Zu den von mir genannten drei Möglichkeiten in Sachsen-Anhalt: Neuwahlen oder ein Arrangement, eine deutlichere Annäherung zwischen AfD und BSW, wobei man in diesem Fall einfach nur abwarten könne, wie das dann aussähe, oder aber doch die vom BSW favorisierte Expertenregierung, möchte ich ergänzen, dass sowohl die sachsen-anhaltische Linken-Politikerin Eva von Angern als auch der Noch-Ministerpräsident Sven Schulze von der CDU vermuten, dass das BSW versuche, durch diese Debatte lediglich Zeit zu gewinnen, um erst nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ein faktisches Bündnis mit der AfD zu bilden.
Aber natürlich würde dann ein aktueller Witz trotzdem nicht Wirklichkeit werden. Was passiert, wenn Sahra Wagenknecht ein Regierungsamt erhält? - Dann wird aus dem BSW das BSD (Bündnis Sahra Dienstwagenknecht).
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