
Foto: Gregor Enteroth
Die drei kommunalen Familiengrundschulzentren sollen als Knotenpunkte fungieren und zahlreiche Unterstützungsangebote an einem Ort bündeln. Deshalb ist es entscheidend, dass alle beteiligten Akteure an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Handlungsstrategie verfolgen. Um zu erkennen, wie eine gute kommunale Steuerung und Verzahnung in der Praxis aussehen kann, haben sich Vertreter verschiedener städtischer Fachabteilungen mit Verantwortlichen der Schulaufsichtsbehörde ADD, Vertretern der „Wübben Stiftung-Bildung“ und Experten des „Chancenverbunds“ – der wissenschaftlichen Begleitinstitution des Startchancen-Programms – im Rahmen einer Entwicklungswerkstatt zusammengesetzt und in einer ersten kommunalen Entwicklungswerkstatt die Grundlagen für die kommunale Steuerungsgruppe der FGZ gelegt. Bürgermeister Peter Jung hob das Arbeitstreffen als besonderen Meilenstein hervor, der einen weiteren wichtigen Schritt eines langfristigen Prozesses markiert, an dessen Ende ein Mehr an Teilhabechancen und Bildungsperspektiven für alle Kinder in der Deichstadt stehen soll.

Im Rahmen einer Entwicklungswerkstatt haben sich verschiedene städtische Fachabteilungen im Beisein von Vertretern der Schulaufsichtsbehörde ADD, der Wübben Stiftung-Bildung und Experten des Chancenverbunds über eine möglichst effektive kommunale Zusammenarbeit in Sachen Familiengrundschulzentren ausgetauscht. Foto: Gregor Enteroth

