Programm

November/Dezember 2021

 

Unser Programm wurde ausgezeichnet vom Land Rheinland -Pfalz von 2004 bis 2021

Liebe Besucherinnen und Besucher!

Auch die beiden letzten Monate dieses Jahres bieten Ihnen ein buntes Programm an internationalen ausgezeichneten Filmen; zudem haben wir zwei aktuelle deutsche Literaturverfilmungen mit „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ und „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ im Programm.  

Besonders hinweisen möchten wir auf ein MINSKI-Special am Dienstag, 21. Dezember 2021. Das MINSKI wird sich an diesem Tag am bundesweiten Kurzfilmtag mit dem Programm „Kurz.Film. Tour 2021“ beteiligen. Mit dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen Preisträger und Nominierte Filme des Deutschen Kurzfilmpreises präsentieren.

Es gelten die jeweils aktuell Corona-Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz und des Landkreises Neuwied. Kinokarten können Sie über eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erwerben oder aber an der Abendkasse kaufen. Zur Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen ist ein „Einchecken“ über die Luca-App möglich oder das Ausfüllen eines Kontaktdatenblatts vor Ort im Kino.  

Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch, wünschen Ihnen interessante Stunden in ihrem Programmkino.

   

 

Ihre Programmgestalter

 Michael Mertes                                                                                          Texte und Kritik zusammengestellt

und die Filmbetriebe (FTB) Weiler                                                      von Michael Mertes

 

 

 

 

 

 

  Gemeinsamer Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragten und des Minski-Teams:

 

Mittwoch,

03.11.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

21.55

Uhr

Frei ab

12 Jahren

„Ich bin dein Mensch „   

 

 Nach der gefeierten Serie „Unorthodox“ hat die Schauspielerin und Regisseurin Maria Schrader eine leichte Komödie mit Science-Fiction geschaffen. Die Wissenschaftlerin Alma (gespielt von Maren Eggert) arbeitet am Pergamonmuseum und wird mit Forschungsgeldern erpresst. Sie lässt sich auf einen dreiwöchigen Test mit einem humanoiden Roboter als Partner ein. Der charmante Tom macht die gleichen Probleme wir andere Partner. Doch die eigenwillige Frau findet gegen alle Wahrscheinlichkeitsrechnung mehr und mehr Gefallen an dem perfekt berechnenden Gegenstück. Mit diesem Film hinterfragt die Regisseurin charmant unsere ganz realen Beziehungsmuster und dreht den Spieß um, indem sie den Mann zum Objekt macht, ganz auf weibliche Bedürfnisse eingestellt. Der Filme wurde gerade erst für Deutschland in das Rennen um den nächsten OSCAR geschickt, zudem ausgezeichnet mit einem Silbernen Bären bei der 71. Berlinale. Unbedingt ansehen!

Deutschland 2021/ Buch:  Regie:  Maria Schrader

Darsteller*innen:  Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller, Hans Löw, Wolfgang Hübsch, Annika Weiser, Falilou Sec, Jürgen Tarrach, Henriette Richter-Röhl, Monika Oschek

 

 

 

Mittwoch,

10.11.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

21.55

Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

 

 

„The Father“        

 

Anthony (gespielt von Oscar-Preisträger Anthony Hopkins), 80 Jahre alt, leidet unter einer fortschreitenden Demenzerkrankung, aber er will sich auf keinen Fall helfen lassen. Dabei wäre das dringend nötig, denn er ist mit dem Leben in einer großen Londoner Wohnung überfordert. Seine Tochter Anne lebt mit ihm in der Wohnung und verliert mehr und mehr die Geduld mit ihm. Erschwert wird die Situation durch die Pläne bald mit ihrem Ehemann nach Frankreich umzuziehen – und dann wäre Anthony völlig auf sich allein gestellt. Da der alte Mann Dinge und Personen nicht mehr ein- und zuordnen kann, bleibt nur eine Lösung: Die Pflegerin Laura soll aushelfen und sich um Anthony kümmern und ihn unterstützen. Wird es ihr gelingen zu Anthony vorzudringen?

Das interessante an dem Regiedebüt von Florian Zeller ist seine Herangehensweise. Er schildert die Story aus dem subjektiven Blickwinkel von Anthony. Dies entfaltet eine volle Wirkung im Laufe des Films. Zudem gelingt ihm eine eindrucksvolle Beschreibung der komplexen Vater-Tochter-Beziehung.

Ein absolut sehenswerter Film.

USA 2021 / Drehbuch: Floran Zeller, Christopher Hamton   Regie: Florian Zeller

Darsteller*innen: Anthony Hopkins, Olivia Colman, Omogen Poots, Rufus Sewell

 

 

 

 

Mittwoch,

17.11.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

22.00Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

 

 

 

 

Der Rausch “               Besucherwunsch

 

Mads Mikkelsen spielt in diesem Film von Thomas Vinterberg (“Das Fest” und “Die Jagd”) den Gymnasiallehrer Martin, der mit seinem einschläfernden Unterricht seinen Schülern, seiner Ehefrau mit ständiger Abwesenheit und sich selbst mit zunehmenden Selbstmitleid, auf den Geist geht. Am 40. Geburtstags eines Freundes fassen er und drei Freunde und Lehrerkollegen Hals über Kopf einen Entschluss, nachdem sie sich ihres eintönigen Lebens bewusst geworden sind. Getreu dem norwegischen Philosphen Finn Skarderund, der vor mehreren Jahren die umstrittene These aufstellte, dass jeder Mensch mit 0,5 Promille zu wenig Alkohol im Blut zur Welt komme, ein solcher Wert also dem Idealzustand entspreche, wollen sie diese gewagte Äußerung auf ihre Tauglichkeit hin testen und ihren Promillepgel ab sorfort konstant halten. Anfangs scheint sich das Wagnis zu rechnen, doch der kontrollierte Exzess hat auch zunehmend seine Schattenseiten …. Wer die Filme von Thomas Vinterberg kennt, weiß, dass aus Spaß irgendwann Ernst wird. Daher seziert diese schwarze Komödie facettenreich die Bedingungen des Alkoholismus in Wohlstandsgesellschaften, gerät dabei nie zu einem moralinsauren Drama. Glänzend inszeniert und gespielt.

Dänemark/Schweden/ Niederlande 2020 Buch:  Thomas Vinterberg, Tobias Lindholm, Regie: Thomas Vinterberg

Darsteller*innen:  Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Magnus Millang, Lars Ranthe, Maria Bonnevie, Helene Reingaard Neumann, Susse Wold

 

 

 

Mittwoch,

24.11.2021

 

Beginn

20.00 Uhr

Ende ca.

23.10

Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

 

 

 

 

Fabian oder der Gang vor die HundePrädikat: Besonders wertvoll

 

Jakob Fabian (Tom Schilling) schlägt sich als Werbetexter gegen Ende der Weimarer Republik in Berlin erfolglos durch das Leben und sammelt Notizen für einen Roman, den er möchte eigentlich Schriftsteller werden, statt Werbetexte für Zigarettenreklame zu schreiben. Er trifft im brodelnden Berliner Nachtleben die selbstbewusste Cornelia von Battenberg und verliebt sich in sie.  Es beginnt eine großartige Liebesgeschichte und gemeinsam mit ihr und seinem wohlhabenden Freund Labude stürzen sie sich in die drei letzten Jahre der Weimarer Republik. Doch die Liebe bekommt Risse, als sich Cornelia von ihm schrittweise entfernt. Dominik Graf hat durch seine bewusste Adaption des 1931 erschienen Romans von Erich Kästner ein meisterhaftes Sittengemälde der Weimarer Republik geschaffen, dass auch durch die Kamerführung von Hanno Lentz zu überzeugen weiss.  Tom Schilling verkörpert die Hauptfigur beeindruckend. Den Film sollten sie nicht versäumen.

Deutschland 2021   / Buch: Dominik Graf, Constantin Lieb/ Regie: Dominik Graf

Darsteller*innen:  Tom Schilling, Saskia Rosendahl, Albrecht Schuch, Meret Becker, Aljoscha Stadelmann, Michael Wittenborn, Anne Bennent

Wegen Überlänge 1,00 € Aufschlag

 

Mittwoch,

01.12.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

21.55

Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

 

Gemeinsamer Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragten und des Minski-Teams:

 

 „Der Rosengarten der Madame Vernet „   

Die einst weltweit erfolgreichtste Rosenzüchterin Eve, versucht in dieser französichen Komödie die Geschäfte der Familien-Gärtnerei wieder anzukurbeln und schreckt dabei auch nicht vor kriminellen Mitteln zurück. Aufgrund der gestiegenen Konkurrenz durch Großzüchter muss sie sich etwas einfallen lassen. Ihre Sekretärin Vera kommt auf die Idee drei Obdachlose ohne Botanik-Kenntnisse – dafür aber mit umfassender Diebstahlserfahrung - einzustellen. Gemeinsam mit ihnen bricht Eve in die Gärtnerei des Großzüchters ein, um eine seltene Rose zu stehlen, denn diese ist für die nächste Züchtung notwendig. Zwischen Eve und den drei Obdachlosen entwickelt sich eine besondere Beziehung und sie wird so etwas wie eine Ersatzmutter für die drei.

Der Film ist eine unterhaltsame Reise in die Welt der Botanik und Rosenkreation. Das Werk ist mehr als ein simpler „Wohlfühl-Film“, da er auch komplexe Themen wie Selbstfindung, elterliche Verantwortung und Angst vor sozialem Abstieg berücksichtigt. 

Frankreich 2021, Buch: Pierre Pinaud, Fadette Drouard, Regie: Pierre Pinaud

Darsteller*innen: Catherine Frot, Fatsah Bouyahmed, Olivia Cote, Melan Omerta, Marie Petiot

 

 

 

Mittwoch,

08.12.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

21.55

Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

 

 

„ Toubab”  

 

Babtou, freut sich nach seiner Entlassung aus der Haft über die neu gewonnene Freiheit, denn er hat sich in der Haft weiter entwickelt. Jetzt möchte er sich mit seinem besten Freund Dennis ins Leben stürzen. Eine Willkommensparty, die aus dem Ruder läuft, bringt ihn jedoch wieder in Handschellen und arge Bedrängnis. Denn er soll in Kürze in seine “Heimat” Senegal abgeschoben werden. Um seine Abschiebung dennoch zu verhindern, kommt er auf den Plan seinen Freund Dennis zu einer Scheinehe zu überreden, denn dann hätte er ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Bleibt die spannende Frage, ob ihm die Behörden dies glauben. In dieser mit ernsten Tönen und intelligenter Ironie gewürtzen Komödie setzt sich Regisseur Dietrich einerseits mit dem herausfordernden Thema des Heimatverlusts anderseits mit der behörlichen Praxis auseinander. Es ist dabei ein sehenswerter Film herausgekommen, der die Balance zwischen Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit wahrt. 

Deutschland/Senegal 2021 / Buch:  Florian Dietrich, Arne Dechow Regie: Florian Dietrich

Darsteller*innen:  Farba Dieng, Julius Nitschkoff, Seyneb Saleh, Valerie Koch, Michael Maertens

 

 

Mittwoch,

15.12.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

22.30 Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

„Doch das Böse gibt es nicht „            

 

Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof, der in seiner Heimtat mit Arbeitsverbot belegt ist, gewann mit diesem Drama bei der Berlinale im Jahr 2020 drei Preise: Goldener Bär für den besten Film, Gilde Preis der AG Kino Gilde und den Preis der Ökumenischen Jury. In seinem Film lässt uns der Regisseur teilhaben an den Schicksalen von vier unterschiedlichen Menschen im Iran. In der ersten Episode geht es um einen liebenden Vater und Ehmann, der pflichtbewusst seiner Arbeit nachgeht, doch ist sein Leben so normal, wie es nach außen hinwirkt? In der zweiten Episode weigert sich ein Soldat, der seinen Dienst in einem Militärgefängnis begonnen hat, einen verurteilten Mann zu töten. Ein anderer Soldat reist in der dritten Episode in die Provinz, um seiner Geliebten den Heiratsantrag zu machen, die jedoch vom Tod eines Freundes überschattet wird. Eine iranische Studentin und der Soldat Javad besuchen ihren Onkel, einen Arzt, und dessen Frau in den einsamen Bergen, doch die Stimmung wird getrübt, da sie unerwartete Dinge über ihren Onkel erfährt. Dieser Film schildert eindringlich das Leben und Überleben unter Zwang, Widerstand und Moral in einer despotischen Welt. Ein beeindruckender und wichtiger Film.

Deutschland Tschechische Republik/Iran 2020 / Buch: Mohammad Rasoulof Regie: Mohammad Rasou lof

Darsteller*innen: Ehsan Mirhosseini, Kaveh Ahangar, Mohammad Valizadegan, Mahtab Servati, Baran Rasoulof

 

 

Dienstag,

21.10.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

21.50Uhr

 

Frei ab

6 Jahren

 

 

 

Mittwoch,

22.12.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

22.00Uhr

 

Frei ab

12 Jahren

 

 

 

 

Mittwoch,

29.12.2021

 

Beginn

20.00

Ende ca.

21.50 Uhr

 

Frei ab

6 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wegen Überlänge 1,00 € Aufschlag

 

 MINSKI-Kurzfilmspezial am bundesweiten Kurzfilmtag

 

Am kürzesten Tag des Jahres präsentieren wir Ihnen die „Kurz.Film. Tour.2021 – Besondere Fundstücke“ im Rahmen des bundesweiten Kurzfilmtages. Die Filmrolle beinhaltet Preisträger und Nominierte des Deutschen Kurzfilmpreises 2021: In den Kurzfilmen „Der natürliche Tod der Maus“, „Maman, Maman, Maman“, „A Demonstration“ und „From my Desert“ werden die Zuschauer in unterschiedliche Traumwelten entführt. Wir laden Sie herzlich zu einem unterhaltsamen Abend in die Welt interessanter Kurzfilme ein. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen.

 

 

 

 

 

„ Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull” Prädikat: besonders wertvoll

 

Der Roman von Thomas Mann wurde schon mehrfach verfilmt. Als herausragend gilt die Verfilmung aus dem Jahr 1957 mit Horst Buchholz in der Hauptrolle des Felix Krull, der aus gutbürgerlichen Verhältnissen kommend, die Chance erhält in einem noblen Pariser Hotel als Liftjunge anzufangen und dem dann durch sein Talent für falsche Identitäten Ende des 19. Jahrhunderts der erfolgreiche Aufstieg in die Spähre der Reichen und des Adels gelingt, auch wenn er dabei seine große Liebe Zara ziehen lassen muss. In der aufwändigen Adaption von Erfolgsregisseur Detlev Buck übernimmt diese Rolle Jannis Niewöhner; das Skript stammt von Daniel Kehlmann. Detlev Buck hat eine sehr vergnügliche Filmversion mit einem starken Ensemble abgeliefert. Sehr zum Besuch empfohlen.

Deutschland 2021 / Buch:  Daniel Kehlmann, Detlev Buck /Regie:  Detlev Buck

Darsteller*innen: Jannis Niewöhner, David Kross, Liv Lisa Fries, Joachim Król

 

 

“Mein Liebhaber, der Esel und ich”

 

Als die schwer verliebte Grundschullehrerin Antoinette von ihrem verheirateten Geliebten einen Korb bekommt, sinnt sie auf Rache. Sie folgt spontan “ihrem” Vladimir und dessen Familie bei dessen Wanderurlaub und lässt sich im Eifer des Gefechts einen Esel zur Begleitung als Lasttier aufschwatzen. Der Konflikt steigt sprunghaft an, als Vladimir mit Frau und Kind an der Wanderhütte eintrifft und man nach der euphorischen Begrüßung, beschließt gemeinsam weiter zu wandern. Dies umso mehr, als Valdimirs Tochter auch noch Schülerin von Antoinette ist.

Der Esel ist zu Beginn noch massiv störrig, jedoch entwickelt sich das Grautier zu einem Lasttier des Vertrauens. Die Trekking-Tour mit Esel wird für Antoinette zunehmend zu einem Ziel der Erkenntnis.

Eine charmante Komödie aus Frankreich zum Jahresausklang.

Frankreich 2020/ Buch und Regie: Caroline Vignal

Darsteller*innen:  Laure Calamy, Benjamin Lavernhe, Olivia Cote, Marc Fraize, Louise Vidal

 

Demnächst wollen wir zeigen:  Winterreise; Martin Eden; Fräulein Schmetterling, Schachnovelle, Lieber Thomas

 

 

Unser aktuelles Filmprogramm finden Sie u.a. bei:

- Bürgerbüro im Rathaus                                              - Sparkasse Neuwied – mit Filialen

- Tourist-Info Luisenplatz                                            - Roentgenmuseum

- Stadtbibliothek Altes Rathaus                                    - Familienbildungsstätte

- Stadtgalerie                                                                  - Thalia-Buchhandlung

- Volkshochschule                                                       - Buchhandlung Wangler                                             - Kinocenter Metropol                                                         - Stadtjugendamt Neuwied                                               - Food-Hotel                - Stadtverwaltung Neuwied

- Eine-Welt-Laden                  

 

 

Stark ermäßigter Eintritt auf allen Plätzen:

7,-- € Loge,6,-- € Sperrsitz für Erwachsene.

Schülerinnen / Schüler mit Schülerausweis und

Inhaber von JULEICA-Berechtigungskarten 4,--€ /3,-- €.

Ausgewählte Filmvorführungen für Schulen nach vorheriger Vereinbarung mit uns sind möglich.

Kritiken, Anregungen und Filmvorschläge nimmt mittwochs Michael Mertes gerne entgegen. Telefonisch ist er zu erreichen im Stadtjugendamt 802-366.

Stadtjugendamt und Volkshochschule Neuwied

in Kooperation mit den Kinobetrieben (FTB) Weiler

gefördert von der Sparkasse Neuwied