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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Pfarrgemeinde Heimbach-Weis-Gladbach hat „Sehnsucht nach Me(h)er“

Stadt Neuwied

Botschaften für Eine-Welt
Heimbach-Weis – „Sehnsucht nach Me(h)er – Werde Botschafter für Eine-Welt“, unter diesem Motto steht das Projekt der Pfarrgemeinde Heimbach-Weis-Gladbach, das bis zu den Sommerferien zu unterschiedlichen Aktionen einlädt. Eine Gruppe von fast 15 Ehrenamtlichen hat sich im Juni 2017 zusammengeschlossen und jeder von ihnen hat zu einem bunten Programm beigetragen.
Der Zeitraum von Aschermittwoch bis zu den großen Ferien steht ganz im Zeichen von internationalen Begegnungen, ob während der Ausstellung „Jenseits von Lampedusa – Willkommen in Kalabrien“, wenn Flüchtlinge zum gemeinsamen Essen einladen (9. März), während des traditionellen Fastenessens (18. März) der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) oder wenn nach der Fronleichnamsprozession (3. Juni) beim „White Table“ viele Nationen zusammenkommen.

Mit dem Setzen eines Segels an der Kirche in Heimbach-Weis wurde die Veranstaltungsreihe der Pfarrgemeinde Heimbach-Weis-Gladbach "Sehnsucht nach Me(h)er - Werde Botschafter für Eine-Welt" eröffnet.

Präventionsangebote sollen Jugendliche stark machen

Stadt Neuwied

Cool sein kann trainiert werden - Angebote des KiJuB

Mit einer Reihe von Präventionsangeboten will das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen stärken, damit diese in für sie unangenehmen und bedrohlichen Situationen angemessen reagieren und sich behaupten können. Zudem sollen  sie lernen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Bei den ein- oder zweitägigen Trainingsangeboten, die von qualifizierten Referenten geleitet werden, gibt es noch freie Plätze.

„Cool sein- cool bleiben“ heißt ein zweitägiges Training für Mädchen und Jungen der zweiten und dritten Klassen am Samstag, 5., und Sonntag, 6. Mai, jeweils 10 bis 15 Uhr im Bürgerhaus Torney sowie am Samstag, 15., und Sonntag, 16. September,  jeweils 10 bis 15 Uhr in der Mehrzweckhalle der Grundschule St. Georg in Irlich.

Mit Mehrwertgutscheinen Kunden und Partner in der Stadt unterstützen

Stadt Neuwied

Aktion der SWN: Versand mit Verbrauchsabrechnungen

Neuwied. Mit den Verbrauchsabrechnungen flattern den Kunden der Stadtwerke Neuwied (SWN) auch wieder die Mehrwertgutscheine ins Haus. Damit gibt es bei einer ganzen Reihe von Partnern aus Neuwied Rabatte für Eintritte.

Mit den Verbrauchsabrechnungen flattern den Kunden wieder die Mehrwertgutscheine ins Haus. Die Aktion bietet Vorteile für alle Beteiligten.

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Zoo Neuwied

Stadt Neuwied

„Hallo, ich bin der neue FSJ-ler!“, hört man in einigen Unternehmen zur Sommerzeit aus den Mündern von jungen engagierten Menschen. Diese möchten sich im ersten Jahr nach der schulischen Karriere in sozialen Bereichen ausprobieren und erste Berufserfahrung im „Freiwilligen Sozialen Jahr“ sammeln. Das „FÖJ“ hingegen ist weniger bekannt – obwohl es das „Freiwillige Ökologische Jahr“ in Deutschland bereits seit Ende der 1990er Jahre gibt.

Second-Hand-Verkauf geht trotz Umbau weiter

Stadt Neuwied

Kleiderkammer und Haushaltsbörse der Diakonie findet man jetzt im Hof – Fahrräder werden besonders gebraucht

Neuwied. Schneeanzug, Karnevalskostüm, Kinderautositz, Geschirr oder Fahrrad: Die Second-Hand-Börse der Diakonie in der Neuwieder Rheinstraße hält fast alles bereit, was Menschen an alltäglicher Ausstattung brauchen. Weil das Hauptgebäude zurzeit umgebaut wird, sind die Kleiderkammer und die Fahrrad-, Spiel- und Küchenbörse in den Hof umgezogen. Der Zugang ist über die Wilhelmstraße.
In zwei hellen, gut sortierten Containern mit überdachtem Eingang finden Menschen mit wenig Geld günstige Ausrüstung für ihren täglichen Bedarf: Ein Paar Schuhe kostet zum Beispiel 1 Euro. Ein Damenmantel ist ab 1,50 Euro zu haben, Babykleidung schon für 50 Cent pro Stück. Für die Anprobe stehen mehrere Spiegel im Raum, und die Mitarbeiterinnen der Diakonie beraten auch.

Von Fahrrad über Schneeanzug bis Karnevalskostüm bietet die Diakonie fast alles für die alltägliche Ausstattung zu günstigen Preisen. Die Gebrauchtwarenbörse findet man zurzeit in zwei Containern im Hof, weil das Haupthaus umgebaut wird.

CDU-Fraktionschef Martin Hahn übt massive Kritik

Stadt Neuwied

 am Umgang des Landes mit der Stadt Neuwied

Fehlende Zuschussbescheide, Hängepartie beim „Rasselstein“, dreister Griff in die Kasse

Neuwied. Angesichts neuester Berechnungen zur Verteilung der Landesmittel für das Jahr 2018, die der Stadt Neuwied weitere Mindereinnahmen von nahezu 1,8 Millionen Euro bescheren, ist CDU-Fraktionschef Martin Hahn fassungslos: „Im Vorjahr hat uns der verstorbene OB Roth noch während seiner Haushaltsrede nennenswerte Verbesserungen in Millionenhöhe aus dem Landesfinanzausgleich für 2018 zugesagt. Tatsächlich aber schröpft das Land jetzt Kreise und kreisangehörige Kommunen, um den ebenfalls notleidenden kreisfreien Städten unter die Arme zu greifen.“ 

Elektronisches Rechnungswesen erleichtert die Arbeit

Stadt Neuwied

Verwaltung setzt auf modernes Dokumentenmanagement  

Wer als Privatperson etwas bestellt, erhält heutzutage oft genug seine Rechnung lediglich per E-Mail. Das elektronische Rechnungswesen hat nun auch Einzug bei der Stadtverwaltung Neuwied gehalten. Und das deutlich früher als es der Gesetzgeber vorschreibt.  

Optimierte Arbeitsabläufe oder neudeutsch „Workflow“  - darum geht es längst nicht mehr nur in der Wirtschaft, sondern auch in modernen Verwaltungen. In der  Neuwieder Stadtverwaltung werden seit Anfang des Jahres eingehende Rechnungen nur noch elektronisch verarbeitet. Das müssen in Zukunft zwar alle Verwaltungen, doch die Neuwieder haben sich deutlich vor der Frist, die das Land vorgegeben hat, dazu entschieden. Vor allem, um frühzeitig Erfahrungen zu sammeln, wie Nathalie Schneider vom Fachbereich Organisation meint. Sie hatte die Leitung einer Projektgruppe inne, zu der Vertreter aus den Bereichen EDV, Stadtkämmerei, Organisation und Rechnungsprüfungsamt gehörten. Dieses Team begann im Herbst mit den Vorbereitungen und führte Ende 2017 flächendeckende Tests ein; der „Echtbetrieb“ läuft seit Kurzem. „Für ein Projekt dieser Größenordnung ein durchaus enges Zeitfenster“, kommentiert Gerhard Wingender, Leiter der EDV-Abteilung.

Jecken ließen die Boulekugeln in den Goethe-Anlagen rollen

Stadt Neuwied

Der Bouleplatz in den Goethe-Anlagen erfreut sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Regelmäßig treffen sich dort die Freunde dieses aus Frankreich importierten Sports. Und das gilt auch für die närrischen Tage. So kamen am Karnevalssamstag zahlreiche, zum Teil farbenfroh verkleidete Spieler zusammen, um ihrem Hobby zu frönen. Die „Boule-Jecken“  erlebten einen fröhlichen Nachmittag mit interessanten Spielen, heißen Getränken und leckeren Berlinern.   

Vermessungs- und Katasteramt geschlossen

Stadt Neuwied

Die Servicestelle des Vermessungs- und Katasteramtes Westerwald-Taunus im Verwaltungshochhaus an der Engerser Landstraße 17 in Neuwied bleibt am Dienstag, 20. Februar, geschlossen. Dies teilt der Behördenleiter mit. 

Nicht alle Wanderwege sind in gutem Zustand

Stadt Neuwied

Fachleute müssen Routen regelmäßig begutachten

Echte Wanderfreunde machen sich nicht nur von Frühjahr bis Herbst auf den Weg, sondern auch in der kalten Jahreszeit. Doch im Winter müssen sie sich auf Einschränkungen einstellen.

Bei der Stadtverwaltung Neuwied, den Servicebetrieben, der Tourist-Info und dem Forstamt gehen in jüngster Zeit vermehrt Beschwerden von Wanderern ein, die sich über den schlechten Zustand von Wanderwegen beklagen. Zu Recht? Armin Bärz von der städtischen Straßen- und Tiefbauabteilung ist selbst begeisterter Wanderer und hat nun den Zustand dreier  Wege begutachtet - trotz meist miserablen Wetters.

 Im Winter können Wanderwege nicht immer in bestem Zustand sein. Momentan müssen sich Wanderer auf Einschränkungen einstellen.

Sandkauler Weg: Arbeiten sind in der Endphase

Stadt Neuwied

Zügige Umsetzung - Letztes Baufeld in Angriff genommen

Nicht mehr lang, dann wird eine wichtige Verkehrsachse in der Innenstadt wieder ihren Dienst erfüllen: Die Arbeiten am Sandkauler Weg stehen kurz vor dem Abschluss.

Der aufmerksame Beobachter hat es bemerkt: Jüngst haben die Straßenbauer das letzte Baufeld im Sandkauler Weg in Angriff genommen. Zwischen der Abfahrt der B 256 aus Richtung Weißenthurm, dem sogenannten Reuther-Ohr, kommend und dem Kreisverkehr am Rewe-Markt sowie der seitlich abzweigenden kleinen Brückenstraße, einer Sackgasse, haben sie die Straße aufgebrochen. Erneut führt die Baufirma zunächst Arbeiten für die Stadtwerke und die Servicebetriebe an den Ver- und Entsorgungsleitungen durch, bevor im Auftrag der Stadt zunächst die neue Straßenbeleuchtung und schließlich der neue Straßenkörper hergestellt werden.

 Die Arbeiter haben das letzte Baufeld am Sandkauler Weg in Angriff genommen. Dadurch hat sich die Verkehrslage in der Innenstadt entspannt.

Fairtrade-Auszeichnung wird am 21. Februar verliehen

Stadt Neuwied

Mit Erfolg haben sich Stadt und Kreis Neuwied um den Titel Fairtrade-Stadt beziehungsweise Fairtrade-Landkreis beworben. Im Rahmen einer gemeinsamen Auszeichnungsfeier nehmen nun Landrat Achim Hallerbach und Oberbürgermeister Jan Einig die Urkunden entgegen. Und zwar am Mittwoch, 21. Februar, um 18 Uhr im Amalie-Raiffeisen-Saal in der VHS Neuwied. Auf dem Programm stehen außerdem eine von Dr. Andrea Bethge (EIRENE) moderierte Gesprächsrunde über das Fairtrade-Engagement in Neuwied und ein Vortrag von Sebastian Wichterich (Fair-Handels-Berater Rheinland-Pfalz, ELAN), der die Verbindung von Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Fairem Handel herstellt.    

Eine gute Seele verlässt die Stadtverwaltung

Stadt Neuwied

Die Verabschiedung von Heinz Rudolf Becker in seinen wohlverdienten Ruhestand war wie „Rudi“ selbst ist: lustig und amüsant. So unterhielt der Neu-Rentner seinen Abteilungsleiter Reiner Geisen (von rechts nach links im Bild), Amtsleiter Jörg Steuler, Personalratsvorsitzenden Jörg Hergott und Oberbürgermeister Jan Einig mit einigen Anekdötchen aus mehr als 47 Jahren Stadtverwaltung Neuwied.

SBN setzen auf E-Mobilität und testen den Streetscooter Work

Stadt Neuwied

Einsatz beim Leeren der Abfallbehälter – Emissionsfrei und leise

Neuwied. Sie sind kraftvoll, leise und es gibt keine riechenden Abgase. Die Post setzt den „Streetscooter Work“ bereits erfolgreich bei ihrer Tochter DHL ein, um insbesondere in den Innenstädten sauber unterwegs zu sein – und auch bei den Servicebetrieben sollen die robusten Transporter eingesetzt werden. Die SBN haben ein Fahrzeug im Alltag getestet.

Umweltverschmutzung und Lärm, das ist auch bei den SBN ein Thema, wie Frank Schneider erläutert: „Wir sind täglich im Stadtgebiet unterwegs. E-Fahrzeuge sind für uns eine klare Alternative. Die Reichweiten und die Leistung der Fahrzeuge passen. Diesen Schritt der Innovation wollen wir aktiv mitgehen.“

Keine Abgase, kaum Geräusche, aber robust und gut einzusetzen: Das hat der Test in der Praxis schon gezeigt. Der Streetscooter Work soll nach dem Willen der SBN auch dauerhaft in Innenstadt und Ortsteilen zum Leeren der Abfallbehälter eingesetzt werden. Der Förderantrag wurde bereits gestellt.

Starke Ergebnisse bei den Prüfungen: SWN setzen auf den eigenen Nachwuchs

Stadt Neuwied

Hohe Ausbildungsquote – Sieben Azubis erhalten zunächst einen Zeitvertrag

Neuwied. Sieben Auszubildende haben bei den Stadtwerken Neuwied ihre Ausbildung abgeschlossen. Besonders erfreulich: Alle haben Prüfungsergebnisse mit den Noten 1 und 2 erreicht und haben schon einen Zeitvertrag in der Tasche.

Drei Industriekaufleute, ein Bachelor of Science Business Administration, ein Kfz-Mechatroniker, ein Elektroniker für Betriebstechnik und ein Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik haben ihren Berufsabschluss geschafft. „Die guten Ergebnisse sprechen für die jungen Leute – aber auch für unsere Ausbildung“, sagt Personalchef Dirk Reuschenbach. „Wir investieren viel, unterstützen die Azubis bei der Ausbildung, wo es nur geht.“

Sie haben es geschafft und bekommen nach ihrer Ausbildung einen Zeitvertrag. Einige werden sicher auch dauerhaft bei den SWN bleiben. V.l.n.r.: Ausbildungsleiterin Sarah Schmitz und Personalchef Dirk Reuschenbach freuen sich über die guten Ergebnisse von Daniel Buschle, Fabian Distelkamp, Jacqueline Reifenhäuser, Jan Hausmann, Nico Stertz, Kristine Schellenberg und Felix Ganß.

Zoo Neuwied betreibt Artenschutz

Stadt Neuwied

„Zootier des Jahres 2018 – die Scharnierschildkröte“

Das „Zootier des Jahres 2018“ ist die Scharnierschildkröte! Einige asiatische Schildkrötenarten sind im Freiland bereits ausgerottet oder nur noch in geringen Beständen vorhanden. Dieses Schicksal teilen auch die Vertreter der Gattung der Scharnierschildkröten (Cuora spp.), zu der 13 Arten zählen. Vor allem der Lebensraumverlust, besonders aber der exzessive Handel als Nahrungsmittel oder als vermeintliche Medizin macht den Beständen der Scharnierschildkröten sehr zu schaffen.

Tollitäten ließen sich ihre mit Kamelle aufwiegen

Stadt Neuwied

Tonnenweise Süßes für die Umzüge der Karnevalisten

Neuwied. Zum 8. Mal riefen die Stadtwerke Neuwied „königliche“ Häupter mit mächtigem Hofstaat im Gefolge, dazu Kinderprinzenpaare und Möhnen, in die  Narrhalla in der Hafenstraße: Unter eingefleischten Karnevalisten ist das Prinzenwiegen längst zum Pflichttermin in der Session geworden und so kamen wieder 650 Gäste, um tonnenweise Süßes für die Umzüge mitzunehmen.
Die Tollitäten wurden nach der Begrüßung durch Andrea Haupt und Michael Bleidt vom „Barhocker Unkel“ gleich in Stimmung gebracht, ehe die Kinderprinzenpaare Prinz Nelio I. von Himmel und Erd, Prinzessin Felicia I. von Fliesen und Platten (Feldkirchen), Prinz Luca I. und Prinzessin Hannah (Heimbach-Weis), Prinz Leon I. vom Aubachtal und Prinzessin Lara I. vom gelben Stern (Oberbieber) sowie Prinz Benedikt I. von Schall und Ball mit Prinzessin Louisa I. vom tanzenden Huf (Irlich) ihr ganzes Gewicht auf die Waage brachten, um die närrischen Untertanen beim Umzug reich zu beschenken.

Jedes Pfund zählt: Die Kinderprinzenpaare brachten begeistert mit einem Teil ihres Gefolges die Waage zum Ächzen, um von den Stadtwerken möglichst viel Süßes bei den Umzügen unters Volk bringen zu können.

Aktion „Sprich mit mir!“ gestartet

Stadt Neuwied

Mehr persönliche Kommunikation – vernünftiger Medienkonsum

Fast jeder von uns hat ein Smartphone, in vielen Fällen kommt noch ein Tablet hinzu. Wir nutzen die Geräte zum Lesen unserer E-Mails, Versenden von Nachrichten und Checken der Social-Media-Kanäle - Kommunikation auf moderne Weise eben, praktisch und unserem hektischen Alltag angepasst. Doch darunter leidet nach neuesten Forschungen die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht - gerade zwischen Erwachsenen und Kindern. Mit einem zwinkernden Auge greifen die Plakate der Aktion „Sprich mit mir!“ jetzt genau dieses Thema auf.


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