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Artikel zum Thema: Sonstige Nachrichten



POL-PDNR: Verkehrsunfallflucht in Neuwied-Engers

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2020-10-11T13:44:27

Neuwied (ots) - Der Geschädigte parkte seinen PKW, einen blauen BMW 3er, am 08.10.20 gegen 18:00 Uhr am rechten Fahrbahnrand der Mülhofener Straße in Höhe der Hausnummer 62. Als er am 09.10.20 gegen 07:00 Uhr zum seinem PKW zurückkam, stellte er einen Schaden an der hinteren Tür der Fahrerseite fest. Der PKW wurde augenscheinlich durch ein vorbeifahrendes oder wendendes Fahrzeug beschädigt. Dieses entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle. Hinweise zum Unfallverursacher erbittet die Polizeiinspektion Neuwied unter der Tel: 02631-8780 oder per email an pineuwied@polizei.rlp.de

Irlich eine Nacht ohne Wasser

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 Materialverschleiß: Schwierige Bedingungen für die Erneuerung in der Nacht vom 19. auf den 20. Oktober

 

Neuwied. Zur dringlichen Beseitigung von einem Rohrschaden an der Trinkwasserleitung muss in Irlich oberhalb der Wollendorfer-/Apostel- und Wiedhöhenstraße in der Nacht von Montag, 19. Oktober, auf Dienstag, 20. Oktober, die Wasserversorgung von 23 bis etwa 6 Uhr morgens außer Betrieb genommen werden.

Die Baustelle befindet sich an der Kreuzung Industrieweg/Auf dem Ebenfeld. Im Industrieweg haben die Stadtwerke Neuwied (SWN) die Wasserleitung erneuert. Probleme macht die Einbindung in die Straße Auf dem Ebenfeld, insbesondere die dortigen Absperrschieber. Diagnose: Materialverschleiß. „Die Schieber sind mehr als 40 Jahre alt. Manchmal halten sie länger, aber hier müssen wir ran“, erklärt Teamleiter Dennis Haberer. Ein erster Schieber musste vor wenigen Tagen gezwungenermaßen bei Tag gewechselt werden. „Die Unterbrechung der Versorgung war aber sehr kurz.“

 Kein Vergnügen für das Team von Dennis Haberer. Der Schieber (blau im Vordergrund) konnte mit einer kurzzeitigen Unterbrechung der Versorgung erneuert werden. Doch dahinter stecken weitere Probleme. Am Fuß der Leiter deutlich zu sehen: Das Betonwiderlager, das weggestemmt werden muss.

15.000 Luxemburger Lebensretter für Leukämiepatienten weltweit

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Stefan-Morsch-Stiftung ist nationale Stammzellspenderdatei für Luxemburg

In Deutschland ist es seit den 80er Jahren möglich, in Luxemburg mit Unterstützung aus Rheinland-Pfalz seit 2003: die Registrierung als potenzieller Stammzellspender für Leukämie- und Tumorkranke. Die Stefan-Morsch-Stiftung aus Birkenfeld übernimmt für das Nachbarland die Aufgaben eines nationalen Registers – und ist damit nicht nur Deutschlands, sondern auch Luxemburgs erste Stammzellspenderdatei. Mehr als 15.000 Luxemburger haben sich bis heute als mögliche Lebensretter zur Verfügung gestellt, für Leukämiekranke auf der ganzen Welt.

Jeden Tag retten Menschen über Ländergrenzen hinweg mit ihrer Stammzell- oder Knochenmarkspende einem unbekannten Blutkrebspatienten das Leben. Das ist nur möglich, weil nationale Stammzellspenderdateien fortlaufend zur Typisierung aufrufen und Spender für Patienten weltweit vermitteln. Denn für viele Leukämie- und Tumorkranke ist eine Stammzelltransplantation die oftmals letzte Chance auf Heilung, wenn Chemotherapie oder Bestrahlung nicht den gewünschten Erfolg bringen. Einen passenden Spender zu finden, ist jedoch gar nicht so einfach: Nur ein Drittel der Betroffenen findet einen Stammzellspender in der eigenen Familie. Alle anderen sind auf eine sogenannte Fremdspende angewiesen. Dabei müssen die genetischen Gewebemerkmale von Spender und Empfänger so ähnlich wie möglich sein, um Nebenwirkungen bei und nach der Transplantation so weit wie möglich auszuschließen.

 Stammzellspender bedeuten für viele Leukämiepatienten die einzige Chance, den Blutkrebs zu überleben. Foto: Stefan-Morsch-Stiftung/Annika Bier 

Tanja Buchmann ist seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung aktiv

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Aus den Händen von Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig nahm Tanja Buchmann  die Urkunde entgegen, mit der das Land Rheinland-Pfalz ihr Dank und Anerkennung für treue Dienste an der Allgemeinheit ausspricht. Seit einem Vierteljahrhundert ist sie im städtischen Kinder- und Jugendbüro (KiJub) beschäftigt. Die 51-Jährige studierte nach dem Abitur zunächst Grund-und Hauptschulpädagogik in Koblenz, ehe sie an die Fachhochschule Düsseldorf wechselte, um das Studium der Sozialpädagogik aufzunehmen.

„Und plötzlich war mein Leben weg“

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Junge Brandenburgerin findet Stammzellspenderin über die Stefan-Morsch-Stiftung
– und besiegt ihre Leukämie

Die 20-jährige Mara aus Brandenburg an der Havel erkrankt an akuter Leukämie. Nach mehreren Chemotherapien gilt sie als geheilt. Doch die Krankheit kommt zurück. Um zu überleben ist die junge Frau auf eine Stammzelltransplantation angewiesen. Die Suche nach einem passenden Spender gestaltet sich schwierig – auch durch Corona.

Eigentlich wäre Mara gerade mitten im Studium. Grundschullehramt – ihr Traumberuf. Demnächst würde das neue Semester starten. Statt im Lehrsaal der Uni ist Mara aber zuhause – und trotzdem froh darüber: „Endlich nicht mehr im Krankenhaus“, lacht sie. Vor zwei Jahren wurde das Leben der 20-Jährigen von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt, mitten im Praktikum an ihrer alten Grundschule: „Ich habe mich nicht so gut gefühlt und bin deshalb zu meinem Hausarzt.“ Der nimmt Blut ab und schickt sie noch am selben Tag ins Krankenhaus. Die Diagnose: akute myeloische Leukämie, kurz AML, eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems. Am Abend bekommt sie ihre erste Chemotherapie. Mara, ihre Familie und Freunde stehen unter Schock: „Plötzlich war mein Leben weg. Alle meine Pläne haben sich auf einen Schlag in Luft aufgelöst.“

Endlich wieder selbständig unterwegs sein: Mara genießt nach den langen Krankenhausaufenthalten ihr erstes Familien-Wochenende in den Bergen. (Bildquelle: Mara Dauer)

 

Gemeinsam gegen schadhafte Güterzüge

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Abgeordnete von CDU, Grünen und FDP besuchen neue Messstation in Rheinbrohl

Man kann sie nicht übersehen: Eine mannshohe Messstation in Rheinbrohl überwacht den Zustand aller Güterwagen, die rechtsrheinisch unterwegs sind. Dabei liefert ein Kasten voller Technik und künstlicher Intelligenz wichtige Daten, um Schäden frühzeitig zu erkennen und Zugunglücke vermeiden zu können. Betrieben wird die Messstation, wie an anderen Orten in Deutschland auch, vom Bonner Start-up-Unternehmen RailWatch.

Nun informierten sich drei Bundestagsabgeordnete über die Überwachungstechnik beim Schienengüterverkehr. Dafür trafen sie sich gemeinsam mit Kommunalpolitikern und regionalen Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm. Gemeinsam standen sie an der Messstation in Rheinbrohl. Fuhr ein Güterzug vorbei, konnten sie dank der Messanlage in wenigen Minuten sehen, wie dessen technischer Zustand ist. So etwas gab es bisher noch nicht.

 

Messstation in Rheinbrohl - Foto mit den Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel (CDU), Tabea Rößner (Grüne) und Sandra Weeser (FDP) sowie dem Beauftragten für die Verbandsgemeinde Bad Hönningen, Reiner W. Schmitz

 

Landrat Achim Hallerbach besucht Umweltprojekt der Grundschule Melsbach

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Handys für Hummeln, Bienen & Co

Stolz präsentiert Schulleiter Michael Barde und Schüler ihr Umweltprojekt „Handys für Hummel, Biene & Co“ Landrat Achim Hallerbach und Gaby Schäfer von der Stabstelle für Energie, Klima und Umwelt.

Kreis Neuwied. Die Grundschule Melsbach beteiligt sich mit einer Handysammelstation am Projekt „Handys für Hummel, Biene & Co.“ des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU).

„Das Projekt und das Engagement der Schule bzw. der Schüler und Schülerinnen ist einfach klasse! Es ist ein mehrfacher Beitrag zum Umweltschutz: die in Handys verarbeiteten Rohstoffe werden der Wiederverwertung zugeführt, die Schülerinnen und Schüler werden für das Thema der Mülltrennung sensibilisiert und die Bürgerinnen und Bürger leisten durch die Abgabe ihrer Altgeräte einen einfach machbaren Beitrag zum Umweltschutz“, ist Landrat Achim Hallerbach begeistert. 

Foto (v.l.n.r.): Schulleiter Michael Barde mit Schülern der 2. Klasse der Grundschule Melsbach, die Landrat Achim Hallerbach und der Vertreterin der Stabsstelle für Energie, Klima und Umwelt, Gaby Schäfer die volle Handysammelbox präsentieren .

 

Äpfel können wieder gegen Barzahlung oder gegen Saft verwertet werden

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„Dieses Jahr gibt es eine reichhaltige Apfelernte im Landkreis. Durch die Trockenheit und den sonnigen Sommer sind die Äpfel dieses Jahr früher reif. Auch zu Zeiten der Corona-Pandemie findet unter Einhaltung des Schutzabstandes und durch Tragen einer Schutzmaske die Apfelannahme wie jedes Jahr unter den angepassten Gegebenheiten statt“, erläutert der 1. Kreisbeigeordnete und Umweltreferent Michael Mahlert.

 

Die Öffnungszeiten der einzelnen Annahmestellen im Landkreis Neuwied:

 

Landesregierung fordert mehr Holzbauten – aber fördert sie kaum

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„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 17. September 2020, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

 

Das Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ über die theoretische Förderung von Holzbauten und den praktischen Schwierigkeiten am Donnerstag, 17. September 2020, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

„Wer auf Holz setzt, spart CO2“, erklärte Forstministerin Ulrike Höfken (Die Grünen) kürzlich auf einer Kabinettssitzung zum Thema Wald. Deshalb wolle die Landesregierung den Holzbau weiter stärken. Erstaunlich ist jedoch, dass Gemeinden und Kommunen seit Jahren beim Brückenbau andere Erfahrungen machen. So auch die Verbandsgemeinde Vordereifel: Hier wird gerade zwischen Monreal und dem Landkreis Daun ein Radweg durch ein Natur- und Landschaftsschutzgebiet („FFH-Gebiet“) gebaut.

 

Feuerwehr Neuwied sucht Nachwuchs

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Ehrenamtlich Retten, Löschen, Schützen und Bergen

12 Wochen lang reist der Landesfeuerwehrverband (LFV) mit einem Infostand und einem auffällig gestalteten Feuerwehrfahrzeug durch 36 Städte und Orte in Rheinland-Pfalz. Auch auf dem Luisenplatz in Neuwied machte die Tour Halt, um die örtliche Wehr bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen.

 Es brennt, nach einem Unfall sind Personen in einem Fahrzeug eingeklemmt, Regen lässt den Keller volllaufen, Menschen haben sich im Wald verirrt – in all diesen Fällen wählen wir die 112 und können sicher sein, dass innerhalb von acht Minuten Hilfe kommt. Doch wie lange noch?

 

Sie wünschen sich gemeinsam viele Neueinsteiger bei der Feuerwehr Neuwied: (v.l.) Stefan Fuhrmann, Jugendfeuerwehr, Dieter Stein, Landesfeuerwehrverband, Oberbürgermeister Jan Einig und Wehrleiter Kai Jost.

 

„Menschen dabei helfen, frei und stark zu werden“

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Der 27-jährige Patric Schützeichel wird Ende September zum Priester geweiht

 

Trier/Roßbach – „Priester werden“ lautet wohl immer seltener die Antwort auf die Frage nach dem Traumberuf junger Männer. Doch für Patric Schützeichel aus Roßbach bei Waldbreitbach ist der Seelsorger-Beruf genau das: Ein lang verfolgter Wunsch und auch ein Lebensweg, für den er sich entschieden hat. Am 26. September endet mit seiner Priesterweihe im Dom die achtjährige Ausbildungszeit, und ein neuer Abschnitt beginnt: Als Kaplan wird er dann für drei Jahre in Bad Kreuznach arbeiten.

 

Wildkatzen – Bedrohte Jäger

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Die Europäische Wildkatze sieht der Hauskatze zwar ähnlich, ist aber nicht der wilde Vorfahre unserer Hauskatzen, denn diese stammen von der afrikanischen Falbkatze ab. Im Zoo Neuwied lebt ein Wildkatzen-Pärchen.

 Anders als Hauskatzen sehen alle Europäischen Wildkatzen sehr ähnlich aus. Sie haben eine Körperlänge von insgesamt etwa 120 cm, wovon etwa 25-35 cm auf den Schwanz entfallen. Mit einem Gewicht von bis zu 8 kg sind sie deutlich schwerer als Hauskatzen. Die Beine sind dicker und die Schnauze breiter. Außerdem ist das Fell der Wildkatze länger und ihr Schwanz ist stark buschig.

 

Als Gastmoderator*in bewerben und für die größten Hits aller Zeiten stimmen

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SWR1 Hitparade läuft nonstop vom 14.-18. September / Dieses Jahr als Livestream aus dem Studio im SWR-Funkhaus Mainz / Hörer*innen feiern Hitparadenparty online

 

Mainz. Auch 2020 dürfen SWR1-Hörer*innen wieder das Programm bestimmen und ab 31. August für ihre 1000 größten Hits abstimmen. Besonderheit in diesem Jahr: Die Hörer*innen können Gastmoderator*in im Home-Studio werden. Vom 14. bis 18. September – Montag bis Freitag – läuft die SWR1 Hitparade im Radio und auf swr1.de als Video-Livestream aus dem SWR Funkhaus in Mainz. So können die Hörer*innen den Moderator*innen wieder 24 Stunden am Tag bei der Arbeit über die Schulter sehen und ins Gespräch kommen – per Telefon, Textnachricht, Mail ins Studio und via SWR1-Facebook-Seite.

 Frank Jenschar (li.) und Hanns Lohmann moderieren die SWR1 Hitparadenparty. © SWR

 

SBN erweitern Blumenwiesen und naturnahe Flächen

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Riehl: Müssen und wollen Erfahrungen sammeln – Fünf Anlagen für Testverfahren

Neuwied. Wer mehr Biodiversität in Städten will, muss Flächen für eine größere biologische Vielfalt umgestalten. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) haben schon früh auf Blumenwiesen gesetzt und in diesem Jahr eine ganze Reihe von Flächen neu umgestaltet. Doch damit ist es nicht getan: Wenig Erfahrung gibt es bisher zur Pflege dieser Flächen. Wie oft wird gemäht und mit welcher Technik? Wie wird das Schnittgut aufgenommen? Antworten auf diese Fragen sollen fünf neue Testflächen geben.

Naturnahe Flächen sind besser an Wetterextreme angepasst und bieten Pflanzen, Insekten und Vögeln Nahrung und Lebensraum. Werden naturnahe Flächen jedoch zu Wiesen umgestaltet, lässt sich die Vielfalt nicht einfach durch das Einsähen von Blühstreifen wiederherstellen. „Auch die Bodenstruktur verändert sich durch langjährige Monokulturen. Wir müssen jetzt mit künstlich angelegten Blühstreifen Erfahrungen sammeln, wie sich die Flora insgesamt besser entwickelt, überlassen aber auch vorhandene Vegetation einer natürlichen Entwicklung“, erklärt Thomas Riehl, Bereichsleiter Grünflächen bei den SBN.

 Wie entwickelt sich eine Fläche, wenn ein Streifen im Randbereich von Wegen, Plätzen oder Grünflächen gemäht wird und vorhandene Vegetation stehenbleibt? Die SBN sammeln dazu Erfahrungen und beobachten auch über einen längeren Zeitraum.

 

Auch Glücksbringer sind durch Corona eingeschränkt

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Neuer bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger Marco Enßle erstattet Corona-bedingt Landrat Achim Hallerbach zeitversetzten Antrittsbesuch

Kreis Neuwied – Der bisherige Schornsteinfegermeister Manfred Pott aus Asbach trat mit Ablauf des Jahres 2019 seinen wohlverdienten Ruhestand an. Zum 01. März 2020 wurden die Aufgaben des Kehrbezirks Neuwied XI (Neustadt/Wied), auf den neuen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegermeister Marco Enßle aus Neitersen übertragen. Der Bezirk umfasst ca. 3.000 Gebäude, deren Heizungen, Kamine etc. auf ihre Sicherheit geprüft werden müssen. Die Pandemie verhinderte bis dato den üblichen Antrittsbesuch beim Landrat.

Der neue bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegermeister Marco Enßle (Mitte) mit dem Sachbearbeiter für das Schornsteinwesen der Kreisverwaltung, Jörg Braasch (links) bei Landrat Achim Hallerbach zum Antrittsbesuch. 

 

Keine geführten WesterwaldSteig-Wanderungen mehr in 2020!

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der Westerwald Touristik-Service wird in diesem Jahr keine geführten WesterwaldSteig-Wanderungen mehr durchführen. Die sehr beliebten Wanderungen mit Wanderführer Josef Rüth und verschiedenen Wegepaten sollten am kommenden Samstag, 22. August, erstmals wieder aufgenommen werden. Doch aufgrund der wieder ansteigenden Corona-Infektionszahlen hat der Westerwald Touristik-Service entschieden, alle noch anstehenden Wanderungen auf das nächste Jahr zu verschieben. Die neuen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Infos: Westerwald Touristik-Service, Kirchstr. 48a, 56410 Montabaur, Tel: 02602/3001-0, mail@westerwald.info, www.westerwald.info

 

POL-PDNR: Verkehrsunfall zwischen Neuwied und Torney

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 - Fahrbahn musste gesperrt werden

2020-08-18T13:22:04

Neuwied (ots) - Am Sonntag den 16.08.2020 ereignete sich gegen 20:40 ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Der Unfallverursacher befuhr die B256 in Richtung Neuwied. Kurz nach der Abfahrt Torney kam er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und touchierte zunächst die linke Schutzplanke. Hierbei löste sich sein linkes Vorderrad und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert.

 

Konrad-Adenauer-Schülerpreis in Rhöndorf verliehen

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Bereits zum 10. Mal hat der Lions Club Rhein-Wied den Konrad-Adenauer-Schülerpreis gestiftet. In einer kleinen Feierstunde am Fuße des Drachenfelses im Garten des Wohnhauses des ehemaligen Bundeskanzlers wurden drei Schüler für ihre Facharbeiten, die sich mit Konrad Adenauer beschäftigten, ausgezeichnet. Die Preise wurden vom Kanzlerenkel, dem Notar Konrad Adenauer aus Köln, überreicht. In ihrer Begrüßung dankte die Geschäftsführerin der Stiftung Konrad-Adenauer-Haus, Dr. Corinna Franz, dem Lions Club Rhein-Wied: „Vor gut 10 Jahren trat der Lions Club Rhein-Wied mit dem Anliegen an uns heran, mittels einer Spende unsere Jugendarbeit unterstützen zu wollen

.

 von links nach rechts: Bärbel Schülzchen (LD Rhein-Wied), Lothar Röser (Präsident LC Rhein-Wied), den Preisträger  des 1. Preises Carl Eichborn, Hellmuth Buhr (Vors. Förderverein LC Rhein-Wied), die Preisträgerin des 2. Preises Nina Marie Engels-Riegel, Konrad Adenauer, den Preisträger des 3. Preises Nikos Paltidis sowie Frau Dr. Corinna Franz. Foto von Ralf Klodt

 

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