Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Das Werth-Viertel: Größtes Zukunftsprojekt in der GSG-Geschichte

In diesem Jahr wird unter anderem die Änderung des Bebauungsplans vorbereitet – Historisches Wohnquartier in Neuwied soll attraktiver werden 
Animation: rheinflügel severin/Club L94 Landschaftsarchitekten/GSG
Es ist ein Generationenprojekt. Eine Mammutaufgabe. Ein historisches Wohnviertel in der südöstlichen Innenstadt von Neuwied, das der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft (GSG) gehört, soll zeitgemäß, attraktiv und qualitätsvoll weiterentwickelt werden. In diesem Jahr wird weiter an der geplanten städtebaulichen Neuordnung des Quartiers gearbeitet und die Änderung des Bebauungsplans vorbereitet.
Die Ziele der GSG sind vielfältig: Mehr bezahlbare Wohnungen, neue Gebäude, Sanierung des Hausbestandes, hochwertigere Grünflächen und Freizeitmöglichkeiten, Nutzung regenerativer Energien, Lärmschutz und eine bessere Anbindung für Fußgänger und Radfahrer an die Innenstadt. Das Viertel soll sich aber auch für neue Mieter, etwa für junge Familien, öffnen. Gleichzeitig wird es seine charakteristische Ausprägung behalten. Und es bekommt als Arbeitstitel einen eigenen Namen: Werth-Viertel, in Anlehnung an die gegenüberliegende Rheininsel „Weißenthurmer Werth“. 

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Starker Partner vor Ort

Oberbürgermeister Jan Einig und Wirtschaftsförderung im Austausch mit der Limbach GmbH
Fotos: Ulf Steffenfauseweh
Der direkte Kontakt zu den heimischen Unternehmen hat für Oberbürgermeister Jan Einig und Wirtschaftsförderin Alexandra Rünz einen hohen Stellenwert. Bei einem Besuch der Limbach GmbH in Irlich tauschten sie sich in angenehmer Atmosphäre mit der Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven aus.
Die Limbach GmbH aus Neuwied ist ein mittelständisches Familienunternehmen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter in den Bereichen Gebäude- und Umweltdienste sowie Sicherheitsdienste.

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Friedrichshof-Ausbau ebnet Neuwieds Zukunft

Land übergibt Machbarkeitsstudie zur „Turbofläche“ – OB Einig sieht wichtigen Schritt für Neuwieds Zukunft
Fotos: Ulf Steffenfauseweh
Die geplante Erweiterung des Gewerbegebiets Friedrichshof nimmt eine wichtige Hürde: Oberbürgermeister Jan Einig hat aus den Händen von Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und Innenminister Michael Ebling die Machbarkeitsstudie für die sogenannte „Turbofläche“ entgegengenommen. Damit liegt eine fachliche Grundlage vor, um das rund 75 Hektar große Gebiet schneller weiterzuentwickeln. „Die Verfügbarkeit geeigneter Gewerbeflächen ist eine entscheidende Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, neue Arbeitsplätze und eine handlungsfähige Kommune“, unterstreicht Oberbürgermeister Jan Einig.

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Schüler der 8. Klasse zu Besuch im Neuwieder Rathaus

Bürgermeister Jung stellt Ausbildungswege vor – weitere Praktikumsplätze gesucht

Foto: Teofil Abu-Mansur
Der Übergang aus der Schule in die Berufswelt ist für viele Jugendliche ein spannender, aber auch herausfordernder Schritt. Um einen praxisnahen Einblick in mögliche Ausbildungswege zu erhalten, besuchte eine 8. Klasse der Heinrich-Heine-Realschule plus gemeinsam mit ihrer Lehrerin Sara Kleinwächter die Neuwieder Stadtverwaltung. Bürgermeister Peter Jung informierte die Schülerinnen und Schüler persönlich über die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten innerhalb der Stadtverwaltung. Anlass des Besuchs war das Praxistagprogramm, das kürzlich gestartet war. Da weiterhin nicht alle Jugendlichen einen Praktikumsplatz gefunden haben, hoffen sie auf Unterstützung aus der regionalen Unternehmerschaft.

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Soziale Wohnraumförderung: Förderbescheid an Bauherrengemeinschaft in Neuwied

ISB-Darlehen in Höhe von 10,4 Millionen Euro und Tilgungszuschüsse von 4,3 Millionen Euro

Mainz, 24. Februar 2026. - Bildquelle: Fabian Maier/ISB - Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit Unterstützung durch Mittel des Bundes den Neubau eines Gebäudes mit 43 Wohneinheiten in Neuwied: Die Bauherrengemeinschaft Elisabeth und Dr. Marc Bohr und Astrid und Dr. Andree Adler GbR erhält hierfür Darlehen der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Höhe von rund 10,4 Millionen Euro und Tilgungszuschüsse in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro. Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen überreichte gemeinsam mit ISB-Vorstandsmitglied Sandra Baumbach im Beisein des Neuwieder Oberbürgermeisters Jan Einig den Förderbescheid an die Bauherrengemeinschaft.

Insgesamt werden im Sohler Weg in Neuwied 43 Wohnungen errichtet. Die geförderten Wohnungen sind für Haushalte mit geringen Einkommen für 30 Jahre zweckgebunden.

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Neuwied investiert in digitale Zukunft seiner Schulen

Foto: Stadt Neuwied / Sebastian Krings
Medienentwicklungsplan 2026–2030: 2,4 Millionen Euro für moderne Lerninfrastruktur – Bürgermeister Peter Jung: „Gut angelegtes Geld in Bildungsgerechtigkeit und digitale Mündigkeit.“
Neuwied treibt die Digitalisierung seiner Schulen weiter voran. Mit dem Medienentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 stellt die Stadt in den kommenden fünf Jahren rund 2,4 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und Betreuung aller 14 städtischen Grundschulen bereit.
„Der erste Medienentwicklungsplan von 2021 bis 2025 war ein großer Schritt nach vorn“, betont Bürgermeister Peter Jung. „Alle unsere Schulstandorte sind heute an Glasfaser angebunden, WLAN ist flächendeckend vorhanden und digitale Tafeln oder mit dem Pad verbundene Fernseher sind Standard in den Klassenräumen. Das aktuelle Gutachten bestätigt uns ausdrücklich: Die Umsetzung war erfolgreich, die Zusammenarbeit zwischen Schulen, IT und Verwaltung vorbildlich“, sagt er und dankt allen beteiligten Mitarbeitern. 

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20 Jahre Förderkreis für Kirchenmusik

Pressemeldung des Förderkreises für Kirchenmusik, Evangelische Kirchengemeinde Neuwied e.V. - Fotos: Rainer Claaßen
Neuwied, Februar 2026

Der Förderkreis für Kirchenmusik der Evangelischen Kirchengemeinde Neuwied konnte in einer Feierstunde auf 20 Jahre Engagement zurückblicken. Gegründet wurde der Verein im Dezember 2005: Damals reichten kirchliche Zuschüsse nicht mehr aus, um Konzerte und musikalische Projekte dauerhaft zu sichern. Elf musikbegeisterte Menschen beschlossen damals die Gründung, um die Kirchenmusik an der Marktkirche gezielt zu fördern.

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Neuwied neu er(k)leben

Offizielles Neuwied-Stickeralbum ab dem 23. Februar erhältlich

Foto: Felix Banaski
Egal, ob Pegelturm, Schloss Engers oder Zoo: In Neuwied gibt es viel Schönes, Außergewöhnliches und Sehenswertes zu entdecken. Für alle Menschen, die ein Herz für die Deichstadt und eine ausgeprägte Sammelleidenschaft haben, hat das Team des Neuwieder Stadtmarketings jetzt das erste offizielle Neuwied-Stickeralbum aufgelegt. Ab Montag, 23. Februar, sind die Alben unter anderem in der Tourist-Information erhältlich – die Sticker gibt es bei 19 teilnehmenden Händlern in der Neuwieder Innenstadt.

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Investition in die Zukunft und Bekenntnis zu Neuwied

Symbolischer Spatenstich: SCHMITT Feuerwehrtechnik erweitert Kapazitäten am Standort – Reaktion auf gestiegene Nachfrage

Foto: Stadtverwaltung Neuwied / Ulf Steffenfauseweh
Mit einem symbolischen Spatenstich hat die Firma SCHMITT Feuerwehrtechnik den Startschuss für die Erweiterung ihrer Lager- und Werkstattkapazitäten in der Rheinstraße gegeben. Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde 1929 in Neuwied gegründet und steht damit kurz vor seinem 100-jährigen Jubiläum. Mit der aktuellen Investition gibt SCHMITT „ein klares Bekenntnis zu Wachstum, Zukunftsfähigkeit und Standorttreue“, unterstreichen die Geschäftsführer Christina und Daniel Schmitt. 
Der Ausbau umfasst zusätzliche Werkstattflächen im Bereich Atemschutz, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, sowie erweiterte Lagerkapazitäten für das wachsende Geschäft mit Ausrüstung für Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Das Unternehmen verzeichnet seit Jahren eine positive Entwicklung, sowohl im klassischen Handel und Service als auch im digitalen Geschäft.

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Talk im Turm in Kneipen-Atmosphäre

Lana Horstmann und Rene Heinersdorff erzählen über „Gott und die Welt
(Fotograf: w.steinmetz)
Stell dir vor, du gehst abends in die Kneipe, trinkst gemütlich ein Bier am Stehtisch und kommst mit dem Intendanten des Schlosstheaters Neuwied ins Gespräch. Ihr plaudert über Gott und die Welt – und plötzlich gesellt sich auch noch die junge Landtagsabgeordnete Lana Horstmann dazu. 
So kann man sich den Talk im Bistro Turm in der Neuwieder Museumstraße vorstellen: Einen Abend mit zwei ganz unterschiedlichen Gästen, die mit einem Moderator ins Gespräch kommen und über berufliches und privates, über Erfolge und Scheitern, über Freundschaften und Erfahrungen erzählen. Dabei wird natürlich viel geschmunzelt und gelacht, aber auch ernsthaft diskutiert, wenn es mehr als eine Meinung gibt. 

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Unterste Platte: Neuwieder Feuerwehr schließt vorsorglich erstes Deichtor

Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh - Aufgrund des gestiegenen Rheinpegels hat die Neuwieder Feuerwehr gemeinsam mit Kollegen der Servicebetriebe (SBN) am Donnerstagvormittag das Deichtor in der Pfarrstraße teilweise geschlossen. „Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, erklärt der stellvertretende Wehrleiter Florian Bauer. Eingesetzt wurde lediglich die unterste Platte. Nach den aktuellen Prognosen sei auch nicht zu erwarten, dass weitere Schließungen erforderlich werden.

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Darwin-Nandus im Zoo Neuwied

Trio jetzt gemeinsam auf der Südamerika-Anlage zu sehen

Neuwied, 19. Februar 2026 - Foto: Pascal-Dalpiaz
Auf der Südamerika-Anlage des Zoo Neuwied gibt es spannende Neuigkeiten: Die Darwin-Nandus sind nun als harmonisches Trio unterwegs. Nachdem zwei junge Hennen im vergangenen November aus dem Zoo Rotterdam (Niederlande) nach Neuwied gezogen sind, leben sie jetzt gemeinsam mit dem bereits ansässigen Hahn auf der gesamten Anlage – gut sichtbar für die Besucher.

Der Hahn ist im April 2024 im Tierpark Hellabrunn in München geschlüpft und kam im Herbst 2024 nach Neuwied. Die beiden Hennen sind im Frühjahr 2025 in Rotterdam geschlüpft. Nach ihrer Ankunft in Neuwied im November durften sie sich zunächst in Ruhe eingewöhnen. Erst danach erfolgte die behutsame Zusammenführung mit dem Hahn in der Innenanlage – abseits der Besucherblicke.

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Forstarbeiten schränken Verkehr auf der L258 am „Alteck“ ein

Beeinträchtigungen im Zeitraum vom 2. bis 6. März möglich

Aufgrund von Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zuge von Forstarbeiten kann es im Zeitraum von Montag, 2. März, bis Freitag, 6. März, auf der L258 bei Gladbach im Bereich zwischen der Einfahrt zum Parkplatz „Am Heidegraben“ und dem Haus am Pilz zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen. Während der Durchführung der Maßnahmen wird der Verkehr durch den LBM geregelt.

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Wegen Baumfäule: Mehrere Robinien in Niederbieber müssen gefällt werden

Verkehr auf der Augustenthaler Straße ab 23. Februar beeinträchtigt

Entlang der Augustenthaler Straße in Niederbieber müssen kurzfristig mehrere Bäume gefällt werden. Das hat eine gemeinsame Kontrolle durch das Stadtbauamt und die zuständige Revierförsterin ergeben. Bei den 15 bis 20 Meter hohen Laubbäumen, die auf einem waldähnlichen Grünstreifen entlang der Augustenthaler Straße in Hanglage wachsen, wurde Baumfäule im Übergangsbereich vom Stamm zur Wurzel festgestellt. „Hier ist Gefahr im Verzug“, macht Manfred Reitz, Leiter der städtischen Straßen- und Tiefbauabteilung, deutlich. „Die Bäume könnten jederzeit umkippen und auf die Straße und die dahinterliegende Wohnbebauung fallen.“ Deshalb werden die Bäume, bei denen es sich vornehmlich um Robinien handelt, bereits in der kommenden Woche gefällt. Ab Montag, 23. Februar, 8.30 Uhr kommt es infolgedessen auf der Augustenthaler Straße zu Verkehrseinschränkungen.

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vhs schlägt Alarm: Integrationskurse brauchen verlässliche Perspektive

Stadt Neuwied fordert Abstimmung zwischen Bund und Kommunen

(Foto: Ulf Steffenfauseweh) - Die bundesweite Aussetzung von Zulassungen zu Integrationskursen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schürt in Neuwied große Sorgen. Bürgermeister Peter Jung und die Volkshochschule (vhs) Neuwied warnen vor erheblichen Auswirkungen auf die Integrationsarbeit vor Ort – und werben zugleich für eine sachliche, abgestimmte Lösung im Dialog zwischen Bund, Ländern und Kommunen. „Integration ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Sie gelingt nur, wenn Bund, Länder und Kommunen verlässlich zusammenarbeiten“, betont Bürgermeister Jung. „Uns ist bewusst, dass auch der Bund unter erheblichem Haushaltsdruck steht. Gerade deshalb braucht es transparente, planbare und abgestimmte Entscheidungen.“

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Neue Kitaplätze für Neuwied

Evangelische Kita Torney wird um Waldkita-Gruppe erweitert

Überall im Land fehlt es an Kitaplätzen. Da bildet auch die Deichstadt keine Ausnahme. Um dem hohen Bedarf in der Kindesbetreuung zu begegnen, setzt die Stadt Neuwied in verschiedenen Projekten auf die Erweiterung bestehender und den Bau neuer Kindertageseinrichtungen. Auch der neugegründete Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder im Kirchenkreis Wied (EvKiWi) bemüht sich darum, die Betreuungslage in Neuwied zu verbessern und erweitert zum April ihre Kita in Torney um eine Waldgruppe. Diese bietet Platz für 20 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Eltern können ihre Kinder ab sofort für das neue Betreuungsangebot anmelden.

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Bürger protestieren gegen beabsichtigte Baumfällung

(Foto Ich tu’s e.V.) - Die Geschwister Scholl Schule soll zur Ganztagsschule umgebaut werden. Verständlicherweise ist der Schulhof aktuell zu klein und kann durch eine geschickte Planung spürbar vergrößert werden. Jedoch sah die Planung offenbar niemals den Erhalt der drei gesunden Platanen vor – dies wäre aber durchaus sinnvoll gewesen. Die 70 Jahre alten Platanen im Schulhof sind kerngesund – ihre Art gilt als klimaresistent – ihre Kronen spenden Schatten und sorgen für ein angenehmes Klima, was später nur noch durch technische Maßnahmen am Schulgebäude möglich sein wird.

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Eine Entscheidung im Sinne der Schulkinder

Baumfällungen bei der Geschwister-Scholl-Schule sind Ergebnis einer schwierigen Abwägung

Bei jeder Baumaßnahme stellt sich die Stadt Neuwied schon im Planungsprozess stets die Frage, wie diese möglichst nachhaltig und klimaschonend umgesetzt werden kann. Grundsätzlich ist dabei klar: Sind vorhandene Bäume gesund, so wird versucht, diese in die Planung zu integrieren und zu erhalten. Leider ist das nicht immer möglich – so wie im aktuellen Fall der drei Platanen auf dem Schulhof der Geschwister-Scholl-Schule.

Die Heddesdorfer Grundschule hat schon lange mit den beengten Verhältnissen auf dem eigenen Schulhof zu kämpfen. Da dieser mit seiner Fläche von etwa 1.500 Quadratmetern für die 333 Schülerinnen und Schüler schlicht und ergreifend nicht genügend Raum bietet, müssen die Kinder in zwei getrennten Gruppen und zu verschiedenen Zeiten Pause machen.

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Neuwieder Briefwahlbüro öffnet Aschermittwoch

Stadt startet Vorbereitung auf Landtagswahl am 22. März – Appell: „Nutzen Sie den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung“
(Foto: Ulf Steffenfauseweh) - An Aschermittwoch, 18. Februar, öffnet im Amalie-Raiffeisen-Saal der VHS (Heddesdorfer Straße 33) das städtische Briefwahlbüro für die Landtagswahl am 22. März. Die dazugehörigen Wahlbenachrichtigungen werden ab Ende der achten Kalenderwoche, also direkt nach Karneval, verschickt.
Mit der Benachrichtigung wird auch das Antragsformular auf Briefwahl verschickt. Über den aufgedruckten, personalisierten QR-Code lassen sich die Unterlagen schnell und unkompliziert online anfordern. Die Organisatoren Fred Gross und Thomas Kurz empfehlen diesen Weg ausdrücklich: „Wer den QR-Code nutzt, hat es am einfachsten. Die persönlichen Daten sind bereits vorausgefüllt, Fehler werden vermieden und die Unterlagen können schnell verschickt werden“, appelliert die Beiden.
Wer möchte, kann aber auch mit seinem Personalausweis die Unterlagen im Briefwahlbüro abholen und mit nach Hause nehmen oder direkt vor Ort seine Stimme abgeben. Auch eine Beantragung zum Versand der Briefwahlunterlagen per E-Mail oder auf dem postalischen Weg ist möglich.

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Ein Jahr für andere – und für sich selbst

FSJ-Stellen bei KiJub und Feuerwehr Neuwied zum 1. April

Ein Freiwilliges Soziales Jahr kann Orientierung geben, neue Perspektiven eröffnen und den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Die Stadt Neuwied bietet jungen Menschen auch in diesem Jahr wieder diese Möglichkeit und sucht Unterstützung für zwei unterschiedliche, jedoch gleichermaßen wichtige Einsatzbereiche: das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJub) sowie die Feuerwehr Neuwied.

Freiwilliges Soziales Jahr im städtischen Kinder- und Jugendbüro

Als erste und bislang einzige „Kinderfreundliche Kommune“ in Rheinland-Pfalz misst Neuwied der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert bei. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei KiJub, das sich um die Interessen junger Neuwiederinnen und Neuwieder kümmert und über das Jahr hinweg zahlreiche Freizeit- und Beteiligungsangebote organisiert. Zur Unterstützung der Kinder- und Jugendförderung sucht das KiJub eine FSJlerin oder einen FSJler.


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