Lebendiges-Neuwied

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Neuer Kreistag verabschiedet frühere Mitglieder

Landrat Achim Hallerbach dankt für den politischen Einsatz zur Weiterentwicklung des Landkreises

Kreis Neuwied. „Tschüss und auf bald!“ hieß es bei der Konstituierenden Kreistagssitzung, als mehrere Verabschiedungen auf der Tagesordnung standen.
„Eine Neuwahl ist immer auch ein Einschnitt und ein Einschnitt geht nicht selten mit einem durchaus wehmütigen `Das war´s erst einmal´ einher“. Im Sinne der Feststellung von Landrat Achim Hallerbach galt es bei der Konstituierenden Sitzung des Kreistages auch „Auf Wiedersehen“ zu sagen.

 „Niemals geht man so ganz“: Dem Landkreis Neuwied werden die von Landrat Achim Hallerbach gewürdigten und verabschiedeten Mitglieder des Kreistages auch weiterhin verbunden bleiben. Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied

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„Gemeinsamer Gestaltungswille ist entscheidend“

Landrat Hallerbach ruft bei Konstituierender Kreistagssitzung in Neustadt/Wied zu konstruktiver Zusammenarbeit auf

Kreis Neuwied. Mit seiner Konstituierenden Sitzung in der Wiedparkhalle in Neustadt/Wied hat der am 9. Juni neu gewählte Kreistag seine Arbeit aufgenommen. Bis zum Ende der Wahlperiode im Jahr 2029 wird er maßgeblich den übergeordneten Kurs der Politik im Landkreis Neuwied bestimmen.
Im neuen Kreistag sind 17 Mitglieder erstmals vertreten. Mit Blick auf die Mischung aus „frischem Wind und bewährten, sturmerprobten Kräften“ betonte Landrat Achim Hallerbach die Notwendigkeit des gemeinsamen Gestaltungswillens. „Unsere Aufgabe ist es, Wünschenswertes und Notwendiges zu Sinnvollem zu kombinieren. Frei von politischen Eitelkeiten und Kraftspielchen ist das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger alleinige Handlungsmaxime“, griff der Landrat die Aussagen von Bundestrainer Julian Nagelsmann auf: „Wir haben ungeahnte Möglichkeiten, wenn wir alle zusammenhalten und nicht alles extrem schwarzmalen. Man kann immer Probleme sehen. Man kann aber auch über Lösungen sprechen“.

 Landrat Achim Hallerbach eröffnete die Konstituierende Sitzung des Kreistages Neuwied der Wahlperiode 2024 bis 2029 in der Wiedparkhalle von Neustadt/Wied und rief die Mitglieder bei allen politischen Unterschieden zu einem weiterhin respektvollen Umgang im demokratischen Diskurs auf.  Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied

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Sanierungsmaßnahmen in Altenkirchen und Kirchen

Pressestatement eines Sprechers der DRK Trägergesellschaft Süd-West zu Sanierungsmaßnahmen in Altenkirchen und Kirchen:

Nach intensiver Prüfung und Abstimmung im Zuge der Planbestätigung und der Beendigung des Verfahrens hat sich gezeigt, dass weitere Sanierungsmaßnahmen in unserem DRK Krankenhaus Altenkirchen erforderlich sind. Zu unserem Bedauern ist zu beobachten, dass die Strukturen in Altenkirchen binnen des letzten Jahres sowohl vor als auch nach der Transformation trotz des unermüdlichen Einsatzes aller Beteiligten, insbesondere unserer Mitarbeitenden, nicht hinreichend nachgefragt werden.

Das hat zur Folge, dass die Kosten, die mit den vorgehaltenen Strukturen einhergehen, nicht gedeckt werden. Ohne unser entschiedenes und eiliges Handeln bringen diese Kosten nicht nur unser Haus in Altenkirchen, sondern auch unsere DRK Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz und somit auch die Einrichtungen in Alzey, Hachenburg, Kirchen und Neuwied in wirtschaftliche Bedrängnis.

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Mut zur Einstellung von Menschen mit Behinderung

Agentur für Arbeit Neuwied, IHK Koblenz, Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung und Heinrich-Haus teilten bei der Veranstaltung „Fachkraft inklusiv“ ihre Erfahrungen und zeigten Arbeitgebern konkrete Beratungs- und Fördermöglichkeiten auf.
Knapp 60 Interessierte verschiedener Unternehmen waren vergangenen Donnerstag ins Berufsbildungswerk Neuwied zur Erstauflage der Veranstaltung „Fachkraft Inklusiv“ gekommen, um sich über die Einstellung von gut ausgebildeten Menschen mit Behinderung zu informieren. Obwohl ein Fachkräftemangel besteht, haben diese es trotz hoher fachlicher Qualifikation nicht immer leicht, auf dem ersten Arbeitsmarkt eingestellt zu werden. Vorurteile und Berührungsängste sind hierfür ebenso Gründe wie ein Mangel an Wissen über Unterstützungsmöglichkeiten und gesetzliche Rahmenbedingungen. Hier setzte die Veranstaltung „Fachkraft Inklusiv“ an, in welcher Expert:innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilten.

Foto: Katrin Zieger

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KreisVolkshochschule Neuwied startet mit vielfältigem Programm ins zweite Semest

Die kvhs Neuwied eröffnet das zweite Halbjahr mit einem beeindruckenden Programm. Mit fast 400 Kursen, Workshops, Vorträgen und Exkursionen in den sieben Verbandsgemeinden des Kreises Neuwied bietet die kvhs wieder eine wahre Schatzkammer für Neugierige und Wissenshungrige.
Tauchen Sie ein in eine Welt voller Möglichkeiten, denn über 100 Veranstaltungen finden online statt und ermöglichen es Ihnen, bequem von zu Hause aus teilzunehmen. Von Sprach- und Gesundheitskursen bis hin zu kaufmännischen Fortbildungen ist für jeden etwas dabei. Freuen Sie sich auf fesselnde Vortragsreihen, die von spannenden historischen und gesellschaftspolitischen Themen bis hin zu faszinierenden Einblicken in die Philosophie reichen. Erfahren Sie mehr über Wasserfälle, Fjorde und die Trolltunga, die Geheimnisse von Stonehenge, die Geldpolitik des Eurosystems, den Cyberkrieg im Internet und vieles mehr.

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Carl-Orff-Schule präsentiert neu gestalteten Schulhof

Großzügige Spende und umfangreiche Planung ermöglichen vielfältiges Bewegungsangebot

Kreis Neuwied. Klettern, rutschen, wippen und bewegen – all das ist nun auf dem neu gestalteten Schulhof der Carl-Orff-Schule in Engers möglich. Dank einer großzügigen Spende der Else-Schütz-Stiftung konnte der Traum eines neuen Schulhofs verwirklicht werden. Der Landkreis Neuwied finanzierte die Installation des Fallschutzbelags sowie die erforderlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten.

 Bei der feierlichen Eröffnung des neuen Schulhofs zeigten sich Dr. Johann Christian Meier (1. v. l.) und Cordula Simmons (2. v. r.) von der Else-Schütz-Stiftung, der 1. Kreisbeigeordnete des Landkreises Neuwied, Philipp Rasbach, Schulleiterin Nicole Follmann sowie Schülersprecherin Mia Weißenfels (Mitte) begeistert über die gelungene Umsetzung.   Foto: Christina Junk

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Raiffeisendruckerei nachhaltig: Bald kommt Strom von der Sonne

Erstes Großprojekt der neuen SWN Green Energy: Großteil der Energie wird ins Netz eingespeist

15.07.2024
Neuwied. Mit einem zwei Hektar großen Solarpark an der Raiffeisendruckerei (RD) realisiert die „SWN Green Energy“ (SWNGE) ihr erstes Großprojekt in Neuwied. Der erzeugte Strom wird zum Teil von der Druckerei selbst genutzt, der Rest wird ins Neuwieder Netz eingespeist.
Gebaut wird auf einer anliegenden Brachfläche neben dem Betrieb, auf dem sich früher ein Sägewerk befand: Hier ist Platz für 5556 Module, die 2,4 Millionen Kilowattstunden grünen Strom produzieren werden. „Zum Glück haben wir das Areal“, sagt Bereichsleiter Udo Stümper, denn die betriebseigene Dachfläche hätte vor der Belegung mit PV-Modulen aufwändig saniert werden müssen: „Das geht nur Stück für Stück und dauert.“

Auf dem zwei Hektar großen Areal neben der Raiffeisendruckerei entsteht der neue Solarpark. Bereichsleiter Udo Stümper sowie Thomas Kill und Julian Scherhag von der SWN Green Energy verfolgen den Aufbau. Aktuell werden die Unterkonstruktionen für die Module installiert.

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Kreis Neuwied rüstet sich gegen Afrikanische Schweinepest in Rheinland-Pfalz

Landrat und Kreisjagdmeister appellieren an Wanderer: keine Speisereste und ähnliches an Wanderwegen hinterlassen! –
Landrat Achim Hallerbach: Kreisveterinäramt, Jäger, Forst- und Landwirtschaft bereiten sich auf die Möglichkeit eines Viruseintrags vor
Kreis Neuwied. Nachdem sich bestätigt hat, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) nun auch in Rheinland-Pfalz ausgebrochen ist, haben sich die Vertreter der Jägerschaft, des Forstes und der Landwirtschaft mit den Fachleuten des Kreisveterinäramtes in Neuwied zu einem fachlichen Austausch getroffen. „Wir wollen für den Krisenfall vorbereitet sein“, erklärt Kreisjagdmeister Kurt Milad.

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Neuwieder Verein „BenefitZ-Wir helfen Kindern e.V.“ spendet an die Kindergruppe

27. und 28. Juli sammelt Verein auf dem Französischen Markt in Neuwied für guten Zweck
Zum zweiten Mal kann sich die Kindergruppe Lapislazuli in Mayen über eine Spende des Neuwieder Vereins „BenefitZ-Wir helfen Kindern e.V.“ freuen. Die acht Frauen aus Neuwieder Stadtteilen bieten auf regionalen Märkten ihre selbst hergestellten Ware an: hochwertige Stofftaschen, Tischdecken, Kissenbezüge, Schmuck, Karten, jahreszeitliche Dekoration und vieles mehr. Sämtliche Einnahmen spenden die Frauen bedürftigen Kindern und Jugendlichen in der nahen Region, so auch der Kindergruppe Lapislazuli.
Die Spende über 1.500 Euro soll für Ausflüge oder sonstige gemeinsame Aktionen der Kindergruppe verwendet werden, um gemeinsam schöne Erinnerungen zu erschaffen und etwas Außergewöhnliches zu erleben.

Bei den Vereinsvorsitzenden Sabine Auer (links) und Petra Zieglowski-Becker (rechts) bedankt sich Caritas-Mitarbeiterin Natalie Pauls (Mitte) herzlich für die großzügige Spende.  Foto: Melanie Tröger

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Diedenhofen (SPD) erhält Auszeichnung für Transparenz und Bürgernähe

Landkreise Neuwied/Altenkirchen. Hervorragend - mit diesem Prädikat hat jetzt die Plattform "Abgeordnetenwatch" der Nichtregierungsorganisation "Parlamentwatch" die Arbeit des heimischen Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen (SPD) bewertet. Die Auszeichnung erhielt der Abgeordnete für seine 100-Prozent-Antwortrate auf dem Portal für Bürgeranfragen und Transparenz. Diedenhofen dazu: "Ich bin der festen Überzeugung, dass Politik transparent und bürgernah sein sollte. Dazu gehört es für mich, auf Fragen und Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern zu antworten und dort zu helfen, wo ich helfen kann."

 Hervorragend - mit diesem Prädikat hat jetzt die Plattform "Abgeordnetenwatch" der Nichtregierungsorganisation "Parlamentwatch" die Arbeit des heimischen Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen (SPD) bewertet.  Foto: Martin Schmitz

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„Ich habe meinen Weg gefunden“

Gebürtiger Waldbreitbacher geht als Koblenzer Schulleiter in Ruhestand

Koblenz/Ahrweiler/Waldbreitbach – „Mir ist es wichtig, dass der Beruf Anerkennung findet und Erzieher wertgeschätzt werden. Das Image der Kaffeetanten gab es viel zu lange“, stellt Thomas Schmitz klar. Seit 2015 leitet er die berufsbildende Hildegard-von-Bingen-Schule in der Nähe des Koblenzer Schlosses. Die staatlich anerkannte Einrichtung, die sich in Trägerschaft des Bistums Trier befindet, bietet zwei Ausbildungsgänge an: Sozialassistenz und Erzieher. Nun geht der 65-Jährige gebürtiger Waldbreitbacher, der in Ahrweiler lebt, in den Ruhestand.

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Vom Cowboy zum beliebten Facility Manager

Landrat Hallerbach verabschiedet Helmut Dyk nach 23 Jahren Hausmeister-Dienst an der David-Roentgen-Schule in den Ruhestand
Kreis Neuwied. Er war Cowboy, Schreiner und Betonwerker, arbeitete als Verkäufer, Heizungsbauer und Traktorfahrer, doch den Großteil seines bewegten beruflichen Lebens verbrachte Helmut Dyck an der David-Roentgen-Schule (DRS) in Neuwied als Hausmeister. Oder als „Conserje“ wie man in Paraguay, der zweiten Heimat des Pendlers zwischen den Kontinenten zu sagen pflegt. Nach 23 Jahren Dienst in der DRS ist der in Sandhorst geborene Ostfriese mit südamerikanischen Verbindungen von Landrat Achim Hallerbach nun in den verdienten Ruhestand verabschiedet worden.

 Landrat Achim Hallerbach verabschiedete Helmut Dyk gemeinsam mit Büroleiterin Diana Wonka, dem Leitenden Staatlichen Beamten Martin Jung, Referatsleiterin Mechthild Laupichler und der Personalratsvorsitzenden Birgit Eisenhuth in den wohlverdienten Ruhestand.  Foto: Thomas Herschbach

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Bürgerbüro schließt früher

Kreis Neuwied. Aufgrund betriebsinternen Gründen ist das Bürgerbüro der Kreisverwaltung Neuwied am Freitag, den 2. August 2024, bereits ab 13 Uhr geschlossen. Ab Montag, den 5. August, ist der Kundenservice wieder zu den üblichen Öffnungszeiten gewährleistet.

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Immer mehr Kommunen treten beim Stadtradeln in die Pedale

Siegerehrung Stadtradeln 2024 - Neu dabei waren in diesem Jahr die Verbandsgemeinden Bad Hönningen und Dierdorf
Kreis Neuwied. „Immer mehr Kommunen machen beim Stadtradeln mit und zeigen somit, dass Umwelt- und Naturschutz keine Lippenbekenntnisse sind“. Mit diesem positiven Fazit konnte Landrat Achim Hallerbach die diesjährige Auflage des „Stadtradelns“ bilanzieren. In diesem Jahr waren erstmals die Verbandsgemeinden Bad Hönningen und Dierdorf am Start, um möglichst viele Kilometer auf dem Velo zu erradeln.
In den 3 Wochen der Aktion waren in 71 Teams 766 aktive Radelnde unterwegs. Darunter auch Schulen und Kitas, Unternehmen und Verwaltungen, sowie Radsportvereine und viele Freizeitteams. „Ziel ist es so viele Alltags- und Freizeitfahrten, die sonst vielleicht mit dem Auto zurückgelegt werden, mit dem Rad zu fahren. Trotz des relativ häufigen Regenwetters war es erfreulich festzustellen, dass in diesem Jahr viele Kommunen dem Aufruf gefolgt sind, sich an der Aktion zu beteiligen“, unterstreicht der Landrat.

 Landrat Achim Hallerbach und Beigeordneter der Stadt Neuwied Ralf Seemann zeichneten die Gewinner des diesjährigen Stadtradelns aus.  Foto: Felix Banaski

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Christliche Werte in modernen Unternehmen

Domkapitular Benedikt Welter sprach anlässlich der Feier zum Josefstag vor rund 120 Gästen im Heinrich-Haus.
Eindrucksvoll und inspirierend: Domkapitular Benedikt Welter fand anlässlich der Feier des Josefstags im Heinrich-Haus Neuwied motivierende Worte. In seiner Rede ermutigte er mehr als 120 Menschen aus verschiedenen Einrichtungen der Eingliederungshilfe, aus Politik, Wirtschaft und Institutionen, für Menschlichkeit und Zusammenhalt einzustehen. Als gebürtiger Engerser – aufgewachsen in den Neuwieder Stadtteilen Heimbach-Weis und Gladbach – richtete er unter dem Titel „Christliche Werte in einem modernen, am Markt ausgerichteten Sozialunternehmen“ einen eindringlichen Appell an die Gäste auf dem Platz vor dem Speehaus.

Foto: Julia Steffenfauseweh

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IHK-Zeugnisübergabe in der food akademie

Gut 400 Azubis beenden erfolgreich ihre Ausbildung
Neuwied, 11. Juli 2024: Über 150 Absolventinnen und Absolventen der IHK-Abschlussprüfungen in kaufmännischen und kaufmännisch-verwandten Berufen erschienen zur Zeugnisübergabe der IHK-Geschäftsstelle Neuwied in der food akademie. Sie gehören zu den 470 Prüflingen, die in diesem Sommer an den IHK-Prüfungen in Neuwied teilgenommen haben.
Klaus Berthold, Mitglied des IHK-Beirates Neuwied und Geschäftsführer der HB Protective Wear GmbH & Co. KG, gratulierte den Ex-Azubis zur bestandenen Abschlussprüfung: „Der Abschluss der Ausbildung verdient höchste Anerkennung. Als qualifizierte Fachkräfte eröffnen sich Ihnen nun erstklassige berufliche Perspektiven. Wir hoffen natürlich, dass Sie unserer Region erhalten bleiben und hier auch Ihr berufliches Zuhause finden. Sie sind die Fachkräfte, die die Wirtschaft braucht und dringend sucht.“

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Im Konfliktfeld zwischen Umgangsrecht und Gewaltschutz

Fachtagung „Wenn das Umgangsrecht den Schutz der von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder aushöhlt“
Kreis Neuwied. Sozusagen „ausverkauft“ war der außerschulische Lernort in Linkenbach angesichts der jüngsten Fachtagung des Runden Tisches gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Rhein-Westerwald. Mit dem Thema Gewaltschutz und Umgangsrecht bzw. Sorgerecht und dem wirksamen Schutz gewaltbetroffener Mütter und ihrer Kinder befasst sich bereits seit längerem auch eine Untergruppe des Forums.
Dementsprechend aufmerksam verfolgten Vertreterinnen und Vertreter der Beratungsstellen, Jugendämter, Polizeidienststellen und Schulen die Ausführungen der weiterhin Aufsichtführenden Richterin a.D., Sabine Heinke zu diesem brisanten und hochaktuellen Themenfeld. Tatsächlich leistete die Juristin aus Norddeutschland anschaulich Aufklärungsarbeit hinsichtlich der Abläufe der familiengerichtlichen Verfahren im Kontext von Gewalt.

 Landrat Achim Hallerbach und die Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Neuwied und Westerwaldkreis, Daniela Kiefer und Beate UIlwer, mit dem Reader zur Fachtagung „Wenn das Umgangsrecht den Schutz der von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder aushöhlt“. Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied

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SWN veranstalten Azubi-Projekttag

Azubisuche für 2025 beginnt - Acht Berufe werden ausgebildet

11.07.2024

Neuwied. Kennenlernen vor dem Ausbildungsstart 2024: Die Stadtwerke Neuwied (SWN) veranstalteten einen Azubi-Projekttag, um alle neuen Azubis und Dualen Studierenden willkommen zu heißen.
Der Projekttag „Azubiwerkstatt“ hat in der Grillhütte in Anhausen stattgefunden. „Unser Ziel war es, den Einstieg der Azubis ins Arbeitserleben zu erleichtern“, betont Ausbildungsleiterin Sarah Schmitz. „Wir wollten ihnen ein bisschen die Aufregung vor dem Ausbildungsstart nehmen, indem sie unsere aktuellen Azubis und dualen Studierenden schon mal kennenlernen konnten.“

SWN veranstalten einen Azubi-Projekttag, damit sich alle neuen Azubis und Dualen Studierenden schon vor Ausbildungsstart kennenlernen konnten.  Fotos: Sarah Schmitz/SWN

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Abfallgebühren „korrekt“ bezahlt? Mahnung vermeiden!

Kreis Neuwied. Am 30. Juni waren die jährlichen Abfallgebühren fällig – Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied macht noch einmal auf diesen Termin sowie die „korrekte“ Bezahlung aufmerksam.
Die Abfallgebühren wurden wie jedes Jahr zum 30. Juni fällig. Durch den vor einigen Jahren eingeführten Dauergebührenbescheid oder sonstige Umstände ist dieser Termin vielleicht bei einigen Bürgerinnen und Bürgern in Vergessenheit geraten. Bevor demnächst die Mahnungen verschickt werden und zusätzlich Mahngebühren und Säumniszuschläge berechnet werden müssen, weist die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied noch einmal darauf hin, die fälligen Beträge noch zeitnah zu überweisen. „Wir wollen den normalerweise rechtzeitig und korrekt zahlenden Bürgerinnen und Bürgern natürlich nur ungern eine Mahnung zuschicken. Darum machen wir noch einmal ganz bewusst auf die Fälligkeit der Gebühren aufmerksam“, sagt der Vorstand der Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöR, Jörg Schwarz.

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Mitwirken an guter Entwicklung des Landkreises

Konstituierende Kreistagssitzung: Pierre Fischer und Birgit Haas zu ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten gewählt
Kreis Neuwied. Nimmt man ein Kartenspiel als Metapher, geht der Kreistag Neuwied mit bewährten Assen und frischen Trümpfen in die Wahlperiode 2024 bis 2029. Ein Spiegelbild dessen sind die beiden ehrenamtlichen Beigeordneten Pierre Fischer (2. Beigeordneter) und Birgit Haas (3. Beigeordnete), die auf der konstituierenden Kreistagssitzung in Neustadt/Wied gewählt, ernannt und vereidigt wurden.
Nachdem sich CDU und SPD darauf geeinigt hatten, die Große Koalition mit der entsprechenden Stimmenmehrheit fortzuführen, hätte die rechnerische Mehrheit von zusammen 27 Sitzen bei 50 Sitzen des Kreistages insgesamt ausgereicht. Von den 46 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern des Kreistages – vier fehlten entschuldigt – erhielt Pierre Fischer (Waldbreitbach) 37 Ja-Stimmen; Birgit Haas (Straßenhaus) konnte 35 Stimmen auf sich vereinigen.

Im neuen Kreisvorstand kann Landrat Achim Hallerbach neben der wiedergewählten bisherigen 3. Kreisbeigeordneten Birgit Haas auch Pierre Fischer als ehrenamtlichen 2.Kreisbeigeordneten begrüßen. Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied.


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