„In Gesellschaft zu beten, hat einen höheren Wert“:
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Bericht zu einer interreligiösen Exkursion des Diakonischen Werkes nach Köln
(Foto: Freise) - Am Samstag, dem 15.11., wurde für eine gemischte Gruppe aus ChristInnen, Muslima und Muslimen, und Anderen ein lange gehegter Wunsch wahr: Unterstützt durch ein von der GlücksSpirale finanziell gefördertes Projekt der Diakonie, fand eine Exkursion nach Köln statt. Schon vor mehreren Jahren war bei einigen der Beteiligten die Idee entstanden, den dortigen Dom sowie die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld – die flächenmäßig wohl größte Moschee in Deutschland – zu besuchen. Mit Teilnehmenden des Projektes „Ehrenamtliches Engagement für kulturelles Zusammenleben koordinieren und interkulturelle Herausforde-rungen gemeinsam meistern“ konnte diese Idee nun in die Tat umgesetzt werden. Ergänzt wurde die Gruppe durch Reisende, die über katholische und evangelische Kirchengemeinden Neuwieds sowie den städtischen Rat der Religionen zur Teilnahme aufgerufen waren.














