Lebendiges-Neuwied

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Landkreis-Krisenstab probte den Ernstfall

Praxisorientierte Fortbildung des Verwaltungsstabs in Straßenhaus - Angenommenes Hochwasser-Szenario
Kreis Neuwied. Was wäre, wenn es im Landkreis Neuwied mal richtig kritisch wird? Der Lösung dieser Frage diente auch das jüngste Arbeitstreffen des Verwaltungsstabs des Landkreises Neuwied im Dorfgemeinschaftshaus Straßenhaus.
Für den Fall der Fälle hat die Kreisverwaltung Neuwied unter Federführung von Landrat Achim Hallerbach bereits vor Jahren dieses Instrument zur Bewältigung von Katastrophen- und Krisen-Szenarien ins Leben gerufen. „Ziel ist es, die konkrete Schutz- und Hilfs-Konzepte zur Prävention und Hilfe zu testen und weiterzuentwickeln“, erinnerte der Landrat an die Notwendigkeit, die Krisenmechanismen regelmäßig einer Prüfung zu unterziehen.

Den Ernstfall für den Umgang und die Bewältigung von Krisen-Szenarien probte der Verwaltungsstab des Landkreises Neuwied bei einem weiteren Arbeitstreffen. Schwerpunktthema in Straßenhaus waren Flutereignisse. Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied.

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Erwin Rüddel kritisiert scharf die neuesten Beschlüsse der Bundesregierung

Ampel-Streichungen belasten die Landwirtschaft und schlagen sich negativ für Verbraucher nieder

Berlin / Region. „Das was die Ampel-Spitzen mit der Streichung der Agrardiesel-Rückvergütung sowie der Kfz-Steuer-Befreiung für land-und forstwirtschaftliche Fahrzeuge beschlossen haben, belastet auch in meinem Wahlkreis nicht nur die betreffenden Unternehmen, sondern dies wird sich ebenso negativ für die Verbraucher niederschlagen. Steigende Preise werden zwangsläufig die Folge sein“, konstatiert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der selbst aus einem landwirtschaftlichen Elternhaus stammende Parlamentarier sieht in dem Regierungsbeschluss „einen Generalangriff auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Landwirtschaft“, bei der ein Prozent der Bevölkerung zehn Prozent der Last einer verkorksten Politik schultern soll.

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5 Meter Weihnachtsbaum für das Kreishaus

Spende aus dem Forstrevier Kirchspiel Urbach – Kita „Spatzennest“ in Dernbach bastelte die Dekoration

Kreis Neuwied. Draußen vom Walde kommt er her und kündet im Kreishaus: „es weihnachtet sehr!“ Wobei der „Er“ seine „Sie“ ist, nämlich eine rund 5 Meter hohe Tanne aus dem Walde des Forstreviers Kirchspiel Urbach, die dem Foyer des Kreishauses weihnachtsfestlichen Glanz im grünen Bereich vermittelt. Genaugenommen handelt es sich bei dem Prachtexemplar um eine sogenannte „Abies concolor Colorado“, deren Hauptverbreitungsgebiet im westlichen Nordamerika zu suchen ist und deren Nadeln ganz weich sind.

 Im Foyer des Kreishauses ist die rund 5 Meter Tanne aus dem Walde des Forstreviers Kirchspiel Urbach platziert. Mit Landrat Achim Hallerbach wünschen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung „Frohe Weihnachten!“ Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied

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Ein „Spatzennest“ voller weihnachtlicher Ideen

Kinder der Kita Dernbach bastelten die Dekoration für die große Tanne im Foyer des Kreishaus

Kreis Neuwied. Die Spatzen hören es von den Dächern pfeifen, dass bald Weihnachten ist und dieses Signal hatte in Dernbach einen besonders wörtlich zu nehmenden Wohlklang: die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte „Spatzennest“ bastelten in diesem Jahr nämlich die festliche Dekoration für die große Tanne im Foyer des Kreishaus – ein Weihnachtsbaum voller schmucker Ideen aus dem „Spatzennest“ sozusagen.

Im „Spatzennest“, der Kita in Dernbach, überreichte Landrat Achim Hallerbach den kleinen Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern einige Überraschungstüten und dankte den Mädchen und Jungen herzlich für die kreative Ausgestaltung des Weihnachtsbaum-Schmucks im Kreishaus.  Foto: Thomas Herschbach

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20. Jugend- und Auszubildendenvertretungsforum

Junge Arbeitnehmendenvertretungen spielen eine wichtige Rolle für soziale Gerechtigkeit am Arbeitsplatz

Am 11. Dezember 2023 fand im Plenarsaal des Landtages Rheinland-Pfalz das 20. Jugend- und Auszubildendenvertreterforum, der Ministerpräsidentin Malu Dreyer statt. Circa 180 Teilnehmende, darunter auch Jugend- und Auszubildendengremien (JAV) der IG Metall Neuwied betreuten Betriebe (Thyssenkrupp Rasselstein, ZF Ahrweiler und Breuer Duschwelten) beteiligten sich an den Diskussionen rund um das Thema „Ausbildung nur für mich? Was berufliche Ausbildung mit unserer Demokratie zu tun hat“.

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Mit dem Handwerk ins Ausland

Elf Azubis aus elf Gewerken auf Erfahrungsreise in Wien - die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Koblenz macht es möglich
KOBLENZ/WIEN. Los in die Welt, Neues erleben - das ist zurecht der Wunsch vieler Jugendlichen. Auch während einer Ausbildung im Handwerk ist es möglich, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Diese Chance nutzten jüngst elf Auszubildende aus dem Bezirk der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, die mithilfe der HwK-Mobilitätsberater ein zweiwöchiges Praktikum in Wien absolvierten. In elf ganz unterschiedlichen Gewerken sammelten die jungen Menschen im Alter bis 26 Jahre überraschende Eindrücke und neue Inspirationen. „Über den Tellerrand hinausschauen, neugierig auf das Handwerk machen und motiviert und mit vielen Impressionen zurückkehren: Die Zeit im Ausland bereichert nachhaltig und die Teilnehmer sammeln viele handwerkliche Erfahrungen, aber auch ganz persönliche Eindrücke. Denn vieles ist neu: die Kollegen, das Umfeld, die Sprache und eben auch die handwerklichen Abläufe und Arbeitsweisen. Ein Auslandsaufenthalt macht selbstbewusst und bringt die jungen Handwerker fachlich weiter. Natürlich macht sich das auch im Lebenslauf positiv bemerkbar“, erläutert HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und bedankt sich bei der Wirtschaftskammer Wien und den Partnern vor Ort für ihre ausgezeichnete Unterstützung der deutschen Schützlinge.

Fernweh muss nicht wehtun, denn auch Azubis und junge Fachkräfte im Handwerk können die Welt entdecken. Bei der Zusammenkunft in Anschluss an ihr Praktikum in Wien ließen die Azubis (von oben) Karl, Phillip, Sarah, Jasmin, Muhammed Erkan, Son The und Lisa die HwK-Mobilitätsberaterin (oben links) Petra Laudemann an ihren vielfältigen Erlebnissen teilhaben.

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Gesund älter werden im Kreis Neuwied

Landrat Achim Hallerbach: „Das Privileg eines stabilen und gesunden Alterns soll für alle zur Realität werden“
Kreis Neuwied. Bei guter Gesundheit alt werden – wer wünscht sich das nicht?! Damit der Wunsch kein unerfüllbarer Traum bleibt, fand in Kurtscheid das dritte Projekt-Treffen „Aufbau gesundheitsförderlicher Steuerungsstrukturen“ unter dem Titel "Gesund älter werden im Kreis Neuwied" statt.
Hierzu versammelte sich Fachpersonal aus Einrichtungen, Verwaltungen und ehrenamtlich engagierten Seniorenvertretern in der Wiedhöhenhalle in Kurtscheid. Die Diskussionen und Austausche richteten sich auf die Herausforderungen in den Bereichen Medizin und Pflege, die ältere Bürgerinnen und Bürger besonders betreffen.

Das dritte Projekt-Treffen „Aufbau gesundheitsförderlicher Steuerungsstrukturen“ unter dem Titel "Gesund älter werden im Kreis Neuwied" diente dem Austausch von Fachpersonal aus Einrichtungen, Verwaltungen und ehrenamtlich engagierten Seniorenvertretern unter anderem auch mit Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Peter Jung. Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied

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Gemeinsam Nachwuchskräfte für regionalen Arbeitsmarkt gewinnen

Fachkräfteallianz bereitet AusbildungsmessePlus am 16. Mai 2024 vor – Baustellen in Innenstadt Neuwied erfordern Standortwechsel
Kreis Neuwied. Wer gute Ideen schmieden möchte, um Erfolge hervorzubringen, sollte seine Kräfte bündeln. Diesen Ansatz haben sich Landkreis und Stadt Neuwied, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Neuwied (WFG), IHK und Handwerkskammer Koblenz, Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Agentur für Arbeit, Jobcenter und Wirtschaftsforum Neuwied im Dezember 2019 mit der Gründung der Fachkräfteallianz im Landkreis Neuwied zu eigen gemacht. Und weil Erfolg stets auch Ergebnis perspektivischer Planung ist, haben die neun Mitglieder des Netzwerks bei ihrem jüngsten Austausch weitere Eckpunkte im Rahmen der Vorbereitungen zur anstehenden dritten AusbildungsmessePlus am 16. Mai 2024 von 9 bis 14 Uhr fixiert.  

Einzeln stark, gemeinsam noch besser – die Fachkräfteallianz im Landkreis Neuwied thematisierte auf ihrer jüngsten Sitzung den Stand der Vorbereitungen zur dritten AusbildungsmessePlus am 16. Mai 2024 von 9 bis 14 Uhr auf dem Gelände der David-Roentgen-Schule. Foto: Natalja Bayer (IHK Neuwied)

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Steuerverwaltung für Offenheit und Toleranz

Landesamt für Steuern unterzeichnet Charta der Vielfalt

Die Steuerverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz steht für Toleranz und Vielfalt und die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in der Arbeitswelt sowie eine vielfältige Gesellschaft. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt hat der Präsident des Landesamtes für Steuern, Stephan Filtzinger, diesem Anspruch jüngst Nachdruck verliehen.
„Durch die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekennen wir uns zu Offenheit, Toleranz und Gleichbehandlung. Wir stehen für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld, indem alle Mitarbeitenden ihre individuellen Talente einbringen können, unabhängig von Alter, körperlicher Disposition, Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Religion oder Weltanschauung“, so Präsident Stephan Filtzinger.

Stephan Filtzinger, Präsident des Landesamtes für Steuern unterzeichnete die Charta der Vielfalt (Foto Diversity)

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Beatrix Röder-Simon führt erfolgreich die kvhs Außenstelle Rengsdorf-Waldbreitba

Die KreisVolkshochschule Neuwied freut sich, mitteilen zu können, dass Beatrix Röder-Simon seit mehr als einem Jahr erfolgreich die Leitung der Außenstelle Rengsdorf-Waldbreitbach innehat. Ende Mai 2022 beendete Frau Röder-Simon ihre erfolgreiche Arbeit als Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Neuwied, um die kvhs mit ihrem Ehrgeiz und ihrer Fachkompetenz bereichern zu können. Als Mitarbeiterin bleibt sie aber weiterhin der Familienbildungsstätte Neuwied erhalten.

 © kvhs Neuwied (Landrat Joachim Hallerbach)  Von links nach rechts: Hans-Werner Breithausen (Bürgermeister VG Rengsdorf-Waldbreitbach), Beatrix Röder-Simon (Außenstellenleitung Rengsdorf-Waldbreitbach kvhs Neuwied), Volker Mendel (Bürgermeister VG Puderbach, Vorstandsvorsitzender kvhs Neuwied), Wolfgang Kunz (stv. Vorstandsvorsitzender kvhs Neuwied), Simone Kirst (Leitung kvhs Neuwied)

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Kreis-Haushaltsplan 2024 ist ausgeglichen

Landrat und Kämmerer legten Kreisausschuss solides Zahlenwerk vor – Kreistag entscheidet am 18. Dezember
Kreis Neuwied. Einen soliden Haushaltsplan für das Jahr 2024 konnten Landrat Achim Hallerbach und Kämmerer Florian Hoffstadt den Mitgliedern des Kreisausschusses auf dessen jüngster Sitzung in der Aula der David-Roentgen-Schule präsentieren. „Unsere Anstrengungen haben sich gelohnt, Haushaltssatzung und Haushaltsplan sind ausgeglichen und somit genehmigungsfähig“, stellte der Landrat mit Blick auf das von Kämmerer Florian Hoffstadt erstellte und im Rahmen der Sitzung erläuterte Zahlenwerk fest.
Im Plan enthalten sind bereits die hohen Steigerungsraten in den Segmenten Soziales, Jugend und Familie. Aber auch die deutliche Steigerung der Personalkosten unter anderem als Ergebnis der Tarifabschlüsse im Öffentlichen Dienst finden im Ansatz für 2024 ihre Berücksichtigung. Zugleich werden erstmals die Auswirkungen der Ausschreibungen beim ÖPNV abgebildet. Vor dem Hintergrund des Kostenzuwachses bei den Kindertagesstätten hatte der Landkreis zudem schon im Nachtragshaushalt 2023 entsprechende Vorkehrungen getroffen.

Einen soliden Haushaltsplan für das Jahr 2024 konnten Landrat Achim Hallerbach und Kämmerer Florian Hoffstadt den Mitgliedern des Kreisausschusses präsentieren. Der Kreistag entscheidet dann auf seiner Sitzung am 18. Dezember.  Foto: Thomas Herschbach

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Koblenzer Meisterclub blickt auf erfolgreiches erstes Jahr zurück

Neues Netzwerk der HwK Koblenz hat bereits 231 Mitglieder - Netzwerken, Austauschen und Genießen beim Jahresausklang
KOBLENZ. Schon im ersten Jahr seiner Entstehung zieht der Meisterclub der Handwerkskammer (HwK) Koblenz eine sehr erfreuliche Bilanz. Anfang Dezember trafen sich viele Club-Mitglieder im Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG) der HwK zur ersten Jahresabschlussfeier, um 2023 Revue passieren zu lassen, zu netzwerken und zu genießen. Das bot sich in dieser Umgebung hervorragend an, denn nach einem Sektempfang ging es für die Mitglieder des Meisterclubs in die Backstube. Dort werden im Alltag Bäcker und Konditoren ausgebildet. Nun waren die Meister aus unterschiedlichsten Gewerken gefragt, ihr handwerkliches Geschick an den Backstationen unter Beweis zu stellen. Beim Plätzchenbacken in geselliger Atmosphäre kamen sie im Handumdrehen miteinander ins Gespräch. Eine besondere Überraschung waren dabei die eigens für diesen Abend gefertigten Keksstempel, die der Gruppe zu echtem „Meisterclubnaschzeug“ verhalfen.

231 Mitglieder hat der Koblenzer Meisterclub mittlerweile. Viele von ihnen trafen sich jetzt im Zentrum für Ernährung und Gesundheit, um gemeinsam auf das erste Clubjahr zurückzublicken und Pläne für 2024 zu schmieden. Als Geschenk erhielten sie Wintermützen im Meisterclub-Design. / Quelle: HwK Koblenz / Marius Maaß

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Straßenverkehrsamt ist jetzt im Industriegebiet

Bürgerfreundlicher Service: Keine Terminpflicht bei Führerscheinstelle und Kfz-Zulassung der Kreisverwaltung
Kreis Neuwied. Wer im Landkreis Neuwied Fahrt aufnehmen möchte, findet in der Rudolf-Diesel-Straße 10 in Neuwied jetzt die neue Schaltzentrale für amtliche Fälle rund um den fahrbaren Untersatz: Der Umzug von Führerscheinstelle und Kfz-Zulassung ist vollendet, die zentrale Fahrzeugbehörde der Kreisverwaltung hat seit dem 4. Dezember im Neuwieder Industriegebiet ihre neue Bleibe nahe der Bundesstraße 42 gefunden.

 Ein Bild vom neuen Standort von Führerscheinstelle und Kfz-Zulassung machten sich der Kreisvorstand mit Landrat Achim Hallerbach, dem 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert und den Beigeordneten Birgit Haas und Werner Wittlich sowie auch der Leitende Staatliche Beamte Martin Jung und Büroleiterin Diana Wonka. Foto: Thomas Herschbach

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Lernpaten stärken Lebenskompetenz der Kinder

Kreisverwaltung Neuwied würdigt Engagement - Positive Resonanz auf regionalen Lernpatentag 2023
Region. Mit einem gemeinsamen Lernpatentag würdigt die Kreisverwaltung Neuwied in Zusammenarbeit mit der KoblenzerBürgerStiftung, Projektträgerin des Lernpatenprojektes in Koblenz, alljährlich das Engagement der ehrenamtlichen Laien-Lehrerinnen und Lehrer.
In diesem Jahr führte der Lernpatentag ins Landschaftsmuseum Westerwald nach Hachenburg, wo rund 40 Lernpatinnen und Lernpaten aus dem Kreis Neuwied und aus der Stadt Koblenz eine Reise in die Vergangenheit unternahmen. Statt einer klassischen Ausstellung findet man in Hachenburg acht typische Gebäude der Region, die einen Eindruck vom Leben im Westerwald bis zur der Zeit um 1960 vermitteln. Unter anderem veranschaulicht eine Dorfschule aus Obermörsbach wie sich die Schulzeit damals ausgestaltet hat.

Mit einem regionalen Lernpatentag würdigt der Landkreis Neuwied in Kooperation mit der Stadt Koblenz alljährlich das Engagement der Lernpatinnen und Lernpaten. In diesem Jahr war das Landschaftsmuseum in Hachenburg das Ziel.  Foto Simone Höhner / Kreisverwaltung Neuwied


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