Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Klimagerechtigkeit Kinerrechte

Bild: Manfred Kerber
Die Neuwieder Gruppe der international tätigen Menschenrechtsorganisation Amnesty International informierte am Samstag auf dem Neuwieder Luisenplatz über ihre Arbeit zu den Themen ‚Klimagerechtigkeit‘ und ‚Kinderrechte‘! – Beide Themen sind eng vernetzt miteinander, so bedrohe der voranschreitende Klimawandel insbesondere in den Regionen des globalen Südens zusehend auch immer mehr die Menschenrechte, - hier besonders auch die Kinderrechte. Durch die Klimaerwärmung in Zusammenhang mit dem El Nino – Phänomen kommt es verstärkt zu Hitzewellen, Dürreperioden und Wasserknappheit in einigen Regionen, während andere mit Überschwemmungen und Erdrutschen zu kämpfen haben.

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Wenig Platz, starke Belastung: Stadtbäume haben es schwer

Verkehrssicherheit erfordert Maßnahmen – SBN dokumentieren jeden Einzelfall
Fotos: SBN/Maxie Meier
25.09.26 Neuwied. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) werden ab Oktober an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Bäume fällen müssen. Betroffen sind unter anderem der Schlosspark, die Kinzingstraße, die Engerser Landstraße, die Wallwiese sowie der Englische Garten der Abtei Rommersdorf. Die betroffenen Bäume sind größtenteils nicht mehr vital; Einige müssen aufgrund wichtiger Baumaßnahmen weichen. 
Im Schlosspark hat der Sturm im vergangenen Monat deutliche Spuren hinterlassen. Mehrere Bäume sind nicht mehr standsicher und müssen entfernt werden, bevor sie zur Gefahr für Passanten werden. Andere wachsen zu nah an der Bahntrasse. 

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Rotarier spenden an die Neuwieder TAFEL

Die heißen Sommertage sind Geschichte und damit auch der „Schlemmermarkt“ Mitte Juli auf dem Marktplatz. Mit ein bisschen Stolz blickt der Rotary Club Neuwied Andernach auf seine dortige Aktion „Rotary schenkt ein“ zu Gunsten der Neuwieder Tafel zurück. Mit dem Verkauf von hochwertigem Mosel Wein wurde ein Erlös von 1350 € an diesem Event erzielt und jetzt in voller Höhe in Form eines Schecks an die TAFEL-Verantwortliche Elisabeth Adrian von Rotary Präsident Gerhard Lauck (Bildmitte und rechts) weiter gegeben. (Bildhinweis:Lauck)

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Mit Schwung durch den Kita-Alltag in Neuwied

Städtische Kita Villa Regenbogen erhält Qualitätssiegel „Bewegungskita Rheinland-Pfalz“

Foto: Andrea Fehr
Aktiv sein, ausprobieren und dabei lernen: Die städtische Kindertagesstätte Villa Regenbogen räumt körperlicher Aktivität einen festen Platz in ihrem pädagogischen Alltag ein. Dafür trägt sie nun das landesweite Qualitätssiegel „Bewegungskita Rheinland-Pfalz“. Der Verein Bewegungskindertagesstätte Rheinland-Pfalz e.V. zeichnete die Neuwieder Einrichtung aus. Die Kinder bekommen im Tagesablauf viel Zeit, selbst aktiv zu werden. Zusätzlich bietet das Team jede Woche angeleitete Einheiten an. Auch die Innenräume und das Außengelände sind so ausgestattet, dass sie den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aufgreifen und ihnen Raum geben, ihre Fähigkeiten zu erproben.

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GSG-Wohnhaus der 60er-Jahre ist jetzt auf Neubau-Standard

Kommunale Wohnungsgesellschaft modernisierte Bestandsgebäude in der Engerser Landstraße – Dämmung, Wärmepumpe und Photovoltaik

Foto: Michael Stoll/GSG
Ein gelungenes Beispiel für die Modernisierung eines Wohnhauses der GSG Neuwied aus den 1960er-Jahren findet sich in der Engerser Landstraße 43. Wie GSG-Geschäftsführer David Meurer ausführt, wurde das Gebäude innerhalb eines Jahres innen wie außen komplett kernsaniert. Energetisch gesehen ist das Haus dank der Initiative der kommunalen Wohnungsgesellschaft heute auf dem Stand eines Neubaus. 
Durch die Sanierungsmaßnahme wurde der Standard eines Effizienz-Hauses EH 55 erreicht, erklärt GSG-Architekt Viktor Hoff. Das komme auch den Mietern zugute.

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Faires Frühstück

Foto (Christian M. Schultze)
Auf große Resonanz stieß das faire Frühstück des Neuwieder Eine-Welt-Ladens anlässlich der Fairen Woche. Elke Börder, Theresia Knieke, Manfred Kerber und Barbara Schütt-Kerber (v. l.) vom ehrenamtlichen Ladenteam hatten ein kleines Frühstücksbuffet aufgebaut, an dem sich Kundinnen und Kunden bedienen konnten. Angeboten wurden insbesondere fair gehandelte Aufstriche ganz unterschiedlicher Geschmacksrichtungen und fairer Kaffee und Tee. Der Laden möchte so auf den fairen Handel aufmerksam machen, der bessere Lebensbedingungen für die Produzentinnen und Produzenten und deren Familien durch faire und soziale Handelsbedingungen zum Ziel hat.

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Pfarrer Jörg Eckert nach 18 Jahren in Feldkirchen verabschiedet

Feldkirchen, 27. September 2026.
Nach 18 Jahren als Schulpfarrer am Werner-Heisenberg-Gymnasium und im Gemeindeleben von Feldkirchen-Altwied wechselt Jörg Eckert in die Kirchengemeinde Bad Neuenahr. Bei einer Andacht am 24. September in der Feldkirche nahmen Kolleginnen und Kollegen, Gemeindemitglieder, Familien sowie Kinder und Jugendliche Abschied.

In den Grußworten wurde Eckerts Wirken in Schule und Gemeinde gewürdigt. Tim Dunker vom Schulelternbeirat hob seine Bedeutung als Vertrauensperson für Schülerinnen und Schüler hervor. Elvira Ewald, Vorsitzende des Presbyteriums, dankte ihm für seine langjährige ehrenamtliche Unterstützung. Für die Stadt Neuwied würdigte Beigeordneter Ralf Seemann insbesondere Eckerts Einsatz für junge Menschen und die Vermittlung von Toleranz.

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Neuwied schafft Platz für wirtschaftliche Entwicklung

Neuwied schafft Platz für wirtschaftliche Entwicklung
Foto: Stadt Neuwied / Rainer Claaßen
Stadt treibt Erweiterung des Friedrichshofs voran – Planung für erste 6,2 Hektar geht in die nächste Phase
Neuwied treibt die Erweiterung des Gewerbe- und Industriestandorts Friedrichshof weiter voran. Der Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig die Aufstellung des Bebauungsplans „westlich der August-Horch-Straße“ beschlossen. Damit kann die Stadt auf den ersten 6,2 Hektar jetzt zusätzliche Industrieflächen entwickeln und neue Möglichkeiten für bestehende Unternehmen und Neuansiedlungen schaffen. Ein wichtiger Vorteil: Sämtliche Flächen im Plangebiet befinden sich bereits im Eigentum der Stadt. 

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Barocksensation in Schloss Engers

Minister Sven Teuber stellte historischen Büstenzyklus von 1760 vor

Fotohinweis:  @MKBWK 
Der Schlosshof in Engers im gleichnamigen Neuwieder Stadtteil zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen des Rokoko in Rheinland-Pfalz. In dieser Woche wurde er wieder in seinen historischen Zustand zurückversetzt: 24 Büsten des Bildhauers Joseph Ignatius Feill aus dem Jahr 1760 sind nach 55 Jahren Abwesenheit und stilgerechter Renovierung auf die Pfeiler des Hofgitters zurückgekehrt. Sven Teuber, Minister für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, stellte diese kunsthistorische Sensation zusammen mit Oberbürgermeister Jan Einig der Presse vor. 

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Azubi-Day 2026

Was verbirgt sich hinter dem Beruf Zootierpfleger?

 Neuwied, 17.September 2026 - Zootierpfleger arbeiten meistens hinter den Kulissen. Im Zoo Neuwied sind die Zootierpfleger bereits vor Beginn der Öffnungszeit fleißig und erledigen ihre vielfältigen Aufgaben. Sie kontrollieren die Gesundheit ihrer Tiere, bereiten Futter vor und reinigen die Gehege. Die Pflege der Tiere ist dabei jedoch nur ein Teil ihrer Arbeit. Was genau zum Berufsalltag eines Zootierpflegers gehört und was man dafür alles lernen muss, konnten die Teilnehmer des diesjährigen Azubi-Days in der vergangenen Woche erfahren.
 Gemeinsam mit Zoopädagogin Eva Fritsch erklärte die stellvertretende Zoodirektorin Jasmin Kuckenberg den interessierten Teilnehmern zunächst, was überhaupt ein wissenschaftlich geführter Zoo ist und welche Aufgaben dieser Zoo erfüllt. Anschließend erhielten sie einen Einblick in die Geschichte des Zoo Neuwied. Im weiteren Verlauf wurden die Aufgaben eines Zootierpflegers genauer erläutert und erklärt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine Ausbildung im Zoo Neuwied beginnen zu können.

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Rückhaltebecken gibt Gladbach mehr Sicherheit vor Starkregen

SBN bauen unterirdisches Becken zwischen Sportplatz und L 260 – Spielbetrieb uneingeschränkt möglich

Foto: SBN/Kux  
 Neuwied. In Heimbach-Weis erinnert man sich noch lebhaft an die Aufregung um das Regenrückhaltebecken Im Bitzen, das in einer Juninacht 2023 zu brechen drohte, noch bevor es fertiggestellt war. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk waren im Einsatz, um Schlimmeres zu verhindern. Seitdem fragt in Weis niemand mehr, weshalb ein neues Becken nötig war – das alte Becken hatte in dieser Nacht bewiesen, dass es den heutigen Wetterkapriolen nicht mehr gewachsen war. Die Berechnungen haben auch für Gladbach und Heimbach gezeigt, dass größere Rückhaltebecken nötig sind. 

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GSG-Stiftung spendet 2500 Euro an die Diakonie in Neuwied

Foto: Michael Stoll/GSG
Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Um diese zu unterstützen, spendet die GSG-Stiftung aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der GSG 2500 Euro an die Diakonischen Werke Rheinland-Süd in Neuwied. Das Geld fließt in den Energiehilfefonds, mit dem seit 2023 Menschen unterstützt werden, die ihre Strom- oder Heizungsrechnungen nicht mehr zahlen können. In solchen Fällen werden Beträge im kleineren oder mittleren dreistelligen Bereich ausgezahlt. Ihr Hauptaugenmerk legen die Beraterinnen und Berater der Diakonie darauf, dass vorrangige Leistungen beantragt oder mit den Energielieferanten Ratenzahlungen vereinbart werden, damit Strom oder Heizung nicht gesperrt werden.

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Neues AOK-Kundencenter in Neuwied eröffnet

OB Einig besucht AOK-Präsenz in der Mittelstraße 9
Foto: Melanie Lange
Die AOK-Investition ist ein klares Bekenntnis zu Neuwied und den Menschen, die dort leben. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland setzt auch weiterhin auf die persönliche Betreuung in den über 30 Kundencentern an Rhein, Nahe, Mosel und Saar. In gut erreichbarer Nähe erleben die Versicherten die AOK-Kompetenz für ihre Gesundheit – so auch in der neuen Geschäftsstelle in Neuwied. Oberbürgermeister Jan Einig und Citymanagerin Michaela Ullrich gratulierten kürzlich beim Vor-Ort-Termin mit der AOK-Selbstverwaltung persönlich zur Eröffnung.
„Es ist für alle Beteiligten hervorragend, dass wir unseren Versicherten optimale, zeitgemäße Beratungsmöglichkeiten bieten können“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Die Freude ist verständlich: Das neue, großzügige Kundencenter in Neuwied präsentiert sich auf rund 900 Quadratmetern als offener, lichtdurchfluteter Raum. Schon dieser Eindruck ist ein herzlicher Willkommensgruß für alle Besucherinnen und Besucher.

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Kaffeeklatsch des Vereins Niederbieberer Bürger

Foto: Achim Maur.

„Anstelle eines Ausflugs hatte der Verein Niederbieberer Bürger zu einem herbstlichen Kaffeeklatsch in das Gemeindehaus der evang. Kirche in Niederbieber eingeladen.Die Kaffeetafel war herbstlich geschmückt, Kaffee, Kuchen und später ein Gläschen Wein schmeckten lecker und die Biewere Unterhaltung funktionierte hervorragend. Günther Galla setzte noch eins drauf und erzählte von seinen Biewere Herbstgedanken. 
Seit 2005 ist der VNB stolzer Besitzer des ehemaligen Backhauses in Niederbieber, es wurde daher ein Film über die Renovierung in den Jahren 2006/2007 und das Backhausfest zur Eröffnung im Herbst 2007 gezeigt.
Anita Trostel lud danach zu einem kleinen PowerPoint-Rundgang durch den Ort ein und gab einen Einblick in die mundartlichen und ortsüblichen verschiedenen Straßennamen. 

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Herzliches Wiedersehen mit Freunden aus Bromley

Stadt Neuwied empfängt Gäste aus englischer Partnerstadt

Foto: Melanie Lange
Viele bekannte Gesichter, herzliche Begrüßungen – eben eine Freundschaft, die seit Jahrzehnten gepflegt wird: Im Raiffeisenzimmer der Stadtverwaltung hieß der Neuwieder Stadtvorstand 25 Gäste der Bromley Town Twinning Association (BTTA) willkommen. Auch zahlreiche Mitglieder des Freundeskreises Neuwied-Bromley waren dabei – insgesamt kamen rund 45 Menschen zusammen, von denen sich viele durch die langjährige Partnerschaft längst persönlich kennen.

Oberbürgermeister Jan Einig betonte die Bedeutung solcher Verbindungen gerade mit Blick auf die aktuelle Weltlage: „Der internationale Austausch – hier im Kleinen ganz konkret – ist ein guter Weg zu mehr gegenseitigem Verständnis in einer komplexen, von Krisen geprägten Welt. Unsere Gespräche und unsere fortwährende Freundschaft leisten ihren Beitrag dazu.“ In seinen Grußworten wünschte er allen Gästen eine gute Zeit in der Deichstadt und hoffte gleichzeitig auf viele weitere gemeinsame Treffen und Unterhaltungen.

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Einhub an der Pfaffendorfer Brücke verzögert sich durch niedrigen Rheinstand

Foto: Felix Gras/Stadt Koblenz
Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz teilt mit, dass sich der für Ende September angekündigte Einhub der Mittelfelder der neuen Pfaffendorfer Brücke voraussichtlich um vier Wochen verzögern wird. Grund hierfür sind die anhaltenden niedrigen Wasserstände des Rheins, die deutlich unter dem gleichwertigen Wasserstand liegen. Dieser dient als Richtwert, bei dem die garantierte Mindestfahrrinnentiefe auf frei fließenden Flüssen wie dem Rhein noch sichergestellt ist. Der Baufortschritt ist deshalb vom Wasserstand abhängig, weil die einzuhebenden Stahlbauteile vom Vormontageplatz im Mannheimer Hafen nach Koblenz nur per Schiff transportiert werden können. Die Gewichte der beiden Großbauteile betragen jeweils knapp 500 Tonnen. Eine Alternative hierzu ist nicht möglich. Eine Aussage, ob die Verzögerung Auswirkungen auf die Gesamtbauzeit hat und in welchem Umfang, kann derzeit noch nicht getroffen werden.

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Mit Musik einmal quer durchs All

Familienkonzert bringt Weltraumklänge ins Neuwieder Deichherz

Fotos: Nico Burkhardt
Vom Neuwieder Deichherz bis in die Weiten des Weltalls: Rund 320 Kinder, Eltern und Großeltern gingen am Sonntag gemeinsam auf musikalische Entdeckungsreise. Beim Familienkonzert „Fantasiereise – Aufbruch ins All“ nahmen die Stadt Neuwied und das Konzertorchester Koblenz ihr Publikum mit zu fernen Planeten und bekannten Melodien aus Film, Klassik und Pop. Die Zusammenarbeit soll weitergehen: Im kommenden Jahr wollen Stadt und Orchester das Familienkonzert zum dritten Mal auf die Bühne bringen.

Durch den Nachmittag führte Jana Forkel, Moderatorin der „Sendung mit der Maus“. Mit Fragen rund ums Weltall bezog sie die jungen Gäste immer wieder ein, während das Konzertorchester Koblenz die passende Musik zur Reise durchs All lieferte. Forkel blickte begeistert auf den Nachmittag zurück: „Es ist ein absolutes Geschenk, mit diesem tollen Orchester auf der Bühne zu stehen und so viele Kinderaugen zum Strahlen bringen zu dürfen. Ich empfinde das wirklich als Privileg.“

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Netzwerke bauen und Austausch fördern:

Sozialamt der Stadt Koblenz lud am „Tag der Wohnungslosen“ zu Fachtagung ein

Foto: Sophia Breßler-Zeitz/Stadt Koblenz
Das Sozialamt der Stadt Koblenz veranstaltete jüngst eine Fachtagung zum Thema „Case-Management in der Wohnungslosenhilfe“ im Historischen Rathaussaal. Anlass war der bundesweite „Tag der Wohnungslosen“. Die Veranstaltung zog zahlreiche Fachkräfte, Trägervertreterinnen und -vertreter an, um gemeinsam Strategien und innovative Ansätze zur Verbesserung der Versorgung und Unterstützung wohnungsloser Menschen zu erörtern.

Die Veranstaltung begann mit einem Netzwerkcafé, das den Teilnehmenden die Gelegenheit bot, Kontakte zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und das gemeinsame Engagement zu stärken. 

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Sperrung der „La Porte“-Unterführung erfordert Fahrplan-Anpassung

Fahrplananpassung der Linie 61 gilt ab 14. September 2026 – Längere Route führt über die Andernacher Straße und die B42

Kreis Neuwied. Aufgrund der Sperrung der Bahnunterführung „La Porte“ muss die Buslinie 61 seit geraumer in beide Fahrtrichtungen über die Andernacher Straße und die Bundesstraße 42 umgeleitet werden. Wegen der daraus resultierten längeren Fahrstrecke und längeren Fahrzeiten wurde die Linie 61 angepasst und fährt aktuell in Richtung Feldkirchen nur noch die unteren Haltestellen in Irlich an. 
Aufgrund von Rückmeldungen seitens der Bewohner aus Irlich hat das Referat Planung und ÖPNV der Kreisverwaltung zusammen mit dem kooperierenden Planungsbüro und dem zuständigen Verkehrsunternehmen weitere Varianten der Anpassung geprüft. 

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Buntes Sommerfest in Engers

Hunderte Gäste feierten beim Sommerfest des Heinrich-Hauses 
Foto: Julia Steffenfauseweh
Fröhlicher hätte der Auftakt der Aktionswoche im Heinrich-Haus kaum sein können: Beim traditionellen Sommerfest in Engers kamen am Sonntag hunderte Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern und die Vielfalt des Heinrich-Hauses zu erleben.
Den Auftakt bildete ein ökumenischer Gottesdienst in der Kapelle, bei dem das Jahresthema der JG-Gruppe im Mittelpunkt stand. Anschließend konnten die Besucherinnen und Besucher an zahlreichen Ständen aktiv werden. Die Seelsorge lud zu Mitmach-Aktionen rund um die Vielfalt der Religionen ein. Auch die Christiane-Herzog-Schule mit Förderverein und Schulelternbeirat sowie verschiedene Betriebe und Bereiche des Heinrich-Hauses – darunter Culterra, KWN, Fit&Flink und das Handwerkerzentrum – hatten kreative Spiele und Aktionen vorbereitet.


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