Lebendiges-Neuwied

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Kunst im Karree – da ist Musik drin!

Hallo Ihr Lieben,

und weiter geht es mit Impressionen von Kunst im Karree. Da war so viel los, so viel Schönes und so viel Sehenswertes, dass die Erlebnisse einfach ein paar mehr „Häppchen“ brauchen.

Heute habe ich Euch die Fotos der Eröffnung mitgebracht. Wie Ihr seht, strahlte das Wetter mit den Gesichtern um die Wette. Auch die Bläserklasse des RWG hatte sichtlich ihren Spaß, auch wenn die Nervosität als Startgruppe bei der Eröffnung bestimmt groß war. Aber sie haben das wirklich klasse gemacht!

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Rhythmus pur: Rock with Groove bei Kunst im Karree

Guten Morgen, ihr Lieben! 

Wie versprochen, geht es weiter mit den Impressionen von Kunst im Karree. Heute habe ich euch eine kleine Fotostrecke der Eröffnungsband zusammengestellt.

Für mich gehören sie inzwischen schon zu einer festen Größe bei der Veranstaltung: Rock with Groove, die Schülerband des Rhein-Wied-Gymnasiums in Neuwied.

Es war toll zu sehen, dass dieses Mal auch einige neue Gesichter dabei waren und die Bühne mit frischer Energie gefüllt haben. Aber ein vertrautes Gesicht darf natürlich nicht fehlen: Patrick Alfter! Er ist immer mit dabei und feiert dieses Jahr sogar sein 20-jähriges Jubiläum. Was für eine Leistung! 

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Kunst im Karree 2026: Ein Wochenende voller Farben

Hallo, Ihr Lieben!

Kunst im Karree 2026 liegt hinter uns – und Ihr wart einfach nur wow!

Ich habe nach dem Wochenende erst einmal eine Weile gebraucht, um all die Eindrücke sacken zu lassen. Anstrengend war es nach den Wochen der Zwangsruhe natürlich schon, aber es hat so gutgetan! Wir hatten zudem echtes Glück mit dem Wetter, was die Stimmung an der Marktkirche perfekt gemacht hat.

Ganz besonders gefreut habe ich mich über Euer liebes Feedback – sei es im persönlichen Gespräch am Stand oder über die Likes und Kommentare zu meinen Beiträgen auf Social Media. Das ist nach so einer Pause einfach der beste Motivationsschub!

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Vom 1. Mai direkt ins Kunst-Wochenende!

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Ich hoffe, Ihr habt einen wunderschönen 1. Mai! Genießt ihn in vollen Zügen – und am Wochenende kommt Ihr dann zu „Kunst im Karree“.

Die Eröffnung ist wie gewohnt am Samstag um 11 Uhr an der Marktkirche. Dort findet Ihr uns auch mit unserem Stand, unseren Fotos, Grußkarten und Co.

Das Fotoheft „Wenn die Heimat lebendig wird“ ist übrigens auch mit dabei. Und wenn ich es nicht wieder vergesse, auch die Mappe mit den anderen großen Fotos – fragt mich gerne danach, wenn Ihr sie sehen wollt!

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VdK – Schiffsfahrt nach Bonn

Danke, lieber VdK Neuwied, für diese schöne Fahrt nach Bonn!

Los ging es dieses Mal (noch?) von Leutesdorf aus – das wie immer mit seinen alten Fachwerkhäuschen schön anzusehen ist. Doch wer weiß, vielleicht starten wir das nächste Mal schon in Neuwied mit dem neuen Schiffsanleger. Aber ich glaube, das dauert noch ein wenig.

Vorbei ging es an vielen schönen Städten, Burgen und imposanten Gebäuden, bis wir schließlich in Bonn ankamen. Für mich war es der zweite kurze Besuch dort – und ja, ich mag Bonn. Da würde ich gerne auch mal etwas mehr Zeit verbringen, um noch mehr entdecken zu können. Den Termin im Frühling fand ich sogar noch schöner als die Herbstfarben.

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Der Werhand-Brunnen wird farbig im Frühling

Guten Morgen, ihr Lieben! ☀️

Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwoch. Es ist faszinierend, wie sehr die Jahreszeiten das Stadtbild verändern können, oder?

Hier seht ihr den Werhand-Brunnen im aktuellen Vergleich zu zwei Fotos vom März letzten Jahres. Wer mehr über die Geschichte erfahren möchte, findet hier den passenden Blogartikel dazu:

>>  https://www.lebendiges-neuwied.de/News-Neuwieds-oft-uebersehener-Werhand-Brunnen-item-4351.html

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Neue Bäume auf dem Luisenplatz angekommen 

Guten Morgen, ihr Lieben!

Heute habe ich vielleicht nicht die künstlerischsten oder ausdrucksstärksten Fotos für euch, aber dafür richtig gute Neuigkeiten: Auf dem Luisenplatz sind die neuen Bäume angekommen! (Die Schnappschüsse sind vom Mittwoch.)

Manchmal sieht man den Baum vor lauter Bäumen nicht...
Zugegeben, im ersten Moment haben wir uns nur gewundert: Schon wieder Arbeitsgeräte? Schon wieder die typischen rot-weißen Absperrungen? Man ist ja fast schon darauf konditioniert, bei diesem Anblick erst einmal „Baustelle“ zu denken. 
Erst auf den zweiten Blick haben wir zwischen Fahrzeugen, Geräten und Absperrungen die jungen Bäumchen entdeckt. Da zeigt sich mal wieder: Manchmal übersieht man das Wesentliche, wenn rundherum so viel los ist.

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„Lebenslinien“ könnte eine Skulptur in Wittlich heißen

Hallo Ihr Lieben,

manchmal entdeckt man Überraschendes, wenn man gar nicht auf der Suche ist und die Gedanken eigentlich ganz woanders sind. So erging es uns in Wittlich beim Hospiz. Wir entdeckten diese wunderschön gestaltete Wand, die mit ihren Linien und Strukturen eine ungeheure Ruhe ausstrahlt. Wenn ich mich nicht ganz irre, stammt diese Skulptur vom Wittlicher Steinmetz und Bildhauer Sebastian Langner.

Es ist wunderschön passend, wenn man mit schweren Gedanken dorthin kommt und so geerdet wird.

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Kunst im Karree 2026 – Es wird wieder bunt in Neuwied!

Es ist wieder soweit: Am ersten Maiwochenende verwandelt sich die Neuwieder Innenstadt in eine lebendige Open-Air-Galerie. Am 2. und 3. Mai (jeweils von 11 bis 18 Uhr) lädt „Kunst im Karree“ dazu ein, Kunst dort zu erleben, wo sie am authentischsten ist – in sonst verborgenen Hinterhöfen, privaten Gärten und an markanten historischen Plätzen.

Für mich gehört dieses Wochenende zu den absoluten Highlights im Jahr. Es ist diese ganz besondere Mischung aus kreativem Treiben, persönlichen Gesprächen und dem Entdecken von Ecken, die man im Alltag oft übersieht.

Besucht mich an der Marktkirche
Wie auch in den vergangenen Jahren findet ihr mich und meinen blauen Pavillon direkt an der Marktkirche (Platz Nr. 1 auf dem Plan). Ich habe fleißig vorbereitet und freue mich riesig darauf, euch meine Arbeiten zu präsentieren:

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Impressionen vom Frühlings-Inselmarkt Niederbieber – Teil 2

Wie versprochen, kommen hier noch ein paar weitere Fotos von unserem Ausflug auf die Wiedinsel. 

Ehrlich gesagt: Manche Aussteller waren echt kreativ, da musste man beim Stöbern einfach schmunzeln.  Ob liebevoll gestaltete Deko-Figuren oder ein bunt hergerichteter Bollerwagen – es gab überall etwas zu entdecken. Wer weiß, vielleicht wird der Wagen ja wirklich schon bei der nächsten Vatertags- oder Maitour eingesetzt und bereitet viel Freude! 

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Impressionen vom Frühlings-Inselmarkt Niederbieber – Teil 1

Hallo Ihr Lieben,
so langsam geht es auch für mich wieder raus. Langsam und noch mit Pausen, aber das Leben und das Fotografieren haben mich wieder.

Etwas Positives hat das Ganze immerhin: Ich bin inzwischen bei Tag 17 ohne Zigaretten angekommen, und es sieht gut aus.

Nach den Frühlingsfotos der letzten Tage konnten wir am Samstag bei wunderbar frühlingshaftem und warmem Wetter wieder einmal den Inselmarkt besuchen. Eine Veranstaltung, die wir echt lieb gewonnen haben und an der wir auch selbst schon teilgenommen haben. Wir schätzen das besondere Ambiente, die Stimmung und die liebevolle Umsorgung durch die Inselgemeinschaft sehr.

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Endlich wieder raus

Guten Morgen, ihr Lieben!

Gestern war ich endlich wieder draußen – die Farben, die Natur, den Frühling mit seiner irren Kraft erleben. Der Zeh zwickt zwar noch ein wenig, aber die hartnäckige Erkältung ist überstanden. Und da sind solche Farben einfach Belohnung pur.

Hier seht ihr übrigens die tollen Tulpen am Ortseingang von Irlich – und im Hintergrund die Eisenbahnbrücke.

Habt einen wunderschönen Tag!

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Versteckte Schätze und ein Schmunzeln zum Wochenende

Guten Morgen, ihr Lieben!

Die letzten Tage habe ich euch ein wenig durch den Skulpturenpark in Andernach geführt. Ich hoffe, der kleine Ausflug hat euch gefallen.

Zum Abschluss meiner kleinen Runde durch den Skulpturenpark habe ich heute noch einmal einen weiten Blick über den wunderschönen Historischen Garten für euch. Wenn ich überlege, dass wir diesen Ort erst letztes Jahr entdeckt haben…

Und wieder so ein Platz, bei dem ich mich frage: Warum eigentlich nicht schon viel früher? Manchmal lohnt es sich eben doch, sich einfach treiben zu lassen und zu schauen, was hinter der nächsten Ecke verborgen liegt. Die Mischung aus alter Mauer, den geometrischen Hecken und der schönen Architektur am Rhein ist dort wirklich etwas ganz Besonderes.

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Mädelsabend am Zaun 

Bronzeskulptur „Zwiegespräch“ von Jürgen Ebert: Zwei lebensgroße Frauenfiguren sitzen entspannt auf einem Holzzaun und unterhalten sich im Skulpturenpark Andernach.

Guten Morgen, ihr Lieben!

Zum Abschluss meiner kleinen Skulpturenpark-Runde in Andernach habe ich noch eine Entdeckung für euch, die mich sofort zum Schmunzeln gebracht hat. Während Willi und ich noch auf „Safari“ waren, saßen diese beiden Damen hier schon gemütlich am Zaun.

Ist das nicht ein herrliches Bild? Sie wirken so vertieft in ihren Plausch, dass man fast auf Zehenspitzen vorbeigehen möchte, um sie nicht zu stören. Wer weiß, worüber sie sich wohl austauschen – vielleicht über die vorbeiziehenden „Safari-Touristen“ oder den besten Platz für einen Kaffee am Rhein? 

Es handelt sich übrigens um das Werk „Zwiegespräch“ des Bildhauers Jürgen Ebert. Für mich ist diese Skulptur das perfekte Symbol für das kommende Wochenende: Einfach mal die Zeit anhalten, sich mit einer guten Freundin zusammensetzen und die Welt Welt sein lassen.

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Safari in Andernach!

Willi steht lächelnd neben einer großen, rostfarbenen Elefantenskulptur im Skulpturenpark. Er trägt eine beige Kappe und einen Rucksack.

Guten Morgen zusammen!

Heute nehme ich euch mit auf eine ganz besondere Expedition. Hier seht ihr den lieben Willi, der alles vollkommen im Griff und im Blick hat. Er lässt sich nicht täuschen und hat sofort durchschaut, dass die auf den ersten Blick so wild aussehenden Elefanten im Skulpturenpark Andernach eigentlich ganz friedliche Zeitgenossen sind.

Obwohl... ein wenig unsicher schaut er auf dem einen Foto dann doch, oder? 

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Davids Michelangelo in Andernach entdeckt? 

Guten Morgen, ihr Lieben!

So ist das mit den Überschriften – sie sollen neugierig machen und etwas versprechen, was sie oft nicht halten. Kennt ihr, oder? 

Aber mal ehrlich: Diese wundervolle Nachbildung von Michelangelos Skulptur „David mit der Steinschleuder“ haben wir natürlich nicht erst gestern entdeckt. Sie ist ein fester Bestandteil des Skulpturenparks, seit dieser von der Anne-Ehl-Stiftung ins Leben gerufen wurde. Geschaffen wurde der stolze Herr vom italienischen Bildhauer Saugion, und ich finde, er fügt sich dort zwischen rheinischem Schiefer und moderner Kunst richtig gut ein.

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Wenn Kirche und Krankenhaus den gleichen Namen tragen

Blick von der gepflasterten Auffahrt des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth in Neuwied auf den hohen, markanten Kirchturm der Sankt-Matthias-Kirche unter strahlend blauem Himmel. Im Vordergrund sind Bäume mit ersten Frühlingsknospen und die moderne Architektur des Klinikgeländes zu sehen.

Guten Morgen zusammen!

Heute habe ich euch mal den Blick vom Krankenhaus zur Sankt-Matthias-Kirche mitgebracht. Dort blüht übrigens gerade die Magnolie – einfach jedes Jahr wieder wunderschön anzusehen!

Bei diesem Blick wundert es mich überhaupt nicht, dass der Namensvorschlag „Sankt Matthias“ für das ehemalige DRK-Krankenhaus damals so deutlich angenommen wurde. Irgendwie gehört das einfach zusammen.

Überhaupt können wir uns in Neuwied glücklich schätzen, dass uns dieses Krankenhaus erhalten geblieben ist und nun auch so viel in die Umstrukturierung investiert wird. Das ist ein wichtiges Stück Sicherheit für uns alle hier.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag – ganz egal, ob sich die Sonne heute hinter den Wolken versteckt oder nicht. Bleibt vor allem gesund!

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"Wir mögen alt und rostig sein, aber wenigstens sind wir echt."

Zwei abstrakte Skulpturen aus rostigem Metall mit Köpfen aus heller Keramik stehen vor einer alten Bruchsteinmauer. Die linke Figur trägt eine rote Kappe und hat ein kleines rotes Herz in einer quadratischen Aussparung im Brustbereich; die rechte Figur hat rote Haare und eine herzförmige Aussparung. Beide lächeln freundlich und blicken direkt in die Kamera. Im Hintergrund ist eine moderne, hellgraue Wohnanlage mit Balkonen und dunklem Dach zu sehen, die leicht dunstig wirkt. Ein charmantes Detail: Am Kopf der linken Figur ist eine feine Spinnwebe zu erkennen.

Guten Morgen, ihr Lieben!

Heute habe ich mal was zum Schmunzeln für euch aus dem Andernacher Skulpturenpark. Ich lasse das Foto heute mal ganz bewusst für sich selbst sprechen.
Ihr dürft euch also eure eigenen philosophischen Gedanken dazu machen, was zum Teufel ich damit wohl ausdrücken will.

Nur so viel: Der Skulpturenpark und der historische Garten hinter dieser Mauer in Andernach sind immer wieder ein schönes Fleckchen Erde, das wir sehr gerne besuchen.

Euch allen einen wunderschönen Wochenstart – nehmt ihn mit Humor!

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Kurze Zwangspause im Lazarett-Modus

Guten Morgen, ihr da draußen!

Stimmt, es ist wirklich wunderschön, wie jetzt alles blüht und aus dem Winterschlaf erwacht. Nur dumm, wenn man den kleinen Zeh mit Anlauf an einem Metallteil „versenkt“ hat. Wie kann so ein winziges Teil nur so verdammt wehtun! Besonders morgens, wenn ich voller Tatendrang aus dem Bett „hüpfe“, erinnert mich ein fieses Stechen sofort daran, dass mein Fuß anderer Meinung ist.

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Die Zeitmaschine von Neuwied: Wenn die Natur Geschichte verschlingt

Mitten auf dem historischen Friedhof in Neuwied fühle ich mich auf einmal in die Vergangenheit versetzt und sehe den Filmklassiker "Die Zeitmaschine" vor meinem inneren Auge – wie der Protagonist durch die verschiedenen Epochen rast, wie Gebäude verfallen, wieder aufgebaut werden, die Puppen im Schaufenster die unterschiedliche Mode zeigen, bis er schließlich in der Zukunft landet.

Hier auf dem Neuwieder Friedhof können wir unsere eigene Zeitreise in die Vergangenheit machen und sehen, wie Gräber verfallen, aber immer noch von der Vergangenheit erzählen. So auch dieses fast von Efeu verschlungene Familiengrab der Familie Reichard – einst eine wohlhabende und einflussreiche Familie mit ihren ganz eigenen Schicksalsschlägen.


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