Lebendiges-Neuwied

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"Wir mögen alt und rostig sein, aber wenigstens sind wir echt."

Zwei abstrakte Skulpturen aus rostigem Metall mit Köpfen aus heller Keramik stehen vor einer alten Bruchsteinmauer. Die linke Figur trägt eine rote Kappe und hat ein kleines rotes Herz in einer quadratischen Aussparung im Brustbereich; die rechte Figur hat rote Haare und eine herzförmige Aussparung. Beide lächeln freundlich und blicken direkt in die Kamera. Im Hintergrund ist eine moderne, hellgraue Wohnanlage mit Balkonen und dunklem Dach zu sehen, die leicht dunstig wirkt. Ein charmantes Detail: Am Kopf der linken Figur ist eine feine Spinnwebe zu erkennen.

Guten Morgen, ihr Lieben!

Heute habe ich mal was zum Schmunzeln für euch aus dem Andernacher Skulpturenpark. Ich lasse das Foto heute mal ganz bewusst für sich selbst sprechen.
Ihr dürft euch also eure eigenen philosophischen Gedanken dazu machen, was zum Teufel ich damit wohl ausdrücken will.

Nur so viel: Der Skulpturenpark und der historische Garten hinter dieser Mauer in Andernach sind immer wieder ein schönes Fleckchen Erde, das wir sehr gerne besuchen.

Euch allen einen wunderschönen Wochenstart – nehmt ihn mit Humor!

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Kurze Zwangspause im Lazarett-Modus

Guten Morgen, ihr da draußen!

Stimmt, es ist wirklich wunderschön, wie jetzt alles blüht und aus dem Winterschlaf erwacht. Nur dumm, wenn man den kleinen Zeh mit Anlauf an einem Metallteil „versenkt“ hat. Wie kann so ein winziges Teil nur so verdammt wehtun! Besonders morgens, wenn ich voller Tatendrang aus dem Bett „hüpfe“, erinnert mich ein fieses Stechen sofort daran, dass mein Fuß anderer Meinung ist.

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Die Zeitmaschine von Neuwied: Wenn die Natur Geschichte verschlingt

Mitten auf dem historischen Friedhof in Neuwied fühle ich mich auf einmal in die Vergangenheit versetzt und sehe den Filmklassiker "Die Zeitmaschine" vor meinem inneren Auge – wie der Protagonist durch die verschiedenen Epochen rast, wie Gebäude verfallen, wieder aufgebaut werden, die Puppen im Schaufenster die unterschiedliche Mode zeigen, bis er schließlich in der Zukunft landet.

Hier auf dem Neuwieder Friedhof können wir unsere eigene Zeitreise in die Vergangenheit machen und sehen, wie Gräber verfallen, aber immer noch von der Vergangenheit erzählen. So auch dieses fast von Efeu verschlungene Familiengrab der Familie Reichard – einst eine wohlhabende und einflussreiche Familie mit ihren ganz eigenen Schicksalsschlägen.

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Lichtblicke zwischen altem Stein

Guten Morgen!

Wie versprochen gibt es heute den zweiten Teil meines Spaziergangs über den Alten Friedhof an der Julius-Remy-Straße.

Besonders das neue Motiv (das Kreuz vor der Schiefermauer) hat mich heute beim Sichten der Fotos selbst überrascht. Es wirkt fast so, als hätte die Frühlingssonne genau auf diesen Moment gewartet.

Was meint ihr zu der heutigen Auswahl? Besonders bei dem Kreuz-Motiv könnte ich mir vorstellen, dass es eine sehr würdevolle Ergänzung für meine Kartensammlung wäre. Welches Bild berührt euch heute am meisten?

Ach übrigens: Falls ihr selbst einmal Lust habt, tiefer in die Geschichte dieses Ortes einzutauchen, hier eine kleine Liste mit den nächsten Führungen über diesen wunderschönen Friedhof:

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Ein verwunschener Ort im Herzen Neuwieds

Guten Morgen, ihr Lieben!

Mich hat es mal wieder auf unseren schönen, fast verwunschen wirkenden Alten Friedhof verschlagen. Er liegt so friedlich direkt an der Julius-Remy-Straße – und doch fühlt man sich dort wie in einer ganz anderen Welt.

Ich hatte echtes Glück: perfektes Licht und genau das richtige Timing. Fleißige Hände waren bereits unterwegs, haben die Bäume beschnitten und die schweren Arbeiten erledigt, aber zum Glück noch nicht allzu viel vom charmanten Efeu und den wilden Ranken beseitigt.

So haben sich mir wieder ganz neue Motive eröffnet. Heute zeige ich euch die ersten vier Impressionen davon.

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Wenn Mauern erzählen könnten: Das Kreishaus am Moltkeplatz

Historische Fassade des Kreishauses Neuwied am Moltkeplatz mit Sandsteingliederung, geschwungenem Giebel, Uhrturm und zwei wehenden Flaggen (Deutschland und Europa) bei blauem Himmel. Vor dem Gebäude ist der Eingangsbereich mit einem modernen Glasvordach zu sehen.

Hallo Ihr Lieben,

wer kennt es nicht – dieses wunderschöne historische Gebäude der Kreisverwaltung Neuwied in der Wilhelm-Leuschner-Straße am Moltkeplatz? Früher hielten hier sogar die Straßenbahn und später die Oberleitungsbusse, deren Betrieb in den 1950er Jahren eingestellt wurde.

Wenn dieses Gebäude Geschichten erzählen könnte, käme dabei garantiert ein dickes Buch heraus – meint Ihr nicht auch?

Übrigens: Diese Informationen habe ich aus einem Flyer der Stadt Neuwied, der einen Stadtrundgang auf eigene Faust vorstellt. Mit seinen 22 Stationen ist er wirklich interessant – und bestimmt nicht nur etwas für Touristen, sondern auch für uns Neuwieder eine schöne kleine Entdeckungstour.

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Termine, Termine, Termine

Termine der Künstlergruppe Kultu(h)r 2026

Wir freuen uns auf ein kreatives Jahr! Ob als geschlossene Gruppe oder durch die individuelle Präsenz unserer Mitglieder bei regionalen Highlights – Kunst und Kultur finden ihren Platz.

Gemeinsame Ausstellungen der Gruppe:

Hier erleben Sie die Künstlergruppe Kultu(h)r in ihrer ganzen Vielfalt:

- Engers: Kunst am Schloss
Wann: Sonntag, 07.06.2026 | 11:00 – 17:00 Uhr
Wo: Am Schloss Engers (Rheinseite, linke Terrasse)

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Dinge, die einfach gut tun

Ein helles Büro in der Sparkasse Neuwied. Im Fokus steht ein raumhohes, von innen beleuchtetes Wandbild. Es zeigt den Schwanenteich in Oberbieber mit leuchtend gelben und orangefarbenen Herbstbäumen, die sich im blauen Wasser spiegeln. Links im Vordergrund sieht man einen modernen Schreibtisch und einen Bürostuhl.

Es gibt Momente, die einfach nur guttun.

Einer davon war für mich der Besuch im neuen Gebäude der Sparkasse.
Vor Kurzem durfte ich mir endlich einmal die Landschaftsfotos anschauen, die von mir dort verwendet wurden. Und das war schon ein besonderer Anblick.

Insgesamt hängen dort vier meiner Fotos: Zwei davon sind als beleuchtete Motive in Raumhöhe umgesetzt, eines als großes Wandbild und ein weiteres als Kreis über die gesamte Wand in einem Kundenberatungszimmer. Das hier zeigt übrigens den Schwanenteich in Oberbieber im Herbst. 

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Neue Bäume für Neuwied

Heute für Euch einmal ein eher informativer Fotobeitrag und keine „Hochglanz“-Bilder.

Es geht um die Schlossstraße, in der am Mittwoch neue Bäume gepflanzt wurden. Zufällig war ich genau in dem Moment vor Ort, als sie gerade vom Laster abgeladen und dann vorsichtig an ihren neuen Platz gebracht wurden.

Und das ist gar nicht so einfach, schließlich sind sie lang, schwer und sperrig, wenn sie sich in der Waagerechten befinden. Da merkt man schnell: Mikado ist wirklich ein Kinderspiel dagegen. Aber schaut selbst in die Fotos!

Euch allen einen wunderschönen Tag!

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Schloss Neuwied – und die Idee der Freiheit

Noch irgendwie nackt sieht es aus vor unserem Schloss. Da fehlen noch die Blumen, das erste Grün an den Bäumen, die Fahnen und vielleicht die zugegebenermaßen manchmal umstrittenen, aber doch geliebten Kanonen.

Aber es ist ja auch erst März. Und so ganz fertig ist die Baustelle Schlossstraße ja auch noch nicht.

Was ebenfalls noch nicht fertig ist, ist die Planung der 365-Jahr-Feier zu den Neuwieder Freiheitsrechten im nächsten Jahr. Und genau hier liegt die Chance: Hier kann sich jeder noch einbringen – ob als Einzelperson, Verein oder Gruppe.

Mehr darüber könnt Ihr auf der Seite der Stadt Neuwied nachlesen: https://www.neuwied.de/freiheitsrechte

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Kurz durch den Bauzaun geschaut - UPDATE - weitere Fotos

Normalerweise zeige ich euch hier eher die schönen Seiten unserer Stadt und Natur, aber heute wollte ich doch einmal schauen, was sich beim ehemaligen Schuhhaus Wöckner (ARA) so tut. Ein Blick durch den Bauzaun zeigt: Wahnsinn, wie schnell sich das Stadtbild wandelt.

Viele von uns vermissen Familie Wöckner – ebenso wie andere Traditionsgeschäfte in unserer Stadt. Das Rad der Zeit lässt sich leider nicht zurückdrehen. Aber bleiben wir neugierig und offen für das, was kommt.

Welches Traditionsgeschäft in Neuwied vermisst ihr eigentlich am meisten?
Oder gibt es einen anderen Ort, an dem ihr besonders viele Erinnerungen habt?

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Der Frühling ruft – und wir sind wieder on Tour!

Endlich wieder Zeit, die Sonne zu genießen und neue Orte zu entdecken. Wo zieht es euch diesen Frühling hin?

Euch allen einen schönen Dienstag!

#frühlingsgefühle #ontour #wiederunterwegs #lebensfreude 
#neuwied #rheinlandpfalz #deinneuwied #wandernmachtglücklich #ausflugstipp #frühling

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Obdachlos und Kunst – passt das?

Am Freitag war es nach einem Jahr Bauzeit so weit: Das Schöppchen 2.0 wurde offiziell eröffnet. Und am Samstag konnten die Neuwieder beim Tag der offenen Tür einmal hinter die Kulissen schauen. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem Kunstprojekt des NKVM, das in diesen Räumen für viel Aufmerksamkeit und interessierte Besucher sorgte.
Helle, saubere Räume erwarteten die Besucher, ebenso wie eine Auswahl an beeindruckenden Kunstwerken – auch wenn ich aufgrund des großen Andrangs leider nicht alle fotografieren konnte. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann dies in den nächsten Tagen nach vorheriger Anmeldung gerne tun.

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Andernach – die „Schäl Seit“

Blick auf eine sonnige Uferpromenade am Rhein in Andernach. Eine Allee aus hohen, noch blattlosen Platanen säumt einen breiten Kiesweg mit einladenden Sitzbänken, die Schatten auf den Boden werfen. Im Hintergrund sind der Fluss Rhein, ein fahrendes Schiff und eine Brücke zu sehen. Eine entspannte Frühlingsstimmung bei blauem Himmel.

Oder: die Freiheit, überall hingehen zu dürfen.

Jeden Tag aufs Neue genieße ich es, (fast) überall hingehen zu dürfen – so wie hier nach Andernach, zu diesem wunderschönen Platz am Rheinufer. Für uns Neuwieder ist das zwar die „Schäl Seit“, die Andernacher sehen das natürlich genau umgekehrt.

Der Rhein trennt unsere Städte – und verbindet sie gleichzeitig.

Und trotzdem vergessen wir manchmal, wie selbstverständlich es eigentlich ist: Es gibt Brücken, die uns verbinden – und Menschen, die uns willkommen heißen.

Für mich gibt es längst keine „verkehrte“ Seite mehr. Die Seite, auf der ich gerade bin, ist genau die richtige. Ich empfinde es als große Freiheit, auch diese schöne Seite des Rheins zu besuchen – mit ihren hohen Bäumen, die Schatten spenden, und den vielen einladenden Bänken mit Blick auf den Fluss.

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Frühling am Rheinufer in Neuwied

Weitwinkelaufnahme des Rheinufers in Neuwied an einem sonnigen Tag. Im Vordergrund ein gepflasterter Uferweg mit einer hohen Steinmauer links und einem Spaziergänger. Im Hintergrund die markante Raiffeisenbrücke unter einem strahlend blauen Himmel mit einer hellen Sonne oben rechts.

Wie schön haben wir es doch hier am Rhein!
Man kann seine freie Zeit direkt am Wasser verbringen, das sanfte Plätschern hören, das tiefe Tuckern der vorbeiziehenden Rheinschiffe und das aufmunternde, manchmal fast spielerische Rufen der Möwen – dazu das fröhliche Schnattern der Enten.

Ein Spaziergang am Rheinufer, zwischendurch eine kleine Pause auf den bunten Sitz- und Liegemöbeln, vielleicht mit einem guten Buch in der Hand – mehr braucht es manchmal gar nicht. Am Mittwoch habe ich sogar ein Mädchen entdeckt, das dort im Schneidersitz saß und konzentriert lernte.

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Neues Leben für das Pfarrhaus der Marktkirche in Neuwied

Blick auf den sonnigen Marktplatz in Neuwied unter strahlend blauem Himmel. Links ragt der historische, neugotische Kirchturm der Marktkirche aus braunem Bruchstein mit Kirchturmuhr empor. Rechts daneben steht ein großer, blau-weißer Baukran vor einem eingerüsteten Gebäude (dem ehemaligen Pfarrhaus). Im Vordergrund sind kahle Bäume und moderne Sitzbänke auf dem gepflasterten Platz zu sehen.

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Haben wir nicht ein wunderbares Frühlingswetter? Durchgehend blauer Himmel – ganz ohne morgendliches Nebelgrau.

Da genießen wir es doppelt, dass unsere Erkältung zum Glück nur von kurzer Dauer war und wir jetzt endlich wieder raus können.

Und unser erster „Ausflug“ führte uns dann gleich zur neuen Baustelle am verkauften Pfarrhaus der Marktkirche. Schön, dass das Gebäude einen Liebhaber gefunden hat und sich dort jetzt etwas tut: Der historische Anblick soll bewahrt beziehungsweise wiederhergestellt werden. Im Erdgeschoss soll eine Gastronomie entstehen, darüber ist Platz für fünf Wohnungen.

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Ahrweiler – was bleibt, was wächst

Ein massives, mittelalterliches Stadttor aus Bruchstein mit zwei blauen Blumenkübeln davor. Durch den Torbogen blickt man in eine helle Gasse mit Fachwerkhäusern unter strahlend blauem Himmel.

Gestern habe ich schon vom langen Weg gesprochen, den Ahrweiler seit der Flut geht.

Besonders stark getroffen hat es auch die Dr. von Ehrenwallsche Klinik nahe der Ahr. Fotos vom Ufer konnte ich nicht machen – dort wird intensiv gearbeitet, vieles ist noch gesperrt. Doch die Fassade begrüßt ihre Gäste weiterhin und hat nichts von ihrer Ausstrahlung verloren.

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Ahrweilers langer Weg

Ein prachtvolles, frisch saniertes Eck-Fachwerkhaus in Ahrweiler mit einem markanten Erker-Türmchen und kunstvollen, farbigen Figuren unter dem Dachvorsprung.

Ich glaube, keiner von uns konnte sich vor gut vier Jahren wirklich vorstellen, was es bedeutet, wenn gesagt wird: „Der Wiederaufbau dauert.“ Man konnte es zwar theoretisch verstehen, aber kaum begreifen, was es wirklich heißt, wenn sich ein ganzer Landstrich oder Teile einer Stadt nach solch einer Flut wieder erholen müssen.

Man denkt im ersten Moment: „Gut, da muss eben eine Straße neu gemacht werden.“ Im Kopf sieht man dabei eine einzelne Baustelle, aber nicht die gewaltige Planung dahinter. Ein Haus muss kernsaniert werden – doch davor stehen das Trocknen, das Überprüfen, die Statik, die Planung und die Genehmigung. Und über allem stand für viele erst einmal die alles entscheidende Frage: Bleibe ich oder bleibe ich nicht?

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Ahrweiler – vier Jahre nach der Flut

Frontalansicht einer aufwendig restaurierten Jugendstil-Fassade mit grünen Fensterrahmen und festlicher Beleuchtung. Unmittelbar davor liegt eine unbefestigte Erdbaustelle mit zwei Rüttelplatten und einem Bagger-Kettenlaufwerk im Vordergrund.

Vier Jahre sind vergangen, und der Kontrast könnte kaum größer sein: Während die liebevoll restaurierte Jugendstil-Fassade im warmen Licht der Abendstunden (oder Wintersonne) erstrahlt, zeugen der aufgerissene Boden und die Baumaschinen vor der Tür vom unermüdlichen, aber langwierigen Wiederaufbau im Ahrtal. Ein Bild zwischen Nostalgie und harter Realität.

Aufgenommen im Februar 2026 in Ahrweiler.

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Eine Auszeit vom Trubel – Wohlfühlmomente in der Deichwelle

Warmer Ruheraum mit gelben Entspannungsliegen, rötlich gestalteten Wänden und einer dekorativen Holzskulptur in Baumform.

Hallo zusammen,

erst einmal allen viel Spaß in der närrischen Jahreszeit! 

Aber Hand aufs Herz: Nicht jeder möchte jetzt feiern, laut sein und im Getümmel stehen. Manchmal sehnt man sich einfach nach Wärme, Ruhe und einem Ort zum Durchatmen.

Wie versprochen zeige ich Euch heute noch ein paar Impressionen aus der Saunalandschaft der Deichwelle – und das hier ist wirklich nur ein kleiner Einblick. Es gibt noch viel mehr zu entdecken.


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