Lebendiges - Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Bürgerbüro: Neue Reisepässe frühzeitig beantragen

Dokumente prüfen – Bundesdruckerei: Längere Lieferzeiten

Es dauert nicht mehr lange, bis die Sommerferien beginnen. Die Reisepläne sind geschmiedet, der Urlaub ist gebucht, die Vorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres laufen. Das Bürgerbüro der Stadt Neuwied empfiehlt daher allen, die diesen Sommer in den Urlaub fahren, rechtzeitig zu überprüfen, ob die Reisedokumente noch gültig sind. Für die Länder in Europa reicht ein gültiger Personalausweis, für fernere Reiseziele ist häufig ein Reisepass vorgeschrieben. Welche Ausweispapiere genau benötigt werden, darüber informiert der Internetauftritt des Auswärtigen Amtes unter www.auswaertiges-amt.de.

 

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Auf bunten Outdoor-Möbeln die City genießen

Ein Spaziergang entlang des Deiches oder durch den Schlosspark, eine kurze Rast während des Stadtbummels und ein netter Plausch vor dem Theaterbesuch: Bunte Sitzbänke laden an vier Stellen im Stadtgebiet ein, sich gemeinsam einen Moment auszuruhen. Entworfen, um die Kommunikation und Begegnung im öffentlichen Raum zu fördern, hatten das Neuwieder Stadtbauamt und das Amt für Stadtmarketing die Designerstücke vergangenes Jahr erstmals in der Innenstadt aufgestellt.

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Großbaustelle in der Bendorfer Straße endet

Ver- und Entsorgungsleitungen wurden erneuert – Freie Durchfahrt ab Dienstag, 21. Juni

Neuwied. Nach 14 Monaten Bauzeit kann die Bendorfer Straße ab Dienstag, 21. Juni, wieder vollständig freigegeben werden. In drei Abschnitten wurden Ver- und Entsorgungsleitungen, Straßenbeleuchtung und die Kanalhausanschlüsse zwischen der Alleestraße und der Ortsgrenze Mülhofen auf einer rund 750 Meter lange Strecke erneuert. Verkehrsteilnehmer mussten während der Bauzeit Umwege über die B42 in Kauf nehmen. Die ursprünglich geplante Bauzeit bis August konnte wegen der guten Fortschritte im Verlauf deutlich verkürzt werden.

 

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Neuwieder ACK-Mitglieder zu Gast in der Koblenzer Florinskirche

Petra Schunkert , Werner Zupp und andere Christen bringen Pilgerstab nach Koblenz

Fotos: Jürgen Grab

Neuwied (jüg)Es sind noch keine zwei Wochen her, da nahmen die Mitglieder des Neuwieder Arbeitskreises Christlicher Kirchen (ACK) die Gelegenheit wahr, im Rahmen eines sehr gut besuchten ökumenischen Treffens dort auf der Rheinpromenade eine aus Bonn kommende Fahrradstafette zu empfangen. Auf dem Weg nach Karlsruhe zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (31.8./8.9.) hatten sich etliche Frauen und Männer auf die Reise nach Neuwied gemacht, um dort diesen "Pilgerstab" mit Anmerkungen zum Thema "Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt", an die örtliche Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen weiterzugeben.

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Eine schrecklich nette Familie: Die Krallenaffen

Bei „Affen“ denken die meisten an Schimpansen, Gorillas, Paviane oder vielleicht noch Totenkopfäffchen. Dabei gibt es noch viel kleinere, aber nicht weniger faszinierende Vertreter unter den „Echten Primaten“.
Die kleinsten Affen gehören zur Familie der Krallenaffen, zu denen insgesamt circa 50 Arten zählen, darunter auch die nur etwa eichhörnchengroßen Kaiserschnurrbarttamarine. „Diese Art mit dem namensgebenden, beeindruckenden Schnurrbart lebt bei uns im Menschenaffenhaus in einer großen Familiengruppe. Die besteht aus einem dominanten Paar und ihren Jungtieren aus mehreren Würfen, das ist bei den meisten Krallenaffen die übliche Sozialstruktur“, weiß Daniel Waked, der als Kurator für die Tiere zuständig ist. „Auch geschlechtsreife Söhne und Töchter des Elternpaares pflanzen sich nicht fort, solange sie bei der Familie leben. Das wird durch das Verhalten sowie die Duftmarkierungen der Elterntiere verhindert, wodurch beim Nachwuchs die Hormonausschüttung beeinflusst wird“, erklärt der Tierarzt. Und wenn die Gruppe zu groß wird? „Im natürlichen Lebensraum verlassen dann die ältesten, erwachsenen Jungtiere die Gruppe und gründen eine eigene Familie. Das ist hier im Zoo unsere Aufgabe, den richtigen Zeitpunkt dafür abzupassen, und ein neues Zuhause mit einem nicht verwandten Zuchtpartner für diese Tiere zu finden.“

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Stadtradeln: Großer Aufsteller motiviert zum Mitmachen

Die Stadt Neuwied beteiligt sich zum zweiten Mal an der vom Klimabündnis initiierten Aktion Stadtradeln, in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem Kreis. Radfahrende haben die Chance, sich vom 20. Juni bis 10. Juli dieser Aktion anzuschließen. Das haben kreisweit bisher schon 60 Teams mit mehr als 320 Teilnehmern wahrgenommen.

Im Verwaltungsgebäude an der Engerser Landstraße motivierte bislang ein großer Aufsteller Neuwiederinnen und Neuwieder zum Mitmachen. Dieses „Roll-up“ wechselt nun den Standort und macht künftig im Historischen Rathaus Reklame für das Stadtradeln.

 Die städtische Klimaschutzmanagerin Dr. Zuhal Gültekin vom Amt für Stadtmarketing vor dem Roll-up, das Besucherinnen und Besucher der Verwaltungsgebäude auf die Aktion Stadtradeln hinweist.

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Impflotsen nehmen ukrainische Flüchtlinge in den Fokus

Erfolgsprojekt wird im Kreis Neuwied fortgesetzt und erweitert – Landrat Achim Hallerbach: „Wir wollen kein weiteres Déjà-vu erleben“
Kreis Neuwied. Direkt ansprechen, praktisch helfen, Zweifel mit guten Argumenten ausräumen: Das war und ist die Devise der Impflotsen. Mit dem im Landkreis sehr früh und modellhaft auf den Weg gebrachten Projekt sind zahlreiche, sogenannte impfferne Gruppen erreicht worden. Ein großer Erfolg, der fortgesetzt wird - mit neuem Schwerpunkt.

 Seit Anfang des Jahres sind in Stadt und Kreis Neuwied Impflotsen unterwegs und sprechen Menschen gezielt an. Jetzt nehmen sie ukrainische Flüchtlinge in den Fokus und werden dafür von Dolmetschern begleitet.

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CSS-Schülerinnen übergeben Spenden an Kinderschutzbund

Die zehnte Klasse der Carmen-Sylva-Schule (CSS) in Niederbieber hat Spenden an den Kinderschutzbund (KSB) übergeben, der diese an Geflüchtete aus der Ukraine weiterleitet. Das Planen und Durchführen von Spendenaktionen ist Bestandteil des Wahlpflichtfachs Medienkompetenz an der CSS. So sammelte die Medienkompetenz-Klasse bereits Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal, nun hat sie sich für Menschen stark gemacht, die ihr Heimatland verlassen mussten. Der dm-Markt in Niederbieber hat der Klasse zahlreiche Hygieneartikel gespendet, über die sich nun der KSB freut.

 Mia und Christina (von rechts) aus der Klasse 10 übergeben gemeinsam mit Lehrer Sascha Lesum zahlreiche Hygieneartikel wie Windeln, Seife und Zahnpasta an KSB-Mitarbeiter Yasin Hamdan.

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Oberbürgermeister Einig begutachtet Rommersdorf-Aufbau

Neuwieds Oberbürgermeister (rechts) Jan Einig hat sich gemeinsam mit Klaus Kurz (2. von links), beim Amt für Stadtmarketing zuständig für die Programmauswahl für die Rommersdorf Festspiele, und Stadtmarketing-Mitarbeiterin Beate Weiss (2. von rechts) vom Voranschreiten der Aufbauarbeiten in und um die Abtei Rommersdorf überzeigt. Jörg Landstorfer, Geschäftsführer des für die Bühnentechnik verantwortlichen Unternehmens Helena-Music, erläuterte den Vertretern der Stadtspitze den aktuellen Stand der Arbeiten. Sowohl die überdachte Außenbühne als auch die Tribüne in der Abteikirche stehen bereits.

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Amnesty nahm am Infostand die Fußball-WM in den Blick

Die Vorwürfe der Verletzung von Menschenrechten der Arbeitenden auf den WM-Baustellen waren für die Neuwieder Gruppe der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International Beweggrund, ihren jüngsten Infostand zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022 durchzuführen. Für die verheerenden Zustände auf den Stadien-Baustellen trügen nicht nur die Verantwortlichen vor Ort die Verantwortung, sondern auch der Weltfußballverband FIFA. Zwar habe er sich nach ziemlich abwegigen


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