Initiativkreis vom Martinsweg am Mittelrhein besuchte Rheinbrohler Pfarrkirche

Rheinbrohl. (Foto: Klaus Börsch ) - Eine sehr beeindruckende Krippen- und Kirchenführung erlebten nun Mitglieder des Initiativkreises vom www.martinsweg-am-mittelrhein.de in der Pfarrkirche Sankt Suitbert Rheinbrohl. Krippenführer Ewald Schneider brachte ihnen sowohl das große Wurzelkunstwerk wie auch die Geschichte der Pfarrei und der Kirche näher, welche zukünftig Pfarrkirche der zum Jahresbeginn neu gegründeten Pfarrei Hl. Katharina Kasper Am unteren Mittelrhein sein wird.

Bei den Fakten von 1200 Arbeitsstunden Aufbauzeit, der enormen Raumgröße, zur historischen Entwicklung sowie den Geschichten und Erläuterungen zu den auf das Jahr 1896 zurückgehenden Figuren kamen die anwesenden Gäste sehr ins Staunen. Aber auch die Kurzweiligkeit des Vortrages wusste zu begeistern. Andreas Kossmann, der den Termin organisiert hatte, überreichte Schneider am Ende eine der letzten aktuellen Pilgerkerzen des Martinweges.
Das überaus interessante Gespräch wurde im Anschluss von allen Beteiligten in der wieder eröffneten Gaststätte „Im Bauernstübchen“ in Arienheller bei Speis und Trank vertieft, verbunden mit einem Anstoßen auf das „runde“ Geburtstagskind A.-Peter Gillrath, welcher in Linz am Rhein selbst als großer Krippenfreund und -sammler aktiv ist.
Die nächste geführte Pilgerwanderung, zu welcher öffentlich eingeladen wird, findet am Samstag, 7. März, zum Thema „Menschenwürde – König*in sein“ statt. Gestartet wird um 10 Uhr in Leutesdorf am Rheinparkplatz gegenüber der Großen Pützgasse. Das Ende ist gegen 15 Uhr in der Kirche Sankt Georg in Hammerstein. Informationen unter www.martinsweg-am-mittelrhein.de oder direkt unter volker.collinet@t-online.de.

Die Rheinbrohler Naturwurzelkrippe stieß bei den Martinspilgern vom Mittelrhein auf große Resonanz. Foto: Klaus Börsch