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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Südöstliche Innenstadt: Frühjahrsputz am 14. April

Stadt Neuwied

In den vergangenen zwei Jahren feierte der Frühjahrsputz in der südöstlichen Innenstadt große Erfolge und hatte einen regen Zuspruch. Um diesen Teil der Stadt erneut für den Sommer fit zu machen, lädt das Quartiermanagement am Samstag, 14. April zum gemeinsamen Aufräumen ein. Unterstützt wird die Initiative auch diesmal von der Aktion „Neuwied auf sauberen Pfoten“.

„Live Lounge“: Big House bietet neue Kulturreihe an

Stadt Neuwied

Städtisches Jugendzentrum will junge Künstler fördern

Junge, lokale Nachwuchskräfte fördern, aber auch bereits etablierten Künstlern einen Rahmen bieten:  Das will die „Live Lounge“, ein neues monatliches Programm im städtischen Jugendzentrum Big House.

Der Startschuss für die neue, von Sparkasse und food hotel gesponserte Veranstaltungsreihe „Live Lounge“ fällt am Freitag,  13. April, im Big House an der Museumstraße 4a. Mitarbeiter des städtischen Kinder- und Jugendbüros (KiJuB) und kulturaffine junge Leute organisieren das Programm. Deren Initiative nennt sich Kulturkollektiv und hat sich zum Ziel gesetzt, das kulturelle Angebot in Neuwied zu erweitern. Das Kulturkollektiv will in Kooperation mit dem KiJuB, Künstlern aus den Bereichen Musik, Theater, Comedy, Literatur und Poetry Slam in entspannter Atmosphäre eine Bühne  bieten und das Jugendzentrum Big House so auch als „Kulturraum“ etablieren. Es  versteht sich als offene Initiative, zu der gern noch weitere junge Menschen stoßen können.  

Mehrere Formationen treten im Big House auf: „Rock with Groove“, „El Emeno“, „The Singing Biddies“ und Darsteller des Koblenzer Jugendtheaters.

Löschzug Irlich agiert künftig noch sicherer

Stadt Neuwied

Heimischer Betrieb hat Wärmebildkamera gespendet

Mehr als 54 Löschzugdienste sowie 36 Einsätze leistete die Feuerwehr Irlich im vergangenen Jahr. Diese Zahlen nannte Löschzugführer Kai Jost.  Die Bandbreite der Einsätze reichte von der kleineren Hilfeleistung bis hin zu Gebäudebränden. Hinzu kommen viele erfolgreich absolvierte Aus- und Fortbildungen auf Stadt-, Kreis- und Landesebene. Unter dem Strich haben die ehrenamtlich tätigen Wehrleute laut Jost „viel Zeit für das Allgemeinwohl investiert“. Das große Engagement und die Erfolge bei der Ausbildung wirken sich aus: Bürgermeister Michael Mang beförderte beziehungsweise bestellte Lea Sprenger, Daniel Weinberg und Dennis Pollok. Doch dieses Trio stand nicht allein im Mittelpunkt: Nach langjähriger Tätigkeit im Feuerwehrdienst wurde neben Manfred Pollok und Dirk Elberskirch auch Heinz Gruber, der nach Erreichen der Altersgrenze nun in den Feuerwehrruhestand gehen muss, entpflichtet. Gruber erhielt darüber hinaus für 25-jährige aktive Tätigkeit in der Feuerwehr das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen. Zufrieden stellte Jost fest, dass im Jahr 2017 sieben neue Feuerwehrfrauen und -männer den Weg zum Löschzug Irlich gewonnen haben. „Mit dieser Verstärkung können wir unsere vielfältigen Aufgaben auch künftig gut bewältigen“, betonte Jost.  

Dietmar Brüning stiftete der Irlicher Feuerwehr eine Wärmebildkamera.

„Wahlkämpfer für eine positive Zukunft von Neuwied“

Stadt Neuwied

Netzwerk Innenstadt: Runder Tisch kam erstmals zusammen

Es war Aufbruchsstimmung zu spüren, als sich erstmals der Runde Tisch des Netzwerks Innenstadt in der StadtGalerie in Neuwied traf. Mit dabei unter anderem etwa 30 Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft, Handel, Gastronomie, Handwerk und Politik, sogenannte „Stakeholder“, und die Sprecherinnen und Sprecher der sieben Arbeitsgruppen.

Wie schon in der Auftaktveranstaltung in der Stadthalle Heimathaus wurde auch am Runden Tisch mehrfach betont, dass es an der Zeit sei, die Entwicklung der Innenstadt nicht mehr nur zu kritisieren, sondern mitzuhelfen und selbst etwas zu tun. Oder wie es aus Teilnehmerkreisen formuliert wurde, dass alle mit der Überzeugung den Saal verlassen sollten, gemeinschaftlich als „Wahlkämpfer“ für eine positive Zukunft von Neuwied aufzutreten.

Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig unterstrich beim ersten Treffen des Runden Tisches noch einmal die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen, um Probleme der Innenstadt zu lösen.  

Alter Friedhof: Grabpatentag stieß auf enormes Echo

Stadt Neuwied

Regelmäßig wird der Alte Friedhof, ein historisches Kleinod in der Innenstadt, auf Vordermann gebracht. Dann sind die ehrenamtlichen Grabpaten unter Anleitung von Hans-Joachim Feix und K. D. Boden aktiv. In diesem Jahr war die Resonanz auf den Aufruf zur Säuberung besonders positiv, weiß Feix zu berichten.

Dank für den Einsatz beim Winterdienst

Stadt Neuwied

SBN-Chef Stefan Herschbach: Arbeit bis an die Grenzen der Belastbarkeit

28.03.2018

Neuwied. Erst war er mild bis lieblich, dann wurde der Winter richtig garstig: Für die rund 110 Mitarbeiter der SBN bedeutete das 28 Winterdiensteinsätze, 400 Tonnen Salz zu streuen, Extraschichten und unzählige Überstunden. SBN-Direktor Stefan Herschbach dankte den Mitarbeitern für ihren Einsatz. Dafür gab es ein Treffen zum Ende der Wintersaison, bei dem die SBN zum deftigen Eintopf einladen.

Migrationsbeirat: Neues Mitglied verpflichtet

Stadt Neuwied

Woroud Nissan aus Syrien für Bülent Aktepe dabei

In der jüngsten Sitzung des Beirates für Migration und Integration hat Ilhan Sandayuk, der Vorsitzende des Gremiums, Woroud Nissan durch Handschlag als neues Mitglied verpflichtet. Nissan ist Nachrückerin für den ausgeschiedenen Bülent Aktepe, der in ein anderes Bundesland umgezogen ist. Sie stammt aus Syrien und lebt seit 2000 in Deutschland. Hier absolvierte Nissan ihre Ausbildung zur Erzieherin und arbeitet nun in einer Kita. Die Beiratsmitglieder und die Geschäftsführerin des Beirates, Dilorom Jacka, freuen sich, dass eine engagierte und sprachgewandte Frau die Integrationsarbeit in Neuwied verstärken wird. Mit Woroud Nissan steigt auch der Frauenanteil im Beirat auf knapp die Hälfte – 7 von 15 Mitgliedern sind Frauen.

 Der Vorsitzende des städtischen Integrationsbeirates Ilhan Sandayuk verpflichtet Woroud Nissan und heißt sie herzlich willkommen.

Junge Besucher reagierten begeistert

Stadt Neuwied

Internationaler Welttag des Kinder- und Jugendtheaters

Seit fünf Jahren wird in Neuwied auf Initiative der Freien Bühne Neuwied und mit Unterstützung des städtischen Kinder- und Jugendbüros der Internationale Welttag des Kinder- und Jugendtheaters gefeiert. Und das mit großem Erfolg.

Mehr als 300 Schüler besuchten die Theateraufführungen, die die Neuwieder Organisatoren anboten. Der Tag wurde in diesem Jahr aufgewertet, ging er doch erstmals im feinen Schlosstheater über die Bühne. Eingeladen waren Grundschulen und weiterführende Schulen.

Die Grundschulkinder waren von Herrn Grün, Jimmy und den Zaubertrollen begeistert.

Gedächtnistraining: Seniorenbeirat lud zur Schulung in die VHS

Stadt Neuwied

Der Seniorenbeirat der Stadt Neuwied hatte in Zusammenarbeit mit dem Forum für Ältere der Volkshochschule Neuwied ein kostenloses Gedächtnistraining angeboten. Neben der körperlichen Fitness wünscht sich jeder vor allem ein gut funktionierendes Gedächtnis und geistige Gesundheit. Dass man dafür eine ganze Menge selbst tun kann, erfuhren die Senioren bei dieser spezifischen Informationsveranstaltung. So verfolgten sie gespannt die wertvollen Tipps, die Anne Boden ihnen vermittelte. Die Veranstaltung zielte auf ein Training unter Einbeziehung von Körper, Seele und Geist ab.

SBN: Ersatz für gefällte Bäume am Friedhof Engers längst geplant

Stadt Neuwied

SBN reagieren auf Vorwürfe: Bestand war krank und nicht mehr verkehrssicher

28.03.2018

Neuwied. Für die gefällten Bäume in der Bendorfer und der Dietrich-Bonhoeffer-Straße sind längst Ersatzpflanzungen vorgesehen. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) reagieren damit auf eine Pressemitteilung der SPD Engers. Darin wurde auch gemutmaßt, die Bäume könnten gefällt worden sein, obwohl  - so hieß es - „kundige Bürger“ diese als gesund eingeschätzt hatten. Eine Fehleinschätzung.

Neue Hausaufgabengruppe im Mehrgenerationenhaus sucht Verstärkung

Stadt Neuwied

NEUWIED. Schülern der Klase 1 - 4, die ihre Hausaufgaben noch nicht alleine bewältigen können oder wegen Sprachproblemen nicht richtig verstehen, zu unterstützen, das ist eine sinnvolle ehrenamtliche Tätigkeit. Wer Interesse hat in einem Team mit weiteren Förderkräften, donnerstags von 14:30 – 16:00 Uhr aktiv zu werden, kann beim Mehrgenerationenhaus Neuwied Hausaufgabenhelferin oder Helfer werden.

Mehrgenerationenhaus sucht Lesepaten

Stadt Neuwied

NEUWIED. Kindern, die noch nicht oder etwas schlecht lesen können, und Erwachsenen mit Sehproblemen vorlesen, das ist eine sinnvolle ehrenamtliche Tätigkeit. Wer Interesse hat, in Kindertagesstätten, in therapeutischen Einrichtungen für Kinder, in Grundschulen und Seniorenheimen aus Büchern, Magazinen oder Zeitungen vorzulesen, kann beim Mehrgenerationenhaus Neuwied Lesepatin oder Lesepatin werden. Der ehrenamtliche Leseeinsatz sollte regelmäßig erfolgen und nimmt mit Hin- und Rückweg etwa zwei Stunden pro Woche in Anspruch.

Turm der Marktkirche als Mahnmal gegen Rassismus und Krieg verstehen

Stadt Neuwied

Pressemitteilung Lokale Agenda 21

Vortrag zum Populismus als Herausforderung in Neuwied

Neuwied. Wie entsteht Populismus und wie kann er gerade auch in Neuwied verhindert werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Josef Freise im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in der Neuwieder VHS.

Derzeit erleben wir vielen Ländern der Welt und speziell in Europa ein Erstarken des Rechtspopulismus. Für Josef Freise ist dies eine Herausforderung für die Gesellschaft. Der Rechtspopulismus erzeuge Feindbilder und schließe Menschen aus. „Es gibt immer ein wir und ein die anderen, die nicht dazu gehören“. Erschreckend deutlich wurde dies an Plakaten der letzten Wahlkämpfen in Deutschland, der Schweiz und Österreich: Mit dem Slogan „Heimatliebe statt Marokkanerdiebe“ warb der jetzige österreichische Vizekanzler Strache für seine Partei. „Daham statt Islam“ lautete ein anderes Plakat der österreichischen FPÖ, und auch anhand des AfD-Plakats „Der Islam? – passt nicht zu unserer Küche“ erläuterte Freise die Entstehung des Feindbilds Islam. Nach Freise ist der Rechtspopulismus Türöffner für den Rechtsextremismus. Als Beleg hierfür nannte er die engen Verbindungen von Rechtspopulisten wie Donald Trump oder Alice Weidel zu dem Rechtsextremisten Steve Bannon. Daher sei es wichtig, sich gegen den Rechtspopulismus zu positionieren und ihn abzubauen.

Die Stadt Neuwied sucht Schöffen

Stadt Neuwied

Für die kommende Amtsperiode (2019 bis 2023) sucht die Stadt Neuwied Schöffen und Jugendschöffen. Durch den Einsatz von Schöffen soll die repräsentative Teilnahme der Bevölkerung an der Rechtsprechung sichergestellt werden.

Bei der Urteilsfindung haben Schöffen das gleiche Stimmrecht wie der Richter.
Schöffe kann jeder in Neuwied wohnhafte Deutsche werden, der am 1. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein wird, in den letzten 10 Jahren nicht zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten (auch nicht auf Bewährung) verurteilt worden ist und gegen den kein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen eines Verbrechens oder sonstiger Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme eines Ehrenamtes führen kann. Jugendschöffen müssen zusätzlich über Erfahrung in der Jugenderziehung verfügen. Im Bereich der Jugendschöffen wird eine Vorschlagsliste durch den Jugendhilfeausschuss aufgestellt und beschlossen.

Jahreshauptversammlung 2018 der KG Weis

Stadt Neuwied

Auf ihrer Jahreshauptversammlung konnten die Karnevalisten der KG Weis auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr und eine schöne Session 2017/2018 zurückblicken. Präsident Michel Kley begrüßte die Mitglieder im Festraum der Weiser Wagenbauhalle und dankte neben den zahlreichen Helfern und Freunden, vor allem dem amtierenden Heimbach-Weiser Prinz Kai I. und seinem Gefolge, für die sympathische und freundschaftliche närrische Regentschaft.

Lernprojekt: Vom Korn zum Brot

Stadt Neuwied

Kinder begeben sich auf die Spuren F.W. Raiffeisens

Das hat es in dieser Form bisher noch nicht gegeben: Petra Neuendorf, die Leiterin des Amts für Stadtmarketing in Neuwied, und Josef Zolk, der ehemalige Bürgermeister von Flammersfeld und stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, haben passend zum Raiffeisen-Jahr das kreisübergreifende Projekt „Vom Korn zum Brot“ ins Leben gerufen.

Brot ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Das wusste auch Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der mit seinen Brotvereinen den praktischen Grundstock für die spätere weltumspannende Genossenschaftsbewegung legte. An Raiffeisens Ideen zum solidarischen Handeln anknüpfen, das möchte das von Petra Neuendorf und Josef Zolk initiierte Projekt „Vom Korn zum Brot“. Angesprochen sind dabei die jüngsten Brotesser – die Kinder. „Wir möchten ihnen den Wert von Lebensmitteln, insbesondere von Brot, vermitteln und die komplexe Arbeit der Bauern nahe bringen“, erläuterte  Neuendorf.

Kinder der Grundschule Heddesdorfer Berg und den Kitas aus Heddesdorf und Oberbieber sind beim Projekt „Vom Korn zum Brot“ mit Leidenschaft dabei. Das freut (von links) Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig, Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, Bürgermeister Michael Mang, Klaus Gleichauf, Geschäftsführer der Informa GgmbH, Karin Schomisch, Leiterin der Oberbieberer Kita, und Amtsleiterin Petra Neuendorf.

• Werden Sie ehrenamtlicher Ausbildungsbegleiter im Landkreis Neuwied

Stadt Neuwied

Das Mehrgenerationenhaus Neuwied sucht in Zusammenarbeit mit dem Senior Experten Service für den Landkreis Neuwied Ehrenamtliche für die Unterstützung von Auszubildenden in der dualen und schulischen Berufsausbildung. Interessierte, sollten möglichst aus einem technischen Beruf kommen, wöchentlich 2-4 Stunden Zeit einbringen können und mit Ihrem Wissen gerne junge Menschen, insbesondere Geflüchtete unterstützen wollen?

„Bilder vom Brückenschlag zwischen den Welten“

Stadt Neuwied

Ausstellung der Malerin Lois Michele Wetzel im Roentgen-Museum Neuwied eröffnet

„Ihre Bilder sprechen vom Brückenschlag zwischen den Welten“, so erklärt die Bonner Kunsthistorikerin Dr. Heidrun Wirth in ihrer Rede die Werke der in Ohlenberg lebenden Künstlerin Lois Michele Wetzel, die nun bis zum 8. April 2018 ihre Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen im Roentgen-Museum Neuwied ausstellt.

 Kreisbeigeordneter Werner Wittlich, Malerin Lois Wetzel, Kunsthistorikerin Dr. Heidrun Wirth, Museumsdirektor Bernd Willscheid 


1086 Artikel (61 Seiten, 18 Artikel pro Seite)

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Sonntag, 20. Mai 2018

    

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