Lebendiges-Neuwied

Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Pressegespräch zur IHK-Kampagne „Bürokratie bremst“

Weniger Bürokratie – mehr Dynamik für Unternehmen
Fotografin: Nadine Hehl, IHK Koblenz
Neuwied, März 2026. Beim Pressegespräch zur IHK Kampagne „Bürokratie bremst“ in Kenny’s Pizza Pasta Bar in Neuwied machten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik deutlich, wie stark Unternehmen unter Überregulierung leiden. Förderprogramme sind so kompliziert, dass für die Antragstellung oft zusätzliche externe Unterstützung nötig wird. Gleichzeitig fehlen digitale, einheitliche Zugänge zu Formularen und Verfahren – strenge Datenschutzvorgaben in Deutschland verzögern und verkomplizieren die Abläufe erheblich.
Einigkeit bestand darin, dass die bürokratischen Hürden für Unternehmen ein kritisches Maß erreicht haben. Genehmigungsverfahren sind oft veraltet und zu kompliziert. Somit dauert der Prozess teils mehrere Jahre und hemmt zunehmend Investitionen, Innovationen und Wachstum.

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Ein rosa Elefant erobert die Kinderzimmer:

Autorin Martina Kast veröffentlicht interaktives Abenteuerbuch „Rosa“

Neuwied, März 2026.Die beliebte Kinderbuchautorin Martina Kast aus Neuwied meldet sich mit einem neuen Herzensprojekt zurück. Mit ihrem frisch veröffentlichten Werk **„Rosa“** präsentiert sie ein interaktives Kinderbuch, das weit über das reine Vorlesen hinausgeht. Im Mittelpunkt steht die knuffige Elefantendame Rosa, die kleine Leser ab 4 Jahren mit in eine Welt voller Freundschaft, Mut und Hilfsbereitschaft nimmt.

Interaktiver Lesespaß mit kreativem Extra
Was „Rosa“ besonders macht, ist das innovative Konzept: Passend zu den liebevoll erzählten Abenteuern bietet das Buch Malvorlagen an. Diese können über einen Link beliebig oft heruntergeladen werden, sodass Kinder die Geschichten aktiv mitgestalten und ihre eigene Kreativität ausleben können. „Kinder können so den Erzählungen viel intensiver folgen und haben gleichzeitig eine spielerische Beschäftigung“, erklärt die Autorin.

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Authentische Einblicke regten zum Nachdenken an

Theaterprojekt zur Suchtprävention an Neuwieder Kinzing-Schule

Foto:Marco Schneider
Ein eindrucksvolles Präventionsangebot erlebten kürzlich Schülerinnen und Schüler der Kinzing-Schule Neuwied: Mit dem Programm „Erst Spaß gehabt, dann nachgedacht“ war das „Theater Requisit“ erneut zu Gast und setzte sich gemeinsam mit den Jugendlichen intensiv mit den Risiken von Sucht auseinander.

Das Besondere an dem Format: Nach der Theateraufführung gehen die Schauspieler in den direkten Austausch mit ihrem Publikum. Die Darstellerinnen und Darsteller berichten aus eigener Erfahrung. Als ehemals suchtmittelabhängige Menschen sprechen sie offen über ihre Lebensgeschichten, um für die Gefahren des Suchtkonsums zu sensibilisieren. So ermöglichen sie einen authentischen Zugang zum Thema. Ihre Berichte und Erzählungen sind von einem hohen Maß an Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit gekennzeichnet. Schonungslose Antworten auf die Fragen der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen ermutigen die Jugendlichen zum Nachdenken und zur kritischen Selbstreflexion.

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Kinder erkunden die digitale Welt

Stadt und AWO bilden erste „Medien-Füchse Neuwied“ aus

(Foto: Kesha Wahl)
In einer Welt, in der viele Kinder Online-Gaming, Videos und Chats wie ganz selbstverständlich nutzen, ist es entscheidend, dass sie sicher und selbstbewusst handeln. Erwachsene kennen die Risiken oftmals, junge Nutzerinnen und Nutzer müssen sich dieses Gespür jedoch erst noch aneignen. Genau da setzt das Kooperationsprojekt „Medien-Füchse Neuwied“ von Eva Wahl, Schulsozialarbeiterin der Grundschulen beim AWO-Kreisverband Neuwied, und Tanja Buchmann von der Fachstelle Jugendschutz der Stadt Neuwied an.

Ziel ist ein offener Dialog mit Grundschulkindern über Chancen und Risiken der digitalen Welt – praxisnah und kindgerecht. Kinder werden im Projekt zu aktiven Experten für digitale Medien. Dabei geht es um Online-Gaming und die damit verbundenen Kostenfallen, den Umgang mit sozialen Netzwerken und Messengern – insbesondere Datenschutz, Chats und das Versenden von Fotos – sowie um Influencer, Werbung und den Einfluss, den sie auf Nutzende nehmen.

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Engagement für gleiche Chancen

Stefanie Stavenhagen ist neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Neuwied
Foto: Ulf Steffenfauseweh
Die Förderung von Chancengleichheit, das Aufzeigen von Benachteiligungen und das Anstoßen konkreter Verbesserungen: Für diese Themen ist bei der Stadt Neuwied künftig Stefanie Stavenhagen zuständig. Als neue kommunale Gleichstellungsbeauftragte will sie sich dafür einsetzen, dass Frauen und Männer im Alltag der Stadtgesellschaft die gleichen Möglichkeiten haben und bestehende Hürden weiter abgebaut werden.
Stavenhagen ist dabei alles andere als ein unbekanntes Gesicht in der Neuwieder Stadtverwaltung. Die Diplom-Verwaltungswirtin (FH) arbeitet seit 36 Jahren im Haus und kennt die Strukturen und Abläufe. In den vergangenen Jahren engagierte sie sich besonders im Personalrat, seit 2013 als stellvertretende Vorsitzende. Nachdem ihre Kollegin Birgit Bayer in den Ruhestand gegangen ist, übernimmt Stavenhagen nun auch die Aufgabe der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.

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Anlieferung für Waldkita: Halteverbot in Segendorf erforderlich

Transport eines Bauwagens macht temporäre Einschränkungen notwendig – Stadt baut Kita-Angebot weiter aus
Neuwieds KiTa-Landschaft wächst! In Segendorf geht in wenigen Wochen eine neue Waldkita in Betrieb. Dazu wird in Kürze der Bauwagen angeliefert, was kurzfristige Einschränkungen im Straßenraum notwendig macht. Für den Transport wird entlang der Anlieferungsstrecke ein einseitiges, durchgehendes Halteverbot inklusive der Parkbuchten eingerichtet.
Die Regelung gilt am Donnerstag, 26. März, entlang der Strecke von der Mennonitenkirche bis zum Ortsausgang Segendorf in Richtung Monrepos. Grund ist die Anlieferung des Bauwagens, der mit einem rund drei Meter breiten Tieflader transportiert wird.

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Tauschgarage sucht neue Räume in der Innenstadt

ReThink e.V. kehrt ab April nach Heimbach-Weis zurück

Foto: Felix Banaski
Nachhaltigkeit kann schon bei kleinen Dingen anfangen. In der Entscheidung, eine noch intakte Papiertüte ein zweites Mal zu verwenden oder aussortierte aber noch hochwertige und funktionale Kleidung weiterzugeben, anstatt sie wegzuwerfen. Sich für eine ökologisch nachhaltige, soziale und aktive Stadtgemeinschaft einzusetzen, hat sich der Heimbach-Weiser Verein „ReThink“ auf die Fahnen geschrieben. Zu diesem Zweck betreibt die gemeinnützige Initiative ein Repair Café, Gemeinschafts- und Klimagärten sowie Flohmärkte, Tauschschränke und -regale in verschiedenen Stadtteilen. Im vergangenen Jahr hat sich auch das Team der „Tauschgarage“ dem Verein angeschlossen und im November in den gemeinsam genutzten Räumlichkeiten in der Marktstraße 103 in der Neuwieder Innenstadt eröffnet. Doch Mitte April ist hier Schluss: ReThink muss das Objekt wieder verlassen, hat in Heimbach-Weis aber bereits neue Räumlichkeiten gefunden. Da die Tauschgarage jedoch in der Innenstadt bleiben soll, sucht diese aktuell händeringend nach einer neuen „Heimat“.

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Was brauchen Neuwieder Familien mit kleinen Kindern?

Städtisches Jugendamt startet Online-Umfrage für Eltern

Welche Unterstützung wünschen sich Familien mit kleinen Kindern? Um das besser einschätzen zu können, startet das Jugendamt der Stadt Neuwied eine Online-Umfrage für Eltern mit Kindern unter drei Jahren sowie für werdende Eltern. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten „Frühen Hilfen“ – Angebote für Familien von der Schwangerschaft bis in die ersten Lebensjahre eines Kindes.

Als „Kinderfreundliche Kommune“ legt die Stadt Neuwied besonderen Wert darauf, Familien frühzeitig zu unterstützen und gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern zu schaffen. Die Ergebnisse der Befragung sollen deshalb in die Weiterentwicklung konkreter Angebote einfließen. Die Verantwortlichen möchte mehr darüber erfahren, welche Angebote Familien kennen und nutzen und wo aus ihrer Sicht weiterer Bedarf besteht. „Die Rückmeldungen der Eltern sind für uns sehr wertvoll“, erklärt Franziska Klein vom Jugendamt der Stadt Neuwied. „Sie helfen uns dabei, unsere Angebote möglichst passgenau auf die Anliegen und Bedürfnisse der Familien in Neuwied und den Stadtteilen auszurichten.“

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Geschwister-Scholl-Schule: Unterricht trotz Wasserschaden gesichert

Stadt organisiert kurzfristig Ausweichlösungen bis Ostern – Zwei Räume voraussichtlich länger gesperrt
Foto: Ulf Steffenfauseweh
In der Geschwister-Scholl-Schule ist es zu einem beträchtlichen Wasserschaden gekommen. Mehrere Bereiche des Schulgebäudes wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen, zeitweise mussten insgesamt zwölf Räume gesperrt werden. Vier Räume konnten heute wieder freigegeben werden. Mindestens zwei Klassenräume sind jedoch so stark beschädigt, dass sie voraussichtlich über einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen werden. Dort haben sich Deckenplatten durch die Feuchtigkeit gelöst und sind heruntergefallen. Zur Ursache des Schadens liegen aktuell noch keine abschließenden Erkenntnisse vor. 

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100 % Menschenwürde: Gemeinsam gegen Ausgrenzung

„Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“: Aktionstag in der Innenstadt eröffnet Veranstaltungsreihe 
Foto: Teofil Abu-Mansur
Mit einem Aktionstag auf dem Luisenplatz sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Neuwied gestartet. Zahlreiche Organisationen und Initiativen nutzten die Gelegenheit, um unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ über ihre Arbeit zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Respekt zu setzen.
Von 11 bis 14 Uhr präsentierten sich mehrere soziale Einrichtungen und Initiativen mit Informationsständen, Mitmachaktionen und Gesprächsangeboten. Mit dabei waren die Caritas, die Diakonie, das Projekt „Starke Nachbarn“ von EIRENE e.V., der Beirat für Migration und Integration, das Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte, die AWO sowie die Präventionsstelle Gesundheit der Kreisverwaltung Neuwied. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit zum Austausch und informierten sich über Angebote rund um Integration, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander.

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Gelungener Empfang zum Internationalen Frauentag in Neuwied

Mehr als 100 Teilnehmende besuchen Filmvorführung

Juristisch gesehen herrscht in Deutschland seit 1958 Gleichberechtigung. De facto muss beim Thema Gleichstellung jedoch auch fast 70 Jahre später noch immer von einem unabgeschlossenen Prozess gesprochen werden. Das zeigt sich etwa daran, dass Frauen am Monatsende – bei gleicher geleisteter Arbeit – oft immer noch weniger Geld auf ihrer Gehaltsabrechnung haben als ihre männlichen Kollegen. Der Arbeitskreis Internationaler Frauentag setzt sich in Stadt und Kreis Neuwied dafür ein, die Gleichstellung in sämtlichen Lebensbereichen voranzutreiben. Anlässlich des globalen Aktionstags am 8. März hatte er zu einem Empfang und einer Filmvorführung ins Kino „Schauburg“ eingeladen.

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Schöppche 2.0

Text: Heike Kesel - Fotos Elke Döbbeler
Großzügig wurde die Planung und der Aufbau des Schöppchens 2.0 der Caritas vorangetrieben. Danke der Wirtgen Stiftung und den Wirtgen Brüdern, die die Vision finanziell realisierten.

Architekten und Bauingenieure mit ihren Planungs- und Baumitarbeitern, arbeiteten zügig und zuverlässig, sodass nach nur 11 Monaten Bauzeit, das fertige Gebäude war.

Auch den Visionären der Planung und der Verbalisierung ihrer Pläne gebührt Dank. Ohne Träume kann man kein Haus bauen.

Nun ist das neue Schöppchen 2.0 eingeweiht und wird Menschen in Not ab Ende April zur Verfügung stehen.

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Gewaltfreie Wege um Frieden

Großes Echo auf das neue Buch von Josef Freise
(Foto: Wolfgang Rahn; privat)
Im vollen Saal des Friedrich-Spee-Hauses mit gut 100 Teilnehmenden eröffnete Ali Al-Nasani von EIRENE die Veranstaltung zur Frage, wie Frieden und Demokratie in Zeiten globaler Krisen gestärkt werden könnten. Neben EIRENE hatten das Neuwieder Bündnis für Demokratie und Toleranz, die Lokale Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied, die Evangelische Kirchengemeinde Neuwied, der Pastorale Raum Neuwied und die Katholische Erwachsenenbildung eingeladen. Anlass zu dieser Veranstaltung war die Neuerscheinung des Buches zur Gewaltfreien Sozialen Arbeit von Josef Freise, der in einem halbstündigen Vortrag das Buch vorstellte. Freise versteht sich als pragmatischer, verantwortungsethischer Pazifist. Bei allem Bemühen um Gewaltminderung und Gewaltfreiheit in jeder nur denkbaren Situation sieht er, dass wir nicht von heute auf morgen auf militärische Verteidigung verzichten können. Er mahnte aber mit der "Initiative Sicherheit neu denken" eine Abkehr von der atomaren Abschreckungslogik und eine Umrüstung an, die auf offensive Kriegsführung mit

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Stadtbibliothek Neuwied stellt auf neue Onleihe 3 um

Digitale Bibliothek erhält neue Funktionen

Ob E-Book, Hörbuch oder digitale Zeitschrift – viele Leserinnen und Leser nutzen die Onleihe Rheinland-Pfalz inzwischen ganz selbstverständlich. Ab dem 24. März startet nun die nächste Generation des Angebots: die Onleihe 3. Für die Einführung der neuen Plattform wird die Onleihe vorübergehend nicht erreichbar sein. Die Umstellung beginnt am Montag, 23. März, ab 22 Uhr und soll voraussichtlich am Dienstag, 24. März, gegen Mittag abgeschlossen sein.

Die grundlegend überarbeitete Plattform bringt mehrere neue Funktionen mit sich. Künftig können Nutzerinnen und Nutzer etwa Leihfristen für alle Medienarten verlängern. Außerdem synchronisiert die Onleihe Lese- und Hörstände geräteübergreifend zwischen App und Web-Onleihe. Neu sind auch eine unbegrenzte Merkliste, eine persönliche Leihhistorie sowie ein augenschonender „Dark Mode“. Damit der Umstieg möglichst reibungslos verläuft, empfiehlt die Stadtbibliothek Neuwied, alle Vormerkungen noch vor der Umstellung abzuholen. Außerdem sollten Nutzende prüfen, ob für ihre Geräte aktuelle Software-Updates verfügbar sind und ob diese die Mindestanforderungen erfüllen. Weitere Informationen dazu finden sich im FAQ-Bereich der Onleihe.

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Ein Jahr für Umweltbildung und Artenschutz

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Zoo Neuwied

Neuwied, 13. März 2026 – In Rheinland-Pfalz starten derzeit die mündlichen Abiturprüfungen, und auch die zentralen Prüfungen zum Abschluss der 10. Klasse stehen kurz bevor. Für viele Schülerinnen und Schüler stellt sich danach die große Frage: Wie geht es nun weiter? „Viele wissen noch nicht genau, welcher Ausbildungsberuf zu ihnen passt. Und auch junge Menschen, die studieren möchten, haben nach dem Abitur oft das Bedürfnis, zunächst etwas anderes zu machen, bevor sie direkt an der Universität weitermachen“, erklärt die Biologin Franziska Waked. „Mir ging es damals genauso – ich wollte erst einmal Abstand von Prüfungen und Lehrbüchern und stattdessen praktisch arbeiten.“

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Gästemagazin zeigt „Neuwied ganz fürstlich“

Neue Broschüre verrät auch aktuelle Tipps für Einheimische

(Foto: Zimpfer Photography)
Pünktlich zum Frühlingsanfang bringt die Stadt Neuwied erstmals ein Gästemagazin heraus. Die 48 Seiten starke Broschüre erscheint am 16. März und lädt sowohl Gäste als auch Einheimische dazu ein, die Deichstadt unter dem Motto „Neuwied ganz fürstlich“ (neu) zu entdecken. Das Magazin bündelt zahlreiche Informationen und Inspirationen für einen Aufenthalt in Neuwied. Vorgestellt werden unter anderem Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten, Wander- und Radtouren, Stadtführungen sowie Wissenswertes zur Geschichte der Stadt. Ergänzt wird das Heft durch Übersichten zu teilnehmenden Restaurants und Gastgebern sowie praktische Tipps für den Aufenthalt vor Ort.

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SPD Neuwied informiert sich über Photovoltaik-Dach auf der Deichwelle

Bildquelle: Lana Horstmann
Neuwied. Vertreterinnen und Vertreter der SPD Neuwied haben sich das neue Photovoltaik-Dach auf der Deichwelle Neuwied vor Ort angesehen. Die Anlage ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Klimaschutz und nachhaltiger Energieversorgung in der Stadt.
Finanziert wurde das Projekt durch Landesmittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) des Landes Rheinland-Pfalz mit rund einer Million Euro. Mit der Photovoltaikanlage kann künftig ein Teil des Energiebedarfs der Deichwelle durch erneuerbare Energien gedeckt werden.
Lana Horstmann, Landtagsabgeordnete begrüßt „die Investition als sinnvolles Beispiel dafür, wie Landesförderung konkret und unbürokratisch vor Ort zur Energiewende beitragen kann“ und Sven Lefkowitz, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Neuwied ergänzt, „dass dies auch ein Beitrag zur Entlastung kommunaler Einrichtungen ist und somit eine Entlastung für die Menschen vor Ort bedeutet.“

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Heizen in der Zukunft: Herschbach  fordert ehrlichere Diskussion 

SWN-Chef kritisiert die Fokussierung auf Fernwärme und Wärmepumpen und erinnert an soziale Verantwortung

11.03.2026

Neuwied. Die Debatte um das Heizungsgesetz hat viele Hausbesitzer verunsichert. Ist die Wärmepumpe die alleinige Alternative oder Ergänzung zur Fernwärme? „Ganz sicher nicht. Wir brauchen eine ehrlichere und differenziertere Kommunikation über die Vor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme. Es gibt keine Lösung für alles“, erklärt SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach. 
Wärmepumpen funktionierten in Neubauten hervorragend. „Wenn ich mir den Gebäudebestand in Neuwied anschaue, dann stoßen wir in unsanierten Altbauten aber auch an technische und wirtschaftliche Grenzen.“ Klar sei, das mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts auch Neuwied bis 2045 klimaneutral heizen müsse. „Wir müssen raus aus dem Gas. Unser Weg darf aber nicht in die Sackgasse führen. Das heißt, wir brauchen realistische Einschätzungen. Auch als SWN können und wollen wir nichts in rosarot zeichnen.“

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Verwaltung genehmigt Kundgebung in Torney

„Pulse of Europe“ demonstriert am Sonntag gegen AfD-Veranstaltung - 
Versammlung ohne Auswirkungen auf den Straßenverkehr 
Die Neuwieder Stadtverwaltung hat eine für den kommenden Sonntag, 15. März, angemeldete Demonstration auf Torney unter dem Titel „Zusammen gegen die AfD! Wo Demokratie bedroht wird, stehen wir auf“ genehmigt. Veranstalter ist die Initiative „Pulse of Europe“.
Die Versammlung soll um 16.15 Uhr beginnen und voraussichtlich gegen 17.15 Uhr enden. Nach Angaben der Veranstalter werden rund 150 Teilnehmer erwartet. Die Demonstration findet auf der Grünfläche hinter dem Bürgerhaus Torney statt. Parallel findet im Bürgerhaus eine Wahlkampfveranstaltung der AfD statt. 
Nennenswerte Auswirkungen auf den Straßenverkehr sind nach derzeitiger Planung nicht zu erwarten. Straßensperrungen oder sonstige verkehrliche Einschränkungen sind nicht vorgesehen.

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Herschbach: Trotz des Kriegs in  Nahost stabile Energiepreise

Frühzeitiger Einkauf sichert Bestandskunden vor Preisschock – Wann kommen Energiediscounter unter Druck?
11.03.2026

Neuwied. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten haben die Energiemärkte in Bewegung gebracht: Der Ölpreis kletterte zwischenzeitlich auf 120 Dollar je Barrel, der höchste Stand seit Sommer 2022. Für die Kunden der Stadtwerke Neuwied (SWN) besteht nach Einschätzung von Geschäftsführer Stefan Herschbach jedoch noch keine Gefahr steigender Preise. Anders als bei der Ukraine-Krise 2022, als Gaspreise von 15 Euro je Megawattstunde auf über 300 Euro schnellten, verhält sich der Terminmarkt für die Jahre 2028 und 2029 nahezu unverändert.

„Wir haben frühzeitig Energie zu günstigen Konditionen eingekauft und können so Preisstabilität gewährleisten", erklärt Herschbach. „Wer bei uns ist, ist gut aufgestellt und muss sich keine Sorgen machen." Der SWN-Geschäftsführer verweist darauf, dass der Terminmarkt – über den ein Großteil der Energiemengen beschafft wird – für 2027 nur moderate Steigerungen zeige. Beunruhigender sei die Entwicklung am Spotmarkt, also dem kurzfristigen Handelssegment: Dort ziehen die Gaspreise deutlich an, während Strompreise nachziehen.


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