Damit sich Unternehmen in Neuwied entwickeln können

OB Jan Einig und Wirtschaftsfördererin Alexandra Rünz zu Gast bei „Lohmann & Rauscher“
(Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh) Es ist 30 Jahre her, es tut aber immer noch weh: 1994 gab es keine passenden Flächen in Neuwied und so siedelte Lohmann Therapie-Systeme (LTS) nach Andernach um. „Seitdem sind uns als Stadt Millionen Euro an Gewerbesteuergeldern entgangen“, seufzt Oberbürgermeister Jan Einig: „Das darf sich nicht wiederholen.“ Deshalb hat er die Themen Wirtschaft und Gewerbeflächenentwicklung zur Chefsache erklärt. „Wir müssen endlich vorausschauend planen und Flächen vorhalten, damit es nicht vom Zufall abhängt, ob im Fall der Fälle etwas Passendes vorhanden ist oder nicht“, unterstreicht er und verweist auf das millionenschwere Investitionspaket zur Weiterentwicklung der städtischen Gewerbegebiete - vor allem des Friedrichshofs, aber auch des Irlicher Heldenbergs - das die Stadt in den jüngsten Haushaltsplan geschrieben hat.
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