Gesprächsabend mit den Combatants for Peace

Das menschliche Gesicht der Gegenseite sehen ist Voraussetzung für den Frieden in Israel und Palästina
(Foto: Thorsten Klein)
Über 100 Interessierte waren zur Veranstaltung mit den Combatants for Peace ins Friedrich-Spee-Haus in Neuwied gekommen, um mit Rotem Levin aus Israel und Osama Iliwat aus Palästina der Frage nachzugehen, ob Friede in Israel und Palästina eine Utopie bleibt oder eine reale Chance erhalten könnte. Eingeladen hatten der Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied, der Deutsch-Israelische Freundeskreis, der Internationale Christliche Friedensdienst EIRENE, das Ökumenische Begleitprogramm des Ökumenischen Rats der Kirchen in Palästina und Israel, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Neuwied, die Evangelische Kirchengemeinde Neuwied und für die katholische Kirche der Pastorale Raum Neuwied sowie die Katholische Erwachsenenbildung.


Das Irlicher Rheinufer im Schnee war dieses Jahr ein wenig unberührter als sonst. Warum? Ganz einfach, weil aufgrund des Hochwassers der Durchgang unter der Unterführung gesperrt ist, und man nur über die Eisenbahnbrücke hinkommt. Das machen dann nicht allzu viele. Und genau deswegen hatten wir uns dafür entschieden.











