Lebendiges-Neuwied

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Aus Zwei mach Vier

Neuwieder Paka-Familie wächst und gedeiht

„Nachwuchs im Zoo ist immer schön“, findet Alexandra Japes, „besonders freuen wir uns aber natürlich, wenn dieser Nachwuchs das Ergebnis unserer tiergärtnerischen Bemühungen ist.“ Die Pressesprecherin des Zoo Neuwied erklärt: „Es gibt gerade unter den Säugetieren Tiere, über die in der Zoowelt so viel Wissen vorhanden ist und die so unkompliziert in ihrem Sozialverhalten sind, dass fast automatisch Nachwuchs entsteht, wenn man ein männliches und ein weibliches Tier im fortpflanzungsfähigen Alter zusammenbringt. Dann gibt es aber auch Tiere, die bei der Partnerwahl sehr wählerisch sind und bei denen viele Faktoren, die nur sie selbst kennen, genau stimmen müssen, damit es überhaupt zur Paarung kommt.

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Kinder haben viele Ideen für neue Kita Kastanienhof

Kinderfreundliche Kommune: Moderne Kita im Raiffeisenring

Kinderfreundliche Kommune, das heißt in Neuwied: Die Kleinen entscheiden mit, wie ihre Welt aussieht. Schon im Kindergartenalter werden sie bei Planungsverfahren beteiligt. Keine Frage also, dass die Kinder der Raiffeisen-Kita die ersten sind, die gefragt wurden, was sie sich für die neuen Räumlichkeiten im Kastanienhof wünschen.

Der Stadtrat hat jüngst den Weg frei gemacht für einen Umzug der Kita in ein nagelneues Gebäude. Der Rat stimmte zu, dass die Stadt Räume im Neubau eines privaten Investors mietet. Die Hassel-Kirsche Immobilienverwaltung mit Sitz in Neuwied wird auf dem ehemaligen W+D-Parkplatz im Sohler Weg einen Neubau errichten. Für den Gebäudekomplex „Kastanienhof“ mit einer Tiefgarage über zwei Ebenen rechnet das Unternehmerehepaar Maren Hassel-Kirsche und Cornelius Kirsche mit einer Bauphase von etwa zwei Jahren. Wenn alles glatt läuft, sollen bereits Ende 2024 die Bagger rollen.

Die kleinen Kita-Planer führten die Investoren Maren Hassel-Kirsche (2. von links) und Cornelius Kirsche (3. von links) durch das aktuelle Gebäude und erläuterten, was sie sich für die neue Kita Kastanienhof wünschen würden. Die Stadtverwaltung wird ihre Ideen in den Ausbau der Kita einfließen lassen. Über den Besuch freuten sich auch (von links) Jugendamtsleiter Bernhard Fuchs sowie Jasmin Dag, Anke Dierdorf, Asena-Sevim Saribas, Sammy Labidi, Alexandra Waseckin und Asija Görgün.  Fotos: Stadt Neuwied/Maxie Meier

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Flüchtlingsschutz in Europa und die Menschenrechtslage in Belarus

Pressemitteilung: Amnesty International Gruppe Neuwied http://www.amnesty-neuwied.de

Neuwied. (ai)Die Neuwieder Gruppe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International informierte an ihrem Infostand ausführlich über den Asylkompromiss  der Europäischen Gemeinschaft, der laut den Amnesty Mitglieder Manfred Kirsch und Inge Rockenfeller weder ein Kompromiss, noch eine gute Lösung in der Asylfrage darstelle. So sei zu befürchten, dass Flüchtlinge, die wenig Chancen auf Asyl hätten, direkt an den europäischen Außengrenzen in Asylzentren unter haftähnlichen Bedingungen festgehalten würden und ihr Antrag auf Asyl nicht mit der notwendigen Sorgfalt geprüft werde. Faire Asylverfahren seien demnach nicht zu erwarten. Inge Rockenfeller fügte hinzu, dass die Absenkung für Anforderungen für ‚sichere Drittstaaten‘ so stark abgesenkt würden, dass auch hier menschenrechtliche Standards infrage stünden. Als Teil des Bündnisses von mehr als 50 Organisationen, darunter Pro Asyl, fordert Amnesty International die Bundesregierung zur Abkehr von ihren Plänen zur Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems auf.

Foto: Jürgen Grab

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Win-Win: Mehr Ausdauer und weniger Spritkosten

Klimaschutzmanagerin Julia Frimmersdorf sieht eine Chance im frühen Starttermin der diesjährigen Aktion, damit besonders diejenigen eine lange Saison genießen können, die erst durchs Stadtradeln beginnen, bei alltäglichen Fahrten das Auto stehen zu lassen. „Neue Gewohnheiten zu verstetigen, das dauert eine Weile. Wer dieses Jahr im Mai aufs Rad steigt, kann sicherlich fünf Monate mit angenehmen Witterungsbedingungen rechnen“, sagt Frimmersdorf. Bis zum Herbst können Stadtradler ihre Heimat aus einer neuen Perspektive erkunden und dabei Spritkosten sparen.

Julia Frimmersdorf, die neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Neuwied, und Beigeordneter Ralf Seemann sind bereit fürs Stadtradeln 2024 in Neuwied.  Foto: Stadt Neuwied/Maxie Meier

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Neuwied feiert 20 Jahre Gartenmarkt

Tausende Besucher, bestes Wetter und ganz viel Grün

Besser hätte es aus Organisatoren-Sicht kaum laufen können. Pünktlich zum Auftakt des Neuwieder Gartenmarktes zeigte sich das oft so launische Aprilwetter am Mittelrhein von seiner schönsten Seite. Der strahlende Sonnenschein lockte an beiden Tagen schon morgens zahlreiche Gartenfreunde in die City – bis zum Mittag wimmelte es im Bereich um den Luisenplatz nur so von Besuchern. „Das Wetter hat uns voll in die Karten gespielt“, freut sich Fabienne Mies aus dem Neuwieder Stadtmarketing. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen hatte sie sich für das 20-jährige Jubiläum des Gartenmarktes so einiges einfallen lassen.

Foto: Franz-Josef Dehenn

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Neuer Neuwieder Stadtelternausschuss hat viel vor

Kinderfreundliche Kommune: Bürgermeister Jung freut sich auf erfolgreiche Zusammenarbeit
Welche Kitas in Neuwied müssen zeitnah renoviert oder erweitert werden und welche Mittel stellt die Stadt dafür zur Verfügung? Plant die Stadt, vor den Kitas verkehrsberuhigte Zonen einzurichten, um die Kinder noch besser zu schützen? Diese Fragen brannten dem neuen Stadtelternausschuss (StEA) am dringlichsten unter den Nägeln, als er sich in einem ersten Kennenlerngespräch mit Vertretern der Stadtverwaltung traf. Neuwieds Bürgermeister Peter Jung, Sammy Labidi, Abteilungsleiter Kindertagesstätten und Kindertagespflege, und Ulrike Ackermann, zuständig für die Kindertagesbetreuung, nahmen sich reichlich Zeit, um darauf gute Antworten zu geben. So sind in Oberbieber, Feldkirchen und im Raiffeisenring Kita-Neubauten angedacht, für mehrere bestehende Kitas gibt es zudem Erweiterungspläne.

Freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Neuwieds Bürgermeister Peter Jung (l.), Sammy Labidi (r.) und Ulrike Ackermann (4.v.r.) aus dem städtischen Jugendamt und der neue Stadtelternausschuss. Foto: Nadine Schöneberg

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Anpaddeln der Neuwieder Kanuten

Bei angenehmen Frühlingswetter fand am Samstag, 13.04.24 das traditionelle Anpaddeln unserer Kanuten auf dem Rhein statt. In Einer- und Zweierkajaks eröffneten die Sportler die Saison und die Fahrt in Einer- und Zweierkajaks führte von Vallendar rheinabwärts zum heimischen Bootshaus nach Neuwied. Nach dem Sportlichen fand am Vereinshaus an der Rheinbrücke ein gemütliches Beisammensein, zu dem auch zahlreiche Mitglieder erschienen sind, statt. Die Wanderfahrer haben für dieses Jahr wieder ein schönes Fahrtenprogramm zusammengestellt und hoffen auf eine rege Teilnahme. Übrigens, der NWV sucht verstärkt Nachwuchs, insbesondere für den Kanuwandersport. Nähere Infos gibt es auf der Vereinshomepage unter www.nwv-neuwied.de

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Sandskulpturen erobern die Deichpromenade in Neuwied

Ab dem 23. April entstehen fünf faszinierende Kunstwerke

„Sandsationell“: Über 50 Tonnen Sand werden als atemberaubende Bauten auf der Neuwieder Deichpromenade thronen, wenn am Samstag, 4. Mai „Vom Markt zum Deich“, die Eröffnungsfeier am Tag der Städtebauförderung, in der Deichstadt gefeiert wird. Bereits ab Dienstag, 23. April, formt das internationale Sandskulpturen-Team von „Sandcity.de“ innerhalb von nur zehn Tagen fünf spektakuläre Sandskulpturen.

Die zwischen fünf und zwanzig Tonnen schweren Skulpturen entstehen direkt auf der Deichpromenade im Bereich der Freitreppe. Sie stellen Wahrzeichen, markante Gebäude und Persönlichkeiten der Stadt dar. Gestaltet werden die Figuren ganz nach den Vorstellungen der drei Künstler aus Portugal, der Ukraine und Deutschland. Wer wissen möchte, wie aus einem Berg Sand eine detaillierte Skulptur entsteht, kann den Künstlern bereits während der zehntägigen Bauphase zusehen. Dann beantworten die Profis auch gerne Fragen zum sogenannten „Carving“, also dem Ausschneiden der Skulpturen.

 Die beeindruckenden Skulpturen bestehen rein aus Sand und Wasser. In zehn Tagen „Bauzeit“ entstehen fünf typische Neuwieder Motive.   (Foto: sandcity.de)

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Ein Herz für Tiere

 Evangelischer Verein Heddesdorf spendet 500 Euro für das Tierheim

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung haben sich die Mitglieder des Evangelischen Vereins Heddesdorf wieder einmal großzügig für einen guten Zweck gezeigt. Ein stattlicher Betrag von weit über 400 Euro kam für das Neuwieder Tierheim zusammen, den der Vorstand aus der Vereinskasse auf 500 Euro aufrundete.
Nun konnte der Betrag mit einem symbolischen Scheck durch Vorsitzenden Sven Lefkowitz, seinen Stellvertreter Mark Graßmann und Schatzmeister Konrad Graßmann an Tierheimleiterin Sabrina Steger übergeben werden.

 (von links): Die Leiterin des Neuwieder Tierheims Sabrina Steger, der Vorsitzende des Evangelischen Vereins Heddesdorf Sven Lefkowitz, sein Stellvertreter Mark Graßmann, Schatzmeister Konrad Graßmann  Fotograf: Georg Schuch

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Bereit machen zum Körbe-Werfen

Streetballplatz im Neuwieder Stadtpark ist ab Mai bespielbar

In nur wenigen Wochen ist Neuwied um eine attraktive Sport- und Freizeitfläche reicher: Der Streetballplatz im Stadtpark hinter der Eishalle steht kurz vor seiner Fertigstellung. Die Neuwieder Jugendlichen, und allen voran den Jugendbeirat, dürfte das ganz besonders freuen. Denn schon 2021 hat die städtische Schülervertretung den Plan für einen Outdoor-Basketballplatz entwickelt und damit den Stein ins Rollen gebracht. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen städtischen Fachämtern der „Kinderfreundlichen Kommune“ nahm dieser Plan nach und nach Formen an. Der Einsatz von Oberbürgermeister Jan Einig räumte schließlich mit der Frage nach der Finanzierung das letzte Hindernis aus dem Weg.

Fast fertig: An den neuen Streetballplatz im Neuwieder Stadtpark muss nur noch letzte Hand angelegt werden, dann können endlich die ersten Körbe geworfen werden.  Foto: Jens Sommer

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Ein guter Start

Neuzugang bei den Katzenbären
Noch etwas schüchtern streckt sich die flauschige, rotbraune Nase aus der geöffneten Tür der Transportbox und erkundet schnüffelnd die Lage. Max Birkendorf hat keinen Zeitdruck: „Bei Vergesellschaftungen, also einer Zusammenführung von Tieren, die sich noch nicht kennen, bestimmen die Tiere das Tempo. Jedes Individuum hat seinen eigenen Charakter, manche preschen aus ihrer Transportkiste in die Anlage, andere verbringen noch mehrere Stunden in der geöffneten Kiste und trauen sich erst nachts heraus.

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Gleich drei neue Vorstandsmitglieder ergänzen das Team des VdK in Heddesdorf

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung (Ortsverbandstag) des Heddesdorfer VdK konnte Vorsitzender Sven Lefkowitz gleich neue drei Kandidat*innen als Ergänzung des amtierenden Vorstands zur Wahl stellen.
Mit Alexandra Eidenberg, Manuela Kinzinger und Markus Dinkel bekommt der bisherige Vorstand ab sofort engagierte Unterstützung, da die Versammlung alle drei Vorschläge einstimmig wählte.
Wie Sven Lefkowitz berichtet, verfügt der Sozialverband nun über elf Vorstandsmitglieder und zwei tatkräftige Helferinnen ohne Amt.

Bildmitte Vorsitzender Sven Lefkowitz bei der Durchführung der Ergänzungswahlen  Fotografin: Martina Beate Jakoby

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Neues Ü60Treffangebot – Einladung zum Planungstreffen

Wer aktiv und kontaktfreudig ist, ist hier genau richtig. Wie sich dieses Angebot für über sechzigjährige gestaltet, dass soll gemeinsam bei einem Planungstreffen am 22. April um 17 Uhr im Stadtteiltreff (Rheintalweg 14; 56564 Neuwied) besprochen werden.

Die Einladung richtet sich an alle die an gemeinschaftlichen Aktionen interessiert sind, vom Doppelkopfspiel bis hin zu gemeinsamen Wanderungen, vieles ist möglich und macht zusammen mehr Spaß.

Weitere Informationen für Interessierte sind im Stadtteilbüro (02631 863070 / stadtteilbuero@stadt-neuwied.de) oder im Mehrgenerationenhaus (02631 390730) zu erhalten.

Jan Buchheim
Quartiermanagement Soziale Stadt Neuwied

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„Iss tight“ – Kursangebot bringt jungen Menschen gesunde Ernährung näher

Sich richtig zu ernähren, ist die Basis für eine gesunde Lebensweise und schützt vor vielen Erkrankungen. Doch als Kind isst man erst einmal das, was Zuhause auf den Tisch kommt. Was gut für den eigenen Körper ist und was schadet, wissen wir nicht instinktiv. Es muss gelernt werden und das im besten Fall schon im Kindesalter. Denn in der Kindheit erworbene schlechte Essgewohnheiten können sich durch die gesamte Biografie ziehen. Um das zu verhindern, hat Anne Löning, Sozialarbeiterin an der Carmen-Sylva-Schule, 2022 den Kurs „Iss tight – dein Game Changer“ ins Leben gerufen. Das Ziel: Junge Menschen bis 14 Jahre sollen sich mit ihrem eigenen Essverhalten auseinandersetzen und erfahren, dass gesunde Ernährung auch lecker sein und Spaß machen kann.

Die teilnehmenden Kinder der Carmen-Sylva-Schule haben beim Ernährungskurs „Iss tight“ eine Menge gelernt und hatten dabei auch noch viel Spaß. (Hinten v.l.: Anna Doroschenko (Barmer), Paulina Sauerborn, Nina Kieß, Tanja Buchmann, Anne Löning)   Foto: Stadt Neuwied


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