Stadt, Land, Fluss: Neuwied setzt auf Kultur, Natur und Schifffahrt
Tourismuskonzept steht: Einjähriger Erarbeitungsprozess kurz vor dem Abschluss – Elf Schlüsselmaßnahmen herausgearbeitet
(Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh) Die Deichstadt schlägt ein neues Kapitel in ihrer touristischen Entwicklung auf: Nach intensiver Arbeit und mehreren Workshops stellt die Neuwieder Stadtverwaltung erstmals ein umfassendes Tourismus- und Marketingkonzept vor. Dieses soll zeitnah in einer kommenden Stadtratssitzung zur Beschlussfassung eingebracht werden. „Mit diesem Konzept setzen wir neue Maßstäbe für die strategische Entwicklung des Tourismusstandorts Neuwied. Es ermöglicht uns, über Einzelmaßnahmen hinaus eine langfristige und nachhaltige Perspektive zu schaffen“, erklärt Oberbürgermeister Jan Einig erfreut.








Neuwieder Steinkäuze verstärken wilde Population in Ostfriesland
Bundestags- und Oberbürgermeisterwahlen: Briefwahlbüro in Neuwied geöffnet – Arbeit läuft auf Hochtouren
Vor rund 20 Jahren kamen die Marienschule und die Schulsozialarbeit auf die tolle Idee: Sie riefen das Schüler-Café ins Leben. Hier konnten die Marienschulkinder ein gesundes Frühstück zum kleinen Preis erhalten. Dann kam die Coronapandemie und das Schüler-Café musste schließen. Mit großem Einsatz von vielen helfenden Händen konnte es jetzt wiedereröffnet werden. An vier Tagen in der Woche können die Kinder der Marienschule nun wieder ein nahrhaftes Frühstück aus belegten Broten, frischem Obstsalat und im Winter auch warmer Brühe zum Selbstkostenpreis erhalten – alles zubereitet von einem bunten Team aus ehrenamtlichen Helferinnen.
OB Jan Einig freut sich über 318.000-Euro-Zusage aus Mainz - City-Shuttle für Kultur- und Freizeittage in der Planung
Kunst aus rund 1.000 Pizzakartons des verstorbenen Bruders
Erfolgreicher Start für Neuwieder Bürgerbus
Sieben Fahrräder für Flüchtlingsunterkunft in Niederbieber
(Foto: Frank Hachemer ) Der 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau war für die Neuwieder Gruppe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Holocaust-Gedenktag Anlass, der Gequälten und Toten der Nazi-Tyrannei am Mahnmal für die Opfer des Faschismus zu gedenken. Amnesty Mitglied Inge Rockenfeller eröffnete die Gedenkstunde und erklärte: „Wir dürfen nie vergessen, dass unter Hitler ein Völkermord an den Juden begangen wurde, bei dem 6 Millionen Menschen ermordet wurde.“ Das darf nie wieder geschehen! Ein Gesicht für den Widerstand gegen Hitler war Pfarrer Martin Niemöller, ein führender Vertreter der Bekennenden Kirche. Er stand anfänglich dem Nationalsozialismus positiv gegenüber, wendete sich später dagegen und wurde zum Widerstandskämpfer!