
Führung mit zahlreichen Künstlerinnen zum Abschluss
Foto: Thomas Höfner (Roentgen-Museum Neuwied)
Neuwied. Noch bis zum 23. August ist die intermediale Ausstellung „Alles nur geträumt“ der Regionalgruppe Bonn der GEDOK (Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V.) im Roentgen-Museum Neuwied zu sehen. Zum Abschluss lädt das Museum zu einer Finissage mit einer besonderen öffentlichen Führung ein.
Den Sommer über präsentiert die Ausstellung vielseitige künstlerische Positionen rund um die Welt des Träumens. Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Video- und Objektkunst verbinden sich zu einem spannungsvollen Gesamtbild. Das Thema knüpft dabei an eine lange Tradition der Kunstgeschichte an und erinnert nicht zuletzt an die surrealistische Auseinandersetzung mit Traum, Unterbewusstsein und Fantasie.

Foto: Thomas Höfner (Roentgen-Museum Neuwied)
Die ursprünglich für Ende Juni geplante Vernissage musste aufgrund der damaligen großen Hitzewelle kurzfristig abgesagt werden. Umso mehr freuen sich das Roentgen-Museum und die beteiligten Künstlerinnen darauf, die Ausstellung nun mit einer Finissage gemeinsam mit dem Publikum ausklingen zu lassen.
Im Mittelpunkt steht eine öffentliche Führung, die von Museumsleiterin Jennifer Stein moderiert wird. Dabei werden zahlreiche der insgesamt 25 vertretenen Künstlerinnen persönlich anwesend sein und Einblicke in ihre Arbeiten und die individuellen künstlerischen Zugänge zum Thema „Traum“ geben. So erhalten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die ausgestellten Werke noch einmal aus einer ganz persönlichen Perspektive kennenzulernen.
Anschließend lädt das Museum dazu ein, bei einem kühlen Getränk im Foyer miteinander ins Gespräch zu kommen und die Eindrücke der Ausstellung Revue passieren zu lassen.
Die Finissage findet am 23. August statt. Das Museum ist ab 14 Uhr geöffnet, die öffentliche Führung beginnt um 15 Uhr. Der Eintritt zur Finissage ist frei.
Das Roentgen-Museum und die GEDOK Bonn freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die zum Abschluss noch einmal in die vielgestaltige Welt des Träumens eintauchen möchten.

Bild: Manfred Bogner
