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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Erfolgreicher Notinseltag auf dem Luisenplatz

Stadt Neuwied

Jugendbeirat stellte Kindern und Eltern das Projekt Notinsel vor

Wenn Kinder in Not sind, Angst haben oder Hilfe brauchen, dann können sie sich in Neuwied an die Notinseln wenden – Geschäfte und Einrichtungen, die mit dem Notinsel-Aufkleber gekennzeichnet sind und in denen Kindern in jedem Fall geholfen wird.

Um interessierten Neuwiedern das Projekt „Notinsel“ vorzustellen, hat der Jugendbeirat der Stadt Neuwied mit Unterstützung des Netzwerks Innenstadt und des städtischen Kinder- und Jugendbüros erneut einen Notinseltag organisiert. Die Notinsel ist ein deutschlandweites Projekt der Stiftung Hänsel + Gretel, das der damalige Jugendbeirat vor sieben Jahren in Neuwied eingeführt hat. Heute gibt es in der Neuwieder Innerstadt und den Stadtteilen mehr als 40 Notinseln, davon etwa 16 in der Fußgängerzone. Nun informierten die Jugendbeiratsmitglieder an ihrem Infostand auf dem Luisenplatz zahlreiche Eltern und Kinder über das Projekt.

 Die Jugendbeiratsmitglieder Madeleine Kopp und Max Schneider haben fleißig Luftballons an Kinder verteilt.

SWN Raustauschwochen enden

Stadt Neuwied

Förderprogramm endet am 31. Oktober:
Heizung modernisieren, Zuschüsse kassieren

 Raustauschwochen: SWN-Zuschuss für Modernisierer von 400 Euro – Weitere 800 Euro durch die KfW

 

Neuwied. 60 Prozent aller Heizungsanlagen sind veraltet und verbrauchen unnötig viel Energie. Die Modernisierung stärkt nicht nur den Klimaschutz: Sie rechnet sich schon nach wenigen Jahren. Die Stadtwerke Neuwied unterstützen den Heizungstausch bei den „Raustauschwochen“ und fördern das finanziell mit einem Bonus für Erdgaskunden. Das aktuelle Programm läuft am 31. Oktober aus: Bis dahin können Eigenheimbesitzer gegen Vorlage der Rechnungen noch Prämien erhalten.

Gut informiert in die neue Wahlperiode

Stadt Neuwied

Die Schulbank drückten noch einmal die neu gewählten Mitglieder des Neuwieder Kreistages, des Stadtrates und Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher. Das in Kooperation von Stadt- und Kreisverwaltung angebotene eintägige Seminar war gut besucht und wurde auch von einigen in der Kommunalpolitik bereits erfahrenen Teilnehmern genutzt, um Kenntnisse aufzufrischen. Zwei Dozenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen referierten zu den Themen „Ratssitzung“ und „Gemeindehaushalt“. Mit dem dabei erworbenen Rüstzeug können die neuen Mandatsträger nun in die gerade anlaufende Wahlperiode starten.

Vandalismus an der Wülfersbergkapelle

Stadt Neuwied

Sachbeschädigungen rund um das historische Gebäude

An der Gladbacher Wülfersbergkapelle ist es in jüngster Zeit wiederholt zu Sachbeschädigungen gekommen. Der Förderkreis Wülfersbergkapelle und die Stadtverwaltung suchen die Verursacher.  

Das Areal rund um die im 12. Jahrhundert gebaute Wülfersbergkapelle ist zurzeit offensichtlich ein von Jugendlichen gern besuchter Treffpunkt. Die lassen es, wie Augenzeugen berichten, leider an der notwendigen Sorgfalt mangeln. Die Folge: Das Gelände vermüllt. Markus Hillen, der Vorsitzende des Fördererkreises Wülfersbergkapelle, hat mittlerweile die Stadtverwaltung über die Zustände dort informiert. Deren Immobilienmanagement ist für die Kapelle zuständig.  

Austausch mit den Heimat- und Verschönerungsvereinen

Stadt Neuwied

Gemeinsam mit SBN und Stadt an einem Tisch
Neuwied. Einmal jährlich treffen sich Vertreter der Heimat- und Verschönerungsvereine mit dem Oberbürgermeister und Mitarbeitern der Servicebetriebe. Laut OB Jan Einig ist der Erfahrungsaustausch mit den Vereinen enorm wichtig: „Die Vereine kümmern sich um Brunnen, Beete, Schutzhütten, sie pflegen die Wanderwege und vieles mehr.

Förderverein der Christiane-Herzog-Schule erhält Spende

Stadt Neuwied

Als Ganztagsschule mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung ist die Christiane-Herzog-Schule ein wichtiger Teil des Heinrich-Hauses. Beim Sommerfest am 8. September nahm der Förderverein der Schule mit großer Freude eine Spende von Markus Linnenbaum in Höhe von 500 Euro entgegen.

Markus Linnenbaum hat hierfür ganz persönliche Gründe: Seine Familie ist tief mit der Josefs-Gesellschaft (JG) verbunden, die auch Träger des Heinrich-Hauses ist. Seine Eltern waren in den JG-Einrichtungen Josefsheim Bigge und Benediktushof Maria Veen, er selbst auch in Maria Veen. Seine Tochter Marie-Sophie besucht die Christiane-Herzog-Schule in Neuwied und wohnt im Internat. Sie ist damit sozusagen die dritte Generation in der JG.

Sandra Henke vom Förderverein der Christiane-Herzog-Schule nimmt freudig die Spende von Markus Linnenbaum und seiner Tochter Marie-Sophie entgegen (Foto ©Heinrich-Haus)

Ausstellung „Jeder Flüchtling ist ein Mensch“

Stadt Neuwied

Ein Mann schaut betend zum Himmel, ein Paar lehnt erschöpft aneinander, ein alter Mann schaut sehnsuchtsvoll auf ein Foto, ein kleiner Junge hält seinen Teddybären in der Hand. Sie alle sitzen zusammen mit anderen in einem Schlauchboot. Diese Szene ist ein zentrales Element in der Ausstellung der Künstlerin Jana Merkens, die im Rahmen der Interkulturellen Woche auf Initiative der Wohlfahrtsverbände AWO, Caritas, DRK, Diakonie und Paritäten diese Woche in der Kreisverwaltung zu sehen ist. Ergänzt werden die Exponate durch Fotos einer jungen syrischen Geflüchteten.
Die Ausstellung wurde am Freitag durch die Sprecherin der Wohlfahrtsverbände, Frau Pfarrerin Schäning, Landrat Achim Hallerbach, die Fotografin Marwa Alakkad und die Künstlerin Jana Merkens. Die Wohlfahrtsverbände möchten damit ein Zeichen gegen Rassismus, Vorurteile, Fremdenhass und für Integration und gemeinsame Zukunftsgestaltung setzen.

Neben dem Landrat Achim Hallerbach steht die Künstlerin Jana Merkens, zwischen den beiden im Hintergrund die Sprecherin der Kleinen Liga der Wohlfahrtsverbände, Pfarrerin Renate Schäning

Neuwied räumte auf – und viele packten mit an

Stadt Neuwied

Beim Cleanup Day 35 Kubikmeter Müll gesammelt   

Alle Beteiligten waren sich einig: Das war eine gelungene Premiere für Neuwied beim Cleanup Day. Mehr als 150 Bürgerinnen und Bürger räumten mehrere Stunden auf und verschönerten so ihre Stadt. Rund 35 Kubikmeter Müll kamen zusammen! Tausende Kippen, viel Papier und Plastik landeten in etlichen Müllsäcken, aber auch Schuhe, Stühle und ein Sofa, Bauschutt, eine Toilette, eine Duschtasse, Reifen und ein Tiefkühlschrank wurden ordnungsgemäß entsorgt. Aufgerufen, sich unter dem Motto „Neuwied räumt auf“ am weltweiten Cleanup Day zu beteiligen, hatte Oberbürgermeister Jan Einig gemeinsam mit den Servicebetrieben und der Bürgerinitiative „Wir im Sonnenland“.   

Gruppe der Kita Block mit Frank Schneider (l.) und Thomas Riehl (r.) von den SBN.

Integrationsbeauftragten klären über die Beiratswahlen auf

Stadt Neuwied

Die landesweiten Wahlen der Beiräte für Migration und Integration am Sonntag, 27. Oktober, rücken immer näher. Nun gilt es für die Integrationsbeauftragten der Stadt Neuwied, Dilorom Jacka, und des Landkreises Neuwied, Kerstin Schwanbeck-Stephan, möglichst viele potentielle Kandidatinnen und Kandidaten anzusprechen und sie für die Beiratsarbeit zu gewinnen. Nach einem Informationsstand auf dem Luisenplatz wurde deshalb jetzt auch eine gemeinsame Informationsveranstaltung im Kreishaus durchgeführt.

Was genau der Beirat für Migration und Integration ist und mit welchen Aufgaben er sich befasst, schilderte Dilorom Jacka. Zudem unterstrich sie, dass der Beirat für Migration und Integration sich für das gleichberechtigte Zusammenleben der zugewanderten und einheimischen Einwohner einsetzt und wertvolle Arbeit für ein friedliches Miteinander vor Ort leistet. „Die Beiräte für Migration und Integration in Stadt und Kreis Neuwied haben sich inzwischen als Fachgremien für Integration etabliert und gehören zur kommunalen Struktur“- konstatierte sie abschließend.

Wasserrohrbruch in der Halle des TVH

Stadt Neuwied

Dass der Schwingboden in der Sporthalle des Turnverein Heddesdorf 1877 e.V. beim Training etwas nachgibt und damit gelenkschonenden Sport ermöglicht ist durchaus gewünscht. Wenn aber der Boden plötzlich Wellen schlägt, dann löst das einen größeren Alarm aus.
Nachdem Teilnehmer beim Sport ungewöhnliche Schwingbewegungen des Hallenbodens bemerkten musste der Vorstand des TVH leider feststellen, dass der komplette Hallenboden nach einem Rohrbruch mit Wasser unterspült war und der Hallenboden schon auf der Wasserfläche aufgeschwommen war. Dadurch entstanden die Wellenbewegungen des Bodens.
 Ursache war der Bruch der Hauptwasserleitung, die unter der Halle verläuft. Das Wasser hat sich unter dem Boden gesammelt, bis der Wasserstand den Boden nach oben drückte und dadurch bemerkt werden konnte.

Das Schwingbodenparkett ist mittlerweile ausgebaut. In den nächsten Tagen folgt die nun freiliegende Fußbodenheizung und die darunterliegende Isolierung, bevor die Trocknungsgeräte angeschlossen werden können.

Neuwieder Grundschulen müssen weiter auf Umsetzung des DigitalPakts warten

Stadt Neuwied

CDU-Stadtratsfraktion vermisst konkrete Antworten des Schuldezernenten  

Neuwied. Die CDU-Stadtratsfraktion Neuwied sorgt sich um eine zügige und strukturierte Beantragung von Mitteln aus dem DigitalPakt von Bund und Land an den Neuwieder Grundschulen. Der DigitalPakt, für den das Grundgesetz geändert wurde, hat zum Ziel, dass der Bund die digitale Ausstattung der Schulen finanziell fördern kann, obwohl die Länder formell für die Schulen zuständig sind. Insgesamt stehen dafür vom Bund zunächst fünf Milliarden Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung. Der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern hat das Ziel, die Schulen in der Republik mit moderner Technik, etwa interaktiven Tafeln („Whiteboards“) und schnellem Internet, auszustatten.
„Nachdem das rheinland-pfälzische Bildungsministerium Ende Juli 2019 die notwendigen Richtlinien erlassen hat, um Anträge einzureichen, haben wir Schuldezernent Michael Mang um einen aktuellen Planungsstand gebeten“, berichtet Fraktionsvorsitzender Martin Hahn und  kommentiert die schriftliche Antwort von Schuldezernent Michael Mang: „Die schriftliche Antwort von Herrn Mang wirft mehr Fragen auf, als sie Antworten gibt.“

Geschäfte in Neuwied sind Notinseln für Kinder

Stadt Neuwied

Infotag auf dem Luisenplatz

Ob auf dem Schulweg oder in der Freizeit: Durch unterschiedliche Konstellationen mit Gleichaltrigen aber auch Erwachsenen können Situationen entstehen, die Kinder als bedrohlich empfinden. Und Kinder in Angst brauchen Schutz. Zuflucht bieten Geschäfte mit dem Notinsel-Zeichen an der Tür, die darüber hinaus ein deutliches Zeichen für den Kinderschutz und gegen potenzielle Täter setzen. Neben den flächendeckend geplanten Anlaufstellen in Neuwied hat die Notinsel vor allem auch eine wichtige Präventivfunktion. 

Fahrzeuge per Internet zulassen

Stadt Neuwied

Ab 1. Oktober wird Service ausgeweitet

Das Projekt „i-Kfz“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur verfolgt das Ziel, die Fahrzeugzulassung einfacher, bequemer und effizienter zu machen. Der erste Schritt im Jahr 2015 ermöglichte die Außerbetriebssetzung über Online-Portale. Mit der zweiten Stufe, die im Oktober 2017 in Kraft trat, war auch die Wiederzulassung auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk per Internet möglich. Zwei Jahre später bietet Stufe drei jetzt ab dem 1. Oktober diesen Jahres noch weitere Möglichkeiten wie die Neuzulassung, Umschreibung und alle Varianten der Wiederzulassung. Damit ist es jetzt auch möglich, als neuer Halter das Fahrzeug bei der Verwendung desselben Kennzeichens online umschreiben zu lassen und direkt nach Abschluss des internetbasierten Verfahrens in Betrieb zu nehmen.

 

Stadtverwaltung schließt ab Oktober mittwochs um 12 Uhr

Stadt Neuwied

Ab 1. Oktober ist die Stadtverwaltung Neuwied mittwochs ab 12 Uhr für den Publikumsverkehr geschlossen.

Mit der Kürzung der Öffnungszeiten will die Verwaltung ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr zeitlichen Spielraum zur Sachbearbeitung und damit auch zur Behandlung von Bürgeranliegen geben. Da im Zuge der Digitalisierung auch immer mehr Anfragen an die Verwaltung per Mail eingehen, wird zu deren Beantwortung mehr zeitliche Kapazität benötigt.

„Starkes ehrenamtliches Engagement verdient starke Förderung“

Stadt Neuwied

Gemeinsame Pressemeldung der Fraktionen CDU, Bündnis‘90/Die Grünen und FWG im Stadtrat Neuwied

Papaya-Koalition: Kunstrasen Dierdorfer Straße ist weiterer Meilenstein einer modernen Infrastruktur in unserer Stadt

Neuwied. Die Bauarbeiten am neuen Kunstrasen an der Dierdorfer Straße in Heddesdorf stehen kurz vor dem Abschluss: Das „Grün“ ist auf dem Spielfeld schon verlegt, Skating-Piste und 100 m Laufbahn fertiggestellt und an den neuen Kleinspielfeldern und Außenanlagen werden letzte Arbeiten durchgeführt. Grund genug für die Fraktionen von CDU, Bündnis‘90/Die Grünen und  FWG sich ein eigenes Bild von der neuen Sportanlage an der Dierdorfer Str. zu verschaffen. „Die neue Sportanlage bietet optimale Voraussetzungen nicht nur für die Fußballer der Innenstadtvereine“, stellt CDU-Fraktionschef Martin Hahn heraus, „auch Skater, Rollskiläufer des SRC, Basketballer und die Kinder der Schulen in Heddesdorf und der City finden hier optimale Bedingungen.“

Maskenkiebitze: Neue Tierart im Zoo Neuwied

Stadt Neuwied

Neue Tiere im Zoo sind immer wieder eine Attraktion für die Besucher, vor allem wenn es sich dabei um die „großen“ Tiere, wie Löwe, Tiger oder Schimpanse handelt. Aber auch kleine Neuzugänge sind gerade für Stammbesucher sehr interessant. Erst Anfang August ist ein Pärchen Maskenkiebitze im Vogelrevier eingezogen.
Die beiden Vögel kommen aus dem Zoo Berlin und teilen sich ihre Voliere nun mit den Diamanttäubchen. Maskenkiebitze tragen ihren Namen aufgrund der gelben Gesichtsmaske mit den langen Hautlappen unter den Augen.

Erneute Schmierereien an SWN-Anlagen

Stadt Neuwied

Graffitisprayer wieder unterwegs - Erst vor wenigen Wochen neu gestrichen

Neuwied. Sie sind meist alles andere als dekorativ oder gar schön: Zeichnungen, Symbole und andere Schmierereien, die Graffitisprayer hinterlassen. Auch auf den Gasdruckregelanlagen der Stadtwerke Neuwied (SWN) in der Jakob-, der Weiser, der Krasnaer und der Prinz-Viktor-Straße haben Unbekannte wieder mit schwarzer und weißer Sprühfarbe zugeschlagen. Besonders ärgerlich: Erst Anfang August hatten die SWN alte Zeichnungen überpinseln lassen. Sachdienliche Hinweise nehmen die SWN oder jede Polizeidienststelle entgegen.

Glückliche Gesichter beim Jedermannslauf

Stadt Neuwied

Sportstiftung ehrt ISV Heinrich-Haus mit Spende
Neuwied – Nach anfänglichem Regen konnten die Teilnehmer des 11. Jedermannslaufs im Heinrich-Haus ihre jeweilige Distanz am 8. September doch noch bei Sonnenschein absolvieren. Besonders freute sich der Integrative Sportverein (ISV) Heinrich-Haus e. V. an dem Tag nicht nur über die vielen glücklichen Gesichter, sondern auch über eine 2.500-Euro-Spende der Sportstiftung des Landessportbunds Rheinland-Pfalz für den vorbildlichen Einsatz des ISV.

Start einer Distanz des Jedermannslaufs  (Foto ©Heinrich-Haus) 


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Donnerstag, 14. November 2019

    

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