BEGIN:VCALENDAR PRODID:mxSchedule www.tecmu.de VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:Lebendiges Neuwied - Schedule X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin X-WR-CALDESC:mxSchedule by Tecmu 2010-2012 BEGIN:VTIMEZONE TZID:Europe/Berlin X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin BEGIN:STANDARD TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CET DTSTART:19701025T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CEST DTSTART:19700329T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=4;BYDAY=1SU END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Paul_P_Baum-zahnarzt-baum@gmx.de DTSTART:20200917T000900 DTEND:20210917T230945 UID:d5d7688c609c0fd344ebc55f2fa19761 CREATED:20201201T001251 SUMMARY:Rheinradweg_Deichstadtweg_Umleitung DESCRIPTION:Umleitung für Rhein-Radweg und Deichstadtweg in der Innenstadt von Neuwied In Neuwied sind Rhein-Radweg und Deichstadtweg vor dem Deich, auf ihm und in der Innenstadt von Neuwied unterbrochen. Ein kleiner Tipp ermöglicht eine interessante Umleitung. Aus dem Süden von dem Neuwieder Vorort Engers aus führt eine Rampe vom Pegelturm hinunter vorbei am Café – Restaurant „zum Deichblick“. Auf der entgegengesetzten Ecke am Fuß der Rampe steht eines dieser Art von stil- und gesichtslosen Wohnhäusern, wie sie in Belgien in Reihe die Nordseeküste verschandeln. Hier lud einstmals als größte Kirche von Neuwied die lutheranische ein. Nach starker Zerstörung durch einen Brand wurde sie vor 150 Jahren abgerissen. Die Rheinstraße führt von dort nach Norden. An der nächsten Ecke biegen Wanderer nach rechts beziehungsweise Osten ab in die Pfarrstraße ab und stehen vor dem historischen Rathaus. Das erbaute als Wohnsitz der preußische „General Neuwied“, ein jüngerer Bruder eines regierenden Grafen. Vor dem historischen Marktplatz biegen wir nach links oder Norden ein, weil der Bürgersteig auf dieser Seite besser zu begehen ist. An dem Zebrastreifen vor der Einmündung der Marktstraße überqueren wir die Kirchstraße. Den Marktplatz beherrscht die Marktkirche, welche als unierte oder auf gut Deutsch vereinigte nach dem Brand der lutherischen auf dem Platz der reformierten entstand. An ihr vorbei erreichen wir einen Zebrastreifen und biegen wieder nach links oder Norden in die Engerser Straße ab, eine Fußgängerzone. An ihrer Kreuzung mit der Mittelstraße erzählt eine Edelstahlplatte als so genannter „Engel der Kulturen“ von dem Traum, Juden, Christen und Islam könnten friedlich miteinander leben. Die Engerser Straße setzt sich jenseits der Schloßstraße als Synagogengasse fort. An ihr erinnert ein Denkmal an die zerstörte Synagoge und ehemalige jüdische Gemeinde. Ein kleiner Schlenker in Richtung Rhein führt am Schlosstheater vorbei vor das Residenzschloss der Fürsten zu Wied. Ihm gegenüber mit einem kleinen Dachreiter-Glockentürmchen beherbergt die ehemalige Mennonitenkirche die Galerie der Stadt Neuwied. Durch das Deichtor erreichen Wanderer wieder den Rad- und Deichstadtweg. Beschreibung für die entgegengesetzte Richtung! Aus dem Norden erreichen Wanderer vom Rad- und Deichstadtweg aus durch das erste Deichtor das Residenzschloss der Fürsten zu Wied. Ihm gegenüber mit einem kleinen Dachreiter-Glockentürmchen beherbergt die ehemalige Mennonitenkirche die Galerie der Stadt Neuwied. Ein kleiner Schlenker vom Rhein weg führt am Schlosstheater vorbei zum Denkmal für die zerstörte Synagoge und ehemalige jüdische Gemeinde in der Synagogengasse. In Richtung Norden oder rheinaufwärts setzt sie sich  jenseits der Schloßstraße als Engerser Straße fort. An ihrer Kreuzung mit der Mittelstraße erzählt eine Edelstahlplatte als so genannter „Engel der Kulturen“ von dem Traum, Juden, Christen und Islam könnten friedlich miteinander leben. Am Ende der Fußgängerzone Engerser Straße erreichen wir über einen Zebrastreifen den Platz um die Marktkirche, welche als unierte oder auf gut Deutsch vereinigte nach dem Brand der ehemaligen lutherischen auf dem Platz der reformierten entstand. Sie beherrscht den historischen Marktplatz An ihr und dem alten Marktplatz vorbei in Richtung Rhein oder Westen erreichen wir einen Zebrastreifen über die Kirchstraße und biegen nach links oder Süden ab, weil der Bürgersteig auf dieser Seite besser zu begehen ist. An der nächsten Kreuzung mit der Pfarrstraße imponiert zur Rechten das historische Rathaus. Das erbaute als Wohnsitz der preußische „General Neuwied“, ein jüngerer Bruder eines regierenden Grafen. Wir biegen vor ihm nach rechts oder in Richtung Rhein in die kleine Fußgängerzone der Pfarrstraße ab und dann nach links oder Norden in die verkehrsberuhigte Rheinstraße. Vor der Friedrichstraße erhebt sich zur Linken eines dieser Art von stil- und gesichtslosen Wohnhäusern, wie sie in Belgien in Reihe die Nordseeküste verschandeln. Hier lud einstmals die lutheranische als größte Kirche von  Neuwied ein. Nach starker Zerstörung durch einen Brand wurde sie vor 150 Jahren abgerissen und als Ersatz für sie die Marktkirche gebaut, die wir bereits bestaunen durften. Auf der entgegen gesetzten Ecke der Friedrichstraße beginnt eine Rampe vorbei am Café – Restaurant „zum Deichblick“ zum Pegelturm auf dem Deich hinauf. Von dort führt der Weg weiter nach Süden zu dem Neuwieder Vorort Engers.   Eine solche Ausweichroute wäre doch etwas an einem Wochenende in der Region? Viele Menschen wirken aktuell etwas käsig nach der langen Absonderung wegen „Corona“. Gesund für sie ist Bewegung an der frischen Luft und vielleicht auf eigene Faust auf gut zu findenden Wegen, für die sie weder Führer noch Gruppe brauchen, meint der Heimat- und Verschönerungs-verein Feldkirchen, der im Jahr 2020 als 125-Jähriger Neuwied hilft .-)   Foto 1: Eine Skizze der Alternativstrecke auf einem „Prospect“ von ~ 1750 stellt der Heimat- und Verschönerungsverein Feldkirchen zur Verfügung.   Foto 2: Seit dem Rheinland-Pfalz-Tag drückt ein „Engel der Kulturen“ an der Kreuzung Engerser und Mittelstraße Hoffnung auf Frieden aus. Mit Schirm Rudi Körner, der Ideen zu einigen Wegeprojekten in Neuwied lieferte, sozusagen als Biene Dietrich Krumscheid, „in Zeiten von Corona“ mit MNS Paul Peter Baum, Hans-Joachim Schultz, FDP-Tourismusexperte aus Winninger an der Mosel, Lana Horstmann, Sven Lefkowitz, Dr. Elias Al-Ghabra, Wilhelm Döbbeler, Matthias-Pilgern-Experte.  Foto: Elke Döbbeler Text aus einer Veröffentlichung einer Pressemitteilung des Heimat- und Verschönerungsvereins in der Heimatzeitung Blick aktuell 125-Jähriger hilft Neuwied Neuwied. Der Heimat- und Verschönerungsverein Feldkirchen feiert im Jahr 2020 das hohe Alter von 125 Jahren. Besondere Freude bereitete ihm eine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Lefkowitz um einen Austausch, wie Ehrenamt in Vereinen wie ihm besser unterstützt werden könnte. Das ehrenamtliche Engagement dieses Vereins schuf vor über 100 Jahren die Wanderwege, auf denen heute noch der Rheinsteig zwischen Neuwied-Feldkirchen und Leutesdorf verläuft. 2009 entwickelte er den Deichstadtweg als ideale Verbindung vom Rheinsteig zur Innenstadt am Rhein und wieder zurück. Aktuell sind Wandern und Radfahren vor dem Deich durch die Baustelle unterbrochen und auf dem Deich stören Treppen. Seine Anfrage bescherte Sven Lefkowitz und der SPD-Kandidatin zur Landtagswahl Lana Horstmann – sozusagen im Doppelpack – eine Einladung zur Erkundung einer hochwertigen Umleitung durch die Innenstadt von Neuwied für Deichstadtweg und Rhein-Radweg. Sie führt vom Deichtor am Schloss über das Synagogen-Denkmal und die Engerser Straße, vorbei am alten Marktplatz und dem historischen Rathaus bis zum Pegelturm oder eben einfach in umgekehrter Richtung. Die Strecke berührt einige besonders interessante Punkte der Geschichte von Neuwied, die gerade in dieser Stadt stark von Religion geprägt ist. Solche Leistungen sind nur möglich, wenn sich Menschen langfristig im Ehrenamt in Vereinen einsetzen – nicht nur kurzfristig und Projekt-bezogen. Der Vorsitzende im Jubiläumsjahr Paul Peter Baum konnte seinen ehrenvollen Posten nur antreten, weil sein FDP-Parteifreund und Kollege Dr. med. Elias Al-Ghabra ihn vertritt. Renate Klonz, SPD, arbeitet als Schriftführerin. Parteilos ist Kristina Dott und als Kassiererin eigentlich die einzig Unersetzbare für die Führung eines Vereines. Ebenfalls Partei-frei sitzt Dietrich Krumscheid dem Vorstand bei. Es scheint ein gutes Zeichen, dass Lana Horstmann als A-Kandidatin und Sven Lefkowitz als B und amtierendes Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz Interesse an einer 125 Jahre alten Graswurzelbewegung ihrer Heimat bekunden. In der Druckausgabe Mittwoch 10. September 2020 auf Seite 29 und online seit 07.09.2020 - 15:01         LAST-MODIFIED:20201201T001251 END:VEVENT END:VCALENDAR