Lebendiges-Neuwied

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Ein Dach über dem Kopf – seit 1736

Heute ist in den USA der „National Umbrella Day“. Aber mal ehrlich: Ein guter Regenschirm ist zwar praktisch, aber ein solides Dach über dem Kopf ist doch durch nichts zu ersetzen, oder?

Unser historisches Backhaus in Niederbieber trotzt seit fast 300 Jahren Wind und Wetter. Während wir heute vielleicht den Schirm aufspannen, steht dieses Schmuckstück wie ein Fels in der Brandung und erinnert uns daran, wie beständig unsere schöne Heimat ist.

Habt ihr euren Schirm heute schon gebraucht oder genießt ihr den Blick auf unsere historischen Schätze lieber im Trockenen?

Euch allen einen schönen – gern auch trockenen – Tag! 

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Feldkirchen-Style: Steinalt und trotzdem topmodern!

Sonnige Außenansicht des Gemeindehauses der Feldkirche in Neuwied-Feldkirchen: Ein historisches zweistöckiges Bruchsteinhaus mit roten Fensterläden wird durch einen modernen, halbkreisförmigen Glasanbau im Vordergrund ergänzt. Im Hintergrund ein blauer Himmel und kahle Winterbäume.

NEUWIED-FELDKIRCHEN
Guten Morgen, ihr Lieben! Manchmal braucht es gar keine großen Reisen, um spannende Kontraste zu entdecken. Oft genügt ein aufmerksamer Blick in unsere eigene Nachbarschaft.
Heute habe ich euch ein sonniges, winterliches Foto des Gemeindehauses der Feldkirche in Neuwied-Feldkirchen mitgebracht.

Ein Ort, der Geschichten erzählt

Dieses Gebäude ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie wunderbar Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können. Auf der einen Seite haben wir den soliden, geschichtsträchtigen Bruchsteinbau mit seinen charakteristischen roten Klappläden – ein Ankerpunkt im Ort, der Beständigkeit ausstrahlt. Direkt daneben schmiegt sich der moderne Glasanbau an das alte Gemäuer. Er öffnet den Blick, bringt Licht ins Innere und symbolisiert die Offenheit einer lebendigen Gemeinde.

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Ein paar Schritte weiter

Ihr seid unterwegs und habt plötzlich diesen Gedanken: Da möchte ich noch näher ran. Das will ich ganz sehen.

So geht es mir bei diesem Foto. Die Urmitzer/Engerser Brücke zeigt sich nur teilweise, verborgen hinter Bäumen, dahinter ein Weg, der weiterführt. Genau das hat mich gereizt. Es ist, als würde das Bild leise sagen: Komm, geh noch ein Stück.

Manchmal ist es gerade das Nicht-Sichtbare, das spannend ist. Ein Hauch von Andeutung kann mehr Neugier wecken als ein vollständiger Blick.

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Sauna kann auch Lichtshow und Disko!

Die neue Sauna in stimmungsvolles blaues Licht getaucht. Im Hintergrund ein großer Bildschirm, der eine Polarlicht-Szene über einer Berglandschaft zeigt. Foto: Elke Döbbeler

Für alle von euch, denen es – momentan sowieso – ständig kalt ist und die einfach mal wieder runterkommen möchten, gibt es eine richtig gute Neuigkeit: Ihr könnt jetzt noch besser entspannen!

An der Stelle der alten, leider abgebrannten Erdsauna in der Deichwelle ist eine neue Event- und Elementesauna entstanden. Und diese könnt ihr ab Samstag in aller Ruhe austesten.

Was macht sie so besonders? Erst einmal ist sie wirklich groß – bis zu 80 Personen können hier gemeinsam schwitzen. Aber das eigentliche Highlight ist die neue Technik: Eine sagenhafte Videoshow und Lichteffekte versprechen ein ganz besonderes Erlebnis. Wunderschöne Aufnahmen aus Regionen wie Island, Bali oder Vulkanlandschaften entführen euch in fremde Welten – jeweils mit exakt abgestimmten Farbwechseln.

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Genussmomente in Neuwied – Teil 2: Currywurst trifft Schokoladenkunst

Eine Nahaufnahme einer Currywurst in einer Pappschale, garniert mit feinen roten Chilifäden, Kräutern und zwei verschiedenen Saucen. Ein kleiner Deko-Stecker steckt im Gericht. Foto: Elke Döbbeler

Hier ist nun der zweite Teil der Impressionen vom Currywurstfestival und der ChocoolART. Die Mischung aus herzhaftem Kult-Imbiss und feinster Schokoladenkunst hat auch in diesem Jahr wieder viele Besucherinnen und Besucher in die Neuwieder Innenstadt gelockt.

Die Bilder zeigen eindrucksvoll, wie groß die Vielfalt der angebotenen Spezialitäten ist. Ob klassisch oder feurig gewürzt bei der Currywurst, ob kunstvoll verziert oder purer Genuss bei den süßen Kreationen – jedes Jahr gibt es Neues zu entdecken.

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Currywurstfestival meets ChocolART – scharf & süß durch den Winter

Ein rustikaler Holzstand auf dem Currywurstfestival. Im Vordergrund stehen Gläser mit roten Chilis und Frühlingszwiebeln, dahinter bereitet das Personal frische Würste auf dem Grill zu. Foto: Elke Döbbeler

Guten Morgen!

Ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet.

Für uns ist das Currywurstfestival meets ChocolART ein erster Lichtblick auf dem Weg Richtung Frühling – ein Zeichen, dass der Winter langsam seinen Schrecken verliert. Immer wieder ist es schön, dieses Festival mitten in der kalten Jahreszeit zu erleben, in der es ansonsten doch eher ruhiger zugeht. Da zieht es einen selbst bei grauem Wetter gerne nach draußen.

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Schwerkraft? Kenne ich nicht! – Winter-Chill nach Katzenart

Hallo Ihr Lieben! 

Ist Euch auch so kalt jetzt im Winter? Dann habe ich heute genau den richtigen Schnappschuss für Euch – mit eingebauter Wärmegarantie. Zu sehen sind Elwis (links im Foto) und Balou, unsere ausgewiesenen Wärme-Experten.

Im Winter lieben die beiden ihren warmen Lieblingsplatz ganz besonders. Dafür haben wir ihnen sogar extra eine Truhe gekauft. Meist liegen sie friedlich nebeneinander, genießen die Wärme und denken offenbar über nichts weiter nach.Meistens jedenfalls.

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Logenplatz am Rhein – warum Möwen keine „Baumbesetzer“ sind

Eine lange Reihe von Lachmöwen sitzt nebeneinander auf einem Metallgeländer am Rheinufer im Deichvorgelände von Neuwied-Irlich. Im Hintergrund stehen ein großer kahler Weidenbaum, der graue Rhein und ein wolkenverhangener Himmel. Der Boden besteht aus Kopfsteinpflaster. - Foto: Elke Döbbeler

Da sitzen sie alle in Reih und Glied.
Eine neben der anderen, ordentlich aufgereiht, in der ersten Reihe – mit freiem Blick auf den Rhein. Lachmöwen am Deichvorgelände in Neuwied. Ein stilles Bild gelebter Gemeinschaft.

Wenn man sie so beobachtet, drängt sich fast automatisch eine Frage auf:
Warum sitzen sie eigentlich immer auf dem Geländer, am Ufer oder auf glatten Flächen – und nie im Baum, wie andere Vögel?

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Parken 2.0 in der Neuwied Galerie: Was sich jetzt beim Kaufland ändert

NACHTRAG: Unter dem Zettel auf dem unteren Foto steht verborgen, dass Kauflandkunden mit dem QR-Code WEITERHIN  90  MINUTEN KOSTENLOS parken können !!!
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Viele haben es bestimmt schon entdeckt: In der Neuwied Galerie / Kaufland tut sich gerade einiges.

Zum einen wird in der Galerie umgebaut – dort soll demnächst Deichmann eröffnen. Man sieht, dass dort fleißig gearbeitet wird.

Aber auch im Parkhaus hat sich bereits eine Menge verändert. Das Parken funktioniert dort bald nicht mehr mit einer Schranke, sondern über eine Nummernschilderkennung.

Kleine Schwellen bei der Ein- und Ausfahrt sorgen dafür, dass man langsam fahren muss, damit das Kennzeichen korrekt erfasst werden kann. Nach dem Einkaufen gibt man dann am Kassenautomaten einfach sein Kennzeichen ein und bezahlt. Anschließend kann man ganz normal wieder rausfahren – ohne Ticket, ohne Schranke.

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Blütenpracht mitten im Winter in Irlich

Den Winter verbindet man wohl eher nicht mit Blumen und Blüten. Und doch gibt es sie.

Ein schönes Beispiel dafür habe ich in Irlich entdeckt: Hinter einem Zaun stehen eine liebevoll gepflegte Erika und eine Skimmie – und setzen mitten in der winterlichen Blässe einen stillen, aber umso wirkungsvolleren Farbakzent.

Mir war gar nicht wirklich bewusst, dass eine Erika zu einem solchen Busch heranwachsen kann. Bestimmt schon öfter gesehen, aber nie so wahrgenommen. Hier jedenfalls ist sie ein echter Blickfang, besonders dann, wenn die Wintersonne die Blüten zum Strahlen bringt.

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Lichtblicke am Rhein

Winterliche Rheinlandschaft bei Irlich unter strahlend blauem Himmel. Am rechten Ufer verläuft eine Allee mit hohen, kahlen Platanen auf einer grünen Wiese, die mit braunem Herbstlaub bedeckt ist. Der breite Fluss fließt ruhig in die Ferne, wo die gegenüberliegenden Hügel und Industrieanlagen im Dunst liegen.

Wie gut tut die Sonne in den letzten Tagen!
Auch heute Morgen: nur ein paar Wolken, ein Hauch von Rot am Himmel – und sofort hebt sich die Stimmung.

Geht euch das auch so?

Gleichzeitig traut man sich bei diesem Wetter schnell mehr zu, als eigentlich gut ist. Man möchte einfach raus, das Licht genießen, den Moment auskosten. Ich war überzeugt, mir nur eine kleine Runde vorgenommen zu haben – und habe dabei meine Kondition dezent überschätzt. Umso froher war ich, als mein Mann anrief, während ich hier unten am Rhein stand und die Landschaft genoss – und mir so den Weg zurück den Berg hinauf ersparte.

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Frühling in der Nase: Die Hasel blüht

Nahaufnahme eines blühenden Haselnussstrauchs im Sonnenlicht. Zahlreiche lange, gelb-grünliche Pollenkätzchen hängen wie Schnüre von den feinen, blattlosen Zweigen herab. Im Hintergrund sind unscharf ein Haus mit bläulichem Dach und dunkle Nadelbäume unter einem hellen Himmel zu erkennen.

Jucken euch die Augen, läuft die Nase und ihr müsst ständig niesen?
Dann seid ihr gerade nicht allein.

Denn nicht nur Grippeviren und Co. machen derzeit die Runde – auch die Hasel ist schon am Blühen. Dieses Foto habe ich gestern hier in Irlich aufgenommen. Kaum zu glauben, aber Berichte sagen, dass sie in diesem Winter stellenweise sogar schon im Dezember ihre Kätzchen gezeigt hat.

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Frackträger im Rampenlicht

Nahaufnahme eines Humboldtpinguins im Profil, der am Rand eines Wasserbeckens liegt. Der Fokus liegt auf dem Kopf mit dem charakteristischen rosa Farbmuster an der Schnabelbasis. Der Hintergrund zeigt unscharfes, grünlich schimmerndes Wasser.

Heute ist Ehrentag der Pinguine – und damit ein schöner Anlass, einmal genauer hinzuschauen.

Pinguine gehören für mich zu den heimlichen Stars im Zoo Neuwied. An Land wirken sie ein wenig tapsig und gemütlich, fast wie kleine Charakterdarsteller. Kaum aber gleiten sie ins Wasser, wird aus dem Watscheln pure Eleganz. Dann sind sie plötzlich schnell, präzise und unglaublich anmutig.

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Ein freier Blick aufs Schloss Neuwied – und ein Pfau aus Pflaster

Blick auf das gelbe Schloss Neuwied durch das schmiedeeiserne Haupttor mit goldenem Wappen. Im Vordergrund der neu gepflasterte Schlossplatz mit einem kreisrunden Mosaik, das einen hellen Pfau auf dunklerem Grund darstellt. Der Himmel ist bewölkt.

Inzwischen sind die meisten Bauzäune verschwunden. Die Bäume stehen bereits, auch wenn noch nicht alles ganz fertig wirkt. Dafür ist der Blick auf unser schönes Schloss Neuwied endlich wieder frei. Wie gerne würde ich dort einmal hineinschauen dürfen!

Besonders gut gelungen finde ich das neue Pflaster. Was vorher eher ein Stückwerk war, wirkt nun stimmig – und der Pfau darin ist ein echter Hingucker. Findet Ihr nicht auch?

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Neues aus der Schlossstraße – Baustellenblick und Winterideen

Blick in die baustellenbedingt gesperrte Schlossstraße in Neuwied mit frisch verlegten dunklen Pflastersteinen und Bauzäunen unter bewölktem Himmel.

Momentan scheinen die Bagger stillzustehen – und doch sind die Veränderungen bereits gut sichtbar.
Die Einfahrt zur Schlossstraße wirkt auf einmal fast fremd, und die StadtGalerie Mennonitenkirche wartet anscheinend spürbar auf den nächsten Abschnitt der Baustelle.
Genau dort habe ich Euch ein Foto des aktuellen Plakats zur Ausstellung „TRICTURE 3D – Rein ins Bild!“ mitgebracht – ein kleiner Hinweis auf ein Angebot, das gerade in den Wintermonaten für Abwechslung sorgen kann, wenn es draußen zu ungemütlich ist. 
Doch keine Sorge, der Wetterbericht prophezeit momentan sogar etwas Sonne.

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Der Frühling wird kommen

Helles, langgestrecktes Gebäude in Andernach mit abgerundeter Ecke und schmalen, hohen Fenstern. An der Fassade befindet sich eine kleine Nischenfigur. Das Haus steht an einer ruhigen Straße mit Kopfsteinpflaster, Bäumen und blauem Himmel mit weißen Wolken im Sommer.

Guten Morgen, Ihr Lieben,

sehnt Ihr Euch auch nach Frühling oder Sommer, nach Licht und grünen Blättern?

Dieses Archivfoto aus dem letzten Sommer ist in Andernach entstanden – aufgenommen an einem dieser Tage, an denen vieles selbstverständlich erscheint: das satte Grün, der blaue Himmel, die Ruhe zwischen alten Mauern.

Noch ist es nicht so weit. Der Frühling lässt sich Zeit.
Aber er wird kommen – so sicher und beständig, wie dieses markante Gebäude hier seit Jahrzehnten seinen Platz behauptet.

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Engel in Irlich gesichtet

Mehrere schlichte Engelsfiguren aus Holz und Metall stehen im Freien im Schnee, dezent dekoriert und ruhig in die winterliche Umgebung eingebettet.

Guten Morgen, Ihr Lieben,

am Samstag, bei dem Schnee, sind mir ein paar Engel aufgefallen. Still, mitten in Irlich.
Ich habe sie Euch einfach als Foto mitgebracht.

Aus Holz, Metall und Naturmaterialien: wetterfest, schlicht und doch voller Ausdruck.

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Brücken im Ahrtal & Schloss-Idylle – Sinzig

Guten Morgen, Ihr Lieben,

heute habe ich einen Ausflugstipp für Euch, der sich wunderbar mit einem  Ausflug und ein bisschen Kultur verbinden lässt: das Museum Schloss Sinzig.

Wart Ihr dort schon einmal? In der oberen Etage des Schlosses befindet sich eine kleine, aber sehr feine Ausstellung, aus der ich Euch heute einige Fotos mitgebracht habe. Gerade diese überschaubaren Ausstellungen haben oft ihren ganz eigenen Reiz – man nimmt sich Zeit, schaut genauer hin und lässt die Eindrücke wirken.

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Größe – eine Frage der Perspektive?

Auf den ersten Blick fallen Hochsitz und Hochhaus ins Auge.
Erst auf den zweiten Blick zeigt sich der Baum – still, gewachsen, größer als beide.

Was ist für Euch wirklich „groß“?
Charakter oder Status? Haltung oder äußere Wirkung?

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Winterruhe am Wasser – ein Besuch bei den Pinguinen im Zoo Neuwied

  Mehrere Humboldt-Pinguine stehen ruhig am Beckenrand im Zoo Neuwied, ihre schwarz-weißen Körper spiegeln sich im grünen Wasser an einem winterlichen, schneefreien Tag.

Manchmal braucht es gar nicht viel, um gute Laune zu bekommen. Ein stiller Moment, ein ruhiger Blick – und ein Ort, der sofort etwas in einem auslöst. Für mich gehört das Pinguingehege im Zoo Neuwied genau dazu.

Dieses Foto entstand im Winter. Auch wenn momentan Schnee die Landschaft prägt, lag an diesem Tag keiner. Stattdessen spiegelte sich die Wintersonne im Wasser, und die Pinguine standen ganz entspannt am Beckenrand – als würden sie selbst kurz innehalten. Gerade diese Ruhe macht den Anblick für mich so besonders.

Gelassenheit mit Frack

Wenn Pinguine still beieinanderstehen, strahlen sie eine unglaubliche Gelassenheit aus. Man schaut ihnen zu – und merkt, wie der eigene Kopf leiser wird. Fast meditativ. Ihre aufrechte Haltung, das dichte Gefieder, die Spiegelung im Wasser: Alles wirkt geordnet, ruhig, in sich stimmig.


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