Waldbreitbach -  Ihren ersten Arbeitseinsatz haben die neugegründeten Dorfkümmerer geleistet. Das Resultat kann sich sehen lassen.

Foto: Dirk Hartmann
Dass es sich in Waldbreitbach gut leben lässt, ist auch über die Region hinaus bekannt. Für ein attraktives Erscheinungsbild bemüht sich unter anderem der örtliche Bauhof nach Kräften. Doch er kann nicht überall zugleich aktiv sein.

Der Waldbreitbacher Peter Wiedemann war einer derjenigen, die schon seit einem Jahr auf Abhilfe sannen. Zwanzig Personen kamen letztlich zusammen, die sich mit Tatkraft ehrenamtlich einbringen möchten. Gesagt, getan: Neun von ihnen haben das erste sichtbare Zeichen gesetzt. In enger Absprache mit Ortsbürgermeisterin Monika Kukla widmeten sie sich einem Stück der Wiedpromenade zwischen Kolpinghaus und dem Eingang des Campingplatzes. Nach vier intensiven Arbeitsstunden erscheint der Weg wie verwandelt.

„Das sieht ja jetzt fast wie eine Kurpromenade aus“, schmunzelte Heiner Damme nach getaner Arbeit. War dies bereits ein erster Schritt hin zu einem künftigen Kurort Waldbreitbach gewesen? Der nicht ganz ernst gemeinten Spekulation folgten unter großem Gelächter weitere Ideen. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll  der Wiedklang bereits fürs erste Kurkonzert üben. 

Foto: Elke Hasbach-Bernath

Die Dorfkümmerer wollen künftig grundsätzlich monatlich aktiv werden. Bei der Premiere dabei waren Ulrike Kesselheim, Kornelia und Heiner Damme, Birgit und Dirk Hartmann, Jürgen Grünwald, Ulrich Fischer, Peter Wiedemann sowie Wolfgang Bernath. 
Weitere Interessenten an der Mitarbeit wenden sich gerne an Peter Wiedemann unter peter.wiedemann@magenta.de.

Foto: Dirk Hartmann