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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



OB Einig hat australische Schülerinnen im Rathaus empfangen

Stadt Neuwied

Internationaler Austausch schärft die Sinne für andere Kulturen und Lebensweisen. Gerade junge Menschen profitieren von der Begegnung mit Gleichaltrigen aus anderen Staaten. Besonders spannend ist es, wenn der Austausch über Kontinente hinweg realisiert wird. In dieser Beziehung hat das Werner-Heisenberg-Gymnasium (WHG) schon reichlich Erfahrung, pflegt es doch bereits seit 1997 enge Kontakte zu Bildungseinrichtungen in Brisbane, der Hauptstadt des Bundesstaates Queensland im Nordosten Australiens. Seit 2013 erfolgt der regelmäßige Austausch mit der Brisbane Girls Grammar School.

Bürgermeister Mang verabschiedet Joachim Böckling

Stadt Neuwied

Joachim Böckling (3. von rechts), Hausmeister an der Kunostein-Grundschule Engers, wurde nun von Bürgermeister Michael Mang (Mitte), Amtsleiter Ralf Pastoors (links) und Personalrätin Stefanie Stavenhagen (rechts) in den Ruhestand verabschiedet. Böckling hat das Pensionsalter erreicht und wird Neuwied bald in Richtung Saarland verlassen. Für seine treuen, 28 Jahre währenden Dienste für die Stadtverwaltung erhielt er eine Anerkennungsurkunde und ein Weinpräsent.

Vom Kopf ins Herz

Stadt Neuwied

Künstler füllen Neuwieder Kirche St. Matthias mit ihren Werken

Neuwied – 19.000 Kubikmeter leerer Kirchenraum, 12.000 Menschen, 28 Tage und fünf Künstler – lauten die Fakten von ION in der Sankt-Matthias Kirche in Neuwied. Mit einem Raum_Fest hat das Projekt am 28. September geendet, welches Malerei, Klanginstallationen, Konzerte, Vorträge und Tanz sowie die Leitgedanken der Umsetzung der Trierer Bistumssynode verband.

Seit Ostern plante das Team um Dechant Thomas Darscheid und Kaplan Oliver Seis die Umsetzung dieses experimentellen Projekts. Zur Grundidee zählte die Leere. Daher wurden die 101 Bänke von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern aus der Kirche geräumt. Den gewonnenen Freiraum füllten die Kunstschaffenden mit ihren kreativen Ideen. Interessierte konnten ihnen sogar beim Erarbeiten der Werke über die Schulter schauen.

Jana Schmück bei ihrer Tanzsperformance

KiJuB sucht engagierte Jungs für sozialen Einsatz

Stadt Neuwied

Gefördertes Projekt geht Anfang 2019 in die nächste Runde  

Immer mehr Männer entdecken die Chancen, die soziale Berufe bieten. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied möchte erneut Jungen ab 14 Jahren für das Projekt „Sozial engagierte Jungs“ begeistern – und ihnen so auch eine berufliche Perspektive für die Arbeit in sozialen Einrichtungen bieten.

Die bisher beim Projekt „Sozial engagierte Jungs“ gemachten Erfahrungen sind so positiv, dass alle Beteiligten dessen Fortführung begrüßen. Worum geht es dabei? Die Teilnehmer werden auf vielfältige Art und Weise in Schulen und an Kindertagesstätten eingesetzt. Sie übernehmen für ein Schulhalbjahr einen freiwilligen Dienst in einer Neuwieder Kindertagesstätte oder betreuenden Grundschule und werden dabei zweimal wöchentlich für jeweils zwei Stunden in die pädagogische Arbeit eingebunden. So erhalten die Jugendlichen tiefer gehende Einblicke in ein anspruchsvolles Aufgabengebiet, können sich mit ihren Stärken einbringen und sich für die Kinder einsetzen. Nun können sich neue Interessierte für einen Einsatz ab Januar 2019 melden.

Hahn und Lunar fordern Machtwort der Landesregierung

Stadt Neuwied

Petenten sehen Neutralität von SGD-Präsident Kleemann beschädigt  

Mit Entrüstung haben die beiden Initiatoren der Petition „Schluss mit dem Gestank im Distelfeld“, Conrad Lunar (SPD) und Martin Hahn (CDU), auf die Veröffentlichungen der SGD nach dem mit Spannung erwarteten Gespräch zwischen SGD-Präsident Dr. Ulrich Kleemann, Landrat Achim Hallerbach und Oberbürgermeister Jan Einig reagiert. „Für uns ist es ein skandalöser Vorgang, dass Dr. Kleemann hochrangige Vertreter der mutmaßlich für den Gestank verantwortlichen Firma SUEZ zu diesem „Behördenleitergespräch“ an den Tisch holt; und das ohne vorherige Kenntnis von Einig und Hallerbach“, machen Hahn und Lunar ihrer Empörung Luft. „Seit Wochen wird abgestritten, dass die Firma SUEZ als möglicher Verursacher in Frage kommt und plötzlich sitzen diese mutmaßlich Unschuldigen am Tisch“, schütteln Lunar und Hahn den Kopf. Zudem sei das Gespräch völlig ergebnislos gewesen, denn von der SGD Nord war nur zu lesen, dass weitere monatelange Messungen geplant seien.

Bürgermeister Mang lobt Arbeit der „Mobilen Tafel für Tiere“

Stadt Neuwied

Ein Herz für Tiere - und Menschen: Das haben die Organisatoren der „Mobilen Tafel für Tiere Neuwied“. Sie sammeln Futter-, Geld- und Sachspenden, um Tiere von in Not geratenen Menschen mit Nahrung zu versorgen. Man will so verhindern, dass seit langem aneinander gewöhnte Menschen und Tiere getrennt werden, nur weil der Tierbesitzer nicht mehr die finanziellen Mittel aufbringen kann, um Futter zu besorgen.

Im Schlosspark stehen umfangreiche Rodungen an

Stadt Neuwied

Arbeiten fördern Sicherheit des Deiches

Umfangreiche Rodungsarbeiten stehen in den kommenden Wochen im Schlosspark an. Um die Sicherheit des dortigen Erddeiches sicherzustellen, entfernt eine Fachfirma für Baumpflege und Forstwirtschaft in dem rund 16.000 Quadratmeter großen Areal zwischen dem Zugang zur Fürst-Johann-August-Straße und der Bahnlinie ab dem 1. Oktober eine Vielzahl großer und kleiner Bäume sowie den vorhandenen Unterwuchs.

Hintergrund der Maßnahme: Obere Wasserbehörde und Deichamt haben festgestellt, dass der den Schlosspark begrenzende Erddeich zu stark beschattet wird. Die Grasnarbe, die für die Festigkeit des Deiches von Bedeutung ist, muss dichter werden. Dafür wird das Gehölz zwischen Deich und Weg mitsamt Wurzeln entfernt. Spielt das Wetter mit, sollten die notwendigen Rodungsarbeiten bis Ende des Jahres ebenso beendetet sein wie das tiefgründige Mulchen zur Vorbereitung auf die Saat. Mit der Wieseneinsaat ist dann im April 2019 zu rechnen.

Raiffeisenbrücke überspannt seit 40 Jahren den Rhein

Stadt Neuwied

Der 28. September 1978 spielt in der Geschichte der Städte Neuwied und Weißenthurm eine besondere Rolle, denn an jenem Tag wurde die den Rhein überspannende Raiffeisenbrücke nach vierjähriger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Über die sechsspurige Stahlbrücke mit Schrägseilaufhängung führt mit der Bundesstraße 256 die wichtigste Verbindung zwischen Eifel und Westerwald. Dem Neubau der Rheinbrücke war seinerzeit eine mehrjährige Planung vorausgegangen. Letztlich hatte man sich entschlossen, die neue Brücke direkt neben der während der Bauzeit weiterhin benutzten alten Brücke zu bauen und dann später zu verschieben.

Mit nemo auf Tour: Gewinner testen E-Mobilität und Carsharing

Stadt Neuwied

Neuwied. Wie funktioniert das neue Carsharing nemo (Neuwied. Elektrisch. Mobil), wie fährt sich ein Elektroauto? Silvana Cremer und Karin Eggersdorfer können beide Fragen demnächst sicher beantworten: Sie haben ein ganzes Wochenende mit den Fahrzeugen gewonnen.

V.l.: Michael Bleidt übergab die Gewinne an Silvana Cremer sowie Karin und Martin Eggersdorfer, die die Autos ein Wochenende ausgiebig fahren und testen können.

Tierisches Rätsel in denHerbstferien

Stadt Neuwied

Die Herbstferien bieten eine gute Gelegenheit den Zoo Neuwied zu besuchen. Die Blätter färben sich langsam bunt, es wird nicht mehr so drückend heiß wie im Sommer und selbst bei eher durchwachsenem Wetter gibt es dank dem Exotarium, dem Menschenaffenhaus und der neuen Prinz Maximilian zu Wied Halle genügend Möglichkeiten sich im Warmen und Trockenen aufzuhalten.

Dennis Kerres seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung beschäftigt

Stadt Neuwied

Aus den Händen von Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig nahm Dennis Kerres  die Urkunde entgegen, mit der das Land Rheinland-Pfalz ihm Dank und Anerkennung für treue Dienste an der Allgemeinheit ausspricht. Kerres ist seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung Neuwied beschäftigt und ist nach mehreren Ausbildungsqualifizierungen mittlerweile Stadtoberinspektor. Der 44-jährige Beamte hat in seiner Laufbahn, die 1993 begann, mehrere Ämter kennengelernt, darunter zunächst das damalige Amt für Schule, Kultur und Sport.

Deutlich attraktiver: Stadt hat Spielplätze umgestaltet

Stadt Neuwied

Viel naturbelassenes Holz verwendet – 130.000 Euro eingesetzt

Die Kooperation von Spielleitplanung und Bauamt macht sich bezahlt. Zwei Spielplätze sind umfassend umgestaltet worden und bieten den Kindern nach der Wiedereröffnung zahlreiche zusätzliche Spielmöglichkeiten.

Für den Feldkirchener Spielplatz „An der Linde“ hat man sich von den Indianern inspirieren lassen. 

Dank für Feuerwehreinsatz an den heißen Tagen

Stadt Neuwied

Floriansjünger unterstützten SBN beim Wässern empfindlicher Pflanzen und Bäume

Neuwied. Fast 40 Feuerwehrleute unterstützten im Sommer die SBN, damit Blumen, Pflanzen und Jungbäume, die im vergangenen oder diesem Jahr gepflanzt worden waren, nicht verdorren. Frank Schneider, Geschäftsfeldleiter der SBN, bedankte sich für den Einsatz mit Tageskarten für die Deichwelle.

Frank Schneider (2.v.l.) übergab mit Mitarbeiter Jan Kronenberger die Karten an die Feuerwehrkameraden mit Achim Schneider, Wehrleiter  Wilfried Hausmann und Fred Gross.

Sommerhitze stellte Grünpflege komplett auf den Kopf

Stadt Neuwied

SBN-Bilanz eines außergewöhnlichen Sommers

Neuwied. Wochenlange Hitze. Bei 30 Grad und mehr war die Grünpflege für die Mitarbeiter der Servicebetriebe Neuwied alles andere als Routine. Das merkt man bei den SBN jetzt noch, obwohl die Temperaturen gesunken sind.

Neuwied soll sauber sein. Neuwied soll bunt sein. Beides ist nicht nur Teil der Lebensqualität, sagt SBN-Geschäftsfeldleiter Frank Schneider: „Das Erscheinungsbild ist auch eine Visitenkarte für die Gäste aus dem Umland oder dem Tourismus. Diese Pflege ist eine der Kernaufgaben der Servicebetriebe, ob bei durchschnittlichen Temperaturen, bei Schnee und Eis oder wochenlanger Hitze. Die Witterung hat aber – das ist klar – großen Einfluss auf die Abläufe und fordert die Mannschaft manchmal extrem.“

Früher als üblich haben die SBN mit der Baumpflege begonnen. Altbestände werden von Totholz und Ästen befreit, die durch die Hitze vertrocknet oder beschädigt sind. So werden die Bestände nicht nur gesäubert: Es wird auch Platz gemacht, damit gesundes Grün sich besser ausbreiten kann.

Älteren Migranten Gesundheitsförderung ermöglichen

Stadt Neuwied

Personenkreis für entsprechende Angebote gewinnen

„Gesundheitsförderung im Alter“: So lautete der Titel einer Informationsveranstaltung, zu der die Arbeitsgruppe „Senioren und Gesundheit“ des städtischen Beirates für Migration und Integration während der Interkulturellen Wochen 2018 in die VHS Neuwied eingeladen hatte.

Christa Reutelsterz ist als Neuwieder Gemeindeschwester plus Expertin in dieser Sache. Sie weiß in puncto Gesundheitsförderung nicht nur über Unterstützungs- und Informationsmöglichkeiten vor Ort bestens Bescheid, sondern nennt auch „zwölf spezielle Vitalitätsregeln“. Reutelsterz ist überzeugt, dass es möglich ist, sich auch im Alter wohl und gesund zu fühlen – und zwar durch aktives und gesundheitsbewusstes Verhalten. „Gesundheitsfürsorge und eine gesunde Lebensweise lohnen sich in jedem Alter, und das gilt auch für Menschen mit Migrationshintergrund“, ist sich Reutelsterz sicher.

 Integrationsbeauftragte Dilorom Jacka und Raffaele Zampella,  stellvertretender Vorsitzender des  städtischen Beirats für Migration und Integration, danken Christa Reutelsterz (Mitte) für die gute Kooperation.

„Kinderburg“ erlebt die vier Elemente im Brexbachtal

Stadt Neuwied

Im Zeichen der vier Elemente stand ein Ausflug der städtischen Kindertagesstätte „Heddesdorfer Kinderburg“ in das Brexbachtal. Beim „Familien-Natur-Tag“ hatten  Kinder, Eltern und Erzieherinnen die Möglichkeit, in verschiedenen Naturworkshops sich den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde zu nähern und deren Faszination zu erleben.

10 Jahre Mehrgenerationenhaus Neuwied

Stadt Neuwied

Das Neuwieder Mehrgenerationenhaus und Haus der Familie ist seit 10 Jahren eine vielbesuchte Beratungsstelle mit einem offenen Treff im Neuwieder Stadtgebiet. Die Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e. V. ist Träger des Hauses und feierte Geburtstag mit zahlreichen Gästen.

Die Vorstandsvorsitzende Mechthild Zilles eröffnete die Feierstunde im Neuwieder Friedrich-Spee-Haus, zu der Ehrenamtliche, Kooperationspartner sowie Vertreter der Landes- und Lokalpolitik eingeladen waren. Die Staatssekretärin des Familienministeriums Dr. Christiane Rohleder verglich in ihrem Grußwort die Häuser der Familie mit einer bunten Kiste. Wie bei einer Familie stehe die Unterstützung eines jeden einzelnen im Vordergrund und dabei ziehen alle an einem Strang, so die Staatssekretärin. Sie dankte den Ehrenamtlichen und Kooperationspartnern ausdrücklich für ihr persönliches Engagement. Dies unterstrich ebenfalls die Patin und Mitbegründerin des Mehrgenerationenhauses, Fürstin Isabell zu Wied. Zudem wusste sie von zahlreichen kreativen Spendenaktionen der vergangenen zehn Jahre zu berichten, um den Fortbestand des Hauses zu sichern. „Das Thema Geld ist durchaus oft dominant gewesen, aber alle ziehen hier an einem Strang.“, so die Fürstin.

Pulse of Europe Neuwied “Klimapolitik – ein heißes Eisen“

Stadt Neuwied

Bedrohliche Wetterphänomene weltweit: Hat unser Weltklima schon eine kritische Schwelle überschritten ?
Diese Frage diskutierte Pulse of Europe Neuwied mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Demo zum Thema „Klimapolitik – ein heißes Eisen“ am vergangenen Samstag, 22.9.18 auf dem Luisenplatz in Neuwied.

In einem Szenario wiesen die Veranstalter zunächst auf das Anwachsen bedrohlicher Wetterphänomene hin, wie lange Hitzeperioden, Trockenheit, unterbrochen von sintflutartigen Regenfällen, Überschwemmungen und in deren Folge massive Ernteausfälle. Seit Jahren warnen Klimaforscher vor der durch Menschen mitverursachten Erderwärmung durch Treibhausgase.


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Freitag, 19. Oktober 2018

    

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