Zentrum koordiniert Betreuung und Versorgung von tumorkranken Patienten

Grafik: GK-Mittelrhein/Andrea Schneider
KOBLENZ. Diagnose Krebs: Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland wurden in den vergangenen fünf Jahren damit konfrontiert. Die meist komplexen Behandlungen werden idealerweise in onkologischen Zentren durchgeführt. Das einzige zertifizierte onkologische Zentrum im nördlichen Rheinland-Pfalz ist im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Jetzt hat es seinen Jahresbericht 2025 veröffentlicht.
Für die Betroffenen wie auch für die nahestehenden Personen stellt die Behandlung einer Krebserkrankung oft eine schwere Belastung und gleichzeitig eine große Veränderung des bisherigen Alltagslebens dar.

Im Onkologischen Zentrum Koblenz-Mittelrhein arbeiten alle Bereiche, die für eine optimale Betreuung der onkologischen Patienten unverzichtbar sind, sehr eng zusammen. Hierzu gehören Kliniken und Versorgungseinheiten verschiedener Standorte des GK-Mittelrhein und interne Kooperationspartner wie Psychoonkologie, Schmerztherapie, Physiotherapie, Sozialdienste, Pflegeüberleitung, Ernährungsberatung, Stomaberatung und eine hauseigene Apotheke. Gleichzeitig bestehen enge Kooperationen mit anderen Krankenhäusern, Tumorzentren und Fachgesellschaften sowie den niedergelassenen Ärzten in und um Koblenz. „Hierdurch stellen wir ein funktionierendes Netzwerk sicher, um tumorkranken Patienten eine wohnortnahe, medizinische Versorgung nach dem aktuellen medizinischen Kenntnisstand anzubieten – sowohl ambulant als auch stationär“, so Prof. Dr. med. Jens Chemnitz, Leiter des Tumorzentrums.
Der jetzt erschienene Jahresbericht macht die Arbeit und das Leistungsspektrum des Zentrums transparent für Patienten, Kooperationspartner und die breite Öffentlichkeit. Interessierte können den Jahresbericht auf der Homepage des GK-Mittelrhein unter www.gk.de abrufen.  

Jetzt erschienen: der Jahresbericht 2025 des Tumorzentrums am GK-Mittelrhein. Er macht die Arbeit und das Leistungsspektrum transparent für Patienten, Kooperationspartner und die breite Öffentlichkeit.  Grafik: GK-Mittelrhein/Andrea Schneider
Grafik: GK-Mittelrhein/Andrea Schneider