrist gilt für den Teil 1 des Antragsverfahrens.

Hier müssen alle Flächen, auch die Flächen in Flurbereinigungsverfahren beantragt werden, wenn sie im Herbst 2018 oder im Frühjahr 2019 gerodet werden sollen und eine Förderung durch die Umstrukturierung geplant ist. Auch derzeit unbestockte Flächen sind zu melden, für die eine Bestockung mittels Pflanzrecht aus der sogenannten Umwandlung bzw. Genehmigung auf Wiederbepflanzung beabsichtigt ist.

Praxiseinblicke mit starken Bündnispartnern in Neuwied

Kreis Neuwied

Partner des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz zeigten in Neuwied Wege zu mehr bezahlbarem Wohnen und Bauen im Land auf

„Wir haben ein Ziel: bezahlbarer Wohnraum in angemessener Qualität für alle Menschen! Unsere Entscheidung im Jahr 2015, ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz ins Leben zu rufen, war hierbei wegweisend. Ich bin dankbar für alle Partner an unserer Seite, die das Bündnis durch unterschiedliche Kompetenzen zu einem gemeinsamen Erfolg machen“, erklärt Finanz- und Baustaatssekretär Dr. Stephan Weinberg.

 v.l.n.r.: Jürgen Hesch, Landkreistag; Klaus Langhals, Sparkasse Neuwied; Herbert Sommer, stellv. Bauabteilungsleiter im Finanzministerium; Achim Hallerbach, Landrat Landkreis Neuwied; Andreas Frank, Vorsteher Finanzamt Neuwied; Folker Gratz, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB); Michael Siegel, Koblenzer WohnBau; Michael Mang, Bürgermeister Stadt Neuwied.

Bischof weiht drei Männer zu Priestern

Kreis Neuwied

Rudolf Esser, Kevin Schirra und Dr. Michael Meyer empfangen Weihe

Trier – Drei Diakone wird Bischof Dr. Stephan Ackermann am 19. Mai im Trierer Dom zu Priestern weihen. Alle Gläubigen sind zum festlichen Gottesdienst eingeladen, der um 9.30 Uhr beginnt. Um 15 Uhr wird dann eine Dankandacht in der Jesuitenkirche, Jesuitenstraße 13, stattfinden, in der die Neugeweihten erstmals den feierlichen Primizsegen erteilen werden.

Rudolf Esser wurde 1964 in Gerolstein geboren und wuchs in der Eifelstadt auf. Nach dem Abitur 1984 studierte er ab 1986 Betriebswirtschaftslehre in Köln. Anschließend war er mehrere Jahre in diesem Feld berufstätig, bevor er sich 2011 entschloss, das Propädeutikum im Priesterseminar Trier zu besuchen. Danach studierte Esser am Studienhaus St. Lambert in Lantershofen Katholische Theologie und Philosophie. Sein Pastoralpraktikum und sein Diakonat leistete er in der Pfarreiengemeinschaft Waldrach. Ab August wird er als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Neustadt/Wied eingesetzt. Seine Primizmesse feiert er am Pfingstsonntag, 20. Mai um 10 Uhr in Jünkerath-Glaadt.

Rudolf Esser

Die neuen MEDIENTRIXX-Schulen stehen fest

Kreis Neuwied

SWR macht gemeinsam mit starken Partnern weitere Grundschulen im Land medienfit /
Bildungsministerin Stefanie Hubig stellt anlässlich der iMedia die zehn neuen Schulen vor

Der Umgang mit Medien ist für Familien und Schulen eine große Herausforderung. Alle wollen Medien nutzen, aber wie geht das sinnvoll? SWR MEDIENTRIXX macht Angebote für Kinder, Schule und Eltern. Der Südwestrundfunk (SWR) fördert zusammen mit starken Partnern zehn Grundschulen pro Schuljahr in Rheinland-Pfalz. Die neuen MEDIENTRIXX-Schulen wurden heute anlässlich des Mainzer Bildungsforums iMedia von der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig, verkündet.

Landrat Hallerbach führt Kreis Neuwied in die „Bonn/Berlin-Runde“

Kreis Neuwied

Rheinbreitbach/Kreis Neuwied. Der Landkreis Neuwied ist nunmehr in der „Bonn/Berlin-Runde“ gleichrangig mit der Bundesstadt Bonn und den Kreisen RheinSieg und Ahrweiler vertreten. Das berichteten Landrat Achim Hallerbach und die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth bei der jüngsten Sitzung des CDUKreisvorstandes in Rheinbreitbach. Bisher war der Kreis Neuwied in wichtigen Gremien, die den Ausgleich für den Verlust der Hauptstadt-Funktion Bonns mit dem Bund verhandeln, im Unterschied zum Kreis Ahrweiler nicht vertreten.
 
„Der Landkreis Neuwied wird sich konstruktiv und inhaltlich einbringen“, betonte Landrat Hallerbach im CDU-Kreisvorstand. „Bereits heute arbeiten die Bundesstadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis, die Landkreise Ahrweiler und Neuwied sehr gut in der Abfallwirtschaft und in anderen Bereichen eng zusammen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen Landräten und dem Bonner Oberbürgermeister“, so Hallerbach.  

Freuen sich, dass der Kreis Neuwied nun auf Augenhöhe in der Bonn/Berlin-Runde vertreten ist (von links): Landrat Achim Hallerbach, Dr. Heinz Schmitz, CDUVorsitzender in der Verbandsgemeinde Unkel, und die heimische Landtagsabgeordnete Ellen Demuth in Rheinbreitbach.

Reservierung des Wunschkennzeichens

Kreis Neuwied

Die Kreisverwaltung Neuwied teilt mit, dass Reservierung des Wunschkennzeichens im Internet, die Onlineabmeldung sowie die Onlinewiederzulassung ab Freitag, 18. Mai, ab 14.00 Uhr leider nicht zur Verfügung stehen.

Über die Dauer der Abschaltung kann leider keine genaue Aussage getroffen werden. Dies wird frühestens am Dienstag, 22. Mai ab 14.00 Uhr möglich sein. Die Verwaltung bittet um Verständnis.

Geförderter Breitbandausbau für den Kreis Neuwied

Kreis Neuwied

Geförderter Breitbandausbau für den Kreis Neuwied wird planmäßig Ende 2018 zum Abschluss gebracht

Mit dem Spatenstich in Hausen im April 2017 begann der von Bund und Land geförderte Breitbandausbau für den Kreis Neuwied und wird planmäßig Ende des Jahres 2018 zum Abschluss gebracht werden. Dann sind alle Haushalte in diesen Bereichen mit schnellem Internet versorgt. In den übrigen Gebieten erklärten die im Kreis tätigen Telekommunikationsunternehmen Bandbreiten größer 30 Mbit/s durch eigenwirtschaftliche Ausbautätigkeiten zu erreichen.

Abfallgebühren rechtzeitig bezahlen

Kreis Neuwied

Kreis Neuwied – „Zum 30. Juni werden die jährlichen Abfallgebühren fällig – der Dauergebührenbescheid aus dem Vorjahr behält seine Gültigkeit, sofern sich unterjährig nichts geändert hat“, so der zuständige Referatsleiter Jörg Schwarz.

Die Abfallgebühren bleiben auch im Jahr 2018 und somit im sechsten Jahr in Folge unverändert. Entgegen den Vorjahren wird in diesem Jahr allerdings kein neuer Gebührenbescheid versendet. „Der 2017 zugesendete Dauergebührenbescheid behält, wie im letzten Jahr mitgeteilt, auch in diesem Jahr seine Gültigkeit, sofern sich an den Berechnungsgrundlagen nichts geändert hat“, erklärt Jörg Schwarz, stellvertretender Leiter der Abteilung Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung Neuwied. „Bei unterjährigen Änderungen, beispielsweise durch den Ein- oder Auszug von Personen, wurden entsprechende Änderungsbescheide zugesendet, die ebenfalls bis zur nächsten Änderung gültig sind. Die Bescheide können also mehrere Jahre ihre Gültigkeit behalten“, so Schwarz weiter.

Frauen in der Kommunalpolitik: Ein langer Weg vor und nach 100 Jahren

Kreis Neuwied

Broschüre der Gleichstellungsbeauftragten mit viel Historie zum Frauenwahlrecht erschienen

Neuwied. Zum doppelten Jubiläum und der bevorstehenden Kommunalwahl 2019 veröffentlichten die Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz die 60-seitige Broschüre »Wahlkämpfe. 100 Jahre Frauenwahlrecht im heutigen Rheinland-Pfalz und 30 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten«.

Mit der dringenden Bitte, die politische Verantwortlichen daran zu erinnern, dass auch Frauen in die Kommunalen Parlamente gehören, überreichte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Doris Eyl-Müller, Landrat Achim Hallerbach und dem 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert die Broschüre der Geschichte des Frauenwahlrechtes in Rheinland-Pfalz mit diversen Portraits von Kommunalpolitikerinnen und viel Information über die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten.

Landrat Achim Hallerbach mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Doris Eyl-Müller und dem 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert beim ersten Blick in die neue Broschüre der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz

Kreisentscheid Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Kreis Neuwied

Linkenbach ist Kreissieger in der Hauptklasse – Oberraden gewinnt in der Sonderklasse

1.Kreisbeigeordneter Michael Mahlert: Wettbewerb auf einem sehr hohen Niveau

Linkenbach holt sich „Gold“ in der Hauptklasse und damit den Sieg im Kreisentscheid des Landeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“, unmittelbar gefolgt von den Gemeinden Dattenberg und dem Dürrholzer Ortsteil Muscheid, die beide „Silber“ erreicht haben.

Sieger in der Sonderklasse ist die Gemeinde Oberraden, die ebenfalls „Gold“ erhält, gefolgt von Leubsdorf, das mit „Silber“ ausgezeichnet wird.

Dem Breitscheider Ortsteil Hollig erkennt die Kreiskommission einen Sonderpreis für seine herausragende Dorfgemeinschaft zu.

Die Bürgerinnen und Bürger der Siegergemeinde Linkenbach mit den Jurymitgliedern und Vertretern der Verwaltung.

Chancen für EU-WLAN-Förderung nutzen

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Schon 14 Kommunen aus dem Wahlkreis registriert“

Kreis Neuwied. Der erste Förderaufruf für das neue EU-WLAN-Programm erfolgt in wenigen Tagen. „Die Ausschreibung startet am Dienstag, 15. Mai 2018, um Punkt 13.00 Uhr“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Interessierte Kommunen können sich schon jetzt auf dem EU-Portal registrieren, indem sie zunächst ein einfaches Formular ausfüllen. Die eigentliche Antragstellung erfolgt dann ab dem genannten Zeitpunkt. Ganz entscheidend ist, dass die Bewerbungen in Reihenfolge des Eingangs bewilligt werden. Pro Land sollen mindestens 15 Anträge genehmigt werden. Weitere Bewerbungsaufrufe im Rahmen des 120-Millionen-Euro-Programms sollen in 2018 und 2019 folgen.

BERICHT AUS BONN - Stärkung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum:

Kreis Neuwied

 Region formiert sich für Gespräche mit der Bundesregierung

Bonn/Kreis Neuwied- Über die nächsten Schritte zur Stärkung und Fortentwicklung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum Deutschlands hat die „Bonn/Berlin-Runde“ im Alten Rathaus in Bonn beraten. Im Vordergrund stehen dabei aktuell die Formulierung klarer Positionen und Zielsetzungen der Region Bonn sowie die Abstimmung einer verbindlichen Zeitschiene für die Gespräche mit der Bundesregierung zu der im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD verankerten Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz.

Über die nächsten Schritte zur Stärkung und Fortentwicklung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum Deutschlands hat die „Bonn/Berlin-Runde“ im Alten Rathaus in Bonn beraten. Im Vordergrund stehen dabei aktuell die Formulierung klarer Positionen und Zielsetzungen der Region Bonn sowie die Abstimmung einer verbindlichen Zeitschiene für die Gespräche mit der Bundesregierung zu der im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD verankerten Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz. Zu der rund 45-köpfigen "Bonn/Berlin-Runde" gehören neben dem Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan und den Landräten des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, der Kreise Ahrweiler, Dr. Jürgen Pföhler, und Neuwied, Achim Hallerbach , die EU-, Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region, Vertreter der Staatskanzleien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie weitere Experten. Am Treffen nahm auch Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, teil.

Landespläne würden den Kreis Neuwied jährlich mit 5 Millionen Euro belasten

Kreis Neuwied

Landrat Hallerbach kritisiert vorgelegten Finanzausgleich

Der Landkreis Neuwied wird durch die geplanten Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich (KFA) des Landes Rheinland-Pfalz dauerhaft um über 5 Mio. Euro jährlich belastet und bei seinen erfolgreichen Konsolidierungsbemühungen zurückgeworfen. Dies kritisiert Landrat Achim Hallerbach. Seine Aussage stützt er auf einen dem Landtag vorgelegten Entwurf der Landesregierung und ergänzt: „Die massiv steigenden Defizite in den völlig unterfinanzierten Sozial- und Jugendhilfeleistungen werden den Kreishaushalt weiter belasten. Mit der Unterfinanzierung bleiben dringend notwendige Investitionen in der Infrastruktur auf der Strecke. Das geht zu Lasten der Attraktivität des Kreises und stellt ein Vergehen an den kommenden Generationen dar.“

Wohin mit gerodeten Buchsbäumen?

Kreis Neuwied

Die Kreisverwaltung informiert über Entsorgung bei Befall mit dem Buchsbaum-Zünsler

Zunehmend ist auch in diesem Jahr die Region vom Buchsbaumzünsler betroffen. Der Schmetterling befällt Buchsbäume und kann die Pflanzen innerhalb kurzer Zeit vernichten. In der Folge mehren sich bei der Neuwieder Abfallberatung Anfragen, wie vom Zünsler befallene Buchsbäume entsorgt werden können.

Für betroffene Gartenbesitzer ist in diesem Zusammenhang die einzig gute Nachricht: Gerodete Buchsbäume können ohne Weiteres als Grünabfall oder über die Biotonne entsorgt werden. Keinesfalls sollen Buchsbäume als Restabfall jedoch in der Grauen Tonne entsorgt werden.

Stabswechsel bei der Maximilian-zu-Wied-Stiftung

Kreis Neuwied

An der Spitze der Neuwieder Prinz Maximilian-zu-Wied-Stiftung gab es mehrere Wechsel. Landrat Achim Hallerbach übernahm das Amt des Stiftungsvorsitzenden von Rainer Kaul, der Ende 2017 aus dem Amt des Landrats des Kreises Neuwied – und damit auch des Vorsitzenden – ausgeschieden war.

Nach rund 10jähriger Amtszeit gab die bisherige Geschäftsführerin der Stiftung, Diana Wonka, ihr Amt an Stephan Kamm weiter. Gleichzeitig übernahm Frau Wonka das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums neben dem bisherigen Vorsitzenden Dietmar Kurz. Ebenfalls verabschiedete sich der Direktor des Römisch-Germanischen Zentral-Museums (RGZM) in Mainz, Falko Daim aus seinem Amt.

An der Spitze der Neuwieder Prinz Maximilian-zu-Wied-Stiftung gab es mehrere Wechsel. Landrat Achim Hallerbach (4.v.l.) übernahm das Amt des Stiftungsvorsitzenden von Rainer Kaul (vordere Reihe 3.v.r.), der Ende 2017 aus dem Amt des Landrats des Kreises Neuwied – und damit auch des Vorsitzenden – ausgeschieden war.

Nach rund 10jähriger Amtszeit gab die bisherige Geschäftsführerin der Stiftung, Diana Wonka (vordere Reihe 4.v.r.), ihr Amt an Stephan Kamm (3.v.l.) weiter. Gleichzeitig übernahm Frau Wonka das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums neben dem bisherigen Vorsitzenden Dietmar Kurz (vorne 2.v.r.). Ebenfalls verabschiedete sich der Direktor des Römisch-Germanischen Zentral-Museums (RGZM) in Mainz, Falko Daim (6.v.l.) aus seinem Amt.

Alte Sperrmüll- und Grünabfallschecks sind ungültig

Kreis Neuwied

Die Neuwieder Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass alte Entsorgungsschecks aus den Vorjahren für die Anmeldung von Sperrmüll- und Grünabfallterminen nicht mehr gültig sind.

Anmeldungen mit den alten Entsorgungsschecks laufen ins Leere, weil zum Beginn des neuen Jahres ein neues Entsorgungsunternehmen beauftragt wurde.

Sperrmüll- und Grünabfalltermine können auf dem Postweg nur noch mit den neuen Schecks beauftragt werden.

Bequem, schneller und portofrei kann die Anmeldung natürlich nach wie vor online über die Internetseite der Neuwieder Abfallwirtschaft www.abfall-nr.de erledigt werden.

Darüber hinaus kann Sperrmüll und Grünabfall kostenlos bei den Wertstoffhöfen in Neuwied, Linz und Linkenbach abgegeben werden.

Alles eine Frage der Überzeugung

Kreis Neuwied

Seit nunmehr acht Jahren, lädt die IG Metall Neuwied traditionell alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter zur 1. Mai Schifffahrt ein. Ziel ist die Kundgebung auf dem Münzplatz in Koblenz. Zu dieser Schifffahrt sind auch alle Schwestergewerkschaften eingeladen. Gemeinsam mit den Familien der Mitglieder gestalten wir diesen Tag im politischen Sinne. Wir besinnen uns dabei auf den Ursprung dieses Feiertages.
 

Förderverein Brückrachdorf verschönert das Ortsbild

Kreis Neuwied

Förderverein Brückrachdorf verschönert mit Obstbaumallee und Naschgarten das Ortsbild

Pflanzaktion wurde die in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Neuwied und der Stadt Dierdorf sowie dem Förderverein initiiert

Der Verein zur Förderung der kulturellen Belange des Stadteils Dierdorf-Brückrachdorf e.V. hat sich zum Ziel gesetzt die Dorfgemeinschaft zu stärken und die Lebensqualität im Dorf zu erhöhen. Am Schulweg zwischen Brückrachdorf und Dierdorf wurde dazu dieses Frühjahr entlang des Feldweges mit der ersten Klasse der Gutenberg-Grundschule Dierdorf eine Obstbaumallee gepflanzt. Zum Abschluss erfolgte die Pflanzung eines Naschgartens mit Beerensträuchern und Kräutern an der Bushaltestelle in Brückrachdorf.

Michael Mahlert, 1. Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent, Thomas Vis, Stadtbürgermeister von Dierdorf, Thomas Kreten, Ortsvorsteher von Brückrachdorf, Ina Heidelbach, Umweltreferat Kreisverwaltung Neuwied, Thomas Härtel und Frau Sonja Ziegler vom Förderverein Brückrachdorf, die Lehrerin Frau Andrea Willers mit den Schülern der Klasse 1 der Gutenberggrundschule Dierdorf.


1306 Artikel (73 Seiten, 18 Artikel pro Seite)

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Dienstag, 17. Juli 2018

    

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