Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Koblenz



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Kühles Nass soll bald wieder sprudeln:

Vorbereitungen am Wasserspielplatz begonnen
1,2 Tonnen Filtersand aus dem Kessel unter dem Wasserspielplatz sind ausgetauscht. Damit ist der erste Schritt für die Eröffnung des Wasserspielplatzes getan. Wenn alles nach Plan läuft, kann das beliebte Ausflugsziel für Familien in der letzten April-Woche freigegeben werden.

Mit einem Saugfahrzeug wurde der alte Filtersand aus dem Technikraum unter dem Wasserspielplatz abgepumpt. Bis zur Eröffnung voraussichtlich Ende April stehen noch weitere Arbeiten an. Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß

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Gleichstellungsbeauftragte zur Sprecherin der LaKoF gewählt

Gleichstellungsbeauftragte der Universität Koblenz zur Sprecherin der LaKoF gewählt

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Koblenz, Dr. Tanja Gnosa, ist eine von zwei neuen Sprecherinnen der Landeskonferenz der HochschulFrauen* (LaKoF*) Rheinland-Pfalz. Damit setzt sich Gnosa nun auch auf Landesebene für die Gleichstellung in Forschung und Lehre sowie Selbstverwaltung und Studium ein.

Setzt sich künftig auch auf Landesebene für Gleichstellung ein: Dr. Tanja Gnosa, zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Koblenz. Bild: Universität Koblenz

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Fünf Ärzte im GK-Mittelrhein sind Deutschlands Top-Mediziner

Focus vergibt neun Siegel an sieben Ärzte aus verschiedenen Fachbereichen
KOBLENZ. Im Auftrag von Focus ermittelt das Recherche-Institut FactField einmal jährlich führende Ärzte regional und deutschlandweit. Dies anhand von gesammelten Daten und Interviews mit ehemaligen und aktuellen Kollegen. Daraufhin werden zwei verschiedene Auszeichnungen vergeben: „Empfohlener Arzt in der Region“ und „Top-Mediziner in Deutschland“. Die Top-Mediziner werden in der Großen Ärzteliste 2024 des Ratgeber-Magazins veröffentlicht. Das diesjährige Magazin erscheint im Mai. Aus dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein wurden von Focus insgesamt sieben Ärzte mit neun Siegeln prämiert.

Sieben Ärzte aus dem GK-Mittelrhein wurden mit insgesamt neun Siegeln von Focus ausgezeichnet. Von links im Uhrzeigersinn: Prof. Dr. med. Atesch Ateschrang, Dr. med. Ludger Franzaring, Dr. med. Ansgar Rieke, Dr. med. Dr. med. dent. David Karl Troll, Dr. med. Horst-Peter Wagner, Dr. med. Sebastian Friederichs und Dr. med. Daniel Heinrichs.   Collage: GK-Mittelrhein/Jutta Münch

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Jubiläums- und Hochzeitswald im Koblenzer Stadtwald

Am ersten Aprilwochenende pflanzte ein engagiertes Team des Landesuntersuchungsamts, Institut für Lebensmittelchemie Koblenz, insgesamt drei Bäume im Stadtwald Koblenz – zwei Esskastanien und eine Vogelkirsche. Unter strahlend blauem Himmel und bei bestem Wetter wurden die Großbäume mit Pfählen und mit einem Schutz vor Wild versehen. Bei der Aktion beteiligten sich Groß und Klein und jeder Handgriff wurde mit großer Sorgfalt und Begeisterung ausgeführt. Eine wunderbare Gelegenheit sich aktiv für die Umwelt einzusetzen und etwas Bleibendes zu schaffen.

Foto (Stadt Koblenz / Miriam Nass): Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Pflanzaktion im Jubiläums- und Hochzeitswald im Stadtwald Koblenz

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Erklärung von Straßennamen per QR-Code:

Vorarbeiten beginnen für Arenberg und Immendorf - Lay steht vor Abschluss

Straßennamen dienen der Orientierung in Städten und Gemeinden und sind immer auch Abbild der lokalen Geschichte. Neben historischen Namen, biologischen Bezeichnungen oder Städtenamen können Straßennamen auch der Ehrung verdienter Persönlichkeiten dienen.

In den vergangenen Jahren wurden seitens der Stadtverwaltung Koblenz an zahlreichen Straßenschildern im Stadtgebiet QR-Codes angebracht, um hierüber einen Zugang zu den Hintergründen der Namensgebung zu eröffnen. So zum Beispiel auch zum Widerstandsweg auf der Pfaffendorfer Höhe, der in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Innere Führung der Bundeswehr entstanden ist und mit vielfältige Informationen über die  Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern im Nationalsozialismus informiert.

Foto: QR-Code am Straßenschild der Karl-Friedrich-Goerdeler-Straße - Stadt Koblenz / Andreas Egenolf

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Aufzug durch Innenstadt am 20. April

Am Samstag, 20. April, findet in der Innenstadt ein Aufzug unter dem Thema „Cannabis Legalisierung  / Hanfparade“ statt.

Ab 16 Uhr erfolgt am Hauptbahnhof eine Auftaktkundgebung. Gegen 16.15 Uhr beginnt dann der Aufzug über den Bahnhofplatz, Bahnhofstraße, Friedrich-Ebert-Ring, Löhrstraße, Hohenfelder Straße, Am Wöllershof (querend), Hohenfelder Straße, An der Moselbrücke, Burgstraße, Florinsmarkt (Zwischenkundgebung), Auf der Danne, Kornpfortstraße, Peter-Altmeier-Ufer (Fußgängerweg), Deutsches Eck (Zwischenkundgebung), Konrad-Adenauer-Ufer und Kaiserin-Augusta-Anlagen (Höhe Schlossstufen), wo eine Abschlusskundgebung bis 22 Uhr stattfinden wird. Danach erfolgt die Auflösung der Versammlung.

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EXIST-Women-Programm an der Universität Koblenz gestartet

Eine Jury hat sechs gründungsinteressierte Frauen ausgewählt, die von der Universität Koblenz ein Jahr lang gefördert werden. Das Gründungsbüro unterstützt die Frauen im Rahmen des Projekts EXIST-Women damit auf dem Weg in ihre berufliche Selbständigkeit.
Im Rahmen des Projektes EXIST-Women an der Universität Koblenz wurden aus den eingegangenen Bewerbungen sechs Teilnehmerinnen durch eine Jury ausgewählt. Die Frauen erhalten nun ein Jahr lang eine Förderung durch die Universität, um in diesem Zeitraum eine Gründungsidee zu entwickeln und/oder ihre Selbständigkeit bzw. Existenzgründung vorzubereiten. Das Programm richtet sich an Frauen aus dem universitären Umfeld – also insbesondere Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen wollen.

Sechs gründungsinteressierte Frauen erhalten ein Jahr lang eine Förderung durch die Universität. Oben v.l.n.r.: Natalia Manaew, Teresa Schardt, Dr. Kornelia van der Beek (Gründungsbüro), Sophie Huber. Unten v.l.n.r.: Frederike Jackel, Laura Letschert und Jaqueline Kastenholz. Bild: Universität Koblenz

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Universität Koblenz und Junior Uni Daun beschließen Kooperation

Eine strategische Partnerschaft mit Zukunft: Die Universität Koblenz und die Junior Uni Daun haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Künftig wollen sie eng bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zusammenarbeiten. Angehörige der Universität können ihre Expertise in das Bildungsangebot der Junior Uni für die Schülerinnen und Schüler der Region einbringen.

V.l.n.r.: Tyrone Winbush (Stv. Vorstandsvorsitzender der LEPPER Stiftung e.S.), Prof. Dr. Stefan Wehner, (Präsident der Universität Koblenz), Katharina Göbel (Fachbereichskoordinatorin Naturwissenschaften an der Junior Uni Daun), Prof. Dr. Constanze Juchem-Grundmann (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Koblenz), Prof. Dr. Helmut Willems (Direktor Junior Uni Daun). Bild: Junior Uni Daun

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Studie der Universität Koblenz zeigt große Potenziale im freien Spiel

Studie der Universität Koblenz in Kooperation mit der Firma Schleich zeigt große Potenziale im freien Spiel

 Freies Spielen ist gekennzeichnet durch die Selbstbestimmung des Kindes und birgt gerade darin Potenziale für die Entwicklung von Zukunftsfähigkeiten. In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wird freies Spielen oft im Zusammenhang mit pädagogisch-professionellen und institutionellen Kontexten betrachtet. Eine Studie der Universität Koblenz in Kooperation mit dem Spielwarenhersteller Schleich hat nun gezeigt, wie Eltern das Freie Spielen in ihren Familien betrachten und welchen Stellenwert sie ihm beimessen.

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Blauer Himmel und Sonnenschein:

Ein wahrer „FrühlingsZauber“ beim diesjährigen Marktwochenende in der Koblenzer Innenstadt

Die Plätze in der Koblenzer Innenstadt boten ein buntes Marktprogramm vom 12. bis 14. April 2024.

Von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr präsentierten sich auf den Plätzen in der Innenstadt verschiedene, regionale Aussteller. So fanden die Besucher neben einem Genuss- und Feinkostmarkt auf dem Münzplatz auch einen Kreativmarkt am Plan, eine Teppichbühne für Kunstschaffende an der Liebfrauenkirche, einen Blumenund Textilmarkt auf dem Jesuitenplatz, eine Sekt- und Weinbar mit Live-Musik auf dem Willi-Hörter-Platz sowie eine Autoausstellung und ein buntes Familien- und Kinderprogramm auf dem Zentralplatz. Musikalisches Abendprogramm wurde auf dem Willi-Hörter-Platz am Freitag bis 22 Uhr und am Samstag bis 21 Uhr geboten.

© Gabriel Volkovic

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Auftaktveranstaltung zum Koblenzer Klimaanpassungskonzept

Koblenzerinnen und Koblenzer werden über den Prozess und die Beteiligungsmöglichkeiten informiert

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Koblenz bereits spürbar und werden sich in naher Zukunft verstärken. Vor diesem Hintergrund erarbeitet die Abteilung Klimaschutz aktuell ein Klimaanpassungskonzept für Koblenz, um die Stadt gegenüber den Folgen widerstandsfähiger zu machen und die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Das Konzept wird im Rahmen eines vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz geförderten Projekts erarbeitet und umfasst eine ämterübergreifende Zusammenarbeit sowie die Beteiligung aller Interessierten, insbesondere der Bürgerinnen und Bürger. Die Auftaktveranstaltung informiert über den Aufbau und den geplanten Prozess des Konzepts sowie über weitere Beteiligungsmöglichkeiten für alle Interessierten.

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Fast fünf Millionen Euro für Klimaschutzprojekte in Koblenz:

Stadt erhält KIPKI-Förderung für insgesamt acht Teilprojekte

Eine Pressemeldung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität:

„Kommunen kommt beim Klimaschutz eine Schlüsselrolle zu. Hier wird geplant, genehmigt und umgesetzt. Hier finden Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern statt, was die Attraktivität eines Ortes erhöht. Dabei sind die Kommunen selbst die Experten und wissen, was bei ihnen umsetzbar ist und einen möglichst großen Nutzen sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für das Klima hat. Deshalb hat die Landesregierung das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation, kurz KIPKI, mit insgesamt 250 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Hier kann jede Kommune selbst aus einem Maßnahmenkatalog auswählen, was für sie passend ist. Pro Einwohnerin und Einwohner gibt es rund 44 Euro, die sich Landkreis und Verbandsgemeinden aufteilen. Für die Stadt Koblenz bedeutet das eine Summe in Höhe von insgesamt 4.981.106,72 Euro“, so die rheinland-pfälzische Klimaschutzministerin Katrin Eder.

Der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner (links) konnte aus den Händen der rheinland-pfälzischen Klimaschutzministerin Katrin Eder einen Förderberscheid in Höhe von fast fünf Millionen Euro für Klimaschutzprojekte in der Rhein-Mosel-Stadt entgegennehmen. Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf

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Bildungs- und Forschungsinstitut und IGS Emmelshausen kooperieren

Bildungs- und Forschungsinstitut und IGS Emmelshausen kooperieren
KOBLENZ. Beste Bedingungen gegen den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen: Das Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) des GK-Mittelrhein ist ab sofort Patenunternehmen der IGS Emmelshausen. Die erfolgreiche Kooperation wurde auf der Ausbildungsmesse „School meets Job“ besiegelt.
Mittels der kürzlich geschlossenen Patenschaft geht das BFI in den direkten Dialog mit Interessierten und schafft die Möglichkeit, sich als eines der größten Gesundheitsunternehmen der Region und einer der zehn größten Arbeitgeber im Land sowie Bildungseinrichtung im Gesundheitswesen in Rheinland-Pfalz zu präsentieren.

Auch Dr. rer. cur. Natalie Waldforst (3. von rechts), Direktorin des BFI, ist stolz auf die gelungene Kooperation. Foto: Luisa Rodenbusch-Mohr   

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Stadtradeln 2024: Koblenz ist am Start

Vom 17. Juni bis zum 7. Juli radelt Koblenz gemeinsam erneut für ein gutes Klima, die Mobilitätswende und für mehr Lebensqualität. Interessierte können sich bereits jetzt unter www.stadtradeln.de/koblenz für den beliebten Teamwettbewerb anmelden.

Oberstes Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zu absolvieren und vor allem Spaß am Radfahren zu haben. Jeder Kilometer zählt - egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit, vor allem wenn er sonst mit dem Auto zurückgelegt worden wäre.

Mitmachen können alle, die in Koblenz wohnen oder durch Arbeit, Schule oder Verein viel Zeit in Koblenz verbringen. Es ist möglich, ein STADTRADELN-Team zu gründen oder sich einem bestehenden Team anzuschließen (z.B. Schulklassen, Vereine, Firmen, Freundeskreise etc.).


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