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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Stadt Neuwied

Behindertenbeauftragte diskutierte mit Neuwieder Schülern

12-faches Biathlon-Gold bei den Paralympischen Spielen, Buchautorin, ausgezeichnet mit dem Laureus World Sports Award, dem Titel „Behindertensportlerin des Jahres“, dem Bambi in der Kategorie Sport und dem Johanna-Löwenherz-Preis und Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Verena Bentele hat einiges zu erzählen. Und das tat sie auch bei einem Besuch in Neuwied.

Bauamt stellt Planung für den Yachthafen vor

Stadt Neuwied

Im Neuwieder Yachthafen tut sich was. Die Marina GmbH, die den ehemaligen Militärhafen erworben hat, plant, diesen neu zu gestalten. Vorgesehen ist hier „Wohnen am Wasser“ mit hafenaffinem Gewerbe, Handel, Gastronomieangeboten und Büros. Das gesamte Areal umfasst insgesamt knapp 10,6 Hektar, davon sind rund 4,6 Hektar Wasserfläche. Auf ca. 3,7 Hektar ist die Wohnbebauung geplant.

Über den Bebauungsplan Nr. 350 III „Yachthafen“ informiert die Stadtverwaltung Neuwied die Bürger bei einer Info-Veranstaltung am Mittwoch, 18. Mai, um 18.30 Uhr im Saal der Gaststätte „Bootshaus“, Rheinstraße 80, Neuwied.

 

Neuer Spielplatz in Rodenbach bereit zur Erkundung

Stadt Neuwied

Spielleitplanung – ein kompliziert wirkender Begriff, der in Neuwied schon fast eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Dahinter verbirgt sich die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Planung ihres Umfelds. Auch beim Spielplatzneubau im Zeilbäumerweg im Stadtteil Rodenbach konnten die Kids ihre Wünsche und Ideen bei einer Mitmachaktion einbringen.

Azubis suchen auch bei den SWN nach Energiesparpotenzialen

Stadt Neuwied

Als Energiescouts unterwegs – Kosten um 100.000 Euro in 15 Jahren reduziert

Neuwied. Energie muss bezahlbar bleiben, sagen die Stadtwerke Neuwied (SWN). Doch nicht nur an Kunden wird appelliert, Energiesparpotentiale zu nutzen. Drei Auszubildende machten sich im Rahmen des Projekt „Energiescouts“ der IHK im eigenen Haus auf die Suche und wurden fündig.

Daniel Buschle, Industriekaufmann im ersten, René Rogalsky, Elektroniker im dritten, und Yakup Korkmaz, Anlagentechniker  ebenfalls im dritten Lehrjahr, wollten nicht nur prüfen, ob man die Effizienz der Beleuchtung in der Kfz-Werkstatthalle und einer Lagerhalle durch den Austausch der Leuchtstoffröhren zugunsten von hocheffizienten LED-Röhren steigern kann.

 Yakup Korkmaz (l.) und René Rogalsky beim Messen der Lichtverhältnisse.

Falschfarbenaufnahmen einer Spezialsoftware halfen bei der Lichtplanung.

Landesgartenschau: Region unterstützt Bewerbung Neuwieds

Stadt Neuwied

Eine Landesgartenschau in Neuwied wäre auch eine Chance für die Menschen der Region links und rechts des Rheins. Davon ist nicht nur Oberbürgermeister Nikolaus Roth überzeugt. Aus diesem Grund hat er nun, nachdem die Bewerbung läuft, Vertreter benachbarter Kommunen ins Rathaus eingeladen, um mit ihnen gemeinsam mögliche Perspektiven einer Landesgartenschau 2022 für die gesamte Region zu erörtern.

Oberbürgermeister auf Firmenbesuch

Stadt Neuwied

Wenn sein Terminkalender es erlaubt, besucht Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth Firmen und Einzelhändler in der Stadt und informiert sich vor Ort über die Situation der einzelnen Unternehmen. Kürzlich war er gemeinsam mit dem städtischen Wirtschaftsförderer Jürgen Müller zu Gast im Geschenkhaus Hillen im Neuwieder Stadtteil Heimbach-Weis und nahm die Gelegenheit wahr, der Inhaberin Marianne Hillen nachträglich zum 25-jährigen Bestehen des schmucken Ladens zu gratulieren.

In Sparkasse über Landesgartenschau-Bewerbung informieren

Stadt Neuwied

Neuwied ist im Rennen um die Landesgartenschau 2022. Grundzüge des Konzepts, mit dem die Stadt die Bewertungskommission überzeugen will, werden zurzeit in der Kundenhalle der Sparkasse Neuwied in der Hermannstraße gezeigt. Auf Info-Würfeln  sind wichtige Aspekte dargestellt. Kernfläche einer Landesgartenschau in Neuwied soll das südliche Rasselstein-Gelände bis hin zur Wiedmündung sein.

Keine Unkrautvernichtungsmittel auf befestigten Flächen

Stadt Neuwied

Keine Unkrautvernichtungsmittel auf befestigten Flächen – sonst droht Bußgeld!

Die feuchte Witterung und die ansteigenden Temperaturen fördern die Vegetation – auch dort, wo sie nicht erwünscht ist.
Das neue Pflanzenschutzgesetz stellt unmissverständlich fest: die Verwendung von Unkrautvernichtungsmitteln ist nur auf landwirtschaftlich, gärtnerisch oder forstwirtschaftlich genutzen Flächen zulässig. Insbesondere auf befestigten Flächen ist der Einsatz verboten. Dazu zählen Wege und Plätze, wie Bürgersteige, Park- u. Friedhofswege, Garageneinfahrten, Hofflächen, Sportanlagen, kommunale und gewerbliche Flächen aller Art. Grund ist die mögliche Abschwemmung der Wirkstoffe mit dem Regen in die Kanalisation und damit letztlich in die Oberflächengewässer. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um zugelassene Herbizide (selbst wenn sie als biologisch abbaubar beworben werden) oder „Hausmittel“ wie Essig, Streusalz oder Chlorreinigern handelt. Anträge auf  Ausnahmegenehmigung können bei der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) in Trier gestellt werden (add.rlp.de/Landwirtschaft,…/Agraraufsicht… /Pflanzenschutzdienst/ Pflanzenschutzrechtliche Genehmigungen_Antragsformular nach § 12/2:). Derzeit werden keine erforderlichen Genehmigungen erteilt. Bei Zuwiderhandlungen droht ein Bußgeld von bis zu 50 000 €.

Kinder lernen spielerisch die Bedeutung des Waldes kennen

Stadt Neuwied

Das Ökosystem Wald hat eine enorme biologische, aber auch wirtschaftliche Bedeutung. Um dies Kindern schon im Schulalter näher zu bringen, gibt es alljährlich die Waldjugendspiele. Sie sollen bei den Kindern und Jugendlichen ein nachhaltiges Verständnis für den Wald als Teil der natürlichen Umwelt wecken und somit ein positives Umweltbewusstsein aufbauen. Das Wissen um Wald und Natur soll durch die Waldjugendspiele erweitert, vertieft und in spielerischer Form überprüft werden.

KiTa in Neuwied-Irlich mit neuem Namen und Logo

Stadt Neuwied

Es ist schon fast ein Jahr her, dass die Städtische Kindertagesstätte - damals noch unter dem Namen „Liliput“ - in ihre neuen Räume in der Straße „Im Bremer“ einzog. Mit dem Umzug der vier Gruppen in den Neubau wurde gleichzeitig auch der Name in „Wunderland“ geändert, denn jedes einzelne Kind ist ein Wunder. Diesen neuen Slogan brachte die Heidelberger Künstlerin Diana Frasek mit viel Farbe und Fröhlichkeit an die bislang noch weißen Wände des Flurbereichs. Die gebürtige Neuwiederin, deren Mutter auch in der KiTa arbeitet, hat das neue Logo, in dem echte Kinder zu sehen sind, extra für die KiTa entwickelt. Für diesen Einsatz bedankten sich vom Elternausschuss Sebastian Schmidt, Beigeordneter Michael Mang (v.l.n.r.) und KiTa-Leiterin Daria Wendt (rechts).  

Verkehrssicherheit in der Neuwieder Innenstadt

Stadt Neuwied

Jugend- und Seniorenbeirat gehen Thema gemeinsam an

Die erste Begegnung der Neuwieder Jugend- und Seniorenbeiräte im November wurde von beiden Seiten äußerst positiv bewertet, denn schnell stellte sich heraus, dass es durchaus gemeinsame Schwerpunkte und Ziele gibt. Das Thema Verkehrssicherheit in der Innenstadt sollte jetzt der Anlass für ein zweites Treffen sein, zu dem der Beigeordnete Michael Mang eingeladen hatte.

Bahnhof Engers: Vorerst kein barrierefreier Ausbau

Stadt Neuwied

OB Roth bedauert Nachricht aus Mainz – Hoffnung für nach 2018

Das Bedauern überwiegt bei Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth eindeutig. Trotzdem enthält die Nachricht aus Mainz wenigstens auch ein kleines positives Signal. In dem Brief teilt das Innenministerium mit, dass der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes im Stadtteil Engers vorerst nicht realisiert werden kann. Hoffnung besteht jedoch für den Zeitraum nach 2018.

In dem Schreiben an OB Roth erläutert Minister Roger Lewentz, dass die Arbeiten bis Ende 2018 ausgeführt und abgerechnet werden müssten, damit sie ins Bundesprogramm zur Umsetzung von Barrierefreiheit an kleineren Bahnhöfen  aufgenommen und gefördert werden können. Schon allein angesichts der von der Bahn kalkulierten Planungs- und Genehmigungsdauer könne die Maßnahme in Engers diese Voraussetzung aber leider nicht erfüllen.

Noch bis Sonntag Online-Plattform zu Neuwieds Zukunft

Stadt Neuwied

Die erste Runde der umfassenden Bürgerbeteiligung im Rahmen der Zukunftsinitiative Neuwied nähert sich nach der repräsentativen Befragung und den Versammlungen Anfang April langsam ihrem Abschluss. Noch bis einschließlich Sonntag besteht die Möglichkeit, auf der Online-Plattform (http://neuwied.stadt-entwickeln.de) Anregungen, Ideen, Maßnahmen und Projekte einzustellen.  Anschließend wird das Büro Reschl Stadtentwicklung die Ergebnisse der Runden mit Bürgern, Politikern und Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen auswerten und einen ersten Entwurf eines Stadtentwicklungskonzeptes für Neuwied vorlegen. Dieser Entwurf geht dann nochmals in mehrere Beteiligungsrunden. Voraussichtlich im vierten Quartal sind die Bürger also erneut gefragt.

Hüllenberg: Straßensperrung wegen Burschenfest

Stadt Neuwied

Vom Freitag, 6., bis Sonntag, 8. Mai, feiert der Burschenverein Hüllenberg sein Burschenfest. Dafür muss während der gesamten Zeit der Windhauser Weg zwischen der Einmündung Max-Dünnebier-Straße und dem Feldweg unmittelbar hinter den Tennisplätzen gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt über die Max-Dünnebier-Straße.

Feuerwehrtechnische Grundausbildung wird Schulfach

Stadt Neuwied

Kooperation zwischen Ludwig-Erhard-Schule und Feuerwehr

Vertreter von Politik und Feuerwehr kamen in der Ludwig-Erhard-Schule Neuwied (LES) zusammen, um einen Kooperationsvertrag zu unterzeichnen, der die Einführung eines neuen Schulfachs besiegelt. Ab dem nächsten Schuljahr gibt es das Fach „Feuerwehrtechnische Grundausbildung“. Es bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, hautnah zu erfahren, was es heißt, bei der Feuerwehr zu arbeiten.

Neues Elektro-Equipment für zwei Schulen

Stadt Neuwied

Unter Federführung des Lions Clubs Neuwied-Andernach konnte für die Marienschule Neuwied und die Grundschule Anhausen dringend benötigtes Elektronik-Equipment in Form eines Beamers und eines Servers beschafft werden. Mit tatkräftiger und großzügiger Unterstützung durch die Firma Gerz IT Bendorf die Fördervereine beider Schulen und nicht zuletzt die Stadt Neuwied, kann jetzt der Unterricht moderner und individueller gestaltet werden. Für die Übergabe kamen auf Einladung des Beigeordneten Michael Mang (2.v.r.) die Beteiligten zusammen: (v.r.n.l.) Hans-Peter Schmitz, Leiter Amt für Schule und Sport, Michaela Burgmaier-Wilm, Rektorin Marienschule, Susanne Schneider, Grundschule Anhausen, Wolfgang Sulzbacher und Georg Klare, Lions Club Neuwied-Andernach, und Adalbert Fuchs von der Firma Gerz IT.

Landesgartenschau? Neuwieder drücken die Daumen!

Stadt Neuwied

 Die Neuwieder drücken der Stadtverwaltung die Daumen, damit die Bewerbung um die Landesgartenschau 2022 Erfolg hat. So jedenfalls der Eindruck während der zweitägigen Präsentation des Bewerbungskonzeptes auf dem Gartenmarkt.

Foto: Michael Schmidtchen

Neues Flüchtlingscafe in Irlich führt auch Kirchen zusammen

Stadt Neuwied

Mit der Eröffnung des „Café der Hoffnung“ im Stadtteil Irlich ist der insgesamt siebte Treffpunkt für Flüchtlinge in Neuwied entstanden. Jeden Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr bieten Ehrenamtliche in den Räumen des Christus Zentrum, Kurtrierer Straße 25, die Möglichkeit zur aktiven Integration und Hilfestellungen an.

Mit der Idee zum Café haben die Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul und das Christus Zentrum, die beide in Irlich ansässig sind, ein erstes gemeinsames Projekt

Beigeordneter Michael Mang, Silvia Nußbaum, Artur Kern, Dilorom Jacka, Integrationsbeauftragte der Stadt Neuwied und Manfred Wertgen freuen sich über die Eröffnung des Café der Hoffnung. (v.l.n.r.)


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Sonntag, 16. Dezember 2018

    

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