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Artikel zum Thema: Kreis Neuwied



Chancen für EU-WLAN-Förderung nutzen

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Schon 14 Kommunen aus dem Wahlkreis registriert“

Kreis Neuwied. Der erste Förderaufruf für das neue EU-WLAN-Programm erfolgt in wenigen Tagen. „Die Ausschreibung startet am Dienstag, 15. Mai 2018, um Punkt 13.00 Uhr“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Interessierte Kommunen können sich schon jetzt auf dem EU-Portal registrieren, indem sie zunächst ein einfaches Formular ausfüllen. Die eigentliche Antragstellung erfolgt dann ab dem genannten Zeitpunkt. Ganz entscheidend ist, dass die Bewerbungen in Reihenfolge des Eingangs bewilligt werden. Pro Land sollen mindestens 15 Anträge genehmigt werden. Weitere Bewerbungsaufrufe im Rahmen des 120-Millionen-Euro-Programms sollen in 2018 und 2019 folgen.

BERICHT AUS BONN - Stärkung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum:

Kreis Neuwied

 Region formiert sich für Gespräche mit der Bundesregierung

Bonn/Kreis Neuwied- Über die nächsten Schritte zur Stärkung und Fortentwicklung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum Deutschlands hat die „Bonn/Berlin-Runde“ im Alten Rathaus in Bonn beraten. Im Vordergrund stehen dabei aktuell die Formulierung klarer Positionen und Zielsetzungen der Region Bonn sowie die Abstimmung einer verbindlichen Zeitschiene für die Gespräche mit der Bundesregierung zu der im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD verankerten Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz.

Über die nächsten Schritte zur Stärkung und Fortentwicklung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum Deutschlands hat die „Bonn/Berlin-Runde“ im Alten Rathaus in Bonn beraten. Im Vordergrund stehen dabei aktuell die Formulierung klarer Positionen und Zielsetzungen der Region Bonn sowie die Abstimmung einer verbindlichen Zeitschiene für die Gespräche mit der Bundesregierung zu der im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD verankerten Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz. Zu der rund 45-köpfigen "Bonn/Berlin-Runde" gehören neben dem Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan und den Landräten des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, der Kreise Ahrweiler, Dr. Jürgen Pföhler, und Neuwied, Achim Hallerbach , die EU-, Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region, Vertreter der Staatskanzleien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie weitere Experten. Am Treffen nahm auch Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, teil.

Landespläne würden den Kreis Neuwied jährlich mit 5 Millionen Euro belasten

Kreis Neuwied

Landrat Hallerbach kritisiert vorgelegten Finanzausgleich

Der Landkreis Neuwied wird durch die geplanten Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich (KFA) des Landes Rheinland-Pfalz dauerhaft um über 5 Mio. Euro jährlich belastet und bei seinen erfolgreichen Konsolidierungsbemühungen zurückgeworfen. Dies kritisiert Landrat Achim Hallerbach. Seine Aussage stützt er auf einen dem Landtag vorgelegten Entwurf der Landesregierung und ergänzt: „Die massiv steigenden Defizite in den völlig unterfinanzierten Sozial- und Jugendhilfeleistungen werden den Kreishaushalt weiter belasten. Mit der Unterfinanzierung bleiben dringend notwendige Investitionen in der Infrastruktur auf der Strecke. Das geht zu Lasten der Attraktivität des Kreises und stellt ein Vergehen an den kommenden Generationen dar.“

Wohin mit gerodeten Buchsbäumen?

Kreis Neuwied

Die Kreisverwaltung informiert über Entsorgung bei Befall mit dem Buchsbaum-Zünsler

Zunehmend ist auch in diesem Jahr die Region vom Buchsbaumzünsler betroffen. Der Schmetterling befällt Buchsbäume und kann die Pflanzen innerhalb kurzer Zeit vernichten. In der Folge mehren sich bei der Neuwieder Abfallberatung Anfragen, wie vom Zünsler befallene Buchsbäume entsorgt werden können.

Für betroffene Gartenbesitzer ist in diesem Zusammenhang die einzig gute Nachricht: Gerodete Buchsbäume können ohne Weiteres als Grünabfall oder über die Biotonne entsorgt werden. Keinesfalls sollen Buchsbäume als Restabfall jedoch in der Grauen Tonne entsorgt werden.

Stabswechsel bei der Maximilian-zu-Wied-Stiftung

Kreis Neuwied

An der Spitze der Neuwieder Prinz Maximilian-zu-Wied-Stiftung gab es mehrere Wechsel. Landrat Achim Hallerbach übernahm das Amt des Stiftungsvorsitzenden von Rainer Kaul, der Ende 2017 aus dem Amt des Landrats des Kreises Neuwied – und damit auch des Vorsitzenden – ausgeschieden war.

Nach rund 10jähriger Amtszeit gab die bisherige Geschäftsführerin der Stiftung, Diana Wonka, ihr Amt an Stephan Kamm weiter. Gleichzeitig übernahm Frau Wonka das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums neben dem bisherigen Vorsitzenden Dietmar Kurz. Ebenfalls verabschiedete sich der Direktor des Römisch-Germanischen Zentral-Museums (RGZM) in Mainz, Falko Daim aus seinem Amt.

An der Spitze der Neuwieder Prinz Maximilian-zu-Wied-Stiftung gab es mehrere Wechsel. Landrat Achim Hallerbach (4.v.l.) übernahm das Amt des Stiftungsvorsitzenden von Rainer Kaul (vordere Reihe 3.v.r.), der Ende 2017 aus dem Amt des Landrats des Kreises Neuwied – und damit auch des Vorsitzenden – ausgeschieden war.

Nach rund 10jähriger Amtszeit gab die bisherige Geschäftsführerin der Stiftung, Diana Wonka (vordere Reihe 4.v.r.), ihr Amt an Stephan Kamm (3.v.l.) weiter. Gleichzeitig übernahm Frau Wonka das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums neben dem bisherigen Vorsitzenden Dietmar Kurz (vorne 2.v.r.). Ebenfalls verabschiedete sich der Direktor des Römisch-Germanischen Zentral-Museums (RGZM) in Mainz, Falko Daim (6.v.l.) aus seinem Amt.

Alte Sperrmüll- und Grünabfallschecks sind ungültig

Kreis Neuwied

Die Neuwieder Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass alte Entsorgungsschecks aus den Vorjahren für die Anmeldung von Sperrmüll- und Grünabfallterminen nicht mehr gültig sind.

Anmeldungen mit den alten Entsorgungsschecks laufen ins Leere, weil zum Beginn des neuen Jahres ein neues Entsorgungsunternehmen beauftragt wurde.

Sperrmüll- und Grünabfalltermine können auf dem Postweg nur noch mit den neuen Schecks beauftragt werden.

Bequem, schneller und portofrei kann die Anmeldung natürlich nach wie vor online über die Internetseite der Neuwieder Abfallwirtschaft www.abfall-nr.de erledigt werden.

Darüber hinaus kann Sperrmüll und Grünabfall kostenlos bei den Wertstoffhöfen in Neuwied, Linz und Linkenbach abgegeben werden.

Alles eine Frage der Überzeugung

Kreis Neuwied

Seit nunmehr acht Jahren, lädt die IG Metall Neuwied traditionell alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter zur 1. Mai Schifffahrt ein. Ziel ist die Kundgebung auf dem Münzplatz in Koblenz. Zu dieser Schifffahrt sind auch alle Schwestergewerkschaften eingeladen. Gemeinsam mit den Familien der Mitglieder gestalten wir diesen Tag im politischen Sinne. Wir besinnen uns dabei auf den Ursprung dieses Feiertages.
 

Förderverein Brückrachdorf verschönert das Ortsbild

Kreis Neuwied

Förderverein Brückrachdorf verschönert mit Obstbaumallee und Naschgarten das Ortsbild

Pflanzaktion wurde die in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Neuwied und der Stadt Dierdorf sowie dem Förderverein initiiert

Der Verein zur Förderung der kulturellen Belange des Stadteils Dierdorf-Brückrachdorf e.V. hat sich zum Ziel gesetzt die Dorfgemeinschaft zu stärken und die Lebensqualität im Dorf zu erhöhen. Am Schulweg zwischen Brückrachdorf und Dierdorf wurde dazu dieses Frühjahr entlang des Feldweges mit der ersten Klasse der Gutenberg-Grundschule Dierdorf eine Obstbaumallee gepflanzt. Zum Abschluss erfolgte die Pflanzung eines Naschgartens mit Beerensträuchern und Kräutern an der Bushaltestelle in Brückrachdorf.

Michael Mahlert, 1. Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent, Thomas Vis, Stadtbürgermeister von Dierdorf, Thomas Kreten, Ortsvorsteher von Brückrachdorf, Ina Heidelbach, Umweltreferat Kreisverwaltung Neuwied, Thomas Härtel und Frau Sonja Ziegler vom Förderverein Brückrachdorf, die Lehrerin Frau Andrea Willers mit den Schülern der Klasse 1 der Gutenberggrundschule Dierdorf.

Jungunternehmer wagten Sprung in die Selbständigkeit

Kreis Neuwied

Von der heimatlichen Garage in den High-Tech Markt gestartet

Landrat Hallerbach: TZO Rheinbreitbach bietet optimale Bedingungen

Der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach und Vorsitzender des Aufsichtsrats des Technologiezentrums für Oberflächentechnik Rheinbreitbach GmbH (TZO) sowie Kreis-Wirtschaftsförderer Harald Schmillen konnten sich kürzlich einen umfassenden Eindruck des Leistungsspektrums des TZO verschaffen. Auf Einladung des TZO-Geschäftsführers Peter Pesch besuchten Hallerbach und Schmillen u.a. die noch junge Firma Noblish Carbon GbR.

Die zwei jungen Existenzgründer Moritz Müller und Max Otto stammen beide aus der nahegelegenen Bundesstadt Bonn. Die gelernten Industriekaufleute wagten im Sommer 2016 nach abgeschlossener Ausbildung bei Telekom bzw. Solarworld den Schritt in die Selbstständigkeit und zwar als klassische Quereinsteiger in einen für sie bis dahin unbekannten Bereich. Beide beschäftigen sich mit der spanhebenden Bearbeitung von Carbon, oder präziser von CFK, also Carbon-Faser-verstärkten Kunststoffen.

Der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach und Vorsitzender des Aufsichtsrats des Technologiezentrums für Oberflächentechnik Rheinbreitbach GmbH (TZO) sowie Kreis-Wirtschaftsförderer Harald Schmillen konnten sich kürzlich einen umfassenden Eindruck des Leistungsspektrums des TZO verschaffen. Auf Einladung des TZO-Geschäftsführers Peter Pesch besuchten Hallerbach und Schmillen u.a. die noch junge Firma Noblish Carbon GbR. Die zwei jungen Existenzgründer Moritz Müller und Max Otto stammen beide aus der nahegelegenen Bundesstadt Bonn. Foto v.l.n.r.: Landrat Achim Hallerbach, Gründer Moritz Müller und Maximilian Otto, Geschäftsführer von Noblish Carbon GbR, Harald Schmillen Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Landkreis Neuwied und Peter Pesch, Geschäftsführer Technologiezentrum für Oberflächentechnik in Rheinbreitbach.

Mahlert begrüßt Flughafenanbindung für alle Rheingemeinden

Kreis Neuwied

Mahlert begrüßt Flughafenanbindung für alle Rheingemeinden entlang der Schienenstrecke

Guten Nachrichten gab es beim Antrittsbesuch des 1. Kreisbeigeordneten und Verkehrsdezernenten Michael Mahlert beim Verbandsdirektor des Zweckverbands Schienenverkehr,  Dr. Thomas Geyer  in Koblenz. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 wird die Regionalbahn 27 (RB 27)auf der rechtsrheinischen Schienenstrecke anstelle des Regionalexpress 8 (RE 8) über den Flughafen Köln/Bonn geführt.

„Damit erhalten nun endlich alle Haltepunkte im Landkreis Neuwied künftig eine Schienenanbindung an den Köln/Bonner Flughafen“, freute sich Mahlert. „ Denn bislang gab es diese Anbindung lediglich für die Bahnhöfe in Neuwied, Bad Hönningen, Linz und Unkel“, so Mahlert weiter.

 

Vom Neuling bis zum Breitensportler

Kreis Neuwied

Rollitennis-Aktiv-Wochenende in Windhagen etabliert sich immer mehr

E.K. Auch beim 6. Rollitennis-Aktiv-Wochenende geht es zwar um die kleine gelbe Filzkugel, aber mehr um den richtigen Umgang, als um Punkte und Siege. Für das Wochenende 21./22. April reisten Spieler aus dem gesamten Bundesgebiet nach Windhagen an, um beim Rollitennis e.V. ihre Fähigkeiten bezüglich Fahr- und Schlagtechnik zu erweitern und auszubauen.
Doch auch ganz junge Teilnehmer waren dabei, die erst seit ein paar Wochen im Training sind und noch ganz am Anfang einer vielleicht großen Karriere stehen. Für sie war es eine große Motivation zu sehen, wie weit man mit Trainingsfleiß und Ausdauer kommen kann, denn beides sind die Grundvoraussetzungen für diesen Sport. Wenn dann auch noch Talent dazu kommt, fällt einem das teilweise kräftezehrende Training etwas leichter.

Fotos: Michaela Soost und Anja Drieling

Damwildriss in Leutesdorf geht auf das Konto eines Wolfs

Kreis Neuwied

Landrat Hallerbach fordert Präventionsschutzgebiete

Die aktuelle Attacke auf eine Damwildhaltung in Leutesdorf geht eindeutig auf das Konto eines Wolfs. So lautet das Ergebnis einer durch das Land Rheinland-Pfalz in Auftrag gegeben Untersuchung. Die DNA-Untersuchung des Senckenberginstituts belegt dies.

Für Landrat Achim Hallerbach besteht nun kein Zweifel mehr an der Notwendigkeit von so genannten Präventionsschutzgebieten: „Ich unterstütze die Forderung unserer Landwirte und Weidetierhalter. Es müssen ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen werden – auch zum Schutz des Wolfs. Wir alle erfreuen uns an der Renaturierung unserer Landschaften und der damit mitunter einhergehenden Rückkehr von früheren Tierarten. Es kann jedoch nicht auf dem Rücken derjenigen ausgetragen werden, die über Generationen unsere Kulturlandschaften geprägt haben. Erfolgt keine Schutz wird sich unsere Landschaft an Rhein, Wied und Westerwald gravierend verändern.“

„Die Melodie Gottes aufnehmen“

Kreis Neuwied

Bischof Ackermann firmt 29 Männer und Frauen während Heilig-Rock-Tagen

Trier – Für 29 Männer und Frauen aus dem ganzen Bistum Trier war der Abschluss der Heilig-Rock-Tage ein persönlicher Höhepunkt: Bischof Ackermann hat ihnen am 22. April im Gottesdienst das Sakrament der Firmung gespendet. „Sie sagen ‚Ja‘ zu Gott und gehen diesen Schritt ganz bewusst. Das ist ein starkes Zeugnis für den Glauben, das uns alle noch einmal bestärkt“, erklärte Ackermann vor der großen Gottesdienstgemeinde im Dom, zu der die Firmlinge, deren Firmpaten und Angehörige, aber auch viele Besucher und Pilgergruppen gehörten.

Wolfsbestände müssen reguliert werden

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Höchste Zeit für Realitätssinn und Pragmatismus“

Kreisgebiet. „Die wachsende Wolfspopulation in Deutschland hat in meinem Wahlkreis erwiesenermaßen negative Spuren hinterlassen. Das im März in einem Gehege bei Leutesdorf (Rhein) gerissene tragende Damwild ist das Opfer eines Wolfes geworden. Dies sehe ich als Anlass sich im Landkreis Neuwied damit zu beschäftigen, wie mit der wachsenden Wolfspopulation umzugehen ist. Denn die Wolfsbestände müssen reguliert werden“, erklärt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der Abgeordnete mahnt an, dass es beim Thema Wolf höchste Zeit ist für Realitätssinn und Pragmatismus: „Der Menschen Sicherheit hat oberste Priorität. Zudem ist nicht hinnehmbar, wenn Weidetierhalter die Zeche für unregulierte Wolfsbestände zahlen müssen. Deshalb muss künftig der Grundsatz gelten: Die Wolfsbestände werden auf das für den Artenschutz erforderliche Maß begrenzt.“

„Wir kämpfen weiterhin gegen Bahnlärm!“

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Parlamentsgruppe ‚Bahnlärm‘ hat sich neu konstituiert“

Berlin/Kreisgebiet. „Die interfraktionelle Parlamentsgruppe ‚Bahnlärm‘ hat sich in der vergangenen Legislaturperiode des Deutschen Bundestages gegründet, um das Anliegen der von Bahnlärm Betroffenen mit Nachdruck ins Parlament zu tragen und gesetzliche Regelungen voranzubringen. Diese erfolgreiche Arbeit wollen wir in dieser, der 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages, insbesondere auch im Hinblick auf das Mittelrheintal und die Siegstrecke, fortsetzen“, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel auch im Namen der beiden Mitinitiatoren Detlef Pilger, MdB (SPD) und Tabea Rößner, MdB (Bündnis 90/Die Grünen).

Die von den Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel (4.v.r.), Tabea Rößner (3.v.r.) und (dahinter) Detlef Pilger initiierte interfraktionelle Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ hat sich in der 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages neu konstituiert.

David-Roentgen-Schule präsentierte ihr breites Spektrum

Kreis Neuwied

Mit dem schon traditionellen "Markt der Möglichkeiten" präsentierte sich die Berufsbildende Schule für Gewerbe und Technik, David-Roentgen-Schule (DRS) in Neuwied. In beeindruckender Weise stellten Schülerinnen und Schüler das breite schulische und berufsbegleitende Spektrum der Schule vor.

Bedeutender Wirtschaftspartner in der Region und im Landkreis

Kreis Neuwied

Landrat Achim Hallerbach zu Besuch bei Metsä Tissue Werk in Raubach

Ein gutes und konstruktives Gespräch führten Geschäfts-, Betriebsleitung und der neue Landrat des Kreises Neuwied beim Besuch des Metsä Tissue Werks in Raubach. Achim Hallerbach zeigte sich beeindruckt von der Durchgängigkeit der nachhaltigen und ressourcenschonenden Wertschöpfung rund um die Themen Holz, Papier und Tissue. Metsä Tissue ist der fünftgrößte Hersteller von Tissue-Produkten in Europa.

Ein gutes und konstruktives Gespräch führten Geschäfts-, Betriebsleitung und der neue Landrat des Kreises Neuwied beim Besuch des Metsä Tissue Werks in Raubach. Achim Hallerbach zeigte sich beeindruckt von der Durchgängigkeit der nachhaltigen und ressourcenschonenden Wertschöpfung rund um die Themen Holz, Papier und Tissue. (v.l.n.r.) Christoph Zeiler, Geschäftsführer der Metsä Tissue GmbH, Markus Claaßen, Werkleiter Metsä Tissue Werk Raubach, Landrat Achim Hallerbach und Guido Bröcker, Senior Vice President Technology.

Kita: Zähne sind wichtig

Kreis Neuwied

Schulung - AGZ-Expertinnen bilden Erzieherinnen fort

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (AGZ) Kreis Neuwied hatte Erzieherinnen zu einem Seminar eingeladen. Um die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas in der wichtigen Aufgaben als Multiplikatoren zu unterstützen, werden von der AGZ kostenfrei Fortbildungen angeboten. Dr. Martin Kopp, Zahnarzt und Vorsitzender der AGZ, und Regina Jungbluth von der AGZ im Kreisgesundheitsamt freuten sich, etwa 30 Erzieherinnen verschiedener Kitas begrüßen zu können.

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (AGZ) Kreis Neuwied hatte Erzieherinnen zu einem Seminar eingeladen. Um die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas in der wichtigen Aufgaben als Multiplikatoren zu unterstützen, werden von der AGZ kostenfrei Fortbildungen angeboten. Dr. Martin Kopp, Zahnarzt und Vorsitzender der AGZ, und Regina Jungbluth von der AGZ im Kreisgesundheitsamt freuten sich, etwa 30 Erzieherinnen verschiedener Kitas begrüßen zu können. Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Alwine Schmiedkunz (Gesundheitspädagogin), Regina Jungbluth, Dr. Martin Kopp, Dr. Pia Rheinheimer-Hess (Zahnärztin).


1314 Artikel (73 Seiten, 18 Artikel pro Seite)

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Montag, 23. Juli 2018

    

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