Folk on the Rhine und Gastro Glück präsentieren mit Unterstützung der Neuwieder Bürgerstiftung:

 

“Shades of Joni Mitchell in a jam with Karen Carpenter and Lana Del Rey”

Sarah McQuaid

am 24. Februar 2026 um 19:00 Uhr

im Restaurant „Zur Reithalle“, Neuwied-Oberbieber

Zum Aubach 77, 56566 Neuwied

Der Eintritt ist frei! Es wird aber wie üblich um Spenden für die Künstlerin am Abend „in den Hut“ gebeten.

Da die Kapazität auf ca. 50 Plätze beschränkt ist, wird um Anmeldung unter c.glueck@gastro-glueck.de oder per Whatsapp an 0152 08 55 11 67 gebeten.

FOR und Gastro Glück freuen sich, dass die amerikanisch-britische Ausnahmegitarristin und Songwriterin  Sarah McQuaid nach dem wunderbaren FOR-Konzert in 2024 mit neuen Songs nach Neuwied zurückkommt!

McQuaids volle wie süße Stimme verbindet sich mit ihrer einnehmenden Persönlichkeit, ihrer „feinen, meisterhaften Präsenz auf der Bühne“ (Huffington Post) und ihrer „brillanten Musikalität“ (fRoots) auf akustischen und elektrischen Gitarren, Klavier und (gelegentlich) Schlagzeug zu einer wahrhaft eindringlichen Erfahrung. Bei ihren Konzerten begeistert sie das Publikum zudem mit unglaublichen Geschichten von unterwegs und natürlich mit ihren Liedern. Ihre Stimme wurde mit Lobeshymnen der Kategorie „Klang wie dreifach destillierter irischer Maltwhiskey“ ausgezeichnet, und ihr Gitarrenstil ist so ausgefeilt, dass sie ein Lehrbuch über die berühmte DADGAD-Stimmung für akustische Gitarre verfasst hat.

All dies wird aufs Reichhaltigste auf ihrem aktuellen Livealbum und ihrer Videoserie The St Buryan Sessions demonstriert – am besten aber ist, die Dinge selbst zu erfahren, um sie vollständig wertschätzen zu können. Neben eigenen Songs interpretiert Sarah McQuaid in ihrem Programm traditionelle irische und appalachische Folksongs und Balladen. Auch Swing und Jazz hat die vielseitige Musikerin im Repertoire.

„Traumhafter Gesang, ausgefeilte Spieltechnik und ein breites Repertoire – diese Frau bringt alles mit.“ — General-Anzeiger, Bonn

Geboren in Spanien, aufgewachsen in Chicago, mit doppelter irischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft und jetzt im ländlichen England ansässig, bringt sie den Facettenreichtum ihrer Biographie in ihr „fesselndes, unorthodoxes Schaffen“ (PopMatters) und in die Auswahl ihres Materials ein, welches verschiedenste Genres umfasst und jeden Kategorisierungsversuchen trotzt.

All dies wird aufs Reichhaltigste auf ihrem neuen Live-Album und ihrer Videoserie „The St Buryan Sessions“ demonstriert – jedoch muss man hier die Dinge selbst erleben, um sie vollständig wertschätzen zu können.

„Die Bandbreite ihrer Songs ist weit gefächert und bringt, da sie ihr Gitarrenspiel stets sehr gezielt einsetzt, ebenso vielfältige Klangerlebnisse auf die Live-Bühne. Ich glaube, von dieser sympathischen Künstlerin könnte man noch hören. Ein kleiner Lichtpunkt mehr, inmitten der vielen Sternchen.“ — Lebensgefühl Rockmusik, Halberstadt

„Ausgesprochen wohldurchdachte Songs und Melodien. Das ist subtile, feinsinnige und ausgetüftelte Arbeit, die durch McQuaids Honigstimme gleichzeitig den Hauch von Unwirklichkeit erhält.“ — Folker

„Sarah McQuaid nahm ihre Fans mit auf eine 90-minütige musikalische Weltreise, garniert mit kleinen Geschichten zwischen den Liedern. Mit ihren leisen Tönen zog sie das Publikum in ihren Bann.“ — Oberbayerisches Volksblatt, Rosenheim

Promo Video: https://youtu.be/yBMDbwkBItg

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Infos zu Folk on the Rhine und das gesamte Programm für 2026 unter www.folkontherhine.de