
Erstes Planungstreffen im Rathaus - Stadt unterstützt Benefizaktion zugunsten krebskranker Kinder
(Foto: Stadtverwaltung Neuwied / Katharina Wertgen) - Die VOR-Tour der Hoffnung ist längst eine Institution. In ihren bisherigen 28 Auflagen hat die Benefizaktion Hunderttausende Euro für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder gesammelt. 2022 hat der Radfahr-Tross schon einmal in Engers gestoppt. Umso größer ist nun bei der Stadt Neuwied die Freude, dass die VOR-Tour am 26. Juli wieder am schönen Schloss im Stadtteil Halt macht.
Die drei „rollenden“ Tage im Juli sind aber nur der sichtbare Höhepunkt. Bereits in den Monaten zuvor entstehen an den einzelnen Stationen zahlreiche Aktionen, mit denen Spenden gesammelt werden. Diese werden im Rahmen der Tour an den Stopps feierlich an die Radfahrer übergeben. Jeder Euro steht dabei für Hoffnung, Unterstützung und gelebte Solidarität.

Die VOR-Tour macht am 26. Juli in Engers Station. Zur Planung des Stopps trafen sich jetzt Vorstand, ehrenamtliche Vor-Ort-„Kümmerer“ und Neuwieder Stadtspitze im Rathaus. Foto: Stadtverwaltung Neuwied / Katharina Wertgen
Vor Kurzem sind deshalb die ersten Gespräche und Planungen angelaufen. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann empfingen den Vor-Tour-Vorsitzenden Bernhard Sommer, seinen Stellvertreter Hans-Josef Bracht und den Ehrenvorsitzende Jürgen Grünwald im Rathaus. Gemeinsam mit den Engerser „Kümmerern“ Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries entwickelten sie erste Ideen, wie die Station gestaltet und wie vor Ort zusätzliche Spendenaktionen auf den Weg gebracht werden können.
„Wir freuen uns sehr, dass die VOR-Tour der Hoffnung erneut nach Engers kommt. Dieses außergewöhnliche Engagement für den guten Zweck verdient große Unterstützung“, sagt Oberbürgermeister Jan Einig. „Gerne bringen wir uns in die Planungen ein und helfen mit, dass der Stopp zu einem starken Zeichen der Solidarität wird.“

