Kreis kann Finanzlage in 2024 stabil halten

Kreistag beschließt Nachtragshaushalt - Liquiditätsverschuldung kann wie ursprünglich vorgesehen abgebaut werden – Nachtragshaushalt ist „Punktlandung“ – Schuldenabbau und gleichzeitig Investitionen in Schulen durchgeführt
Foto: Thomas Herschbach
Kreis Neuwied. In seiner jüngsten Sitzung hat der Kreistag in der Neuwieder David-Roentgen-Schule den Nachtragshaushalt 2024 beschlossen. Dagegen stimmten lediglich die drei Vertreter des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW).
Erforderlich wurde der Nachtrag aufgrund von aktuell von der Pensionskasse berechneten nichtzahlungswirksamen Zuführungen zu Pensions- und Beihilferückstellungen. Allein dadurch kam ein offizielles Haushalts-Minus in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro zustande, tatsächliche Auszahlungen wird es allerdings nicht geben, da dies „nur ein Buchungsposten ist“.



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