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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Schönhörnchen macht seinem Namen alle Ehre

Stadt Neuwied

Die warme Jahreszeit von März bis Oktober ist für viele die schönere Zeit für einen Besuch im Zoo Neuwied. Dabei gibt es im größten Zoo in Rheinland-Pfalz auch im Winter viel zu sehen. Die Erdmännchen kuscheln sich unter ihrer Wärmelampe aneinander, der Tiger hinterlässt mit seinen großen Tatzen Spuren im Schnee und die Przewalskipferde sehen mit ihrem dicken Winterfell viel zotteliger aus als im Sommer. Wer sich aufwärmen möchte, hat dazu bei ganzjährig 22°C im Exotarium die Möglichkeit. Viele Reptilien und Amphibien gibt es dort zu entdecken und nun auch eine neue Säugetierart: das Prevost-Schönhörnchen.

Puppenspieler begeisterten Jung und Alt in Feldkirchen

Stadt Neuwied

Viele kleine und große Zuschauer füllten am dritten Advent komplett den Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde Feldkirchen. Das traditionell angebotene weihnachtliche Marionettentheater mit seinen liebevoll gefertigten Puppen und den zauberhaften gearbeiteten, detailreichen Kulissen übt stets eine große Faszination auf Jung und Alt aus. Das wissen die Veranstalter aus Erfahrung.

Ausstellung: Kinder machen ihre Wünsche in Bildern deutlich

Stadt Neuwied

Der Weltkindertag 2017 stand unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben“. Dabei ging es auch um die Offenlegung von Partizipationsmöglichkeiten der Jüngsten in der Gesellschaft. Und so beschäftigen sich mehr als 500 Kindergarten- und Schulkinder aus Neuwied bereits im Vorfeld des Aktionstages mit der Darstellung ihrer Pläne – in Zeichnungen und Bildern.

Elektronische Sammelakte erleichtert Arbeit

Stadt Neuwied

Standesamt: Rascher Zugriff auf große Dokumentensammlung

Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran - und macht natürlich vor Behörden nicht halt. Im Gegenteil: Gerade die Standesämter erleben momentan eine Fülle an Neuerungen. Maßgeblich daran beteiligt sind die Neuwieder.  

Wie umfassend die jüngsten Veränderungen in den Standesämtern des Landes waren, weiß kaum einer besser als Dirk Uhrig, der Leiter der Neuwieder Behörde. In den vergangenen Jahren erfolgte zunächst die Einführung der elektronischen Personenstandsregister, später die des  elektronischen Mitteilungswesens, anschließend wurden die Weichen für eine umfassende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in den Standesämtern gestellt – und zwar mit dem Projekt „Elektronische Sammelakte“. Hierbei hat das Neuwieder Standesamt eine Pilotfunktion übernommen.   

Sieht aus wie eine moderne Bürolampe, doch es ist ein Scanner, unter den Dirk Uhrig, der Leiter des Neuwieder Standesamts, Dokumente legt, um sie „rechtssicher“ einzulesen. 

Roentgen-Museum mit Jahreskunstausstellung an den Feiertagen geschlossen

Stadt Neuwied

Geöffnet zwischen den Feiertagen

Das Roentgen-Museum Neuwied, das zurzeit die Ausstellung „Gemälde, Grafiken und Plastiken zeitgenössischer mittelrheinischer Künstler“ zeigt, ist vom 23.12. – 26.12.2017 und vom 30.12.2017 - 01.01.2018 geschlossen. Allerdings zwischen den Feiertagen - Mittwoch, 27.12.2017 bis Freitag, 29.12.2017 - ist zu den üblichen Öffnungszeiten, von 11-17 Uhr, geöffnet.

Vielen Migranten fehlen Abschlüsse

Stadt Neuwied

Handwerkskammer informierte über berufliche Integration

Das Anerkennen ausländischer Berufsabschlüsse ist kein leichtes Unterfangen. Die Handwerkskammer Koblenz informierte nun Migrationsexperten über Möglichkeiten und Grenzen.

Immer mehr Geflüchtete schließen Integrationskurse oder Sprachkurse ab und suchen nach einer beruflichen Perspektive. Neben Maßnahmen zur beruflichen Integration rückt momentan das Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in den Vordergrund. In einer Informationsveranstaltung, zu der die Handwerkskammer (HwK) Koblenz hauptamtliche Integrationsakteure aus der Region eingeladen hatte, ging es um Themen wie Anerkennungsberatung, Anpassungsqualifizierung und Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz. Aus Stadt und Kreis Neuwied nahmen Hilde Janzing-Schanz, die Koordinatorin des „Team Flüchtlinge“ beim Jobcenter, Dr. Martin Correll, der Bildungskoordinator für Neuzugewanderte, und die städtische Integrationsbeauftragte Dilorom Jacka teil.

 Die Berufsbildungsexperten der HwK Koblenz Stefan Gustav und Michael Müller informierten Hilde Janzing-Schanz, Koordinatorin beim Jobcenter des Kreises Neuwied, Dr. Martin Correll, Bildungskoordinator für Neuzugewanderte, und die städtische Integrationskoordinatorin Dilorom Jacka (von links).

„Historische Raiffeisenstraße: Historisches – Touristisches“

Stadt Neuwied

Vorstellung der dritten Auflage: „Historische Raiffeisenstraße: Historisches – Touristisches“

Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft hat zusammen mit der WesterwaldBank eG die Herausgabe der Dritten Auflage der Broschüre „Historische Raiffeisenstraße: Historisches – Touristisches“ übernommen, nachdem sowohl die erste wie die zweite Auflage vergriffen ist. Die Broschüre informiert über den Lebensweg von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dessen Lebenswerk durch die Aufnahme der Genossenschaftsidee in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit durch die UNESCO zu Recht gewürdigt worden ist.

Freuen sich über die dritte Auflage der Broschüre „Historische Raiffeisenstraße: Historisches – Touristisches“: (v.l.n.r.) Nadja Wiesbaum-Hümmerich (Touristikabteilung der Verbandsgemeinde Flammersfeld), Vanessa Selent (Touristikabteilung der Stadt Neuwied), Josef Zolk (Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Raiffeisengesellschaft), Landrat Michael Lieber (Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Raiffeisengesellschaft), Dietmar Winhold (Ortsbürgermeister Weyerbusch), Bernd Niederhausen (Ortsbürgermeister Hamm-Sieg)

Persönliche Erinnerungen an die CDU ausgetauscht

Stadt Neuwied

Mitgliederehrung für 25, 40 und 45 Jahre

Heimbach-Weis. Der Ortsverband der CDU Heimbach-Weis/Block hatte langjährige Mitglieder zu einer Feierstunde in das Gasthaus „Siebenschläfer“ eingeladen. Das Jahresabschlusstreffen nutze der Vorsitzende Markus Blank auch gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Ruth Köfer, um einen kleinen Jahresrückblick zu geben.
„Wir haben ein bewegtes und äußerst erfolgreiches Jahr 2017 hinter uns“, bilanzierte Markus Blank zufrieden. MdB Erwin Rüddel konnte sein Direktmandat im Deutschen Bundestag verteidigen, Achim Hallerbach wird neuer Landrat im Kreis Neuwied und in der Stadt Neuwied stehe mit Oberbürgermeister Jan Einig zum ersten Mal in der Geschichte der Deichstadt ein CDU-Mann als erster Bürger an der Spitze. Der zufriedene Blick zurück war aber auch gleichzeitig Ansporn für das neue Jahr 2018, denn „gerade in der Stadt Neuwied liegen viele Aufgaben vor uns, die wir mit aller Kraft unterstützen werden“, so Blank.

Mitgliederehrung bei der CDU Heimbach-Weis/Block: (v.l.n.r.) Jubilar Michael Mühlen, stellv. Vorsitzende Ruth Köfer, Vorsitzender Markus Blank, Jubilarin Marita Blank und Jubilar Uwe Schimmig.

Einstimmen auf Weihnachten

Stadt Neuwied

Knuspermarkt verkürzt die Wartezeit für Kinder

Auch die letzte Woche des Neuwieder Knuspermarktes bietet ein buntes Programm von bereits Bekanntem, aber auch Neuem. Und das Kinder-Knusperland lässt die kleinsten Besucher staunen und schauen. Die zusätzlichen Programmpunkte wie das Geschichtenerzählen für Groß und Klein am Mittwoch, 20. Dezember, von 15.30 bis 16 Uhr und von 16.30 bis 17 Uhr und die Aktionen der Pfadfinder „Stamm der Piraten“ am Freitag, 22. Dezember, von 16 bis 17.30 Uhr verkürzen zudem die Wartezeit bis Heiligabend.

Kindergartenkinder gestalteten Baum der Sparkasse

Stadt Neuwied

In den Morgenkreisen der neuen städtischen Kindertagesstätte „Rommersdorf“ wurde seit Mitte November fleißig gebastelt, denn schließlich sollte ein ganzer Weihnachtsbaum geschmückt werden. Die Kinder stimmten über verschiedene Vorschläge ab, was kreativ gefertigt werden sollte und setzen „ihre“ Anhänger mit viel Spaß und Elan um.

Diskriminierung verhindert Integration

Stadt Neuwied

Beigeordneter Mang rät: Eigene Haltung hinterfragen

Diskriminierung und Ausgrenzung: Das erfahren einige Geflüchtete und Zuwanderer in verschiedenen Lebensbereichen. Die Folge: negative Auswirkungen auf deren gesellschaftliche Integration. Die städtische Koordinierungsstelle für Integration nimmt sich des Themas an -  unter anderem mit Fachveranstaltungen.

„Diskriminierung im Kontext von Migration“: Über dieses Thema sprach vor haupt- und ehrenamtlich in der Integrationsarbeit Tätigen Rechtsanwalt Stephan Wagner von der „Kanzlei gegen Benachteiligung“. Er vertritt und berät in seinem beruflichen Alltag Menschen, die sich aufgrund einer Behinderung, einer Diskriminierung oder sonstiger Erlebnisse benachteiligt fühlen. Sozialdezernent Michael Mang machte in einem Impulsvortrag unmissverständlich klar, dass migrationsbedingte, auf Vorurteilen beruhende Benachteiligungen und Ausgrenzungen die Spaltung der Gesellschaft fördern und so ein verständnisvolles Miteinander, das in Neuwied eine lange Tradition habe, gefährden. Mang sprach sich dafür aus, diese gesellschaftliche Problematik nicht zu unterschätzen und appellierte an die Veranstaltungsteilnehmer, die eigene Haltung zu hinterfragen.

Rechtsanwalt Stephan Wagner erläutert die Grundzüge des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.

Adventsfenster öffnet mit Friedenslicht aus erster Hand

Stadt Neuwied

Neuwied. Weil der vierte Adventssonntag in diesem Jahr bereits Heiliger Abend ist, haben die Pfadfinder die sonst da übliche Aussendung des Friedenslichtes aus Bethlehem für das Gebiet der Pfarrei St. Bonifatius diesmal anders organisiert: Sie wird am Freitag, 22. Dezember, ab 17 Uhr verbunden mir der Öffnung des 22. Advents-Fensters in Oberbieber, welche die Pfadfinder am gleichen Tag durchführen.

Alexander Scherer von den Georgspfadfindern vom Stamm St. Bonifatius in Oberbieber gehört zum deutschen Kontingent, das in Wien das Friedenslicht direkt aus Bethlehem in Empfang nimmt.

Raiffeisendruckerei unterstützt Jugendfeuerwehr

Stadt Neuwied

Am Nikolaustag überraschte die Raiffeisendruckerei GmbH die Jugendfeuerwehr der Stadt Neuwied mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro. Dazu hatte sie Vertreter des Fördervereins, Betreuer sowie einige Kinder der Jugendfeuerwehr eingeladen. Nach einer kurzen Kennenlernrunde stellten Franz-J. Köllner, Geschäftsführer der Raiffeisendruckerei, Günter Visse, Bereichsleiter, und Silke Lutter, Betriebsratsvorsitzende, das Unternehmen und die neuesten Innovationen in den Geschäftsbereichen vor. Zudem zeigten sie sich sehr interessiert und beeindruckt von dem Wirken der Jugendfeuerwehr, das sie mit der Übergabe des Spendenschecks unterstrichen. Die Kinder der Jugendfeuerwehr wie auch der Förderverein freuen sich über diese großzügige Spende, mit der im kommenden Jahr einiges bewirkt werden kann.

Stadt renaturiert den Aubach

Stadt Neuwied

Baubeginn im Januar, zuvor werden einige Bäume gefällt

Der Aubach wird, kurz bevor er in Niederbieber in die Wied mündet, sein Gesicht leicht verändern. Im Zuge einer Renaturierungsmaßnahme werden ein Wehr zurückgebaut, einige alte Bäume abgeholzt und neue gepflanzt.

Auf einer Länge von rund 150 Metern wird der Lauf des Aubachs entlang des Kirmesplatzes renaturiert. Wichtigste Maßnahme dabei ist das Rückbauen der Wehranlage Biensmühle, die sich in der Mitte des Bachs befindet. Diese Maßnahme hat ein Ziel. Die Wasserstruktur des Aubachs soll verbessert werden; sprich: Man will sich wappnen, damit es bei Starkregen nicht zu unliebsamen Überschwemmungen kommt. Bislang hatte es bei Hochwasser im Bereich des Wehrs Probleme mit dem Ablaufen der Fluten gegeben. Diese Bauarbeiten sollen laut Planung im Januar kommenden Jahres beginnen – falls Witterung und Wasserstand es erlauben.  

 Dieses Wehr im Aubach wird im kommenden Jahr zurückgebaut.

Ausbau Engerser Straße voraussichtlich früher fertig

Stadt Neuwied

Positive Nachricht aus der Engerser Straße in Neuwied: Die Bauarbeiten liegen ausgesprochen gut im Zeitplan und könnten früher als vorgesehen abgeschlossen werden. Anfang August startete das gemeinsame Projekt von Stadt, Stadtwerken und Servicebetrieben mit Leitungsarbeiten in der Kreuzung mit der Wilhelmstraße. Anschließend wurden in dem Abschnitt bis zur Dammstraße Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert und die Straße ausgebaut.

Neuwieder Stadtspitze wünscht Frohe Weihnachten

Stadt Neuwied

Statt Grüßen in Kartenform Spende an Bunter Kreis Mittelrhein

Wie es schon in den vergangenen Jahren zur guten Tradition geworden ist, verzichtet die Neuwieder Stadtspitze, darauf Weihnachts- oder Neujahrsgrüße schriftlich zu verschicken. Das dabei eingesparte Geld wird stattdessen einem gemeinnützigen Verein oder Organisation gespendet. „Der bunte Kreis Mittelrhein“, der Familien mit Frühgeborenen, schwerst- oder chronisch kranken Kindern hilft, den Alltag zu meistern, wird dieses Mal unterstützt. Aber auch ohne Karten wünschen Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Michael Mang und die ehrenamtlichen Beigeordneten Dieter Mees und Jan Petry den Bürgerinnen und Bürgern frohe Weihnachten, eine besinnliche Zeit und alles Gute für ein hoffentlich friedvolles neues Jahr.

Migrationsbeirat will in Dialog mit Bürgern treten

Stadt Neuwied

Städtisches Gremium bietet Information und Beratung an
Erneut waren die Mitglieder des städtischen Beirates für Migration und Integration mit einem Informationsstand auf dem Knuspermarkt vertreten.  Gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten Dilorom Jacka standen sie Bürgern Rede und Antwort zum Themenkreis Migration, Integration und interkulturelle Verständigung.

Der Beirat für Migration und Integration will in intensiveren Kontakt mit Bürgern kommen. Den Knuspermarkt nutzt er daher nach langer Vorplanung als Plattform zur Information und Beratung. Alle interessierten Besucher, die den Stand des Gremiums aufsuchten, erhielten Materialien in verschiedenen Sprachen. So informierte der Beirat  auch Neuzugewanderte über die zahlreichen ehrenamtlichen Angebote in der Flüchtlingshilfe, wie regelmäßige Treffpunkte, Sprachkurse, Sprechstunden oder Kleiderkammern.

Im Einsatz für die Integration: Beiratsmitglieder Gertrud-Maria Thran, Dilorom Jacka (Integrationsbeauftragte), Cataldo Spitale, Vorstandsmitglied Melinda Walther, Vorstandsmitglied Raffaele Zampella, Hüseyin Ilbey, Christl-Marie Zanotti und Inge Rockenfeller. Nicht im Bild sind der Vorsitzende Ilhan Sandayuk und Tsiko Amese.

Melsbacher baut Pyramide mit Neuwied-Motiven

Stadt Neuwied

 Kunsthandwerk: Eindrucksvolles Objekt bereichert die TI

Weihnachtliches Kunsthandwerk ist eine Spezialität des Erzgebirges. Allerdings beherrscht auch so mancher an Rhein und Wied die Technik.

Sie ist ein echter Hingucker – und hat ihren momentanen Platz in der Tourist-Information (TI) der Stadt Neuwied auf dem Luisenplatz: die Holzpyramide mit den fein herausgearbeiteten Motiven aus der Deichstadt. Der Stadt zur Verfügung gestellt hat das eindrucksvolle Produkt die Familie Roman aus Melsbach. Friedel und Heidi Roman haben auch die Hütte mit den Märchenpyramiden auf dem Knuspermarkt bestückt.

Die Pyramide in ihrer ganzen Pracht.


987 Artikel (55 Seiten, 18 Artikel pro Seite)

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Sonntag, 18. Februar 2018

    

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