Das Werth-Viertel: Größtes Zukunftsprojekt in der GSG-Geschichte

In diesem Jahr wird unter anderem die Änderung des Bebauungsplans vorbereitet – Historisches Wohnquartier in Neuwied soll attraktiver werden
Animation: rheinflügel severin/Club L94 Landschaftsarchitekten/GSG
Es ist ein Generationenprojekt. Eine Mammutaufgabe. Ein historisches Wohnviertel in der südöstlichen Innenstadt von Neuwied, das der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft (GSG) gehört, soll zeitgemäß, attraktiv und qualitätsvoll weiterentwickelt werden. In diesem Jahr wird weiter an der geplanten städtebaulichen Neuordnung des Quartiers gearbeitet und die Änderung des Bebauungsplans vorbereitet.
Die Ziele der GSG sind vielfältig: Mehr bezahlbare Wohnungen, neue Gebäude, Sanierung des Hausbestandes, hochwertigere Grünflächen und Freizeitmöglichkeiten, Nutzung regenerativer Energien, Lärmschutz und eine bessere Anbindung für Fußgänger und Radfahrer an die Innenstadt. Das Viertel soll sich aber auch für neue Mieter, etwa für junge Familien, öffnen. Gleichzeitig wird es seine charakteristische Ausprägung behalten. Und es bekommt als Arbeitstitel einen eigenen Namen: Werth-Viertel, in Anlehnung an die gegenüberliegende Rheininsel „Weißenthurmer Werth“.














