
Lesung zum Welttag des Buches in der Stadtbibliothek Neuwied
Bücher öffnen Welten, zeigen neue Perspektiven auf und lassen Lesende zuweilen in Raum und Zeit reisen. Literarisches Lesen bildet, verbindet Menschen und macht Freude. Alles gute Gründe, jedes Jahr den Welttag des Buches zu feiern. Die Stadtbibliothek Neuwied macht das am Donnerstag, 23. April, um 18.30 Uhr mit einer Lesung der Autorin und Journalistin Petra Pansch, die fast 30 Jahre ihres Lebens in Neuwied verbrachte. Sie liest aus ihrem zeitgeschichtlichen Roman „Die Panschs – eine Familie tanzt aus der Reihe“ – noch vor Erscheinen am 1. Juni.
Im Mittelpunkt des Buches steht eine Familie, deren bewegter Lebensweg sich über mehrere Jahrzehnte spannt und eng mit gesellschaftlichen Veränderungen verknüpft ist. In Sebnitz, einer kleinen Stadt am Rande des Elbsandsteingebirges, leben in den 1960er Jahren „Die Panschs“, eine Familie, die keinem Takt folgt – getragen von Hoffnung, geprägt von einer Zeit, die Gleichschritt verlangt. Mit persönlichem, nahbaren Erzählstil schildert Pansch familiäre Beziehungen, Entwicklungen und Brüche.
Die Lesung bietet eine ideale Gelegenheit, die Autorin und ihr Werk näher kennenzulernen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch. Der Eintritt zur Veranstaltung in der Stadtbibliothek Neuwied, Pfarrstraße 8, ist frei. Aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine vorherige Anmeldung erforderlich. Diese ist möglich unter Tel. 02631 802 700 oder per E-Mail an stadtbibliothek@neuwied.de.

Petra Pansch - Foto: Elke Döbbeler

