.jpg)
Bendorf. Das Gedenken an die Vergangenheit ist ein Fundament für eine tolerante und friedliche Gegenwart. Am Dienstag, 10. November 2026, 18 Uhr ist die Holocaust-Überlebende Henriette Kretz zu Gast im großen Sitzungssaal des Bendorfer Rathauses.
Henriette Kretz wurde 1934 geboren. Sie überlebte die Verfolgung durch die Nationalsozialisten und verlor ihre Eltern auf traumatische Weise. Heute erzählt sie als Zeitzeugin und Botschafterin des Maximilian-Kolbe-Werkes ihre Lebensgeschichte. Sie reist unermüdlich, um Brücken zwischen Menschen zu bauen und vor den Gefahren von Hass, Rassismus und Antisemitismus zu warnen.
Die Veranstaltung bietet die seltene Gelegenheit, Geschichte aus erster Hand zu hören und mit Henriette Kretz ins Gespräch zu kommen. Auf ihren Bericht folgt eine Publikumsrunde mit Zeit für Fragen.
.jpg)

