Die traditionelle Friedensbewegung muss sich fragen lassen, ob Frieden, so wie wir ihn verstehen, allein durch Abrüstung erreichbar ist. Und diejenigen, die Frieden durch Aufrüstung erreichen wollen, müssen sich ebenfalls fragen lassen, ob Frieden durch Aufrüstung tatsächlich hergestellt werden kann. Seit dem 24.Februar 2022 bin ich hin und her gerissen zwischen meiner davor selbstverständlichen Position, Frieden schaffen ohne Waffen, und der Meinung, dass nur durch militärische Aufrüstung der von Wladimir Putin angezettelte Krieg beendet werden kann. Donald Trump, der vor seiner zweiten Amtszeit davon sprach, den Krieg ganz schnell zu beenden, ist ja bekanntlich ein Narzisst, der ohne Rücksicht auf Verluste Menschenleben überall je nach Gutdünken opfert und dabei keine Reue empfindet.
Es ist wichtig, dass auch heute Kirchen und Friedensbewegung weiter daran arbeiten, dass Verhandlungen, wobei ich mich aber frage, wer mit wem verhandeln soll, die beste Möglichkeit sind für eine dauerhafte Friedenssicherung. Global gesehen leben wir in einer Zeit mit Ungewissheiten, Angst in allen Politikbereichen, ob der gegenwärtige Status quo erhalten werden kann. Die Menschen müssen Herausforderungen mutig annehmen statt zu kapitulieren und klare Ziele haben und sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Die Stimmen der Vernunft gehen leider unter, wenn man bestimmte so genannte Realpolitiker hört. Als Christen, Humanisten und Menschenfreunde sind wir aufgerufen, nicht zu resignieren, sondern weiter mit unseren Möglichkeiten für den Frieden zu kämpfen.
Die traditionelle Friedensbewegung muss sich fragen lassen, ob Frieden, so wie wir ihn verstehen, allein durch Abrüstung erreichbar ist. Und diejenigen, die Frieden durch Aufrüstung erreichen wollen, müssen sich ebenfalls fragen lassen, ob Frieden durch Aufrüstung tatsächlich hergestellt werden kann. Seit dem 24.Februar 2022 bin ich hin und her gerissen zwischen meiner davor selbstverständlichen Position, Frieden schaffen ohne Waffen, und der Meinung, dass nur durch militärische Aufrüstung der von Wladimir Putin angezettelte Krieg beendet werden kann. Donald Trump, der vor seiner zweiten Amtszeit davon sprach, den Krieg ganz schnell zu beenden, ist ja bekanntlich ein Narzisst, der ohne Rücksicht auf Verluste Menschenleben überall je nach Gutdünken opfert und dabei keine Reue empfindet. Es ist wichtig, dass auch heute Kirchen und Friedensbewegung weiter daran arbeiten, dass Verhandlungen, wobei ich mich aber frage, wer mit wem verhandeln soll, die beste Möglichkeit sind für eine dauerhafte Friedenssicherung. Global gesehen leben wir in einer Zeit mit Ungewissheiten, Angst in allen Politikbereichen, ob der gegenwärtige Status quo erhalten werden kann. Die Menschen müssen Herausforderungen mutig annehmen statt zu kapitulieren und klare Ziele haben und sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Die Stimmen der Vernunft gehen leider unter, wenn man bestimmte so genannte Realpolitiker hört. Als Christen, Humanisten und Menschenfreunde sind wir aufgerufen, nicht zu resignieren, sondern weiter mit unseren Möglichkeiten für den Frieden zu kämpfen.

