Lebendiges-Neuwied

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Dinge, die einfach gut tun

Ein helles Büro in der Sparkasse Neuwied. Im Fokus steht ein raumhohes, von innen beleuchtetes Wandbild. Es zeigt den Schwanenteich in Oberbieber mit leuchtend gelben und orangefarbenen Herbstbäumen, die sich im blauen Wasser spiegeln. Links im Vordergrund sieht man einen modernen Schreibtisch und einen Bürostuhl.

Es gibt Momente, die einfach nur guttun.

Einer davon war für mich der Besuch im neuen Gebäude der Sparkasse.
Vor Kurzem durfte ich mir endlich einmal die Landschaftsfotos anschauen, die von mir dort verwendet wurden. Und das war schon ein besonderer Anblick.

Insgesamt hängen dort vier meiner Fotos: Zwei davon sind als beleuchtete Motive in Raumhöhe umgesetzt, eines als großes Wandbild und ein weiteres als Kreis über die gesamte Wand in einem Kundenberatungszimmer. Das hier zeigt übrigens den Schwanenteich in Oberbieber im Herbst. 

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Neue Bäume für Neuwied

Heute für Euch einmal ein eher informativer Fotobeitrag und keine „Hochglanz“-Bilder.

Es geht um die Schlossstraße, in der am Mittwoch neue Bäume gepflanzt wurden. Zufällig war ich genau in dem Moment vor Ort, als sie gerade vom Laster abgeladen und dann vorsichtig an ihren neuen Platz gebracht wurden.

Und das ist gar nicht so einfach, schließlich sind sie lang, schwer und sperrig, wenn sie sich in der Waagerechten befinden. Da merkt man schnell: Mikado ist wirklich ein Kinderspiel dagegen. Aber schaut selbst in die Fotos!

Euch allen einen wunderschönen Tag!

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Schloss Neuwied – und die Idee der Freiheit

Noch irgendwie nackt sieht es aus vor unserem Schloss. Da fehlen noch die Blumen, das erste Grün an den Bäumen, die Fahnen und vielleicht die zugegebenermaßen manchmal umstrittenen, aber doch geliebten Kanonen.

Aber es ist ja auch erst März. Und so ganz fertig ist die Baustelle Schlossstraße ja auch noch nicht.

Was ebenfalls noch nicht fertig ist, ist die Planung der 365-Jahr-Feier zu den Neuwieder Freiheitsrechten im nächsten Jahr. Und genau hier liegt die Chance: Hier kann sich jeder noch einbringen – ob als Einzelperson, Verein oder Gruppe.

Mehr darüber könnt Ihr auf der Seite der Stadt Neuwied nachlesen: https://www.neuwied.de/freiheitsrechte

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Kurz durch den Bauzaun geschaut - UPDATE - weitere Fotos

Normalerweise zeige ich euch hier eher die schönen Seiten unserer Stadt und Natur, aber heute wollte ich doch einmal schauen, was sich beim ehemaligen Schuhhaus Wöckner (ARA) so tut. Ein Blick durch den Bauzaun zeigt: Wahnsinn, wie schnell sich das Stadtbild wandelt.

Viele von uns vermissen Familie Wöckner – ebenso wie andere Traditionsgeschäfte in unserer Stadt. Das Rad der Zeit lässt sich leider nicht zurückdrehen. Aber bleiben wir neugierig und offen für das, was kommt.

Welches Traditionsgeschäft in Neuwied vermisst ihr eigentlich am meisten?
Oder gibt es einen anderen Ort, an dem ihr besonders viele Erinnerungen habt?

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Der Frühling ruft – und wir sind wieder on Tour!

Endlich wieder Zeit, die Sonne zu genießen und neue Orte zu entdecken. Wo zieht es euch diesen Frühling hin?

Euch allen einen schönen Dienstag!

#frühlingsgefühle #ontour #wiederunterwegs #lebensfreude 
#neuwied #rheinlandpfalz #deinneuwied #wandernmachtglücklich #ausflugstipp #frühling

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Obdachlos und Kunst – passt das?

Am Freitag war es nach einem Jahr Bauzeit so weit: Das Schöppchen 2.0 wurde offiziell eröffnet. Und am Samstag konnten die Neuwieder beim Tag der offenen Tür einmal hinter die Kulissen schauen. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem Kunstprojekt des NKVM, das in diesen Räumen für viel Aufmerksamkeit und interessierte Besucher sorgte.
Helle, saubere Räume erwarteten die Besucher, ebenso wie eine Auswahl an beeindruckenden Kunstwerken – auch wenn ich aufgrund des großen Andrangs leider nicht alle fotografieren konnte. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann dies in den nächsten Tagen nach vorheriger Anmeldung gerne tun.

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Andernach – die „Schäl Seit“

Blick auf eine sonnige Uferpromenade am Rhein in Andernach. Eine Allee aus hohen, noch blattlosen Platanen säumt einen breiten Kiesweg mit einladenden Sitzbänken, die Schatten auf den Boden werfen. Im Hintergrund sind der Fluss Rhein, ein fahrendes Schiff und eine Brücke zu sehen. Eine entspannte Frühlingsstimmung bei blauem Himmel.

Oder: die Freiheit, überall hingehen zu dürfen.

Jeden Tag aufs Neue genieße ich es, (fast) überall hingehen zu dürfen – so wie hier nach Andernach, zu diesem wunderschönen Platz am Rheinufer. Für uns Neuwieder ist das zwar die „Schäl Seit“, die Andernacher sehen das natürlich genau umgekehrt.

Der Rhein trennt unsere Städte – und verbindet sie gleichzeitig.

Und trotzdem vergessen wir manchmal, wie selbstverständlich es eigentlich ist: Es gibt Brücken, die uns verbinden – und Menschen, die uns willkommen heißen.

Für mich gibt es längst keine „verkehrte“ Seite mehr. Die Seite, auf der ich gerade bin, ist genau die richtige. Ich empfinde es als große Freiheit, auch diese schöne Seite des Rheins zu besuchen – mit ihren hohen Bäumen, die Schatten spenden, und den vielen einladenden Bänken mit Blick auf den Fluss.

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Frühling am Rheinufer in Neuwied

Weitwinkelaufnahme des Rheinufers in Neuwied an einem sonnigen Tag. Im Vordergrund ein gepflasterter Uferweg mit einer hohen Steinmauer links und einem Spaziergänger. Im Hintergrund die markante Raiffeisenbrücke unter einem strahlend blauen Himmel mit einer hellen Sonne oben rechts.

Wie schön haben wir es doch hier am Rhein!
Man kann seine freie Zeit direkt am Wasser verbringen, das sanfte Plätschern hören, das tiefe Tuckern der vorbeiziehenden Rheinschiffe und das aufmunternde, manchmal fast spielerische Rufen der Möwen – dazu das fröhliche Schnattern der Enten.

Ein Spaziergang am Rheinufer, zwischendurch eine kleine Pause auf den bunten Sitz- und Liegemöbeln, vielleicht mit einem guten Buch in der Hand – mehr braucht es manchmal gar nicht. Am Mittwoch habe ich sogar ein Mädchen entdeckt, das dort im Schneidersitz saß und konzentriert lernte.

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Neues Leben für das Pfarrhaus der Marktkirche in Neuwied

Blick auf den sonnigen Marktplatz in Neuwied unter strahlend blauem Himmel. Links ragt der historische, neugotische Kirchturm der Marktkirche aus braunem Bruchstein mit Kirchturmuhr empor. Rechts daneben steht ein großer, blau-weißer Baukran vor einem eingerüsteten Gebäude (dem ehemaligen Pfarrhaus). Im Vordergrund sind kahle Bäume und moderne Sitzbänke auf dem gepflasterten Platz zu sehen.

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Haben wir nicht ein wunderbares Frühlingswetter? Durchgehend blauer Himmel – ganz ohne morgendliches Nebelgrau.

Da genießen wir es doppelt, dass unsere Erkältung zum Glück nur von kurzer Dauer war und wir jetzt endlich wieder raus können.

Und unser erster „Ausflug“ führte uns dann gleich zur neuen Baustelle am verkauften Pfarrhaus der Marktkirche. Schön, dass das Gebäude einen Liebhaber gefunden hat und sich dort jetzt etwas tut: Der historische Anblick soll bewahrt beziehungsweise wiederhergestellt werden. Im Erdgeschoss soll eine Gastronomie entstehen, darüber ist Platz für fünf Wohnungen.

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Ahrweiler – was bleibt, was wächst

Ein massives, mittelalterliches Stadttor aus Bruchstein mit zwei blauen Blumenkübeln davor. Durch den Torbogen blickt man in eine helle Gasse mit Fachwerkhäusern unter strahlend blauem Himmel.

Gestern habe ich schon vom langen Weg gesprochen, den Ahrweiler seit der Flut geht.

Besonders stark getroffen hat es auch die Dr. von Ehrenwallsche Klinik nahe der Ahr. Fotos vom Ufer konnte ich nicht machen – dort wird intensiv gearbeitet, vieles ist noch gesperrt. Doch die Fassade begrüßt ihre Gäste weiterhin und hat nichts von ihrer Ausstrahlung verloren.

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Ahrweilers langer Weg

Ein prachtvolles, frisch saniertes Eck-Fachwerkhaus in Ahrweiler mit einem markanten Erker-Türmchen und kunstvollen, farbigen Figuren unter dem Dachvorsprung.

Ich glaube, keiner von uns konnte sich vor gut vier Jahren wirklich vorstellen, was es bedeutet, wenn gesagt wird: „Der Wiederaufbau dauert.“ Man konnte es zwar theoretisch verstehen, aber kaum begreifen, was es wirklich heißt, wenn sich ein ganzer Landstrich oder Teile einer Stadt nach solch einer Flut wieder erholen müssen.

Man denkt im ersten Moment: „Gut, da muss eben eine Straße neu gemacht werden.“ Im Kopf sieht man dabei eine einzelne Baustelle, aber nicht die gewaltige Planung dahinter. Ein Haus muss kernsaniert werden – doch davor stehen das Trocknen, das Überprüfen, die Statik, die Planung und die Genehmigung. Und über allem stand für viele erst einmal die alles entscheidende Frage: Bleibe ich oder bleibe ich nicht?

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Ahrweiler – vier Jahre nach der Flut

Frontalansicht einer aufwendig restaurierten Jugendstil-Fassade mit grünen Fensterrahmen und festlicher Beleuchtung. Unmittelbar davor liegt eine unbefestigte Erdbaustelle mit zwei Rüttelplatten und einem Bagger-Kettenlaufwerk im Vordergrund.

Vier Jahre sind vergangen, und der Kontrast könnte kaum größer sein: Während die liebevoll restaurierte Jugendstil-Fassade im warmen Licht der Abendstunden (oder Wintersonne) erstrahlt, zeugen der aufgerissene Boden und die Baumaschinen vor der Tür vom unermüdlichen, aber langwierigen Wiederaufbau im Ahrtal. Ein Bild zwischen Nostalgie und harter Realität.

Aufgenommen im Februar 2026 in Ahrweiler.

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Eine Auszeit vom Trubel – Wohlfühlmomente in der Deichwelle

Warmer Ruheraum mit gelben Entspannungsliegen, rötlich gestalteten Wänden und einer dekorativen Holzskulptur in Baumform.

Hallo zusammen,

erst einmal allen viel Spaß in der närrischen Jahreszeit! 

Aber Hand aufs Herz: Nicht jeder möchte jetzt feiern, laut sein und im Getümmel stehen. Manchmal sehnt man sich einfach nach Wärme, Ruhe und einem Ort zum Durchatmen.

Wie versprochen zeige ich Euch heute noch ein paar Impressionen aus der Saunalandschaft der Deichwelle – und das hier ist wirklich nur ein kleiner Einblick. Es gibt noch viel mehr zu entdecken.

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Ein Dach über dem Kopf – seit 1736

Heute ist in den USA der „National Umbrella Day“. Aber mal ehrlich: Ein guter Regenschirm ist zwar praktisch, aber ein solides Dach über dem Kopf ist doch durch nichts zu ersetzen, oder?

Unser historisches Backhaus in Niederbieber trotzt seit fast 300 Jahren Wind und Wetter. Während wir heute vielleicht den Schirm aufspannen, steht dieses Schmuckstück wie ein Fels in der Brandung und erinnert uns daran, wie beständig unsere schöne Heimat ist.

Habt ihr euren Schirm heute schon gebraucht oder genießt ihr den Blick auf unsere historischen Schätze lieber im Trockenen?

Euch allen einen schönen – gern auch trockenen – Tag! 

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Feldkirchen-Style: Steinalt und trotzdem topmodern!

Sonnige Außenansicht des Gemeindehauses der Feldkirche in Neuwied-Feldkirchen: Ein historisches zweistöckiges Bruchsteinhaus mit roten Fensterläden wird durch einen modernen, halbkreisförmigen Glasanbau im Vordergrund ergänzt. Im Hintergrund ein blauer Himmel und kahle Winterbäume.

NEUWIED-FELDKIRCHEN
Guten Morgen, ihr Lieben! Manchmal braucht es gar keine großen Reisen, um spannende Kontraste zu entdecken. Oft genügt ein aufmerksamer Blick in unsere eigene Nachbarschaft.
Heute habe ich euch ein sonniges, winterliches Foto des Gemeindehauses der Feldkirche in Neuwied-Feldkirchen mitgebracht.

Ein Ort, der Geschichten erzählt

Dieses Gebäude ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie wunderbar Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können. Auf der einen Seite haben wir den soliden, geschichtsträchtigen Bruchsteinbau mit seinen charakteristischen roten Klappläden – ein Ankerpunkt im Ort, der Beständigkeit ausstrahlt. Direkt daneben schmiegt sich der moderne Glasanbau an das alte Gemäuer. Er öffnet den Blick, bringt Licht ins Innere und symbolisiert die Offenheit einer lebendigen Gemeinde.

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Ein paar Schritte weiter

Ihr seid unterwegs und habt plötzlich diesen Gedanken: Da möchte ich noch näher ran. Das will ich ganz sehen.

So geht es mir bei diesem Foto. Die Urmitzer/Engerser Brücke zeigt sich nur teilweise, verborgen hinter Bäumen, dahinter ein Weg, der weiterführt. Genau das hat mich gereizt. Es ist, als würde das Bild leise sagen: Komm, geh noch ein Stück.

Manchmal ist es gerade das Nicht-Sichtbare, das spannend ist. Ein Hauch von Andeutung kann mehr Neugier wecken als ein vollständiger Blick.

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Sauna kann auch Lichtshow und Disko!

Die neue Sauna in stimmungsvolles blaues Licht getaucht. Im Hintergrund ein großer Bildschirm, der eine Polarlicht-Szene über einer Berglandschaft zeigt. Foto: Elke Döbbeler

Für alle von euch, denen es – momentan sowieso – ständig kalt ist und die einfach mal wieder runterkommen möchten, gibt es eine richtig gute Neuigkeit: Ihr könnt jetzt noch besser entspannen!

An der Stelle der alten, leider abgebrannten Erdsauna in der Deichwelle ist eine neue Event- und Elementesauna entstanden. Und diese könnt ihr ab Samstag in aller Ruhe austesten.

Was macht sie so besonders? Erst einmal ist sie wirklich groß – bis zu 80 Personen können hier gemeinsam schwitzen. Aber das eigentliche Highlight ist die neue Technik: Eine sagenhafte Videoshow und Lichteffekte versprechen ein ganz besonderes Erlebnis. Wunderschöne Aufnahmen aus Regionen wie Island, Bali oder Vulkanlandschaften entführen euch in fremde Welten – jeweils mit exakt abgestimmten Farbwechseln.

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Genussmomente in Neuwied – Teil 2: Currywurst trifft Schokoladenkunst

Eine Nahaufnahme einer Currywurst in einer Pappschale, garniert mit feinen roten Chilifäden, Kräutern und zwei verschiedenen Saucen. Ein kleiner Deko-Stecker steckt im Gericht. Foto: Elke Döbbeler

Hier ist nun der zweite Teil der Impressionen vom Currywurstfestival und der ChocoolART. Die Mischung aus herzhaftem Kult-Imbiss und feinster Schokoladenkunst hat auch in diesem Jahr wieder viele Besucherinnen und Besucher in die Neuwieder Innenstadt gelockt.

Die Bilder zeigen eindrucksvoll, wie groß die Vielfalt der angebotenen Spezialitäten ist. Ob klassisch oder feurig gewürzt bei der Currywurst, ob kunstvoll verziert oder purer Genuss bei den süßen Kreationen – jedes Jahr gibt es Neues zu entdecken.

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Currywurstfestival meets ChocolART – scharf & süß durch den Winter

Ein rustikaler Holzstand auf dem Currywurstfestival. Im Vordergrund stehen Gläser mit roten Chilis und Frühlingszwiebeln, dahinter bereitet das Personal frische Würste auf dem Grill zu. Foto: Elke Döbbeler

Guten Morgen!

Ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet.

Für uns ist das Currywurstfestival meets ChocolART ein erster Lichtblick auf dem Weg Richtung Frühling – ein Zeichen, dass der Winter langsam seinen Schrecken verliert. Immer wieder ist es schön, dieses Festival mitten in der kalten Jahreszeit zu erleben, in der es ansonsten doch eher ruhiger zugeht. Da zieht es einen selbst bei grauem Wetter gerne nach draußen.

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Schwerkraft? Kenne ich nicht! – Winter-Chill nach Katzenart

Hallo Ihr Lieben! 

Ist Euch auch so kalt jetzt im Winter? Dann habe ich heute genau den richtigen Schnappschuss für Euch – mit eingebauter Wärmegarantie. Zu sehen sind Elwis (links im Foto) und Balou, unsere ausgewiesenen Wärme-Experten.

Im Winter lieben die beiden ihren warmen Lieblingsplatz ganz besonders. Dafür haben wir ihnen sogar extra eine Truhe gekauft. Meist liegen sie friedlich nebeneinander, genießen die Wärme und denken offenbar über nichts weiter nach.Meistens jedenfalls.


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