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SUMMARY:Buch und Billig im Backhaus am Dienstag, 3. November 2026
DESCRIPTION:Viele gut erhaltene B&uuml;cher h&auml;lt der Verein Niederbieberer B&uuml;rger im Niederbieberer Backhaus in der Backhausgasse 1 bereit. Am Dienstag, 3. November 2026 von 15.00 bis 17.00 Uhr k&ouml;nnen die Besucher wieder in einer gro&szlig;en Auswahl st&ouml;bern und f&uuml;r wenig Geld Lesestoff f&uuml;r z.B. lange Novemberabende erwerben. Romane, Kinderb&uuml;cher, Bildb&auml;nde, Kochb&uuml;cher, Gesundheitslekt&uuml;re u.v.a. sind reichlich im Angebot.
Obendrein kann man noch die gem&uuml;tliche Atmosph&auml;re des Backhauses genie&szlig;en und mit netten Menschen plaudern.&nbsp;

An diesem Tag nimmt der Verein auch Bestellungen f&uuml;r das Heimatjahrbuch des Kreises f&uuml;r das Jahr 2027 zum Preis von 10,00 Euro entgegen.

Wer gut erhaltene B&uuml;cher oder Briefmarkensammlungen abgeben m&ouml;chte, hat die M&ouml;glichkeit diese bei Bernd Siegel in der Aubachstra&szlig;e 8 abzuliefern.

Das Foto stammt von Anita Trostel.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-neuwied.de/
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
DESCRIPTION:Vier unterhaltsame Filmvorf&uuml;hrungen in der Neuwieder Schauburg

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:„Das Wolfskind“ – generationsübergreifendes Kammerspiel in der vhs Neuwied
DESCRIPTION:Ursula E. Howard und Thilo Moeck bringen mit &bdquo;Das Wolfskind&ldquo; einen vielschichtigen Dialog &uuml;ber Generationenkonflikte, Identit&auml;t und die &Auml;ngste einer sich wandelnden Zeit nach Neuwied.
Was passiert, wenn unterschiedliche Vorstellungen von Leben, Erziehung und Zukunft aufeinanderprallen? Dieser Frage geht das Kammerspiel &bdquo;Das Wolfskind&ldquo; von Ursula E. Howard nach. Am 5. November um 19:30 Uhr pr&auml;sentieren Ursula E. Howard und Thilo Moeck das St&uuml;ck in der vhs Neuwied.
Den Auftakt des Abends bildet eine Einleitung und ein Vorwort unter dem Titel &bdquo;The Odd Couple&ldquo;, bevor eine Szene aus &bdquo;Das Wolfskind&ldquo; zur Auff&uuml;hrung kommt. Das 2021 bei der Edition Borsdorf erschienene St&uuml;ck verbindet pers&ouml;nliche Konflikte mit gesellschaftlichen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen.
Im Mittelpunkt stehen Grace, eine alternde Karrierefrau, und ihr Ehemann Johannes. Gemeinsam nehmen sie ein Findelkind Timotheus auf. W&auml;hrend Grace dem Kind Orientierung und traditionelle Werte vermitteln m&ouml;chte, treten zwischen den beiden grundlegende Fragen &uuml;ber Verantwortung, Identit&auml;t und die Gestaltung der Zukunft hervor.
Wie viel Sicherheit k&ouml;nnen traditionelle Lebensentw&uuml;rfe noch geben? Was bedeutet Identit&auml;t in einer Gesellschaft, die sich ver&auml;ndert? Und wie gehen Menschen unterschiedlicher Generationen mit Klimakrise, Zukunfts&auml;ngsten und gesellschaftlichem Wandel um?
Im Dialog zwischen Grace und Johannes prallen unterschiedliche Lebensentw&uuml;rfe und Erfahrungen aufeinander. H&auml;rte und Aggression wechseln mit Momenten von N&auml;he und Verletzlichkeit. Hinter dem Schlagabtausch wird dabei immer wieder der Wunsch nach Verst&auml;ndnis sichtbar.
&bdquo;Das Wolfskind&ldquo; greift damit einen Generationenkonflikt auf, der weit &uuml;ber die Figuren des St&uuml;cks hinausweist. Fragen nach Erziehung, Verantwortung und gegenseitigem Verst&auml;ndnis betreffen Eltern und Kinder ebenso wie &auml;ltere und j&uuml;ngere Menschen. Das Kammerspiel l&auml;dt dazu ein, &uuml;ber gesellschaftliche Ver&auml;nderungen und die Frage nach einem gelingenden Miteinander ins Gespr&auml;ch zu kommen.
Dabei gibt das St&uuml;ck keine einfachen Antworten vor. Gerade in der Begegnung der Figuren entstehen neue Fragen &ndash; &uuml;ber Generationen, Identit&auml;t und die Herausforderungen einer Zeit, in der vertraute Gewissheiten ins Wanken geraten.



Veranstaltung auf einen Blick:
&bdquo;Das Wolfskind&ldquo;: Generations&uuml;bergreifendes Kammerst&uuml;ck mit Ursula E. Howard und Thilo Moeck
5. November, 19:30 Uhr
vhs Neuwied, Heddesdorfer Str. 33, 56564 Neuwied
Eintritt: 5 Euro
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SUMMARY:Sechs Stimmen, zwei Runden, ein Finale
DESCRIPTION:Poetry Slam am 6. November im Big House &ndash; Wortk&uuml;nstler aus drei Bundesl&auml;ndern treten an
Mal bringen wenige Worte einen ganzen Saal zum Lachen, mal sorgt ein einziger Satz f&uuml;r nachdenkliche Stille. Beim Poetry Slam entscheiden nicht nur die Texte, sondern auch Stimme, Timing und B&uuml;hnenpr&auml;senz dar&uuml;ber, wer das Publikum &uuml;berzeugt. Am Freitag, 6. November, um 20 Uhr l&auml;dt das Kinder- und Jugendb&uuml;ro (KiJub) der Stadt Neuwied zum letzten Dichterwettstreit des Jahres ins Jugendzentrum Big House in die Museumstra&szlig;e 4a ein. Sechs Wortk&uuml;nstlerinnen und Wortk&uuml;nstler aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen greifen bei der &bdquo;Live Lounge&ldquo; zum Mikrofon.

Mit Lenny Felling und Artem Zolotarov reisen gleich zwei Teilnehmer aus Mainz an. Felicitas Friedrich kommt aus Bielefeld, Tobias Beitzel aus Bad Berleburg und Lena Haddad aus Darmstadt. Komplettiert wird das Feld von Doro aus dem Kreis Ahrweiler. Sie alle bringen eigene Texte mit und wollen das Neuwieder Publikum mit ihrer ganz pers&ouml;nlichen Art des Vortrags f&uuml;r sich gewinnen.

Dabei reicht ein gelungener Auftritt allein noch nicht f&uuml;r den Sieg. In einer doppelten Vorrunde pr&auml;sentieren zun&auml;chst alle sechs jeweils zwei Texte. Anschlie&szlig;end ziehen die beiden Auftretenden mit dem gr&ouml;&szlig;ten Zuspruch ins Finale ein. Wer am Ende gewinnt, entscheidet das Publikum. Denn beim Poetry Slam sitzen die Menschen im Saal nicht nur als Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer: Sie bestimmen mit, welche Worte an diesem Abend am meisten Eindruck hinterlassen.

Ob kleine Absurdit&auml;ten des Alltags oder gro&szlig;e gesellschaftliche Fragen &ndash; beim Poetry Slam k&ouml;nnen die Texte unterschiedliche Richtungen einschlagen. Eine Regel gilt f&uuml;r alle: Die Texte m&uuml;ssen aus der eigenen Feder stammen, Requisiten bleiben au&szlig;en vor. Durch den Abend f&uuml;hrt Sarah Kunz, die die Poetry Slams der &bdquo;Live Lounge&ldquo; seit mittlerweile 15 Jahren organisiert und moderiert. Der Novembertermin geh&ouml;rt zugleich zum Programm der Demokratiewochen 2026.

Einlass im Big House ist ab 19.30 Uhr, der Poetry Slam beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, Tickets gibt es an der Abendkasse. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe &bdquo;Live Lounge&ldquo; finden Interessierte auf Instagram und Facebook unter @liveloungeneuwied.


Foto: Lenny Felling aus Mainz tritt beim letzten Poetry Slam des Jahres im Neuwieder Big House gegen f&uuml;nf weitere Wortk&uuml;nstlerinnen und Wortk&uuml;nstler an. (Foto: minimalklar)
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SUMMARY:Jutta Speidel liest aus ihrem Roman „Amaryllis“
DESCRIPTION:Kennen Sie das nicht auch? Sie haben bereits ein tüchtiges Stück Leben gelebt, vieles hat gut funktioniert, manches weniger und man ertappt sich immer wieder mal bei dem Gedanken: Was wäre gewesen wenn…? Ja, wenn ich nicht Jutta heißen würde? Wenn ich nicht Schauspielerin geworden wäre?
Nicht den Mann geheiratet hätte, viele und ganz andere Lieben gelebt und vielleicht auch keine Kinder hätte? In einem ganz anderen Land lebte? Und trotzdem ich wäre. So geht es mir. Ich bin Jutta und ich bin Valerie. Ihre Biografie ist auch die meinige. Zumindest, sie könnte es sein, jedoch…
Frech, heiter, tiefgründig und sehr intensiv erzählt Jutta Speidel das Leben der Clownin Valerie zwischen 1954 und heute. Es ist ein Leben, das viele Umwege geht und von der großen Liebe, Hoffnung, Tragik, Verzicht, Betrug und Versöhnung handelt. 
„Amaryllis“ ist eine Lesung ohne Resignation, dafür mit der Aussage, dass man sein Leben lang offen für neue Wege sein sollte. Sie versprüht unkonventionelle Denkweisen, Großzügigkeit, Vertrauen und Verzeihen.

Seit mehr als 50 Jahren ist Jutta Speidel eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands: im Film, im Fernsehen, auf der Bühne. Ihr Spiel ist genreübergreifend und umfasste und umfasst im Laufe der Jahre alles, was man spielen konnte und kann. Im Laufe ihres Berufslebens drehte sie weit über 150 Filme, honoriert mit zahlreichen Preisen. Jutta Speidel gehört zu den erfolgreichsten Fernsehschauspielerinnen der letzten Jahre und sorgt mit ihrem Filmen immer wieder für höchste Einschaltquoten.
Neben vielen wichtigen Auszeichnungen für ihr soziales Engagement bekam Jutta Speidel 2004 den Prix Courage, 2006 das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2011 den Bayerischen Verdienstorden verliehen.

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Kaffee-Kontor im Food-Hotel Neuwied (Langendorfer Straße 157, 56564 Neuwied) Vorverkauf: 22 € / Abendkasse: 25 €

Weitere Informationen und Eintrittskarten gibt es unter www.kleinkunstbuehne-neuwied.de 
oder bei Ticket Regional https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=260867 (Telefon: 0651 / 97 90 777).

Einlass: 18:30 Uhr (freie Platzwahl)

Kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort. Für den Veranstaltungstarif wenden Sie sich bitte vor Beginn an die Rezeption.
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SUMMARY:Wind of change?
DESCRIPTION:Pulse of Europe Neuwied l&auml;dt zu einer Informations - und Diskussionsveranstaltung am 7.11.26, 11.00 Uhr ein. Thema ist das Ergebnis der Kongress Zwischenwahlen in den USA. Der amerikanische Politologe Dr. Andrew B. Denison wird als Gast den Ausgang der Wahlen kommentieren und eine Anwort auf die Fragen geben, welche Auswirkung das Ergebnis auf Europa und auf die kommenden 2 Jahre bis zu den Pr&auml;sidentschaftswahlen hat. Anschlie&szlig;end sind die TeilnehmerInnen zur Diskussion am offenen Mikrofon eingeladen. Die Veranstaltung findet in Neuwied, Langendorferstr. 112, gegen&uuml;ber der American Sportsbar statt.&nbsp;
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Bilder:&nbsp; &nbsp;Sharepic ist Ki generiert. Die Fotorechte hat Dr. Andrew B. Denison

&nbsp;
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SUMMARY:Neuwied im November entdecken
DESCRIPTION:Drei F&uuml;hrungen laden zu besonderen Streifz&uuml;gen durch die Deichstadt ein

Foto:&nbsp;Zimpfer Photography

Neuwieds Geschichte steckt voller Spuren, die im Alltag leicht &uuml;bersehen werden. Manche finden sich auf jahrhundertealten Grabsteinen, andere erz&auml;hlen von der einstigen Hochwassergefahr am Rhein. Und einige kommen besonders gut zum Vorschein, wenn Kinder mit ihren Taschenlampen durch die Innenstadt ziehen. Am 8. und 15. November l&auml;dt die Tourist-Information zu drei &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen ein, die ganz unterschiedliche Kapitel der Stadtgeschichte aufgreifen.

Den Auftakt macht am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr eine F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof. Die 1783 er&ouml;ffnete, konfessions&uuml;bergreifende Begr&auml;bnisst&auml;tte beherbergt zahlreiche historisch bedeutende Grabm&auml;ler bekannter Neuwieder Familien. W&auml;hrend des rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgangs erfahren die Teilnehmenden mehr &uuml;ber die Menschen hinter den Namen und die Symbolik ihrer Grabsteine. Auch das historische Friedhofsg&auml;rtnerh&auml;uschen und die Aussegnungshalle stehen auf dem Programm. Treffpunkt ist der Friedhofseingang in der Julius-Remy-Stra&szlig;e.

Zwei Stunden sp&auml;ter f&uuml;hrt der Weg an den Rhein. Um 13 Uhr startet am Bahnhof Engers die zweite Etappe des Deichstadtwegs. Auf der rund dreist&uuml;ndigen Wanderung Richtung Neuwied erfahren Interessierte, wie das Hochwasser einst das Leben in Engers und im Engerser Feld pr&auml;gte. Die Route f&uuml;hrt &uuml;ber das Hafengel&auml;nde bis zum Pegelturm. Unterwegs steht auch der ehemalige Hafen der Flusspioniere auf dem Programm.

Eine Woche sp&auml;ter wird es in der Innenstadt etwas geheimnisvoller. Am Sonntag, 15. November, beginnt um 17 Uhr vor dem Neuwieder Schloss die Taschenlampenf&uuml;hrung f&uuml;r Kinder. Mit ihren eigenen Taschenlampen erkunden die jungen Teilnehmenden die Deichstadt und erfahren auf spielerische Weise, wie Neuwied entstanden ist und welche Geschichten sich hinter bekannten Orten verbergen. Auch Ereignisse aus der j&uuml;ngeren Stadtgeschichte kommen bei dem rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgang zur Sprache. Fragen sind dabei ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. Eine eigene Taschenlampe geh&ouml;rt unbedingt ins Gep&auml;ck.

F&uuml;r die F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof zahlen Erwachsene 6 Euro, Kinder von 6 bis 14 Jahren 4 Euro. Die Wanderung auf dem Deichstadtweg kostet 10 Euro f&uuml;r Erwachsene und 5 Euro f&uuml;r Kinder von 6 bis 14 Jahren. Bei der Taschenlampenf&uuml;hrung zahlen Kinder von 6 bis 14 Jahren 6 Euro und erhalten ein kleines Geschenk. Erwachsene k&ouml;nnen f&uuml;r 4 Euro teilnehmen. F&uuml;r alle drei Angebote ist die Teilnehmerzahl auf jeweils 25 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist bis sp&auml;testens zwei Tage vor dem jeweiligen Termin telefonisch unter 02631 802 5555 oder per E-Mail an tourist-information@neuwied.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.neuwied.de/fuehrungen.
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SUMMARY:Erinnern heißt Handeln“
DESCRIPTION:Ein Lese- und Liederabend zum Widerstand gegen die Judenverfolgung in Frankreich.
Pascal Gentner singt.


Neuwied. Am Dienstag, dem 10. November, findet um 19 Uhr im Friedrich-Spee-Haus in Neuwied ein Lese- und Liederabend mit dem evangelischen Religionsp&auml;dagogen Prof. Gottfried Orth und dem aus Neuwied stammenden Liedermacher Pascal Gentner statt.&nbsp;
Unter dem Titel &quot;Erinnern hei&szlig;t Handeln&quot; liest Gottfried Orth aus zwei von ihm ins Deutsche &uuml;bersetzten Erinnerungsb&uuml;chern der franz&ouml;sischen Pfarrersfrau Magda Trocm&eacute;. Sie hatte unter der hitlerfreundlichen franz&ouml;sischen Vichy-Regierung f&uuml;r j&uuml;dische Kinder falsche P&auml;sse ausgestellt und ihnen so das Leben gerettet. Ihr Mann, der reformierte Pfarrer Andr&eacute; Trocm&eacute;, ist einer der Gr&uuml;nder des in Neuwied ans&auml;ssigen Internationalen Christlichen Friedensdienstes EIRENE. Der im EIRENE-Haus aufgewachsene Pascal Gentner singt an diesem Abend &uuml;ber seinen von den Nazis ermordeten franz&ouml;sischen Urgro&szlig;vater und &uuml;ber seine Friedensdiensterfahrungen.
Veranstalter sind der Internationale Christliche Friedensdienst EIRENE zusammen mit dem Pastoralen Raum der katholischen Kirche, der evangelischen Kirchengemeinde Neuwied, dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied und der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz.&nbsp;
Der Eintritt ist kostenfrei.

&nbsp;
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-neuwied.de/
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SUMMARY:Laura de Palma stellt abstrakte Malerei in der Volkshochschule Neuwied aus
DESCRIPTION:Bilderquelle: Laura de Palma
Die K&uuml;nstlerin Laura de Palma pr&auml;sentiert abstrakte Werke, die dazu einladen, innezuhalten, zu f&uuml;hlen und sich selbst neu zu begegnen. Die Volkshochschule Neuwied l&auml;dt alle Interessierten zur Er&ouml;ffnung der Ausstellung am Mittwoch, 11. November 2026, um 17 Uhr ein.

Neuwied. Farben, Strukturen und unterschiedliche Maltechniken stehen im Mittelpunkt der Ausstellung von Laura de Palma in der Volkshochschule Neuwied (vhs). Ihre Werke laden dazu ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern auf sich wirken zu lassen und eigene Gedanken und Gef&uuml;hle damit zu verbinden.

In ihren Arbeiten verbindet sie unterschiedliche Ausdrucksformen der abstrakten Malerei. Dazu geh&ouml;ren unter anderem Pour Painting, Spachteltechnik sowie das unmittelbare Malen mit den H&auml;nden. Das Zusammenspiel von Farben, Formen und Texturen schafft individuelle Bildwelten, die Raum f&uuml;r eigene Assoziationen und Gef&uuml;hle lassen.

F&uuml;r Laura de Palma ist die Malerei mehr als ein kreativer Prozess. Sie m&ouml;chte mit ihren Bildern Menschen dazu einladen, f&uuml;r einen Moment innezuhalten und sich auf die eigene Wahrnehmung einzulassen. Gerade im oft hektischen Alltag kann Kunst eine M&ouml;glichkeit sein, Abstand zu gewinnen und Gef&uuml;hle auf sich wirken zu lassen.

Ihr Weg zur Malerei begann nicht mit einer klassischen k&uuml;nstlerischen Ausbildung. Trotz ihres akademischen Werdegangs entdeckte sie ihre Leidenschaft f&uuml;r die Kunst erst zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt. Im Umgang mit Farben und verschiedenen Materialien fand sie eine M&ouml;glichkeit, pers&ouml;nliche Eindr&uuml;cke und Empfindungen auszudr&uuml;cken, f&uuml;r die sich nicht immer passende Worte finden lassen.

Mit ihren Arbeiten m&ouml;chte sie auch andere Menschen ermutigen, eigenen Interessen nachzugehen und neue Wege auszuprobieren &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob diese den urspr&uuml;nglichen Lebenspl&auml;nen entsprechen.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2027 w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten der Volkshochschule Neuwied kostenfrei zu besichtigen. Ausstellungsort ist die Volkshochschule Neuwied &bdquo;Die Br&uuml;cke&ldquo;, Heddesdorfer Stra&szlig;e 33, 56564 Neuwied. Die ausgestellten Werke k&ouml;nnen auch erworben werden.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-neuwied.de/
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SUMMARY:Grace Elisabeth Harvey  on Tour mit ihrem Debutalbum „Songs Of Devotion “
DESCRIPTION:Ein junge englische Singer-Songwriterin zwischen Tradition und Moderne&nbsp; auf ihrer ersten Europa-Tournee&hellip;

Folk on the Rhine und das food hotel Neuwied pr&auml;sentieren:

Grace Elisabeth Harvey

on Tour mit ihrem Debutalbum &bdquo;Songs Of Devotion &ldquo;

am 11. November 2026 um 19:00 Uhr

im food hotel, Neuwied

Langendorfer Strasse 157, 56564 Neuwied

&nbsp;

Der Eintritt ist frei! Es wird aber wie &uuml;blich um Spenden f&uuml;r den K&uuml;nstler am Abend &bdquo;in den Hut&ldquo; gebeten. Da die Kapazit&auml;t beschr&auml;nkt ist, wird um Anmeldung unter&nbsp; bankett@food-hotel.de&nbsp; gebeten. Zur besseren Planung geben Sie bitte auch an, ob Sie vielleicht etwas aus der leckeren K&uuml;che genie&szlig;en m&ouml;chten.

Grace Elizabeth Harvey ist eine preisgekr&ouml;nte junge Singer-Songwriterin aus England, deren Musik zwischen der Tradition einer Sandy Denny und der Moderne einer Laura Marling entsteht. Die Lieder auf Ihrer zweite EP &bdquo;Songs of Devotion&ldquo; sind ebenso dynamisch und experimentierfreudig wie einfach und aufrichtig. Grace spielt Gitarre und Cello und verbindet so das Traditionelle mit dem Experimentellen, um tief bewegende Stimmungen einzufangen &ndash; inspiriert von K&uuml;nstlern wie Laura Marling, Leonard Cohen und Sandy Denny.

Das Jahr 2025, in dem ihre Deb&uuml;t-EP &bdquo;Other Faith&ldquo; erschien, brachte zwei landesweite Tourneen in Gro&szlig;britannien mit sich, bei denen sie die B&uuml;hne mit K&uuml;nstlern wie Chris Brain, Chloe Foy, Josienne Clarke, Villagers und Florist teilte. Sie gewann den &bdquo;Young Songwriter&rsquo;s Competition 2025&ldquo; und erhielt seitdem den PPL Momentum Accelerator Fund f&uuml;r ihre kommende EP &bdquo;Songs of Devotion&ldquo;, die am 16. Oktober erscheinen wird. Mit Lob von der britischen Presse (BBC Radio 6, Radio Scotland, Radio Wales, Clash, Stereogum, Americana UK, FATEA) sowie von ihren Fans vor Ort, erweist sich Grace schnell als eine der besten aufstrebenden Songwriterinnen Gro&szlig;britanniens.

&nbsp;

&bdquo;Songwriting von zeitloser Eleganz&ldquo; &ndash; Americana UK

&bdquo;Wirklich wundersch&ouml;n&ldquo; &ndash; Roddy Hart, BBC Radio Scotland

&bdquo;Etwas wirklich Gro&szlig;artiges&ldquo; &ndash; Gideon Coe, BBC Radio 6

&bdquo;Hat etwas mit der fr&uuml;hen Laura Marling, Villagers oder Joanna Newsom gemeinsam &hellip; Grace hat ein einzigartiges Gesp&uuml;r f&uuml;r Sprache&ldquo; &ndash; God is in the TV

&bdquo;Ein wunderbarer Moment des Songwritings in Schwerelosigkeit&ldquo; &ndash; Clash
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SUMMARY:Empathie trifft Genuss zu Sankt Martin im MONREPOS
DESCRIPTION:Empathie trifft Genuss zu Sankt Martin im MONREPOS
&nbsp;
Eine Reise zu den Urspr&uuml;ngen von Mitgef&uuml;hl und F&uuml;rsorge, kombiniert mit einem festlichen G&auml;nsemen&uuml; im Caf&eacute;-Bistro &bdquo;Heimathirsch&ldquo;.
&nbsp;
Neuwied. Was haben Mitgef&uuml;hl und ein gutes G&auml;nsemen&uuml; gemeinsam? Beide k&ouml;nnen Menschen zusammenbringen. Unter dem Titel &bdquo;Mitf&uuml;hlen, Entdecken, Genie&szlig;en&ldquo; laden MONREPOS und das Caf&eacute;-Bistro &bdquo;Heimathirsch&ldquo; am 11. November zu einem besonderen Sankt-Martins-Abend ein.
&nbsp;
Bei einer Themenf&uuml;hrung durch die Ausstellung &bdquo;MenschlICHes VERSTEHEN&ldquo; nimmt Museumsleiter Dr. Frank Moseler die G&auml;ste mit auf eine Reise zu den Urspr&uuml;ngen von Empathie, F&uuml;rsorge und Mitgef&uuml;hl in der Altsteinzeit. Im Anschluss warten ein Aperitif am Lagerfeuer und ein festliches Drei-G&auml;nge-G&auml;nsemen&uuml; im &bdquo;Heimathirsch&ldquo;:
Vorspeise Klare G&auml;nsesuppe
Hauptgang G&auml;nsebrust mit Rosenkohl, Orangenrotkohl, Kartoffelkl&ouml;&szlig;en und gef&uuml;lltem Backapfel
Dessert Joghurtmousse mit Kumquatsauce
&nbsp;
Ein Abend, der Wissenschaft und kulinarischen Genuss verbindet und ganz im Zeichen des Miteinanders steht.
&nbsp;
Eine Anmeldung wird bis zum 8. November erbeten.
&nbsp;
Termin mit Anmeldung:
Freitag, 11. November, 17.30 Uhr
&nbsp;
Preis:
F&uuml;hrung im Museum: 3,- &euro; zzgl. Museumseintritt pro Person
G&auml;nsemen&uuml; im Heimathirsch: 46,- &euro; pro Person (Nur Barzahlung m&ouml;glich!)
&nbsp;
Wo?
MONREPOS Arch&auml;ologisches Forschungszentrum und Museum f&uuml;r menschliche Verhaltensevolution
Schloss Monrepos, 56567 Neuwied a. Rhein.
&nbsp;
Anmeldung und weitere Informationen zu den Veranstaltungen:
Tel.: 02631 9772-0 | E-Mail: monrepos@leiza.de
monrepos.leiza.de
facebook.com/paleomonrepos
&nbsp;
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
DESCRIPTION:Vier unterhaltsame Filmvorf&uuml;hrungen in der Neuwieder Schauburg

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:Neuwied im November entdecken
DESCRIPTION:Drei F&uuml;hrungen laden zu besonderen Streifz&uuml;gen durch die Deichstadt ein

Foto:&nbsp;Zimpfer Photography

Neuwieds Geschichte steckt voller Spuren, die im Alltag leicht &uuml;bersehen werden. Manche finden sich auf jahrhundertealten Grabsteinen, andere erz&auml;hlen von der einstigen Hochwassergefahr am Rhein. Und einige kommen besonders gut zum Vorschein, wenn Kinder mit ihren Taschenlampen durch die Innenstadt ziehen. Am 8. und 15. November l&auml;dt die Tourist-Information zu drei &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen ein, die ganz unterschiedliche Kapitel der Stadtgeschichte aufgreifen.

Den Auftakt macht am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr eine F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof. Die 1783 er&ouml;ffnete, konfessions&uuml;bergreifende Begr&auml;bnisst&auml;tte beherbergt zahlreiche historisch bedeutende Grabm&auml;ler bekannter Neuwieder Familien. W&auml;hrend des rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgangs erfahren die Teilnehmenden mehr &uuml;ber die Menschen hinter den Namen und die Symbolik ihrer Grabsteine. Auch das historische Friedhofsg&auml;rtnerh&auml;uschen und die Aussegnungshalle stehen auf dem Programm. Treffpunkt ist der Friedhofseingang in der Julius-Remy-Stra&szlig;e.

Zwei Stunden sp&auml;ter f&uuml;hrt der Weg an den Rhein. Um 13 Uhr startet am Bahnhof Engers die zweite Etappe des Deichstadtwegs. Auf der rund dreist&uuml;ndigen Wanderung Richtung Neuwied erfahren Interessierte, wie das Hochwasser einst das Leben in Engers und im Engerser Feld pr&auml;gte. Die Route f&uuml;hrt &uuml;ber das Hafengel&auml;nde bis zum Pegelturm. Unterwegs steht auch der ehemalige Hafen der Flusspioniere auf dem Programm.

Eine Woche sp&auml;ter wird es in der Innenstadt etwas geheimnisvoller. Am Sonntag, 15. November, beginnt um 17 Uhr vor dem Neuwieder Schloss die Taschenlampenf&uuml;hrung f&uuml;r Kinder. Mit ihren eigenen Taschenlampen erkunden die jungen Teilnehmenden die Deichstadt und erfahren auf spielerische Weise, wie Neuwied entstanden ist und welche Geschichten sich hinter bekannten Orten verbergen. Auch Ereignisse aus der j&uuml;ngeren Stadtgeschichte kommen bei dem rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgang zur Sprache. Fragen sind dabei ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. Eine eigene Taschenlampe geh&ouml;rt unbedingt ins Gep&auml;ck.

F&uuml;r die F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof zahlen Erwachsene 6 Euro, Kinder von 6 bis 14 Jahren 4 Euro. Die Wanderung auf dem Deichstadtweg kostet 10 Euro f&uuml;r Erwachsene und 5 Euro f&uuml;r Kinder von 6 bis 14 Jahren. Bei der Taschenlampenf&uuml;hrung zahlen Kinder von 6 bis 14 Jahren 6 Euro und erhalten ein kleines Geschenk. Erwachsene k&ouml;nnen f&uuml;r 4 Euro teilnehmen. F&uuml;r alle drei Angebote ist die Teilnehmerzahl auf jeweils 25 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist bis sp&auml;testens zwei Tage vor dem jeweiligen Termin telefonisch unter 02631 802 5555 oder per E-Mail an tourist-information@neuwied.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.neuwied.de/fuehrungen.
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SUMMARY:Innenstadt-Gastronomie kommt an einen Tisch
DESCRIPTION:Citymanagement l&auml;dt am 16. November zum ersten Gastro-Fr&uuml;hst&uuml;ck ins food hotel ein

Was besch&auml;ftigt die Gastronomie in der Neuwieder Innenstadt? Wo k&ouml;nnen Betriebe und Citymanagement enger zusammenarbeiten? Und welche Ideen k&ouml;nnten Restaurants und Caf&eacute;s im Stadtzentrum st&auml;rken? Um diese Fragen soll es am Montag, 16. November, beim ersten Gastro-Fr&uuml;hst&uuml;ck im food hotel Neuwied gehen. Ab 9.30 Uhr m&ouml;chte das st&auml;dtische Citymanagement mit den Menschen ins Gespr&auml;ch kommen, die Restaurants, Caf&eacute;s und andere gastronomische Betriebe in der Innenstadt f&uuml;hren. Gemeinsam mit dem food hotel l&auml;dt es zum Austausch in die Langendorfer Stra&szlig;e 157 ein. Interessierte aus den &uuml;brigen Neuwieder Stadtteilen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Zum Auftakt gibt der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Gastgeber des food hotels, J&ouml;rg Germandi, einen Impuls zum Thema &bdquo;KI in der Gastronomie &ndash; was ist heute schon m&ouml;glich?&ldquo;. Anschlie&szlig;end stehen die Erfahrungen und W&uuml;nsche der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Welche Unterst&uuml;tzung w&uuml;nschen sie sich vom Citymanagement? Welche Chancen bietet eine engere Zusammenarbeit mit dem Neuwieder Einzelhandel? Auch gemeinsame Projekte und die Idee von Gastrof&uuml;hrungen durch Neuwied sollen zur Sprache kommen.

Mit dem neuen Format m&ouml;chte das Citymanagement den direkten Kontakt zu den Betrieben in der Innenstadt st&auml;rken und gemeinsam neue Ideen entwickeln. Statt langer Vortr&auml;ge setzt das Gastro-Fr&uuml;hst&uuml;ck auf pers&ouml;nliche Gespr&auml;che in entspannter Atmosph&auml;re. Dabei haben die G&auml;ste auch Gelegenheit, sich untereinander besser zu vernetzen und eigene Anregungen einzubringen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert jedoch die Planung. Interessierte k&ouml;nnen sich vorab bei Citymanagerin Michaela Ullrich unter Tel. 02631/802 254 oder per E-Mail an mullrich@stadt-neuwied.de melden.
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
DESCRIPTION:Vier unterhaltsame Filmvorf&uuml;hrungen in der Neuwieder Schauburg

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:Goldener Schärjer für ein echtes Deichstadt-Original
DESCRIPTION:Stadt Neuwied ehrt Karnevalsurgestein Fredi Winter
Wenn die f&uuml;nfte Jahreszeit gerade Fahrt f&uuml;r die kommende Session aufnimmt, wartet bereits ein besonderer Abend auf Neuwieder Karnevalsfreunde: Am Freitag, 27. November, verleiht die Stadt Neuwied in der Raiffeisen-Turnhalle den &bdquo;Goldenen Sch&auml;rjer&ldquo;. Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an einen, der in der Deichstadt wohl kaum vorgestellt werden muss: Karnevalsurgestein und Moderator Fredi Winter.

Mit dem &bdquo;Goldenen Sch&auml;rjer&ldquo; w&uuml;rdigt die Stadt Pers&ouml;nlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den rheinischen Karneval verdient gemacht haben. Bei Fredi Winter bleibt die Ehrung damit in diesem Jahr gewisserma&szlig;en zu Hause. Die Laudatio auf den neuen Preistr&auml;ger &uuml;bernimmt Hildegard Bachmann, die 2025 selbst mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Rund um die eigentliche Preisverleihung erwartet die G&auml;ste ein karnevalistisches Programm aus Live-Musik und Tanz. F&uuml;r ordentlich Schwung im Saal sorgen die Sch&auml;l P&auml;nz, die Ratsherren und die Gulaschkapell. F&uuml;r beste Unterhaltung auf rheinische Art sorgen zudem Garde- und Schautanzgruppen aus der n&auml;heren Umgebung sowie als G&auml;ste aus der Karnevalshochburg K&ouml;ln das Tanzkorps der &bdquo;Gro&szlig;en Ehrenfelder KG-Rheinflotte von 1951&ldquo;.

&bdquo;Fredi Winter geh&ouml;rt fest zum Neuwieder Karneval und hat ihn &uuml;ber viele Jahre mitgepr&auml;gt. Als Moderator und Karnevalist versteht er es, Menschen zusammenzubringen und f&uuml;r das rheinische Brauchtum zu begeistern&ldquo;, wei&szlig; Oberb&uuml;rgermeister Jan Einig. &bdquo;Mit dem Goldenen Sch&auml;rjer m&ouml;chten wir sein langj&auml;hriges Engagement w&uuml;rdigen &ndash; gemeinsam mit vielen Karnevalsbegeisterten bei einem abwechslungsreichen B&uuml;hnenprogramm.&ldquo;

Los geht es bereits um 18.11 Uhr mit einem Sektempfang, bevor um 19.11 Uhr die karnevalistische Preisverleihung er&ouml;ffnet wird. Karten kosten 9,99 Euro inklusive Sektempfang und sind in der Tourist-Information Neuwied, Marktstra&szlig;e 59, oder online &uuml;ber www.ticket-regional.de sowie bei den angeschlossenen Vorverkaufsstellen erh&auml;ltlich.

Zum Bild: Fredi Winter gl&auml;nzt seit Jahren als Redner und Moderator im Neuwieder Karnevalstreiben. (Foto: Susanne Thiele)
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SUMMARY:Rage-Republik Deutschland: Woher kommt die ganze Wut?
DESCRIPTION:Autor und Aktivist Hannes Kreschel liest aus &bdquo;Wutb&uuml;rger.exe&ldquo;

&bdquo;Wir reden nicht &uuml;ber Politik&ldquo; &ndash; diesen Satz haben die meisten Menschen schon einmal gesagt oder geh&ouml;rt. H&auml;ufig f&auml;llt er, wenn wir mit Familie, Freunden oder Bekannten zusammenkommen und gemeinsam eine sch&ouml;ne Zeit haben wollen &ndash; und blo&szlig; keinen Streit. Doch wie ist Politik zu einem so polarisierenden Reizthema geworden, dass man sich oft &ndash; ausgesprochen oder stillschweigend &ndash; darauf einigt, es lieber zu meiden? Mit diesem Thema hat sich der junge Aktivist und Autor Hannes Kreschel intensiv auseinandergesetzt. Dabei herausgekommen ist das Buch &bdquo;Wutb&uuml;rger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik&ldquo;. Aus diesem Buch liest Kreschel im Rahmen Neuwieder Demokratiewochen am Freitag, 20. November, im Jugendzentrum Big House.

Seine zentralen Erkenntnisse, dass die deutsche Gesellschaft immer w&uuml;tender wird und sich zunehmend radikalisiert und voneinander entfremdet, gr&uuml;nden sich dabei nicht allein auf einer gesellschaftlichen Analyse, sondern in erster Linie auch auf pers&ouml;nlichen Erfahrungen. Aufgewachsen in Ostdeutschland hat Hannes Kreschel in seinem direkten Umfeld miterlebt, wie sich Menschen radikalisieren &ndash; wie sein Vater, den er als einen Menschen, der &bdquo;quer denkt&ldquo;, beschreibt. Deshalb lieber gar nicht erst &uuml;ber Politik zu reden, kommt f&uuml;r Kreschel allerdings trotzdem nicht in Frage.

Im Mittelpunkt seines Buches stehen Gespr&auml;che mit Menschen, die sich aus den verschiedensten Gr&uuml;nden von den demokratischen Institutionen und dem gesellschaftlichen Konsens abgewendet haben: Angst vor dem sozialen Abstieg, Entt&auml;uschung &uuml;ber politische Entscheidungen, das Gef&uuml;hl, nicht geh&ouml;rt zu werden, oder der Einfluss von Desinformationen und Verschw&ouml;rungstheorien. Kreschel begegnet seinen Gespr&auml;chspartnern nicht vorverurteilend, sondern versucht zu verstehen und offenzulegen, welche Prozesse und Dynamiken sie an den (politischen) Rand der Gesellschaft gebracht haben. Auch im Neuwieder Big House ist Kreschel offen f&uuml;r einen Austausch mit dem Publikum. Nach der Lesung besteht die M&ouml;glichkeit, mit dem Autor ins Gespr&auml;ch zu kommen und eigene Perspektiven und Erfahrungen einzubringen.

Die Lesung im Rahmen der Demokratiewochen wird von der Volkshochschule Neuwied &bdquo;Die Br&uuml;cke&ldquo; und dem Neuwieder Kinder- und Jugendb&uuml;ro (KiJub) organisiert und startet am Freitag, 20. November, um 19 Uhr im Jugendzentrum Big House, Museumstra&szlig;e 4a. Eine Teilnahme ist f&uuml;r alle Interessierten kostenlos, aus organisatorischen Gr&uuml;nden wird um eine Anmeldung gebeten. Diese ist online auf der Webseite der vhs Neuwied, per E-Mail an anmeldung@vhs-neuwied.de oder telefonisch unter 02631/802 5510 m&ouml;glich. Die Veranstaltung wird &uuml;ber die Schwerpunktf&ouml;rderung f&uuml;r Ma&szlig;nahmen der politischen Bildung des Ministeriums f&uuml;r Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit RLP finanziert.

Foto:
Mit seinen Videos auf YouTube, TikTok und Instagram erreicht Hannes Kreschel hunderttausende Menschen. Im Rahmen der Neuwieder Demokratiewochen kommt er in die Deichstadt und liest aus seinem Buch &bdquo;Wutb&uuml;rger.exe&ldquo;.
Foto: Gordon Welters
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-neuwied.de/
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SUMMARY:Neuwieder Knuspermarkt startet am 20. November
DESCRIPTION:Weihnachtszauber mit Kinderliedern, Riesenrad und stabilen Gl&uuml;hwein-Preisen

Eine Prise Zimt in der Luft, dort ein bisschen Zuckerguss und ganz viel Lebkuchen-Zauber: In der Vorweihnachtszeit wird in der Deichstadt wieder geknuspert. Denn der Knuspermarkt &ndash; Neuwieds Weihnachtsmarkt &ndash; lockt von Freitag, 20. November, bis Mittwoch, 23. Dezember, wieder auf den Luisenplatz in der Neuwieder Innenstadt. Mit Ausnahme von Totensonntag am 22. November hat der Knuspermarkt t&auml;glich von 11 bis 20 Uhr ge&ouml;ffnet. Wie immer kann an den Gastronomiest&auml;nden freitags und samstags l&auml;nger, n&auml;mlich bis 22 Uhr, geschlemmt werden.

Ob an ausgew&auml;hlten St&auml;nden nach Geschenken st&ouml;bern oder gem&uuml;tlich bei einem Punsch den Vorweihnachtsstress vergessen und entschleunigen: Auf dem Knuspermarkt l&auml;sst sich auch dieses Jahr wieder hervorragend auf Weihnachten einstimmen. Dabei darf nat&uuml;rlich auch die Regionalladenh&uuml;tte &ldquo;Amalie&rdquo; nicht fehlen. Wie in den vergangenen Jahren wird dort eine breite Palette an Produkten lokaler Anbieter zum Verkauf angeboten. Ebenfalls seit Jahren etabliert pr&auml;sentieren in der Sozialh&uuml;tte abwechselnd gemeinn&uuml;tzige Vereine und Organisationen ihre Waren und verkaufen diese f&uuml;r den guten Zweck.

Hoch hinaus &amp; summen erlaubt

Hoch hinaus ragen beim diesj&auml;hrigen Knuspermarkt erneut nicht nur die beiden h&ouml;lzernen Kircht&uuml;rme des meterhohen Adventskalenders. Denn nach dem Erfolg im vergangenen Jahr verzaubert ebenfalls wieder das Riesenrad auf dem Luisenplatz mit seinem nostalgischen Charme. W&auml;hrend es dort gem&auml;chlich seine Runden dreht, l&auml;sst sich das festliche Lichtermeer aus einer ganz besonderen Perspektive genie&szlig;en.

Einen Hauch Nostalgie verspricht zudem das Kinder-Knusperland. Aber nat&uuml;rlich nicht nur. In den H&uuml;tten werden dieses Mal bekannte Kinderlieder lebendig. Welche Melodien sich wohl in den H&auml;uschen verstecken? &bdquo;Das verraten wir zwar noch nicht&ldquo;, gesteht Veranstaltungsplanerin Fabienne Mies vom Neuwieder Stadtmarketing, aber: &bdquo;Mit dabei sind nat&uuml;rlich altbekannte Klassiker genauso wie neuere Hits, die sich bei den J&uuml;ngsten gerade an Beliebtheit erfreuen.&ldquo; Gewiss ist jedoch auch: &bdquo;Wir zaubern eine liebevolle Hommage an diverse Melodien. Und der Spaziergang durchs Kinder-Knusperland lohnt sich nicht nur f&uuml;r die Kleinsten&ldquo;, verspricht Mies.

Ein weiteres Highlight auf dem diesj&auml;hrigen Knuspermarkt wird zudem der Erlebnisbus sein. Ganz getreu des Namens des Neuwieder Weihnachtsmarktes wird dieser dieses Mal zu einem knusprigen Lebkuchen-Erlebnis. Zudem wird das weihnachtliche Markttreiben durch ein buntes Rahmenprogramm abgerundet. An den letzten Details wird zurzeit noch gefeilt, bevor es Mitte November bekanntgegeben wird.

Gl&uuml;hwein-Preis bleibt stabil

Bei einem Weihnachtsmarkt-Besuch darf sicherlich auch nicht ein weihnachtliches Hei&szlig;getr&auml;nk fehlen. &bdquo;Und da haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von der W. Meyer Eventgastronomie Neuwied und der Schaustellerfamilie W&ouml;bbeking richtig gute Nachrichten&ldquo;, freut sich die Knuspermarkt-Organisatorin und verk&uuml;ndet: &bdquo;Die Preise f&uuml;r Feuerzangenbowle, Gl&uuml;hwein, Kinderpunsch und Co. bleiben wie im vergangenen Jahr gleich.&ldquo;

Mehr Mehrweg, weniger M&uuml;ll

Wo auf Festen genascht wird, f&auml;llt immer auch M&uuml;ll an. Um den beim Knuspermarkt zu reduzieren, gibt es dieses Jahr eine Neuerung. Neben dem bew&auml;hrten Pfand auf Gl&auml;ser gibt es nun auch Mehrweggeschirr &ndash; ebenfalls gegen Pfand &ndash; auf dem das Essen serviert wird. Es gibt allerdings auch zwei Ausnahmen: Papier-Spitzt&uuml;ten f&uuml;r beispielsweise Pommes oder Churros sowie Pergamentpapier als Unterlage f&uuml;r Cr&ecirc;pes wird es weiterhin geben.

Ebenfalls jetzt neu m&ouml;glich: &bdquo;Wer sich in der Mittagspause was zu essen vom Knuspermarkt g&ouml;nnen m&ouml;chte, kann sich &uuml;brigens gerne auch eigene Beh&auml;lter mitbringen, in die dann die Standbetreiber das Essen f&uuml;llen&ldquo;, erkl&auml;rt Nathalie Schneider, stellvertretende Leiterin des Amtes f&uuml;r Stadtmarketing.


Bild 1: (Neuwied-Knuspermarkt):
Auch beim diesj&auml;hrigen Knuspermarkt wird das schnucklige Riesenrad wieder ein echter Blickfang sein. Foto: Patrick Gawandtka

Bild 2:&nbsp; (Knuspermarkt_Adventskalender):
Alle Jahre wieder &ouml;ffnet sich t&auml;glich ab dem 1. Dezember ein T&uuml;rchen des meterhohen Adventskalenders auf dem Knuspermarkt.
Foto: Presseb&uuml;ro / Nadine Sch&ouml;neberg
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
DESCRIPTION:Vier unterhaltsame Filmvorf&uuml;hrungen in der Neuwieder Schauburg

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:Jahresauftakt mit „Wiener Leben“ in Neuwieds Deichherz
DESCRIPTION:Staatsorchester Rheinische Philharmonie spielt Neujahrskonzert
G&auml;nsehaut ist beinah garantiert, wenn am 1. Januar im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins das Neujahrskonzert das noch junge Jahr musikalisch einl&auml;utet. Seien es die gro&szlig;en Walzer der Br&uuml;der Johann und Josef Strau&szlig; oder die virtuosen Schnellpolkas ihres Bruders Eduard &ndash; stets wird das Publikum mit viel Schwung in das neue Jahr begleitet. Diesen musikalischen Geist bringt das Staatsorchester Rheinische Philharmonie am Montag, 11. Januar 2027, um 20 Uhr in die Stadthalle Deichherz nach Neuwied.

Und sp&auml;testens, wenn in Wien der Donauwalzer als Zugabe erklingt, stehen alle Zeichen auf einem dynamischen Start ins noch junge Jahr. Nicht weniger beschwingt wird 2027 in der Deichstadt begr&uuml;&szlig;t: Beim Neuwieder Neujahrskonzert unter dem Titel &bdquo;Wiener Leben&ldquo; widmet sich die Rheinische Philharmonie ausgiebig den Werken und Preziosen der Strau&szlig;-Dynastie. Daneben d&uuml;rfen sich die G&auml;ste auf den einen oder anderen &bdquo;Hit&ldquo; von Robert Stolz, Carl Michael Ziehrer und Josef Gung&rsquo;l freuen. Gesungen werden die Lieder von Bariton Patrick Rohbeck, der zugleich die Moderation des Abends &uuml;bernimmt. Die musikalische Leitung liegt in den H&auml;nden von Karsten Huschke.

Karten sind bei der Tourist-Information Neuwied, Marktstra&szlig;e 59, Telefon 02631 802-5555, sowie &uuml;ber online &uuml;ber www.ticket-regional, sowie in allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen erh&auml;ltlich.

Foto 1:&nbsp;Rheinische Philharmonie_c_Kai Myller
Foto 2:&nbsp;Huschke-Karsten_@ Matthias Baus f&uuml;r das Theater Koblenz.
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SUMMARY:Neuwieder Karneval ab 60 feiert Premiere im Deichherz
DESCRIPTION:Vorverkauf f&uuml;r st&auml;dtische Feier startet am 9. November

Foto:&nbsp;Susanne Thiele
&bdquo;Schenk mir dein Herz, ich schenk dir meins&ldquo;, singen die H&ouml;hner. Die Liebe zum Karneval verbindet die Neuwieder Jecken seit Generationen. Und 2027 bekommt sie einen Ort mit passendem Namen: Am Sonntag, 17. Januar, wird bei der gro&szlig;en Karnevalssitzung ab 60 Jahren erstmals in der neuen Stadthalle &bdquo;Deichherz&ldquo; geschunkelt und gefeiert. Von 14.11 Uhr bis 17.44 Uhr erwartet die G&auml;ste ein abwechslungsreiches B&uuml;hnenprogramm mit Musik, Tanz und jecker Unterhaltung. Der Kartenvorverkauf f&uuml;r den n&auml;rrischen Nachmittag aus der Reihe &bdquo;St&auml;dtische Veranstaltungen 67+&ldquo; beginnt am Montag, 9. November.

Erstmals &ouml;ffnet nun die neue Stadthalle ihre T&uuml;ren f&uuml;r die erfahrenen Karnevalsbegeisterten aus dem gesamten Neuwieder Stadtgebiet. Mit dabei sind unter anderem die Kindertollit&auml;ten mit ihrem Gefolge sowie verschiedene Showtanzgruppen aus dem Stadtgebiet. Ein besonderer H&ouml;hepunkt erwartet das Publikum, wenn das M&auml;nnerballett &bdquo;Die Johannish&ouml;fer&ldquo; aus Obermendig das preisgekr&ouml;nte Tanzbein schwingt. F&uuml;r die passende Musik zum Mitschunkeln ist ebenso gesorgt wie f&uuml;r Kaffee, Kuchen, Snacks und Getr&auml;nke. Auch j&uuml;ngere Partner, Freunde oder Verwandte sind als Begleitung herzlich willkommen.

Kartenvorverkauf ab 9. November

Eintrittskarten gibt es ab Montag, 9. November, in der Tourist-Information, Marktstra&szlig;e 59. Gegen Vorlage eines Ausweisdokuments k&ouml;nnen pro Person zwei Karten erworben werden. Der Eintritt kostet bei eigener Anreise 15 Euro. Wer den angebotenen Bustransfer oder den Fahrdienst f&uuml;r Menschen mit Beeintr&auml;chtigung aus den Stadtteilen nutzt, zahlt einschlie&szlig;lich Hin- und R&uuml;ckfahrt 18 Euro. Karten ohne Bustransfer k&ouml;nnen auch online unter www.ticket-regional.de gekauft werden. In diesem Fall wird der Altersnachweis beim Einlass kontrolliert.

Noch Restkarten f&uuml;r Weihnachtstheater erh&auml;ltlich

Auch das Weihnachtstheater aus der st&auml;dtischen Veranstaltungsreihe &bdquo;67+&ldquo; erfreut sich gro&szlig;er Nachfrage. Die ersten drei Vorstellungen sind bereits ausgebucht. F&uuml;r den Termin am 16. Dezember sind noch Eintrittskarten erh&auml;ltlich. Weitere Informationen erteilt Susanne Thiele vom Amt f&uuml;r Stadtmarketing telefonisch unter 02631 802 252 oder per E-Mail an sthiele@neuwied.de.
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SUMMARY:Die Lehrer – Munz & Ruppenthal: Querschläger
DESCRIPTION:Die Not ist groß.
Dem Bildungssystem fehlt der Nachwuchs.
Beamtenstatus, sechs Wochen Sommerferien oder die Aussicht auf attraktive Sonderkonditionen beim Staatsweingut Meersburg genügen offenbar nicht mehr, um den potentiellen Lehrkräftezuwachs der Generation Z hinterm Ofen vorzulocken.

Aber muss es gleich unkontrollierter Quereinstieg sein? Darüber muss man reden. Wie immer hochmusikalisch, ziemlich lustig und inzwischen erfahrungsgesättigt, loten die beiden Altgedienten Tiefen und Untiefen des Berufsstands aus und setzen alles daran, neue Kräfte für unsere Schüler zu gewinnen.

Denn wir wissen ja: was Querschläger vor allem brauchen, ist eine stabile Richtung.

Und da haben Munz und Ruppenthal wie immer ein paar Querschläge … pardon: Vorschläge parat.




Veranstaltungsort: Kaffee-Kontor im Food-Hotel Neuwied (Langendorfer Straße 157, 56564 Neuwied) 

Vorverkauf: 25 € / Abendkasse: 28 € 

Weitere Informationen und Eintrittskarten gibt es unter www.kleinkunstbuehne-neuwied.de oder bei Ticket Regional https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=263564 (Telefon: 0651 / 97 90 777). 

Einlass: 18:30 Uhr (freie Platzwahl) 

Kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort. Für den Veranstaltungstarif wenden Sie sich bitte vor Beginn an die Rezeption.
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SUMMARY:Prof. Timm Sigg: Die formelhafte Welt des Mathé-Profs
DESCRIPTION:Am 14. März ist π-Tag und Internationaler Tag der Mathematik. Und wie könnte man diesen Tag besser feiern als mit einem mathematischen Kabarettabend? Zum zweiten Mal kommt der Mathematikprofessors und Klavier-Kabarettisten Timm Sigg zur Kleinkunstbühne Neuwied.

Timm Sigg, der Mathematikprofessor aus Stuttgart tourt als Musikkabarettist mit seinen mittlerweile drei Soloprogrammen durch Deutschland. Was mit einer fixen Idee 2014 begann, entwickelte sich zu einer kabarettistischen Institution, die ihresgleichen sucht.

Er singt am Klavier so leidenschaftlich über Zahlen wie andere über ihre Liebesbeziehungen. Selbstironisch, einfühlend und wortwitzig beleuchtet er die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds. So entfalten sich Abende voller intelligenter Wortspiele, schräger Logik und melodischer Denkanstöße.

Selbsternannte Mathehasser kommen dabei genauso auf ihre Kosten wie die sogenannten Super-Nerds.

Das Publikum feiert seine hintergründigen Texte, sein virtuoses Klavierspiel, kurz diesen pfiffigen Typ!

2025 wurde Prof. Timm Sigg mit dem Kleinkunstpreis Baden Württemberg ausgezeichnet.


Veranstaltungsort: Kaffee-Kontor im Food-Hotel Neuwied (Langendorfer Straße 157, 56564 Neuwied) 

Vorverkauf: 22 € / Abendkasse: 25 € Weitere Informationen und Eintrittskarten gibt es unter www.kleinkunstbuehne-neuwied.de oder bei Ticket Regional https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=263560 (Telefon: 0651 / 97 90 777). 

Einlass: 18:30 Uhr (freie Platzwahl) 

Kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort. Für den Veranstaltungstarif wenden Sie sich bitte vor Beginn an die Rezeption.
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SUMMARY:Buch und Billig im Backhaus am Dienstag, 3. November 2026
DESCRIPTION:Viele gut erhaltene B&uuml;cher h&auml;lt der Verein Niederbieberer B&uuml;rger im Niederbieberer Backhaus in der Backhausgasse 1 bereit. Am Dienstag, 3. November 2026 von 15.00 bis 17.00 Uhr k&ouml;nnen die Besucher wieder in einer gro&szlig;en Auswahl st&ouml;bern und f&uuml;r wenig Geld Lesestoff f&uuml;r z.B. lange Novemberabende erwerben. Romane, Kinderb&uuml;cher, Bildb&auml;nde, Kochb&uuml;cher, Gesundheitslekt&uuml;re u.v.a. sind reichlich im Angebot.
Obendrein kann man noch die gem&uuml;tliche Atmosph&auml;re des Backhauses genie&szlig;en und mit netten Menschen plaudern.&nbsp;

An diesem Tag nimmt der Verein auch Bestellungen f&uuml;r das Heimatjahrbuch des Kreises f&uuml;r das Jahr 2027 zum Preis von 10,00 Euro entgegen.

Wer gut erhaltene B&uuml;cher oder Briefmarkensammlungen abgeben m&ouml;chte, hat die M&ouml;glichkeit diese bei Bernd Siegel in der Aubachstra&szlig;e 8 abzuliefern.

Das Foto stammt von Anita Trostel.
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
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Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:„Das Wolfskind“ – generationsübergreifendes Kammerspiel in der vhs Neuwied
DESCRIPTION:Ursula E. Howard und Thilo Moeck bringen mit &bdquo;Das Wolfskind&ldquo; einen vielschichtigen Dialog &uuml;ber Generationenkonflikte, Identit&auml;t und die &Auml;ngste einer sich wandelnden Zeit nach Neuwied.
Was passiert, wenn unterschiedliche Vorstellungen von Leben, Erziehung und Zukunft aufeinanderprallen? Dieser Frage geht das Kammerspiel &bdquo;Das Wolfskind&ldquo; von Ursula E. Howard nach. Am 5. November um 19:30 Uhr pr&auml;sentieren Ursula E. Howard und Thilo Moeck das St&uuml;ck in der vhs Neuwied.
Den Auftakt des Abends bildet eine Einleitung und ein Vorwort unter dem Titel &bdquo;The Odd Couple&ldquo;, bevor eine Szene aus &bdquo;Das Wolfskind&ldquo; zur Auff&uuml;hrung kommt. Das 2021 bei der Edition Borsdorf erschienene St&uuml;ck verbindet pers&ouml;nliche Konflikte mit gesellschaftlichen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen.
Im Mittelpunkt stehen Grace, eine alternde Karrierefrau, und ihr Ehemann Johannes. Gemeinsam nehmen sie ein Findelkind Timotheus auf. W&auml;hrend Grace dem Kind Orientierung und traditionelle Werte vermitteln m&ouml;chte, treten zwischen den beiden grundlegende Fragen &uuml;ber Verantwortung, Identit&auml;t und die Gestaltung der Zukunft hervor.
Wie viel Sicherheit k&ouml;nnen traditionelle Lebensentw&uuml;rfe noch geben? Was bedeutet Identit&auml;t in einer Gesellschaft, die sich ver&auml;ndert? Und wie gehen Menschen unterschiedlicher Generationen mit Klimakrise, Zukunfts&auml;ngsten und gesellschaftlichem Wandel um?
Im Dialog zwischen Grace und Johannes prallen unterschiedliche Lebensentw&uuml;rfe und Erfahrungen aufeinander. H&auml;rte und Aggression wechseln mit Momenten von N&auml;he und Verletzlichkeit. Hinter dem Schlagabtausch wird dabei immer wieder der Wunsch nach Verst&auml;ndnis sichtbar.
&bdquo;Das Wolfskind&ldquo; greift damit einen Generationenkonflikt auf, der weit &uuml;ber die Figuren des St&uuml;cks hinausweist. Fragen nach Erziehung, Verantwortung und gegenseitigem Verst&auml;ndnis betreffen Eltern und Kinder ebenso wie &auml;ltere und j&uuml;ngere Menschen. Das Kammerspiel l&auml;dt dazu ein, &uuml;ber gesellschaftliche Ver&auml;nderungen und die Frage nach einem gelingenden Miteinander ins Gespr&auml;ch zu kommen.
Dabei gibt das St&uuml;ck keine einfachen Antworten vor. Gerade in der Begegnung der Figuren entstehen neue Fragen &ndash; &uuml;ber Generationen, Identit&auml;t und die Herausforderungen einer Zeit, in der vertraute Gewissheiten ins Wanken geraten.



Veranstaltung auf einen Blick:
&bdquo;Das Wolfskind&ldquo;: Generations&uuml;bergreifendes Kammerst&uuml;ck mit Ursula E. Howard und Thilo Moeck
5. November, 19:30 Uhr
vhs Neuwied, Heddesdorfer Str. 33, 56564 Neuwied
Eintritt: 5 Euro
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SUMMARY:Sechs Stimmen, zwei Runden, ein Finale
DESCRIPTION:Poetry Slam am 6. November im Big House &ndash; Wortk&uuml;nstler aus drei Bundesl&auml;ndern treten an
Mal bringen wenige Worte einen ganzen Saal zum Lachen, mal sorgt ein einziger Satz f&uuml;r nachdenkliche Stille. Beim Poetry Slam entscheiden nicht nur die Texte, sondern auch Stimme, Timing und B&uuml;hnenpr&auml;senz dar&uuml;ber, wer das Publikum &uuml;berzeugt. Am Freitag, 6. November, um 20 Uhr l&auml;dt das Kinder- und Jugendb&uuml;ro (KiJub) der Stadt Neuwied zum letzten Dichterwettstreit des Jahres ins Jugendzentrum Big House in die Museumstra&szlig;e 4a ein. Sechs Wortk&uuml;nstlerinnen und Wortk&uuml;nstler aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen greifen bei der &bdquo;Live Lounge&ldquo; zum Mikrofon.

Mit Lenny Felling und Artem Zolotarov reisen gleich zwei Teilnehmer aus Mainz an. Felicitas Friedrich kommt aus Bielefeld, Tobias Beitzel aus Bad Berleburg und Lena Haddad aus Darmstadt. Komplettiert wird das Feld von Doro aus dem Kreis Ahrweiler. Sie alle bringen eigene Texte mit und wollen das Neuwieder Publikum mit ihrer ganz pers&ouml;nlichen Art des Vortrags f&uuml;r sich gewinnen.

Dabei reicht ein gelungener Auftritt allein noch nicht f&uuml;r den Sieg. In einer doppelten Vorrunde pr&auml;sentieren zun&auml;chst alle sechs jeweils zwei Texte. Anschlie&szlig;end ziehen die beiden Auftretenden mit dem gr&ouml;&szlig;ten Zuspruch ins Finale ein. Wer am Ende gewinnt, entscheidet das Publikum. Denn beim Poetry Slam sitzen die Menschen im Saal nicht nur als Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer: Sie bestimmen mit, welche Worte an diesem Abend am meisten Eindruck hinterlassen.

Ob kleine Absurdit&auml;ten des Alltags oder gro&szlig;e gesellschaftliche Fragen &ndash; beim Poetry Slam k&ouml;nnen die Texte unterschiedliche Richtungen einschlagen. Eine Regel gilt f&uuml;r alle: Die Texte m&uuml;ssen aus der eigenen Feder stammen, Requisiten bleiben au&szlig;en vor. Durch den Abend f&uuml;hrt Sarah Kunz, die die Poetry Slams der &bdquo;Live Lounge&ldquo; seit mittlerweile 15 Jahren organisiert und moderiert. Der Novembertermin geh&ouml;rt zugleich zum Programm der Demokratiewochen 2026.

Einlass im Big House ist ab 19.30 Uhr, der Poetry Slam beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, Tickets gibt es an der Abendkasse. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe &bdquo;Live Lounge&ldquo; finden Interessierte auf Instagram und Facebook unter @liveloungeneuwied.


Foto: Lenny Felling aus Mainz tritt beim letzten Poetry Slam des Jahres im Neuwieder Big House gegen f&uuml;nf weitere Wortk&uuml;nstlerinnen und Wortk&uuml;nstler an. (Foto: minimalklar)
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SUMMARY:Jutta Speidel liest aus ihrem Roman „Amaryllis“
DESCRIPTION:Kennen Sie das nicht auch? Sie haben bereits ein tüchtiges Stück Leben gelebt, vieles hat gut funktioniert, manches weniger und man ertappt sich immer wieder mal bei dem Gedanken: Was wäre gewesen wenn…? Ja, wenn ich nicht Jutta heißen würde? Wenn ich nicht Schauspielerin geworden wäre?
Nicht den Mann geheiratet hätte, viele und ganz andere Lieben gelebt und vielleicht auch keine Kinder hätte? In einem ganz anderen Land lebte? Und trotzdem ich wäre. So geht es mir. Ich bin Jutta und ich bin Valerie. Ihre Biografie ist auch die meinige. Zumindest, sie könnte es sein, jedoch…
Frech, heiter, tiefgründig und sehr intensiv erzählt Jutta Speidel das Leben der Clownin Valerie zwischen 1954 und heute. Es ist ein Leben, das viele Umwege geht und von der großen Liebe, Hoffnung, Tragik, Verzicht, Betrug und Versöhnung handelt. 
„Amaryllis“ ist eine Lesung ohne Resignation, dafür mit der Aussage, dass man sein Leben lang offen für neue Wege sein sollte. Sie versprüht unkonventionelle Denkweisen, Großzügigkeit, Vertrauen und Verzeihen.

Seit mehr als 50 Jahren ist Jutta Speidel eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands: im Film, im Fernsehen, auf der Bühne. Ihr Spiel ist genreübergreifend und umfasste und umfasst im Laufe der Jahre alles, was man spielen konnte und kann. Im Laufe ihres Berufslebens drehte sie weit über 150 Filme, honoriert mit zahlreichen Preisen. Jutta Speidel gehört zu den erfolgreichsten Fernsehschauspielerinnen der letzten Jahre und sorgt mit ihrem Filmen immer wieder für höchste Einschaltquoten.
Neben vielen wichtigen Auszeichnungen für ihr soziales Engagement bekam Jutta Speidel 2004 den Prix Courage, 2006 das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2011 den Bayerischen Verdienstorden verliehen.

---

Kaffee-Kontor im Food-Hotel Neuwied (Langendorfer Straße 157, 56564 Neuwied) Vorverkauf: 22 € / Abendkasse: 25 €

Weitere Informationen und Eintrittskarten gibt es unter www.kleinkunstbuehne-neuwied.de 
oder bei Ticket Regional https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=260867 (Telefon: 0651 / 97 90 777).

Einlass: 18:30 Uhr (freie Platzwahl)

Kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort. Für den Veranstaltungstarif wenden Sie sich bitte vor Beginn an die Rezeption.
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SUMMARY:Wind of change?
DESCRIPTION:Pulse of Europe Neuwied l&auml;dt zu einer Informations - und Diskussionsveranstaltung am 7.11.26, 11.00 Uhr ein. Thema ist das Ergebnis der Kongress Zwischenwahlen in den USA. Der amerikanische Politologe Dr. Andrew B. Denison wird als Gast den Ausgang der Wahlen kommentieren und eine Anwort auf die Fragen geben, welche Auswirkung das Ergebnis auf Europa und auf die kommenden 2 Jahre bis zu den Pr&auml;sidentschaftswahlen hat. Anschlie&szlig;end sind die TeilnehmerInnen zur Diskussion am offenen Mikrofon eingeladen. Die Veranstaltung findet in Neuwied, Langendorferstr. 112, gegen&uuml;ber der American Sportsbar statt.&nbsp;
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Bilder:&nbsp; &nbsp;Sharepic ist Ki generiert. Die Fotorechte hat Dr. Andrew B. Denison

&nbsp;
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SUMMARY:Neuwied im November entdecken
DESCRIPTION:Drei F&uuml;hrungen laden zu besonderen Streifz&uuml;gen durch die Deichstadt ein

Foto:&nbsp;Zimpfer Photography

Neuwieds Geschichte steckt voller Spuren, die im Alltag leicht &uuml;bersehen werden. Manche finden sich auf jahrhundertealten Grabsteinen, andere erz&auml;hlen von der einstigen Hochwassergefahr am Rhein. Und einige kommen besonders gut zum Vorschein, wenn Kinder mit ihren Taschenlampen durch die Innenstadt ziehen. Am 8. und 15. November l&auml;dt die Tourist-Information zu drei &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen ein, die ganz unterschiedliche Kapitel der Stadtgeschichte aufgreifen.

Den Auftakt macht am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr eine F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof. Die 1783 er&ouml;ffnete, konfessions&uuml;bergreifende Begr&auml;bnisst&auml;tte beherbergt zahlreiche historisch bedeutende Grabm&auml;ler bekannter Neuwieder Familien. W&auml;hrend des rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgangs erfahren die Teilnehmenden mehr &uuml;ber die Menschen hinter den Namen und die Symbolik ihrer Grabsteine. Auch das historische Friedhofsg&auml;rtnerh&auml;uschen und die Aussegnungshalle stehen auf dem Programm. Treffpunkt ist der Friedhofseingang in der Julius-Remy-Stra&szlig;e.

Zwei Stunden sp&auml;ter f&uuml;hrt der Weg an den Rhein. Um 13 Uhr startet am Bahnhof Engers die zweite Etappe des Deichstadtwegs. Auf der rund dreist&uuml;ndigen Wanderung Richtung Neuwied erfahren Interessierte, wie das Hochwasser einst das Leben in Engers und im Engerser Feld pr&auml;gte. Die Route f&uuml;hrt &uuml;ber das Hafengel&auml;nde bis zum Pegelturm. Unterwegs steht auch der ehemalige Hafen der Flusspioniere auf dem Programm.

Eine Woche sp&auml;ter wird es in der Innenstadt etwas geheimnisvoller. Am Sonntag, 15. November, beginnt um 17 Uhr vor dem Neuwieder Schloss die Taschenlampenf&uuml;hrung f&uuml;r Kinder. Mit ihren eigenen Taschenlampen erkunden die jungen Teilnehmenden die Deichstadt und erfahren auf spielerische Weise, wie Neuwied entstanden ist und welche Geschichten sich hinter bekannten Orten verbergen. Auch Ereignisse aus der j&uuml;ngeren Stadtgeschichte kommen bei dem rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgang zur Sprache. Fragen sind dabei ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. Eine eigene Taschenlampe geh&ouml;rt unbedingt ins Gep&auml;ck.

F&uuml;r die F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof zahlen Erwachsene 6 Euro, Kinder von 6 bis 14 Jahren 4 Euro. Die Wanderung auf dem Deichstadtweg kostet 10 Euro f&uuml;r Erwachsene und 5 Euro f&uuml;r Kinder von 6 bis 14 Jahren. Bei der Taschenlampenf&uuml;hrung zahlen Kinder von 6 bis 14 Jahren 6 Euro und erhalten ein kleines Geschenk. Erwachsene k&ouml;nnen f&uuml;r 4 Euro teilnehmen. F&uuml;r alle drei Angebote ist die Teilnehmerzahl auf jeweils 25 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist bis sp&auml;testens zwei Tage vor dem jeweiligen Termin telefonisch unter 02631 802 5555 oder per E-Mail an tourist-information@neuwied.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.neuwied.de/fuehrungen.
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SUMMARY:Erinnern heißt Handeln“
DESCRIPTION:Ein Lese- und Liederabend zum Widerstand gegen die Judenverfolgung in Frankreich.
Pascal Gentner singt.


Neuwied. Am Dienstag, dem 10. November, findet um 19 Uhr im Friedrich-Spee-Haus in Neuwied ein Lese- und Liederabend mit dem evangelischen Religionsp&auml;dagogen Prof. Gottfried Orth und dem aus Neuwied stammenden Liedermacher Pascal Gentner statt.&nbsp;
Unter dem Titel &quot;Erinnern hei&szlig;t Handeln&quot; liest Gottfried Orth aus zwei von ihm ins Deutsche &uuml;bersetzten Erinnerungsb&uuml;chern der franz&ouml;sischen Pfarrersfrau Magda Trocm&eacute;. Sie hatte unter der hitlerfreundlichen franz&ouml;sischen Vichy-Regierung f&uuml;r j&uuml;dische Kinder falsche P&auml;sse ausgestellt und ihnen so das Leben gerettet. Ihr Mann, der reformierte Pfarrer Andr&eacute; Trocm&eacute;, ist einer der Gr&uuml;nder des in Neuwied ans&auml;ssigen Internationalen Christlichen Friedensdienstes EIRENE. Der im EIRENE-Haus aufgewachsene Pascal Gentner singt an diesem Abend &uuml;ber seinen von den Nazis ermordeten franz&ouml;sischen Urgro&szlig;vater und &uuml;ber seine Friedensdiensterfahrungen.
Veranstalter sind der Internationale Christliche Friedensdienst EIRENE zusammen mit dem Pastoralen Raum der katholischen Kirche, der evangelischen Kirchengemeinde Neuwied, dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied und der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz.&nbsp;
Der Eintritt ist kostenfrei.

&nbsp;
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SUMMARY:Laura de Palma stellt abstrakte Malerei in der Volkshochschule Neuwied aus
DESCRIPTION:Bilderquelle: Laura de Palma
Die K&uuml;nstlerin Laura de Palma pr&auml;sentiert abstrakte Werke, die dazu einladen, innezuhalten, zu f&uuml;hlen und sich selbst neu zu begegnen. Die Volkshochschule Neuwied l&auml;dt alle Interessierten zur Er&ouml;ffnung der Ausstellung am Mittwoch, 11. November 2026, um 17 Uhr ein.

Neuwied. Farben, Strukturen und unterschiedliche Maltechniken stehen im Mittelpunkt der Ausstellung von Laura de Palma in der Volkshochschule Neuwied (vhs). Ihre Werke laden dazu ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern auf sich wirken zu lassen und eigene Gedanken und Gef&uuml;hle damit zu verbinden.

In ihren Arbeiten verbindet sie unterschiedliche Ausdrucksformen der abstrakten Malerei. Dazu geh&ouml;ren unter anderem Pour Painting, Spachteltechnik sowie das unmittelbare Malen mit den H&auml;nden. Das Zusammenspiel von Farben, Formen und Texturen schafft individuelle Bildwelten, die Raum f&uuml;r eigene Assoziationen und Gef&uuml;hle lassen.

F&uuml;r Laura de Palma ist die Malerei mehr als ein kreativer Prozess. Sie m&ouml;chte mit ihren Bildern Menschen dazu einladen, f&uuml;r einen Moment innezuhalten und sich auf die eigene Wahrnehmung einzulassen. Gerade im oft hektischen Alltag kann Kunst eine M&ouml;glichkeit sein, Abstand zu gewinnen und Gef&uuml;hle auf sich wirken zu lassen.

Ihr Weg zur Malerei begann nicht mit einer klassischen k&uuml;nstlerischen Ausbildung. Trotz ihres akademischen Werdegangs entdeckte sie ihre Leidenschaft f&uuml;r die Kunst erst zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt. Im Umgang mit Farben und verschiedenen Materialien fand sie eine M&ouml;glichkeit, pers&ouml;nliche Eindr&uuml;cke und Empfindungen auszudr&uuml;cken, f&uuml;r die sich nicht immer passende Worte finden lassen.

Mit ihren Arbeiten m&ouml;chte sie auch andere Menschen ermutigen, eigenen Interessen nachzugehen und neue Wege auszuprobieren &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob diese den urspr&uuml;nglichen Lebenspl&auml;nen entsprechen.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2027 w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten der Volkshochschule Neuwied kostenfrei zu besichtigen. Ausstellungsort ist die Volkshochschule Neuwied &bdquo;Die Br&uuml;cke&ldquo;, Heddesdorfer Stra&szlig;e 33, 56564 Neuwied. Die ausgestellten Werke k&ouml;nnen auch erworben werden.
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SUMMARY:Grace Elisabeth Harvey  on Tour mit ihrem Debutalbum „Songs Of Devotion “
DESCRIPTION:Ein junge englische Singer-Songwriterin zwischen Tradition und Moderne&nbsp; auf ihrer ersten Europa-Tournee&hellip;

Folk on the Rhine und das food hotel Neuwied pr&auml;sentieren:

Grace Elisabeth Harvey

on Tour mit ihrem Debutalbum &bdquo;Songs Of Devotion &ldquo;

am 11. November 2026 um 19:00 Uhr

im food hotel, Neuwied

Langendorfer Strasse 157, 56564 Neuwied

&nbsp;

Der Eintritt ist frei! Es wird aber wie &uuml;blich um Spenden f&uuml;r den K&uuml;nstler am Abend &bdquo;in den Hut&ldquo; gebeten. Da die Kapazit&auml;t beschr&auml;nkt ist, wird um Anmeldung unter&nbsp; bankett@food-hotel.de&nbsp; gebeten. Zur besseren Planung geben Sie bitte auch an, ob Sie vielleicht etwas aus der leckeren K&uuml;che genie&szlig;en m&ouml;chten.

Grace Elizabeth Harvey ist eine preisgekr&ouml;nte junge Singer-Songwriterin aus England, deren Musik zwischen der Tradition einer Sandy Denny und der Moderne einer Laura Marling entsteht. Die Lieder auf Ihrer zweite EP &bdquo;Songs of Devotion&ldquo; sind ebenso dynamisch und experimentierfreudig wie einfach und aufrichtig. Grace spielt Gitarre und Cello und verbindet so das Traditionelle mit dem Experimentellen, um tief bewegende Stimmungen einzufangen &ndash; inspiriert von K&uuml;nstlern wie Laura Marling, Leonard Cohen und Sandy Denny.

Das Jahr 2025, in dem ihre Deb&uuml;t-EP &bdquo;Other Faith&ldquo; erschien, brachte zwei landesweite Tourneen in Gro&szlig;britannien mit sich, bei denen sie die B&uuml;hne mit K&uuml;nstlern wie Chris Brain, Chloe Foy, Josienne Clarke, Villagers und Florist teilte. Sie gewann den &bdquo;Young Songwriter&rsquo;s Competition 2025&ldquo; und erhielt seitdem den PPL Momentum Accelerator Fund f&uuml;r ihre kommende EP &bdquo;Songs of Devotion&ldquo;, die am 16. Oktober erscheinen wird. Mit Lob von der britischen Presse (BBC Radio 6, Radio Scotland, Radio Wales, Clash, Stereogum, Americana UK, FATEA) sowie von ihren Fans vor Ort, erweist sich Grace schnell als eine der besten aufstrebenden Songwriterinnen Gro&szlig;britanniens.

&nbsp;

&bdquo;Songwriting von zeitloser Eleganz&ldquo; &ndash; Americana UK

&bdquo;Wirklich wundersch&ouml;n&ldquo; &ndash; Roddy Hart, BBC Radio Scotland

&bdquo;Etwas wirklich Gro&szlig;artiges&ldquo; &ndash; Gideon Coe, BBC Radio 6

&bdquo;Hat etwas mit der fr&uuml;hen Laura Marling, Villagers oder Joanna Newsom gemeinsam &hellip; Grace hat ein einzigartiges Gesp&uuml;r f&uuml;r Sprache&ldquo; &ndash; God is in the TV

&bdquo;Ein wunderbarer Moment des Songwritings in Schwerelosigkeit&ldquo; &ndash; Clash
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SUMMARY:Empathie trifft Genuss zu Sankt Martin im MONREPOS
DESCRIPTION:Empathie trifft Genuss zu Sankt Martin im MONREPOS
&nbsp;
Eine Reise zu den Urspr&uuml;ngen von Mitgef&uuml;hl und F&uuml;rsorge, kombiniert mit einem festlichen G&auml;nsemen&uuml; im Caf&eacute;-Bistro &bdquo;Heimathirsch&ldquo;.
&nbsp;
Neuwied. Was haben Mitgef&uuml;hl und ein gutes G&auml;nsemen&uuml; gemeinsam? Beide k&ouml;nnen Menschen zusammenbringen. Unter dem Titel &bdquo;Mitf&uuml;hlen, Entdecken, Genie&szlig;en&ldquo; laden MONREPOS und das Caf&eacute;-Bistro &bdquo;Heimathirsch&ldquo; am 11. November zu einem besonderen Sankt-Martins-Abend ein.
&nbsp;
Bei einer Themenf&uuml;hrung durch die Ausstellung &bdquo;MenschlICHes VERSTEHEN&ldquo; nimmt Museumsleiter Dr. Frank Moseler die G&auml;ste mit auf eine Reise zu den Urspr&uuml;ngen von Empathie, F&uuml;rsorge und Mitgef&uuml;hl in der Altsteinzeit. Im Anschluss warten ein Aperitif am Lagerfeuer und ein festliches Drei-G&auml;nge-G&auml;nsemen&uuml; im &bdquo;Heimathirsch&ldquo;:
Vorspeise Klare G&auml;nsesuppe
Hauptgang G&auml;nsebrust mit Rosenkohl, Orangenrotkohl, Kartoffelkl&ouml;&szlig;en und gef&uuml;lltem Backapfel
Dessert Joghurtmousse mit Kumquatsauce
&nbsp;
Ein Abend, der Wissenschaft und kulinarischen Genuss verbindet und ganz im Zeichen des Miteinanders steht.
&nbsp;
Eine Anmeldung wird bis zum 8. November erbeten.
&nbsp;
Termin mit Anmeldung:
Freitag, 11. November, 17.30 Uhr
&nbsp;
Preis:
F&uuml;hrung im Museum: 3,- &euro; zzgl. Museumseintritt pro Person
G&auml;nsemen&uuml; im Heimathirsch: 46,- &euro; pro Person (Nur Barzahlung m&ouml;glich!)
&nbsp;
Wo?
MONREPOS Arch&auml;ologisches Forschungszentrum und Museum f&uuml;r menschliche Verhaltensevolution
Schloss Monrepos, 56567 Neuwied a. Rhein.
&nbsp;
Anmeldung und weitere Informationen zu den Veranstaltungen:
Tel.: 02631 9772-0 | E-Mail: monrepos@leiza.de
monrepos.leiza.de
facebook.com/paleomonrepos
&nbsp;
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
DESCRIPTION:Vier unterhaltsame Filmvorf&uuml;hrungen in der Neuwieder Schauburg

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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Foto:&nbsp;Zimpfer Photography

Neuwieds Geschichte steckt voller Spuren, die im Alltag leicht &uuml;bersehen werden. Manche finden sich auf jahrhundertealten Grabsteinen, andere erz&auml;hlen von der einstigen Hochwassergefahr am Rhein. Und einige kommen besonders gut zum Vorschein, wenn Kinder mit ihren Taschenlampen durch die Innenstadt ziehen. Am 8. und 15. November l&auml;dt die Tourist-Information zu drei &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen ein, die ganz unterschiedliche Kapitel der Stadtgeschichte aufgreifen.

Den Auftakt macht am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr eine F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof. Die 1783 er&ouml;ffnete, konfessions&uuml;bergreifende Begr&auml;bnisst&auml;tte beherbergt zahlreiche historisch bedeutende Grabm&auml;ler bekannter Neuwieder Familien. W&auml;hrend des rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgangs erfahren die Teilnehmenden mehr &uuml;ber die Menschen hinter den Namen und die Symbolik ihrer Grabsteine. Auch das historische Friedhofsg&auml;rtnerh&auml;uschen und die Aussegnungshalle stehen auf dem Programm. Treffpunkt ist der Friedhofseingang in der Julius-Remy-Stra&szlig;e.

Zwei Stunden sp&auml;ter f&uuml;hrt der Weg an den Rhein. Um 13 Uhr startet am Bahnhof Engers die zweite Etappe des Deichstadtwegs. Auf der rund dreist&uuml;ndigen Wanderung Richtung Neuwied erfahren Interessierte, wie das Hochwasser einst das Leben in Engers und im Engerser Feld pr&auml;gte. Die Route f&uuml;hrt &uuml;ber das Hafengel&auml;nde bis zum Pegelturm. Unterwegs steht auch der ehemalige Hafen der Flusspioniere auf dem Programm.

Eine Woche sp&auml;ter wird es in der Innenstadt etwas geheimnisvoller. Am Sonntag, 15. November, beginnt um 17 Uhr vor dem Neuwieder Schloss die Taschenlampenf&uuml;hrung f&uuml;r Kinder. Mit ihren eigenen Taschenlampen erkunden die jungen Teilnehmenden die Deichstadt und erfahren auf spielerische Weise, wie Neuwied entstanden ist und welche Geschichten sich hinter bekannten Orten verbergen. Auch Ereignisse aus der j&uuml;ngeren Stadtgeschichte kommen bei dem rund anderthalbst&uuml;ndigen Rundgang zur Sprache. Fragen sind dabei ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. Eine eigene Taschenlampe geh&ouml;rt unbedingt ins Gep&auml;ck.

F&uuml;r die F&uuml;hrung &uuml;ber den Alten Friedhof zahlen Erwachsene 6 Euro, Kinder von 6 bis 14 Jahren 4 Euro. Die Wanderung auf dem Deichstadtweg kostet 10 Euro f&uuml;r Erwachsene und 5 Euro f&uuml;r Kinder von 6 bis 14 Jahren. Bei der Taschenlampenf&uuml;hrung zahlen Kinder von 6 bis 14 Jahren 6 Euro und erhalten ein kleines Geschenk. Erwachsene k&ouml;nnen f&uuml;r 4 Euro teilnehmen. F&uuml;r alle drei Angebote ist die Teilnehmerzahl auf jeweils 25 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist bis sp&auml;testens zwei Tage vor dem jeweiligen Termin telefonisch unter 02631 802 5555 oder per E-Mail an tourist-information@neuwied.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.neuwied.de/fuehrungen.
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SUMMARY:Innenstadt-Gastronomie kommt an einen Tisch
DESCRIPTION:Citymanagement l&auml;dt am 16. November zum ersten Gastro-Fr&uuml;hst&uuml;ck ins food hotel ein

Was besch&auml;ftigt die Gastronomie in der Neuwieder Innenstadt? Wo k&ouml;nnen Betriebe und Citymanagement enger zusammenarbeiten? Und welche Ideen k&ouml;nnten Restaurants und Caf&eacute;s im Stadtzentrum st&auml;rken? Um diese Fragen soll es am Montag, 16. November, beim ersten Gastro-Fr&uuml;hst&uuml;ck im food hotel Neuwied gehen. Ab 9.30 Uhr m&ouml;chte das st&auml;dtische Citymanagement mit den Menschen ins Gespr&auml;ch kommen, die Restaurants, Caf&eacute;s und andere gastronomische Betriebe in der Innenstadt f&uuml;hren. Gemeinsam mit dem food hotel l&auml;dt es zum Austausch in die Langendorfer Stra&szlig;e 157 ein. Interessierte aus den &uuml;brigen Neuwieder Stadtteilen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Zum Auftakt gibt der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Gastgeber des food hotels, J&ouml;rg Germandi, einen Impuls zum Thema &bdquo;KI in der Gastronomie &ndash; was ist heute schon m&ouml;glich?&ldquo;. Anschlie&szlig;end stehen die Erfahrungen und W&uuml;nsche der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Welche Unterst&uuml;tzung w&uuml;nschen sie sich vom Citymanagement? Welche Chancen bietet eine engere Zusammenarbeit mit dem Neuwieder Einzelhandel? Auch gemeinsame Projekte und die Idee von Gastrof&uuml;hrungen durch Neuwied sollen zur Sprache kommen.

Mit dem neuen Format m&ouml;chte das Citymanagement den direkten Kontakt zu den Betrieben in der Innenstadt st&auml;rken und gemeinsam neue Ideen entwickeln. Statt langer Vortr&auml;ge setzt das Gastro-Fr&uuml;hst&uuml;ck auf pers&ouml;nliche Gespr&auml;che in entspannter Atmosph&auml;re. Dabei haben die G&auml;ste auch Gelegenheit, sich untereinander besser zu vernetzen und eigene Anregungen einzubringen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert jedoch die Planung. Interessierte k&ouml;nnen sich vorab bei Citymanagerin Michaela Ullrich unter Tel. 02631/802 254 oder per E-Mail an mullrich@stadt-neuwied.de melden.
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SUMMARY:Das „Minski“ macht den November zum Kino-Monat
DESCRIPTION:Vier unterhaltsame Filmvorf&uuml;hrungen in der Neuwieder Schauburg

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:Goldener Schärjer für ein echtes Deichstadt-Original
DESCRIPTION:Stadt Neuwied ehrt Karnevalsurgestein Fredi Winter
Wenn die f&uuml;nfte Jahreszeit gerade Fahrt f&uuml;r die kommende Session aufnimmt, wartet bereits ein besonderer Abend auf Neuwieder Karnevalsfreunde: Am Freitag, 27. November, verleiht die Stadt Neuwied in der Raiffeisen-Turnhalle den &bdquo;Goldenen Sch&auml;rjer&ldquo;. Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an einen, der in der Deichstadt wohl kaum vorgestellt werden muss: Karnevalsurgestein und Moderator Fredi Winter.

Mit dem &bdquo;Goldenen Sch&auml;rjer&ldquo; w&uuml;rdigt die Stadt Pers&ouml;nlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den rheinischen Karneval verdient gemacht haben. Bei Fredi Winter bleibt die Ehrung damit in diesem Jahr gewisserma&szlig;en zu Hause. Die Laudatio auf den neuen Preistr&auml;ger &uuml;bernimmt Hildegard Bachmann, die 2025 selbst mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Rund um die eigentliche Preisverleihung erwartet die G&auml;ste ein karnevalistisches Programm aus Live-Musik und Tanz. F&uuml;r ordentlich Schwung im Saal sorgen die Sch&auml;l P&auml;nz, die Ratsherren und die Gulaschkapell. F&uuml;r beste Unterhaltung auf rheinische Art sorgen zudem Garde- und Schautanzgruppen aus der n&auml;heren Umgebung sowie als G&auml;ste aus der Karnevalshochburg K&ouml;ln das Tanzkorps der &bdquo;Gro&szlig;en Ehrenfelder KG-Rheinflotte von 1951&ldquo;.

&bdquo;Fredi Winter geh&ouml;rt fest zum Neuwieder Karneval und hat ihn &uuml;ber viele Jahre mitgepr&auml;gt. Als Moderator und Karnevalist versteht er es, Menschen zusammenzubringen und f&uuml;r das rheinische Brauchtum zu begeistern&ldquo;, wei&szlig; Oberb&uuml;rgermeister Jan Einig. &bdquo;Mit dem Goldenen Sch&auml;rjer m&ouml;chten wir sein langj&auml;hriges Engagement w&uuml;rdigen &ndash; gemeinsam mit vielen Karnevalsbegeisterten bei einem abwechslungsreichen B&uuml;hnenprogramm.&ldquo;

Los geht es bereits um 18.11 Uhr mit einem Sektempfang, bevor um 19.11 Uhr die karnevalistische Preisverleihung er&ouml;ffnet wird. Karten kosten 9,99 Euro inklusive Sektempfang und sind in der Tourist-Information Neuwied, Marktstra&szlig;e 59, oder online &uuml;ber www.ticket-regional.de sowie bei den angeschlossenen Vorverkaufsstellen erh&auml;ltlich.

Zum Bild: Fredi Winter gl&auml;nzt seit Jahren als Redner und Moderator im Neuwieder Karnevalstreiben. (Foto: Susanne Thiele)
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SUMMARY:Rage-Republik Deutschland: Woher kommt die ganze Wut?
DESCRIPTION:Autor und Aktivist Hannes Kreschel liest aus &bdquo;Wutb&uuml;rger.exe&ldquo;

&bdquo;Wir reden nicht &uuml;ber Politik&ldquo; &ndash; diesen Satz haben die meisten Menschen schon einmal gesagt oder geh&ouml;rt. H&auml;ufig f&auml;llt er, wenn wir mit Familie, Freunden oder Bekannten zusammenkommen und gemeinsam eine sch&ouml;ne Zeit haben wollen &ndash; und blo&szlig; keinen Streit. Doch wie ist Politik zu einem so polarisierenden Reizthema geworden, dass man sich oft &ndash; ausgesprochen oder stillschweigend &ndash; darauf einigt, es lieber zu meiden? Mit diesem Thema hat sich der junge Aktivist und Autor Hannes Kreschel intensiv auseinandergesetzt. Dabei herausgekommen ist das Buch &bdquo;Wutb&uuml;rger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik&ldquo;. Aus diesem Buch liest Kreschel im Rahmen Neuwieder Demokratiewochen am Freitag, 20. November, im Jugendzentrum Big House.

Seine zentralen Erkenntnisse, dass die deutsche Gesellschaft immer w&uuml;tender wird und sich zunehmend radikalisiert und voneinander entfremdet, gr&uuml;nden sich dabei nicht allein auf einer gesellschaftlichen Analyse, sondern in erster Linie auch auf pers&ouml;nlichen Erfahrungen. Aufgewachsen in Ostdeutschland hat Hannes Kreschel in seinem direkten Umfeld miterlebt, wie sich Menschen radikalisieren &ndash; wie sein Vater, den er als einen Menschen, der &bdquo;quer denkt&ldquo;, beschreibt. Deshalb lieber gar nicht erst &uuml;ber Politik zu reden, kommt f&uuml;r Kreschel allerdings trotzdem nicht in Frage.

Im Mittelpunkt seines Buches stehen Gespr&auml;che mit Menschen, die sich aus den verschiedensten Gr&uuml;nden von den demokratischen Institutionen und dem gesellschaftlichen Konsens abgewendet haben: Angst vor dem sozialen Abstieg, Entt&auml;uschung &uuml;ber politische Entscheidungen, das Gef&uuml;hl, nicht geh&ouml;rt zu werden, oder der Einfluss von Desinformationen und Verschw&ouml;rungstheorien. Kreschel begegnet seinen Gespr&auml;chspartnern nicht vorverurteilend, sondern versucht zu verstehen und offenzulegen, welche Prozesse und Dynamiken sie an den (politischen) Rand der Gesellschaft gebracht haben. Auch im Neuwieder Big House ist Kreschel offen f&uuml;r einen Austausch mit dem Publikum. Nach der Lesung besteht die M&ouml;glichkeit, mit dem Autor ins Gespr&auml;ch zu kommen und eigene Perspektiven und Erfahrungen einzubringen.

Die Lesung im Rahmen der Demokratiewochen wird von der Volkshochschule Neuwied &bdquo;Die Br&uuml;cke&ldquo; und dem Neuwieder Kinder- und Jugendb&uuml;ro (KiJub) organisiert und startet am Freitag, 20. November, um 19 Uhr im Jugendzentrum Big House, Museumstra&szlig;e 4a. Eine Teilnahme ist f&uuml;r alle Interessierten kostenlos, aus organisatorischen Gr&uuml;nden wird um eine Anmeldung gebeten. Diese ist online auf der Webseite der vhs Neuwied, per E-Mail an anmeldung@vhs-neuwied.de oder telefonisch unter 02631/802 5510 m&ouml;glich. Die Veranstaltung wird &uuml;ber die Schwerpunktf&ouml;rderung f&uuml;r Ma&szlig;nahmen der politischen Bildung des Ministeriums f&uuml;r Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit RLP finanziert.

Foto:
Mit seinen Videos auf YouTube, TikTok und Instagram erreicht Hannes Kreschel hunderttausende Menschen. Im Rahmen der Neuwieder Demokratiewochen kommt er in die Deichstadt und liest aus seinem Buch &bdquo;Wutb&uuml;rger.exe&ldquo;.
Foto: Gordon Welters
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SUMMARY:Neuwieder Knuspermarkt startet am 20. November
DESCRIPTION:Weihnachtszauber mit Kinderliedern, Riesenrad und stabilen Gl&uuml;hwein-Preisen

Eine Prise Zimt in der Luft, dort ein bisschen Zuckerguss und ganz viel Lebkuchen-Zauber: In der Vorweihnachtszeit wird in der Deichstadt wieder geknuspert. Denn der Knuspermarkt &ndash; Neuwieds Weihnachtsmarkt &ndash; lockt von Freitag, 20. November, bis Mittwoch, 23. Dezember, wieder auf den Luisenplatz in der Neuwieder Innenstadt. Mit Ausnahme von Totensonntag am 22. November hat der Knuspermarkt t&auml;glich von 11 bis 20 Uhr ge&ouml;ffnet. Wie immer kann an den Gastronomiest&auml;nden freitags und samstags l&auml;nger, n&auml;mlich bis 22 Uhr, geschlemmt werden.

Ob an ausgew&auml;hlten St&auml;nden nach Geschenken st&ouml;bern oder gem&uuml;tlich bei einem Punsch den Vorweihnachtsstress vergessen und entschleunigen: Auf dem Knuspermarkt l&auml;sst sich auch dieses Jahr wieder hervorragend auf Weihnachten einstimmen. Dabei darf nat&uuml;rlich auch die Regionalladenh&uuml;tte &ldquo;Amalie&rdquo; nicht fehlen. Wie in den vergangenen Jahren wird dort eine breite Palette an Produkten lokaler Anbieter zum Verkauf angeboten. Ebenfalls seit Jahren etabliert pr&auml;sentieren in der Sozialh&uuml;tte abwechselnd gemeinn&uuml;tzige Vereine und Organisationen ihre Waren und verkaufen diese f&uuml;r den guten Zweck.

Hoch hinaus &amp; summen erlaubt

Hoch hinaus ragen beim diesj&auml;hrigen Knuspermarkt erneut nicht nur die beiden h&ouml;lzernen Kircht&uuml;rme des meterhohen Adventskalenders. Denn nach dem Erfolg im vergangenen Jahr verzaubert ebenfalls wieder das Riesenrad auf dem Luisenplatz mit seinem nostalgischen Charme. W&auml;hrend es dort gem&auml;chlich seine Runden dreht, l&auml;sst sich das festliche Lichtermeer aus einer ganz besonderen Perspektive genie&szlig;en.

Einen Hauch Nostalgie verspricht zudem das Kinder-Knusperland. Aber nat&uuml;rlich nicht nur. In den H&uuml;tten werden dieses Mal bekannte Kinderlieder lebendig. Welche Melodien sich wohl in den H&auml;uschen verstecken? &bdquo;Das verraten wir zwar noch nicht&ldquo;, gesteht Veranstaltungsplanerin Fabienne Mies vom Neuwieder Stadtmarketing, aber: &bdquo;Mit dabei sind nat&uuml;rlich altbekannte Klassiker genauso wie neuere Hits, die sich bei den J&uuml;ngsten gerade an Beliebtheit erfreuen.&ldquo; Gewiss ist jedoch auch: &bdquo;Wir zaubern eine liebevolle Hommage an diverse Melodien. Und der Spaziergang durchs Kinder-Knusperland lohnt sich nicht nur f&uuml;r die Kleinsten&ldquo;, verspricht Mies.

Ein weiteres Highlight auf dem diesj&auml;hrigen Knuspermarkt wird zudem der Erlebnisbus sein. Ganz getreu des Namens des Neuwieder Weihnachtsmarktes wird dieser dieses Mal zu einem knusprigen Lebkuchen-Erlebnis. Zudem wird das weihnachtliche Markttreiben durch ein buntes Rahmenprogramm abgerundet. An den letzten Details wird zurzeit noch gefeilt, bevor es Mitte November bekanntgegeben wird.

Gl&uuml;hwein-Preis bleibt stabil

Bei einem Weihnachtsmarkt-Besuch darf sicherlich auch nicht ein weihnachtliches Hei&szlig;getr&auml;nk fehlen. &bdquo;Und da haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von der W. Meyer Eventgastronomie Neuwied und der Schaustellerfamilie W&ouml;bbeking richtig gute Nachrichten&ldquo;, freut sich die Knuspermarkt-Organisatorin und verk&uuml;ndet: &bdquo;Die Preise f&uuml;r Feuerzangenbowle, Gl&uuml;hwein, Kinderpunsch und Co. bleiben wie im vergangenen Jahr gleich.&ldquo;

Mehr Mehrweg, weniger M&uuml;ll

Wo auf Festen genascht wird, f&auml;llt immer auch M&uuml;ll an. Um den beim Knuspermarkt zu reduzieren, gibt es dieses Jahr eine Neuerung. Neben dem bew&auml;hrten Pfand auf Gl&auml;ser gibt es nun auch Mehrweggeschirr &ndash; ebenfalls gegen Pfand &ndash; auf dem das Essen serviert wird. Es gibt allerdings auch zwei Ausnahmen: Papier-Spitzt&uuml;ten f&uuml;r beispielsweise Pommes oder Churros sowie Pergamentpapier als Unterlage f&uuml;r Cr&ecirc;pes wird es weiterhin geben.

Ebenfalls jetzt neu m&ouml;glich: &bdquo;Wer sich in der Mittagspause was zu essen vom Knuspermarkt g&ouml;nnen m&ouml;chte, kann sich &uuml;brigens gerne auch eigene Beh&auml;lter mitbringen, in die dann die Standbetreiber das Essen f&uuml;llen&ldquo;, erkl&auml;rt Nathalie Schneider, stellvertretende Leiterin des Amtes f&uuml;r Stadtmarketing.


Bild 1: (Neuwied-Knuspermarkt):
Auch beim diesj&auml;hrigen Knuspermarkt wird das schnucklige Riesenrad wieder ein echter Blickfang sein. Foto: Patrick Gawandtka

Bild 2:&nbsp; (Knuspermarkt_Adventskalender):
Alle Jahre wieder &ouml;ffnet sich t&auml;glich ab dem 1. Dezember ein T&uuml;rchen des meterhohen Adventskalenders auf dem Knuspermarkt.
Foto: Presseb&uuml;ro / Nadine Sch&ouml;neberg
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Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn es abends immer fr&uuml;her dunkel wird, werden die Tage gef&uuml;hlt auch immer eint&ouml;niger. Statt wie im Sommer nach Feierabend noch raus zu gehen, h&auml;lt man sich mehr und mehr in den eigenen vier W&auml;nden auf und schr&auml;nkt den eigenen Bewegungsradius immer weiter ein. Eine willkommene Abwechslung, um aus diesem Alltagstrott auszubrechen, bietet in Neuwied das &bdquo;Minski&ldquo;. Immer mittwochabends pr&auml;sentiert das vielfach ausgezeichnete Programmkino handverlesene Filmhighlights. Auch im November hei&szlig;t es in der Deichstadt an vier Abenden deshalb wieder: &bdquo;Mittwoch ins Kino!&ldquo;

Zum Auftakt zeigt das Minski-Team in Kooperation mit der st&auml;dtischen Gleichstellungsbeauftragten am Mittwoch, 4. November, den Film &bdquo;Hallo Betty&ldquo;. Dieser handelt von der Werbetexterin Emmi Creola, die auf die Idee f&uuml;r die Werbefigur Betty Bossi kommt. Weil sich diese als &bdquo;K&ouml;chin und Hausfrau der Nation&ldquo; schnell in eine echte Ikone verwandelt, sieht sich Emmi auf einmal dazu gezwungen, selbst als Gesicht f&uuml;r Betty herzuhalten &ndash; mit weitreichenden Konsequenzen f&uuml;r ihr Privatleben.

Als die Nazis in Deutschland die Macht an sich rissen, ging Thomas Mann nach Kalifornien ins Exil. Da er seine Heimat aber weiter im Herzen trug, schrieb er aus der Ferne gegen Hitler und den NS an und versuchte so seine Landsleute zu erreichen. Nach Kriegsende kehrt Mann Ende der 1940er-Jahre nach Deutschland zur&uuml;ck &ndash; und merkt schnell, dass sowohl Ost als auch West versuchen, ihn f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen. &bdquo;Heimatland&ldquo; l&auml;uft am Mittwoch, 11. November, im Minski.

Ein Schiffsungl&uuml;ck mit mehreren Toten hat nicht nur das kleine Fischerdorf A Guarda, sondern auch die &ouml;rtliche Musikgruppe schwer getroffen. Denn unter den Opfern der Trag&ouml;die war auch deren Dirigent Antonio. W&auml;hrend das Dorf in Trauer versinkt, versucht Antonios bester Freund Luis die Tradition wieder aufleben zu lassen und plant &ndash; an Antonios statt &ndash; mit der &bdquo;Rondalla&ldquo;-Musikgruppe an einem anstehenden Wettbewerb teilzunehmen. &bdquo;So klingt das Leben&ldquo; wird am Mittwoch, 18. November, im Minski gezeigt.

Zum Abschluss wird am Mittwoch, 25. November, im Rahmen der Tage der seelischen Gesundheit der Film &bdquo;Sunny Dancer&ldquo; gezeigt. Aufgrund einer &uuml;berstandenen Krebsbehandlung hat die 17-j&auml;hrige Ivy in den letzten Jahren kaum so etwas wie eine &bdquo;normale Kindheit&ldquo; gehabt. Um sie unter Gleichaltrige zu bringen, melden Ivys Eltern sie in einem Sommercamp an. Auch wenn sie erstmal nicht gerade begeistert ist, findet sie doch &uuml;berraschend schnell Anschluss und macht komplett neue Erfahrungen.

Jeden Mittwochabend &ouml;ffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Stra&szlig;e 84, f&uuml;r einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Film im Rahmen des Programmkinos Minski. Kinokarten kosten sieben Euro f&uuml;r Erwachsene und f&uuml;nf Euro f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.
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SUMMARY:Jahresauftakt mit „Wiener Leben“ in Neuwieds Deichherz
DESCRIPTION:Staatsorchester Rheinische Philharmonie spielt Neujahrskonzert
G&auml;nsehaut ist beinah garantiert, wenn am 1. Januar im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins das Neujahrskonzert das noch junge Jahr musikalisch einl&auml;utet. Seien es die gro&szlig;en Walzer der Br&uuml;der Johann und Josef Strau&szlig; oder die virtuosen Schnellpolkas ihres Bruders Eduard &ndash; stets wird das Publikum mit viel Schwung in das neue Jahr begleitet. Diesen musikalischen Geist bringt das Staatsorchester Rheinische Philharmonie am Montag, 11. Januar 2027, um 20 Uhr in die Stadthalle Deichherz nach Neuwied.

Und sp&auml;testens, wenn in Wien der Donauwalzer als Zugabe erklingt, stehen alle Zeichen auf einem dynamischen Start ins noch junge Jahr. Nicht weniger beschwingt wird 2027 in der Deichstadt begr&uuml;&szlig;t: Beim Neuwieder Neujahrskonzert unter dem Titel &bdquo;Wiener Leben&ldquo; widmet sich die Rheinische Philharmonie ausgiebig den Werken und Preziosen der Strau&szlig;-Dynastie. Daneben d&uuml;rfen sich die G&auml;ste auf den einen oder anderen &bdquo;Hit&ldquo; von Robert Stolz, Carl Michael Ziehrer und Josef Gung&rsquo;l freuen. Gesungen werden die Lieder von Bariton Patrick Rohbeck, der zugleich die Moderation des Abends &uuml;bernimmt. Die musikalische Leitung liegt in den H&auml;nden von Karsten Huschke.

Karten sind bei der Tourist-Information Neuwied, Marktstra&szlig;e 59, Telefon 02631 802-5555, sowie &uuml;ber online &uuml;ber www.ticket-regional, sowie in allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen erh&auml;ltlich.

Foto 1:&nbsp;Rheinische Philharmonie_c_Kai Myller
Foto 2:&nbsp;Huschke-Karsten_@ Matthias Baus f&uuml;r das Theater Koblenz.
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SUMMARY:Neuwieder Karneval ab 60 feiert Premiere im Deichherz
DESCRIPTION:Vorverkauf f&uuml;r st&auml;dtische Feier startet am 9. November

Foto:&nbsp;Susanne Thiele
&bdquo;Schenk mir dein Herz, ich schenk dir meins&ldquo;, singen die H&ouml;hner. Die Liebe zum Karneval verbindet die Neuwieder Jecken seit Generationen. Und 2027 bekommt sie einen Ort mit passendem Namen: Am Sonntag, 17. Januar, wird bei der gro&szlig;en Karnevalssitzung ab 60 Jahren erstmals in der neuen Stadthalle &bdquo;Deichherz&ldquo; geschunkelt und gefeiert. Von 14.11 Uhr bis 17.44 Uhr erwartet die G&auml;ste ein abwechslungsreiches B&uuml;hnenprogramm mit Musik, Tanz und jecker Unterhaltung. Der Kartenvorverkauf f&uuml;r den n&auml;rrischen Nachmittag aus der Reihe &bdquo;St&auml;dtische Veranstaltungen 67+&ldquo; beginnt am Montag, 9. November.

Erstmals &ouml;ffnet nun die neue Stadthalle ihre T&uuml;ren f&uuml;r die erfahrenen Karnevalsbegeisterten aus dem gesamten Neuwieder Stadtgebiet. Mit dabei sind unter anderem die Kindertollit&auml;ten mit ihrem Gefolge sowie verschiedene Showtanzgruppen aus dem Stadtgebiet. Ein besonderer H&ouml;hepunkt erwartet das Publikum, wenn das M&auml;nnerballett &bdquo;Die Johannish&ouml;fer&ldquo; aus Obermendig das preisgekr&ouml;nte Tanzbein schwingt. F&uuml;r die passende Musik zum Mitschunkeln ist ebenso gesorgt wie f&uuml;r Kaffee, Kuchen, Snacks und Getr&auml;nke. Auch j&uuml;ngere Partner, Freunde oder Verwandte sind als Begleitung herzlich willkommen.

Kartenvorverkauf ab 9. November

Eintrittskarten gibt es ab Montag, 9. November, in der Tourist-Information, Marktstra&szlig;e 59. Gegen Vorlage eines Ausweisdokuments k&ouml;nnen pro Person zwei Karten erworben werden. Der Eintritt kostet bei eigener Anreise 15 Euro. Wer den angebotenen Bustransfer oder den Fahrdienst f&uuml;r Menschen mit Beeintr&auml;chtigung aus den Stadtteilen nutzt, zahlt einschlie&szlig;lich Hin- und R&uuml;ckfahrt 18 Euro. Karten ohne Bustransfer k&ouml;nnen auch online unter www.ticket-regional.de gekauft werden. In diesem Fall wird der Altersnachweis beim Einlass kontrolliert.

Noch Restkarten f&uuml;r Weihnachtstheater erh&auml;ltlich

Auch das Weihnachtstheater aus der st&auml;dtischen Veranstaltungsreihe &bdquo;67+&ldquo; erfreut sich gro&szlig;er Nachfrage. Die ersten drei Vorstellungen sind bereits ausgebucht. F&uuml;r den Termin am 16. Dezember sind noch Eintrittskarten erh&auml;ltlich. Weitere Informationen erteilt Susanne Thiele vom Amt f&uuml;r Stadtmarketing telefonisch unter 02631 802 252 oder per E-Mail an sthiele@neuwied.de.
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SUMMARY:Die Lehrer – Munz & Ruppenthal: Querschläger
DESCRIPTION:Die Not ist groß.
Dem Bildungssystem fehlt der Nachwuchs.
Beamtenstatus, sechs Wochen Sommerferien oder die Aussicht auf attraktive Sonderkonditionen beim Staatsweingut Meersburg genügen offenbar nicht mehr, um den potentiellen Lehrkräftezuwachs der Generation Z hinterm Ofen vorzulocken.

Aber muss es gleich unkontrollierter Quereinstieg sein? Darüber muss man reden. Wie immer hochmusikalisch, ziemlich lustig und inzwischen erfahrungsgesättigt, loten die beiden Altgedienten Tiefen und Untiefen des Berufsstands aus und setzen alles daran, neue Kräfte für unsere Schüler zu gewinnen.

Denn wir wissen ja: was Querschläger vor allem brauchen, ist eine stabile Richtung.

Und da haben Munz und Ruppenthal wie immer ein paar Querschläge … pardon: Vorschläge parat.




Veranstaltungsort: Kaffee-Kontor im Food-Hotel Neuwied (Langendorfer Straße 157, 56564 Neuwied) 

Vorverkauf: 25 € / Abendkasse: 28 € 

Weitere Informationen und Eintrittskarten gibt es unter www.kleinkunstbuehne-neuwied.de oder bei Ticket Regional https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=263564 (Telefon: 0651 / 97 90 777). 

Einlass: 18:30 Uhr (freie Platzwahl) 

Kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort. Für den Veranstaltungstarif wenden Sie sich bitte vor Beginn an die Rezeption.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-neuwied.de/
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SUMMARY:Prof. Timm Sigg: Die formelhafte Welt des Mathé-Profs
DESCRIPTION:Am 14. März ist π-Tag und Internationaler Tag der Mathematik. Und wie könnte man diesen Tag besser feiern als mit einem mathematischen Kabarettabend? Zum zweiten Mal kommt der Mathematikprofessors und Klavier-Kabarettisten Timm Sigg zur Kleinkunstbühne Neuwied.

Timm Sigg, der Mathematikprofessor aus Stuttgart tourt als Musikkabarettist mit seinen mittlerweile drei Soloprogrammen durch Deutschland. Was mit einer fixen Idee 2014 begann, entwickelte sich zu einer kabarettistischen Institution, die ihresgleichen sucht.

Er singt am Klavier so leidenschaftlich über Zahlen wie andere über ihre Liebesbeziehungen. Selbstironisch, einfühlend und wortwitzig beleuchtet er die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds. So entfalten sich Abende voller intelligenter Wortspiele, schräger Logik und melodischer Denkanstöße.

Selbsternannte Mathehasser kommen dabei genauso auf ihre Kosten wie die sogenannten Super-Nerds.

Das Publikum feiert seine hintergründigen Texte, sein virtuoses Klavierspiel, kurz diesen pfiffigen Typ!

2025 wurde Prof. Timm Sigg mit dem Kleinkunstpreis Baden Württemberg ausgezeichnet.


Veranstaltungsort: Kaffee-Kontor im Food-Hotel Neuwied (Langendorfer Straße 157, 56564 Neuwied) 

Vorverkauf: 22 € / Abendkasse: 25 € Weitere Informationen und Eintrittskarten gibt es unter www.kleinkunstbuehne-neuwied.de oder bei Ticket Regional https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=263560 (Telefon: 0651 / 97 90 777). 

Einlass: 18:30 Uhr (freie Platzwahl) 

Kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort. Für den Veranstaltungstarif wenden Sie sich bitte vor Beginn an die Rezeption.
 Veröffentlicht von  https://www.lebendiges-neuwied.de/
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