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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



Verwaltung gibt Weihnachtsbroschüre heraus

Stadt Neuwied

Vereine sollen sich beim Amt für Stadtmarketing melden

Das Amt für Stadtmarketing plant das bisher ausführliche Programm zum beliebten Knuspermarkt, dessen Stände am 26. November öffnen, nochmals zu erweitern – und zwar um alle öffentlichen adventlichen und weihnachtlichen Veranstaltungen in ganz Neuwied. So soll eine Broschüre entstehen, die einen kompletten Überblick bietet. Dafür ist das Amt natürlich auf die Mithilfe der jeweiligen Organisatoren angewiesen. Vereine und Organisationen, die ihre öffentliche Veranstaltung gern im „Neuwieder Weihnachtsflyer“ veröffentlicht sähen, melden sich bis zum 5. November beim Amt für Stadtmarketing, Anna-Lena Runkel, Tel. 02631 802 274,
E-Mail arunkel@stadt-neuwied.de

Pfarrstraße vor Historischem Rathaus bald verkehrsberuhigt

Stadt Neuwied

Bald herrscht mehr Ruhe vor dem Historischen Rathaus in der Neuwieder Innenstadt. Darauf macht das städtische Bauamt aufmerksam. Denn die Servicebetriebe werden in Kürze Poller in der Pfarrstraße vor die Einmündung zur Kirchstraße setzen, um so den Durchgangsverkehr zu unterbinden. Wie sich herausgestellt hat, wird dieser Bereich nämlich trotz Verkehrsberuhigung vielfach befahren. Dieser Verkehr soll die dazu ausgelegte Friedrichstraße benutzen. Dass es mit dieser Aktion in dem Areal vor dem Historischen Rathaus, in dem auch das Standesamt untergebracht ist, nun tatsächlich ruhiger wird, dürfte sicher auch die Hochzeitspaare freuen. Anfang November sollen die Arbeiten beginnen.  In einem späteren Schritt ist zudem beabsichtigt, den Belag vor dem Rathaus zu erneuern.

Lernprojekt „Vom Korn zum Brot“ abgeschlossen

Stadt Neuwied

Mädchen und Jungen wandelten auf den Spuren Raiffeisens

Das passend zum Raiffeisen-Jahr ausgerufene, kreisübergreifende Projekt „Vom Korn zum Brot“ hat Kinder entlang der Raiffeisen-Straße ein halbes Jahr lang beschäftigt. Nun feierte man an zwei Neuwieder Schulen den Abschluss des Projekts.

Brot ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel. Das war auch Friedrich Wilhelm Raiffeisen bewusst, der mit seinen Brotvereinen den praktischen Grundstock für die spätere Genossenschaftsbewegung legte. An Raiffeisens Ideen zum solidarischen Handeln anknüpfen, das will das Projekt „Vom Korn zum Brot“, das Petra Neuendorf, Leiterin des Amts für Stadtmarketing in Neuwied, und Josef Zolk, ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Flammersfeld und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft initiiert haben. Sie haben die jüngsten Brotesser - die Kinder – angesprochen, um ihnen den Wert von Lebensmitteln zu vermitteln und zudem die vielschichtige Arbeit der Bauern nahezubringen. Und das ganz praktisch. Kindergarten- und Schulkinder aus rund 35 Einrichtungen entlang der Raiffeisen-Straße von Hamm über Weyerbusch und Flammersfeld bis nach Neuwied erhielten Pflanzkisten, die die Kooperationspartner Informa gGmbH und Neue Arbeit gefertigt hatten, und Getreidekörner.

 Bürgermeister Jan Einig und Pascal Preißing mit drei Nachwuchsbäckern kurz bevor deren Brötchen in den Ofen kamen.

China-Experte Dr. Gerd Schwandner interviewte OB Einig

Stadt Neuwied

Er ist ein ausgewiesener China-Kenner – und zudem Ehrenbürger von Xi’an, der Stadt, in deren Nähe die weltberühmte Terrakotta-Armee steht: Dr. Gerd Schwandner stattete Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig einen Besuch ab – und das aus einem ganz speziellen Grund. Schwandner untersucht in wissenschaftlichem Auftrag die Beziehungen, die deutsche Kommunen nach China geknüpft haben. 

Offene Sporthalle: Spiel, Sport und ein Erste-Hilfe-Projekt

Stadt Neuwied

Das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) hat in der zweiten Herbstferienwoche in der Sporthalle Oberbieber ein vielfältiges Programm für Sieben- bis Zwölfjährige auf die Beine gestellt. Jeden Nachmittag wurde die Halle zur Erlebnis- und Lernwelt für Kinder. Horst-Peter Robiller vom KiJuB zog als Organisator und Ansprechpartner ein sehr positives Fazit der abwechslungsreichen Tage.

Karnevalsstimmung im Rathaus

Stadt Neuwied

Oberbieberer Prinzenpaar erobert Neuwied

Es ist ein Novum: Nach 50 Jahren stellen die Karnevalsfreunde Oberbieber (KFO) in der Session 2018/2019 nicht nur ihr 51. Kinderprinzenpaar in Folge, sondern erstmals auch erwachsene Tollitäten. Und die sind zugleich das Prinzenpaar von Neuwied.

Frank und Monika Sterz haben den Spaß am Karneval erst spät für sich entdeckt. Durch ihren jüngsten Sohn und seine Leidenschaft fürs Tanzen wurde auch bei ihnen der Jeck geweckt. Und das so richtig: Denn beide sind im Vorstand des KFO, Frank Sterz als Präsident, seine Frau als Prinzenführerin. Mit der Proklamation zum Neuwieder Prinzenpaar am 3. November in der Schulturnhalle Oberbieber erfüllt sich für die beiden Traum. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Gefolgen mit Philipp Zimmermann, Lukas und Sascha Wendland, Silke und Frank Flick, Petra und Willi Thon und nicht zu vergessen Christine und Reiner Rosbach, die die Organisation im Hintergrund übernehmen.

OB Jan Einig begrüßt das Neuwieder Prinzenpaar mit Gefolge und Neuwieder Festausschuss im Rathaus.

Immer was los: Bei den Affen in der Prinz Maximilian zu Wied Halle

Stadt Neuwied

Affen gehören schon immer zu den Lieblingen der Zoobesucher weltweit. Kein Wunder, denn durch ihre Kletterkünste, ihr komplexes Sozialverhalten und nicht zuletzt durch ihre Interaktion mit den Besuchern gibt es bei Affen immer viel zu beobachten.
Natürlich dürfen Affen auch in der neuen Prinz Maximilian zu Wied Halle nicht fehlen. Von den über 110 Arten Neuweltaffen, die in Mittel- und Südamerika zu finden sind, können hier fünf Arten bewundert werden. Zwei davon sind der Braune Klammeraffe und das Bolivianische Totenkopfäffchen.

Mit dem Seniorenbeirat die Villa Musica erkundet

Stadt Neuwied

Schlossführung und Probenbesuch in der Villa Musica: Das waren die zwei Programmpunkte eines Ausflugs, zu dem der städtische Seniorenbeirat eingeladen hatte. 26 Liebhaber der klassischen Musik folgten dieser Einladung in die Landesmusikakademie für Kammermusik, die im Kurfürstlichen Schloss in Engers ihre Heimat hat.

Standesamt: Am 31. Oktober keine Beurkundungen möglich

Stadt Neuwied

Wegen landesweit umfangreicher EDV-Arbeiten kann das Standesamt der Stadt Neuwied am Mittwoch, 31. Oktober, während der Nachmittagssprechstunden keine Beurkundungen vornehmen. Wie Amtsleiter Dirk Uhrig betont, sind bereits terminierte Eheschließungen davon jedoch nicht betroffen. Ansonsten stehen die Mitarbeiter des Standesamts am Nachmittag des 31. Oktober gern für allgemeine Auskünfte zu Verfügung.

„Fundus“ der Museumstraße: Viele Leitungen, die in keinen Plänen sind

Stadt Neuwied

Woher kommen, wohin führen die Leitungen? Suche kostet Zeit

Neuwied. Gas, Wasser, Strom, Kanal und Hausanschlüsse. Die Versorgungsleitungen in der Museumstraße werden komplett erneuert. Doch wie man im Fundus eines echten Museums oft Werke findet, die nie katalogisiert wurden, ist der Straßenname auch für die Bauarbeiten Programm: Meter um Meter stößt man auf alte Leitungen, die in keinen Plänen verzeichnet wurden. Ein Geduldsspiel.

Drei Bauabschnitte sollen bis Ende Mai 2019 bewältigt werden. Doch schon im ersten Abschnitt musste in der Bahnhofstraße eine Gas- und eine Wasserleitung verlegt werden. „Der neue Kanalschacht hat einen Durchmesser von zwei Metern“, erklärt Michael Berger, Bauleiter der Stadtwerke Neuwied (SWN). „Da mussten wir erstmal den Platz schaffen, damit die Arbeiter Platz für den Einbau hatten.“ Hinzu kam, dass die Stromversorgung für das Ärztehaus verstärkt werden musste und das Altenheim neu mit Strom und Glasfaser angebunden wurde. Ein „Puzzlespiel“ nennt Berger das.

Fast täglich stimmt SWN-Bauleiter Michael Berger (rechts) die Arbeiten mit den ausführenden Firmen ab. Hier schaut er mit Pascal Bressan nach dem weiteren Verlauf für die Kanalbauarbeiten.

Ausgezeichnet schwitzen: Deichwelle bleibt weiter in der Premiumklasse

Stadt Neuwied

Deutscher Sauna Bund gibt der Saunalandschaft erneut fünf Sterne
Neuwied. Die Saunalandschaft der Deichwelle bleibt ausgezeichnet. Der Deutsche Saunabund hat sie für weitere drei Jahre als 5-Sterne-Premium-Anlage ausgezeichnet. Bei Betriebsleiter Uwe Knopp ist die Freude groß, er ist aber nicht überrascht: „Wir arbeiten ständig an Verbesserungen. Das wird auch die nächsten Jahre so bleiben.“
Optik, Service, Funktionalität. In den vergangenen drei Jahren wurde einiges umgesetzt, um das Schwitzvergnügen weiter zu verbessern. „Für die Gäste zählt zum einen der gesundheitliche Aspekt der Sauna, zum anderen ist aber klar, dass es auch eine Auszeit vom Alltag sein soll, die man in möglichst angenehmer Atmosphäre verbringen will“, sagt Knopp. „Wir freuen uns über Lob, konstruktive Kritik ist aber auch wichtig: Wir verstehen das als Anregung, um Abläufe oder Einrichtung zu verbessern.“

Betriebsleiter Uwe Knopp mit dem Zertifikat, dass die Deichwelle weiter als Premium-Saunalandschaft ausweist: „Man muss sich die Kunden ständig neu erobern. Das Saunasiegel bestätigt uns in der Arbeit.“

Schmale Straßen: Arbeiter und Anwohner arrangieren sich

Stadt Neuwied

SWN achten beim Leitungsbau darauf, dass Einschränkungen möglichst gering sind

Neuwied. Baustellen sind fast immer mit Einschränkungen verbunden. Meist ist der Verkehr betroffen, häufig auch die Anlieger. Schwierig wird es, wenn die Straßen eng sind.

 „Auf dem Paradies“ in Heimbach-Weis: Auf einer Strecke von 75 Metern müssen Gas- und Wasserleitung, Hausanschlüsse und Beleuchtung erneuert werden. Die alten Leitungen stammen aus den 60er Jahren, sind aus PVC und Stahl. Eine Baustelle, wie es viele gibt. Doch gerade einmal 2,90 Meter misst die Straße in der Breite. Gehweg? Fehlanzeige. „Was für uns Routine ist, schränkt die Anwohner mehrere Wochen ein“, sagt Markus Höfer vom Bereich Bauleistungen der SWN. „Wir besprechen dann schon im Vorfeld bei einer Anliegerversammlung, wie wir vorgehen, und klären mit den Anwohnern, an welcher Stelle wir helfen können.“

Schmale Straße, schmaler Graben, schmaler Weg zum Haus. Die SWN achten darauf, dass die Einschränkungen der Anwohner möglichst gering sind.

„Kinderplanet“ lud zum Familientag ins Brexbachtal

Stadt Neuwied

Beste Stimmung am Brexbach: „Ich durfte mit meinem selbst gebauten Boot in den Fluss gehen. Das hat mir am besten gefallen“, erzählt der fünfjährige Mika stolz. Mit „Fluss“ ist der seichte Brexbach gemeint, an dessen Ufer die städtische Kita „Kinderplanet“ Heimbach-Weis eine Wiese für ihren Familientag gemietet hatte.

Fairer Handel, Konsumkritik und regionale Produkte

Stadt Neuwied

Informativer Rundgang durch Neuwied mit vier Stationen

Die lokale Vermarktung von Lebensmitteln: Das war ein Themenschwerpunkt des ersten konsumkritischen Rundgangs durch die Neuwieder Innenstadt, zu dem die Lokale Agenda 21 und die Steuerungsgruppe der Fair-Trade-Stadt Neuwied eingeladen hatten.

Rommersdorfer Kinder entspannen jetzt auf dem Waldsofa

Stadt Neuwied

Schon seit einem Jahr gehen die Älteren der Kindertagesstätte Rommersdorf einmal wöchentlich in den nahegelegenen Heimbacher Wald, erkunden dort die Tier-und Pflanzenwelt, erproben sich beim Klettern, balancieren und Überwinden alle Hürden, die das Gelände so abwechslungsreich gestalten. Der Wald bietet so einen Bildungsort, der alle Sinne anregt und ganzheitliches Lernen ermöglicht.

Strahlende Kinderaugen beim neunten Kastanienwiegen der SWN

Stadt Neuwied

Mehr als 630 Tageskarten für die Deichwelle ausgegeben

Neuwied. Was für ein Andrang: 500 Mal wurden Wiegekarten beim neunten SWN-Kastanienwiegen ausgegeben, über 630 Tageskarten für die Deichwelle ausgegeben – und 9,5 Tonnen Kastanien gesammelt.

Strahlender Himmel über der Hafenstraße: Das Wetter war ideal für die Aktion der SWN. Mit Tüten, Eimern, Schubkarren und Bollerwagen kamen die Neuwieder, um Kastanien gegen Karten zu tauschen. „Ich war am Wochenende mit Mama und Papa sammeln. Das hat Spaß gemacht“, erklärte die vierjährige Jana aus Heddesdorf.

Wie weit schlägt die Waage aus? Am Ende waren 630 Tageskarten für die Deichwelle an die Kinder verteilt und mehr als 9,5 Tonnen Kastanien gesammelt.

Neuwied hat seit 30 Jahren Gleichstellungsbeauftragte

Stadt Neuwied

Stadt nahm seinerzeit Vorreiterrolle ein - Ausstellung und Film

„Gemeinsam zur Chancengleichheit“: So lautet der Slogan, unter dem die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Neuwied, daran erinnern, dass vor 30 Jahren mit Petra Neuendorf (damals Magnus) in der Deichstadt eine der ersten Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Land ihr Amt antrat.

Mittlerweile wird das Thema Gleichstellung noch differenzierter betrachtet. So gibt es in der Neuwieder Verwaltung gleich zwei Gleichstellungsbeauftragte. Birgit Bayer ist nach der Gemeindeordnung nach außen hin aktiv, ist Ansprechpartnerin für alle Frauen aus der Stadt, während Astrid Thol und ihre Stellvertreterin Regina Mießler intern, das heißt für die MitarbeiterInnen der Verwaltung agieren.

Als sich die drei Frauen Mitte des Jahres dem Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ widmeten, fiel ihnen auf, dass in Neuwied Gleichstellungsbeauftragte schon seit drei Jahrzehnten in Amt und Würden sind. „Diese erfreuliche Tatsache wollten wir mit einem Rahmenprogramm unter dem Motto ,Gemeinsam zur Chancengleichheit‘ würdigen“, berichtet Astrid Thol. Das Trio beschloss eine passende Ausstellung nach Neuwied zu holen und einen dem Thema gerecht werdenden Film zu zeigen.

OB Einig: Bürgerversammlung zurzeit nicht sinnvoll

Stadt Neuwied

Warten auf konkrete Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge

Von Behörden und Parteien kam der Vorschlag, das Thema  Geruchsbelästigung im Industriegebiet Distelfeld nochmals in einer Bürgerversammlung aufzugreifen. Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig hält zum jetzigen Zeitpunkt nichts davon.

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) hat sie ins Spiel gebracht, ebenso die SPD-Stadtratsfraktion: eine Bürger- und Informationsversammlung zum Thema „Gestank im Distelfeld“. Bei Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig herrscht diesbezüglich jedoch Skepsis vor. „Ich glaube nicht, dass eine erneute Versammlung von großem Wert ist. Und das aus mehreren Gründen. Erstens haben die betroffenen Neuwieder Bürger ihre Meinung bereits klar zum Ausdruck gebracht, und die SGD ebenso. Zweitens liegen seitens der Behörden zurzeit noch keine neuen Erkenntnisse vor. Worüber soll also informiert werden“


1280 Artikel (72 Seiten, 18 Artikel pro Seite)

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Sonntag, 21. Oktober 2018

    

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