Lebendiges-Neuwied

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Podcastreihe des Koblenzer Stadtarchivs blickt auf die Geschichte der ...

Podcastreihe des Koblenzer Stadtarchivs blickt auf die Geschichte der Königsbacher Brauerei

Foto: StAK FA 4,21 Nr. 8 Bild Nr. 81 
Das Stadtarchiv Koblenz bietet mit seiner Podcastreihe „Hinterher weiß man immer mehr!“ Einblicke in die Stadtgeschichte und in den Archivalltag. Mit wechselnden Gesprächspartnern, Zeitzeugen und Experten wird in dem Format über stadtgeschichtliche Themen, neue, spannende und bedeutende Archivalien und/oder über Aktuelles beziehungsweise Interessantes aus dem Alltag im Stadtarchiv gesprochen.

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Girls’Day 2026 in der IT des Landesamtes für Steuern

Abwechslungsreiches Programm für technikbegeisterte Mädchen – Einblicke in IT, Prozesse und Informationssicherheit

Mit einem vielseitigen und praxisnahen Programm hat sich das Landesamt für Steuern Rheinland-Pfalz auch im Jahr 2026 wieder am bundesweiten Girls’Day beteiligt. Organisiert durch die Zentrale Datenverarbeitung der Finanzverwaltung (ZDFin), erhielten technikinteressierte Schülerinnen spannende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Informationstechnologie innerhalb der Steuerverwaltung.

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Mädchen erobern HwK-Werkstätten

Junge Schülerinnen entdecken das Tischlerhandwerk: Erfolgreicher Girls'Day bei der Handwerkskammer Koblenz
Foto-Quelle: HwK Koblenz (Denise Nuß)
KOBLENZ. Sägen, feilen, leimen: Elf motivierte Mädchen erlebten kürzlich im Rahmen des bundesweiten Girls'Day einen spannenden Tag im Bauzentrum der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. In den Tischlerwerkstätten, wo sonst Auszubildende und angehende Meister ihr handwerkliches Können vertiefen, erhielten sie praktische Einblicke in den kreativen und zukunftssicheren Handwerksberuf. Nach der Einführung in Werkzeuge und Sicherheitsvorschriften ergriffen die Schülerinnen der Klassenstufen fünf, sieben und acht verschiedener Gymnasien und Realschulen Plus ohne Zögern Bleistift, Maßband und Hobel und machten sich fleißig an die Arbeit. Eifrig fertigten sie unter der fachkundigen Anleitung von Workshopleiter und Tischlermeister Thilo Zetzmann Schneidebrettchen und die dazugehörigen Halter aus Holz an. Dabei zeigten die jungen Nachwuchstischlerinnen in spe vollen Einsatz: Es wurde gemessen, gesägt und montiert, bis am Ende des gelungenen Workshop-Tages jede Teilnehmerin stolz die mit den eigenen Händen hergestellten Werkstücken mit nach Hause nehmen konnte.

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Sicherheitstipp: Schutz vor Fahrraddiebstahl

Die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ hat wieder einen Sicherheitstipp veröffentlicht:

Mit den sonnigen Tagen steigt die Lust aufs Fahrradfahren – leider aber auch das Risiko von Diebstählen. Wie sichern Sie Ihr Fahrrad unterwegs richtig? Welche Rolle spielen GPS-Tracking und individuelle Kennzeichnung?

Der richtige Abstellort

Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit dem Rahmen an einen festen Gegenstand an, zum Beispiel an einen Fahrradständer – auch bei kurzer Abwesenheit.

Das bloße Blockieren von Vorder- oder Hinterrad bietet keinen ausreichenden Schutz: Fahrräder können sonst leicht weggetragen oder verladen werden.

Wählen Sie möglichst gut einsehbare, belebte Orte. Meiden Sie dunkle Ecken und abgelegene Plätze. Auch in Kellern, Abstellräumen oder Treppenhäusern sollte das Fahrrad stets angeschlossen werden.

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Stadt Koblenz erhält Bundesmittel zum Ausbau des Sportparks Oberwerth

Foto ( Stadt Koblenz / Andreas Egenolf )
Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat der Stadt Koblenz heute Mittel in Höhe von 8 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ zugesprochen. Die Stadt hatte im Vorfeld zum geplanten Ausbau des Sportparks Oberwerth einen Antrag auf Unterstützung aus der sogenannten „Sportmilliarde“ des Bundes beantragt.

Die Stadt Koblenz ist bestrebt, den Sportpark Oberwerth umfassend auszubauen und attraktiv zu gestalten. Priorität hat dabei insbesondere der Ersatzneubau des Funktionsgebäudes inklusive Haupttribüne im Stadion Oberwerth. Dieses Neubauprojekt ist Teil eines übergeordneten Gesamtkonzepts zur Sanierung und Modernisierung des gesamten Sportparks Oberwerth. Damit will die Stadt eine moderne, barrierefreie und nachhaltige Sportstätte für den Breiten- und Schulsport auf Dauer zur Verfügung stellen. Ein erster konkreter Schritt ist dabei die Generalsanierung der Fechthalle, deren Beginn für den Sommer 2026 vorgesehen ist und mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz gefördert wird. Darüber hinaus befindet sich die Stadt in den finalen Planungen zur Errichtung eines Pumptracks auf dem Gelände des Sportparks. 

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Kemperhof begeistert Besucher mit vielfältigem Einblick in moderne Medizin 

Engagiertes Team präsentiert Leistungsspektrum bei gut besuchtem Tag der offenen Tür 
Fotos: GK-Mittelrhein / Luisa Gitzen
KOBLENZ. „Eine wunderbare Veranstaltung – man bräuchte eigentlich viel mehr Zeit, um sich über alles zu informieren“, meint Helga Fester-Schomaker aus Löf, die vor allem von dem breit gefächerten Vortragsprogramm angetan war. „Ich habe über die Hälfte der angebotenen Themen gehört – allesamt sehr informativ und lehrreich.“ Das Spektrum reichte von Adipositaschirurgie über moderne Herzmedizin, computergesteuerte Operationsverfahren, Behandlungsmöglichkeiten bei Harninkontinenz, Nierenersatztherapie und Behandlung eines Aneurysmas bis hin zu aktuellen Früherkennungs- und Therapieansätzen bei unterschiedlichen Krebserkrankungen Auch Rita Müller, die aus Waldesch zum Tag der offenen Tür in den Kemperhof gekommen war, hob in ihrem Feedback die „sehr interessanten Vorträge“ hervor. „Ich gehe mit dem guten Gefühl nach Hause, dass ich im Falle eines Falles im Kemperhof sehr gut aufgehoben bin – sowohl von der fachlichen Expertise her als auch menschlich. Ein Highlight für mich war, den DaVinci-Roboter für das minimal-invasive Operieren selbst steuern zu dürfen.“ 

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Handwerksmesse 2.0 hat begeistert

​80 Betriebe belebten die Innenstadt und sorgten für ein „Volksfest des Handwerks“ – hervorragende Resonanz der Besucher und hochzufriedene Aussteller und Organisatoren
Foto-Quelle: HwK Koblenz / Dagmar Schweickert
KOBLENZ. Die erste Handwerksmesse in neuem Format hat drei Tage lang begeistert und alle Erwartungen übertroffen: Von Freitag bis Sonntag präsentierten sich rund 80 Betriebe aus Koblenz und der Umgebung direkt in der Koblenzer Innenstadt, auf beliebten und belebten Plätzen auf einer Gesamtfläche von rund 70.000 Quadratmetern, mitten im Wochenendtrubel, statt in Messehallen abseits der City. Ein völlig neuer Ansatz, nachdem es mehr als 20 Jahre lang keine Handwerksmesse in Koblenz gegeben hatte. Das Fazit: Alles richtig gemacht! Nachdem der Freitag als klassischer Werktag noch etwas verhalten verlief, gab es schon am Samstag viele Besucher, die sich auf den gut ausgeschilderten Messerundgang machten, der vom Görresplatz über Münzplatz, Willi-Hörter-Platz, Jesuitenplatz, Am Plan wieder zum Zentralplatz führte. Auch rund um die Liebfrauenkirche sowie in der Löhrstraße und Marktstraße gab es viel zu erleben, von der Tradition bis zu digitaler Technologie, vom Elfenbeinschnitzer und Drechsler bis zum Bootsbauer.

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„KoblenzRegion“ zum ersten Mal Teil der weltweiten City Nature Challenge

Die Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie an der Universität Koblenz organisiert in diesem Jahr unter der Leitung von Prof. Dr. Finja Grospietsch zum ersten Mal die City Nature Challenge KoblenzRegion. Dieser „Bioblitz“ ist Teil eines weltweiten Biodiversitätswettbewerbs für die Bevölkerung, bei dem 2026 über 1.000 Städte und Regionen gemeinsam die Schönheit und Artenvielfalt der Natur feiern.

Am Freitag, den 24.4.2026, ist es so weit: Der erste Bioblitz „City Nature Challenge KoblenzRegion“ startet. Dabei handelt es sich um eine Aktion im Rahmen des Naturschutzes, bei der in einer vorgegebenen Zeit und in einem definierten Gebiet so viele Tier-, Pilz- und Pflanzenarten wie möglich dokumentiert und bestimmt werden. Bioblitze dienen dazu, Forschungsdaten im Bereich Biodiversität zu generieren und den Blick der Bevölkerung auf die Artenvielfalt in ihrem unmittelbaren Umfeld zu lenken.

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Kulturstufen bieten 2026 wieder Musikgenuss am Rhein

– Unterstützung für beliebte Kulturreihe übergeben

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Die beliebte Veranstaltungsreihe „Kulturstufen“ kehrt auch 2026 wieder an die Schlossstufen am Rhein in Koblenz zurück. Seit 2022 bereichert das Format des Kultur- und Schulverwaltungsamts der Stadt Koblenz in den Sommermonaten das kulturelle Leben in der Rhein-Mosel-Stadt und bietet eine Bühne für regionale Musikerinnen und Musiker sowie Musikgruppen unterschiedlichster Stilrichtungen.

Vom 17. Juni bis zum 26. August laden die Kulturstufen wöchentlich mittwochs um 19 Uhr zu außergewöhnlichen Konzerten ein – und das bei freiem Eintritt. 

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Bauaktenauskünfte und Baulastenauskünfte nur bei Stadt selbst beantragen

Die Stadt Koblenz macht darauf aufmerksam, dass Bauaktenauskünfte und Baulastenauskünfte nur bei der Stadtverwaltung Koblenz selbst beantragt werden sollten. Wie Bürgerinnen und Bürger berichten, werden diese Dienstleistungen auch auf externen Internetseiten gegen Vorkasse angeboten, wobei dann aber keine Erbringung der Leistung erfolgt – also ist das gezahlte Geld verloren.

Wer eine Bauaktenauskunft oder eine Baulastenauskunft wünscht, kann sich an das städtische Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung wenden. Die entsprechenden E-Mail-Adressen lauten akteneinsicht.bauakten@stadt.koblenz.de bzw. bauaufsichtsbehoerde@stadt.koblenz.de.

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Sozialamt der Stadt Koblenz startet digitale Beantragung für Sozialleistungen

Das Sozialamt der Stadt Koblenz geht einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger eine Vielzahl von Sozialleistungen bequem online beantragen. Das neue Angebot umfasst die digitale Beantragung für folgende Leistungen: Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung unter 18 Jahren (EGH U18), Eingliederungshilfe für Erwachsene ab 18 Jahren (EGH Ü18), Hilfe zur Pflege, Blindenhilfe, Übernahme von Bestattungskosten, Weiterführung des Haushalts, Grundsicherung, Hilfe zum Lebensunterhalt (HLU).

Mit dem neuen Online-Service entfällt das persönliche Erscheinen im Amt für viele Anträge. Bürgerinnen und Bürger sparen Zeit und können ihre Anträge rund um die Uhr von zu Hause aus stellen. Das Verfahren ist benutzerfreundlich gestaltet und bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Eine Antragstellung in Papierform ist dennoch weiterhin möglich.

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Gestaltungsbeirat Koblenz kam zum 13. Mal zusammen

Bereits zum 13. Mal kam der Gestaltungsbeirat Koblenz vergangenen Monat zusammen, um über städtebauliche Themen zu beraten – dieses Mal in neuer Besetzung. 

Foto (Stadt Koblenz/Sebastian Althoff)
Die fünf Mitglieder des Gestaltungsbeirats kommen seit 2021 zusammen, um die städtebauliche, architektonische und gestalterische Qualität bei wichtigen Bauprojekten zu sichern. So standen in der vergangenen Sitzung die Themen barrierefreier Ausbau des Busbahnhofs "Bf. Stadtmitte/Löhr-Center", die geplante Wohnbebauung auf der Pfaffendorfer Höhe im Bereich Am Kratzkopfer Hof (sog. „Äppelwies“) und ein Workshop zur weiteren Entwicklung und Gestaltung der Ellinger Höhe, das neue Quartier, das auf dem Gelände der ehemaligen Fritsch-Kaserne entsteht, auf der Tagesordnung. 

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Mit Unterstützung zum erfolgreichen Abschluss

Handwerkskammer Koblenz stärkt Ausbildungsbetreuung – neue Kontaktwege sollen Ausbildungsabbrüche verhindern
Bild-Quelle: HwK Koblenz
NEUWIED. Die Handwerkskammer (HwK) Koblenz baut ihr langjähriges Projekt „Ausbildungsbetreuung zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen“ weiter aus. Das bewährte Unterstützungsangebot richtet sich an Auszubildende, die während ihrer Lehrzeit auf schulische, betriebliche oder persönliche Schwierigkeiten stoßen. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig zu erreichen, sie individuell zu begleiten und so Ausbildungsabbrüche nachhaltig zu vermeiden. Neu in diesem Jahr ist ein direkter und niederschwelliger Zugang für die Auszubildenden über die Berufsschulen der Region. Den Auftakt machte kürzlich die David-Roentgen-Schule in Neuwied: Dort werden in allen Klassenräumen Plakate mit einem QR-Code angebracht, über den Lehrlinge unmittelbar Kontakt zum Projektteam der HwK Koblenz aufnehmen können.

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Pilotprojekt „Bürohunde“ an der Uni Koblenz erfolgreich gestartet

Foto: Universität Koblenz
An der Universität Koblenz dürfen Mitarbeitende ihre Hunde mit ins Büro bringen. Seit Oktober 2025 läuft ein zwölfmonatiges Pilotprojekt, das die Mitnahme von sogenannten Bürohunden ermöglicht. Zur Halbzeit fällt die Resonanz durchweg positiv aus.

Die Universität Koblenz geht neue Wege bei der Gestaltung zeitgemäßer und flexibler Arbeitsbedingungen: Seit Oktober 2025 können Mitarbeitende im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts ihre Hunde mit ins Büro bringen. Damit reagiert die Universität auf die sich verändernde Arbeitswelt und setzt ein starkes Zeichen für eine mitarbeiterorientierte Organisationskultur. Ziel des Projekts ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu erleichtern und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu steigern – ohne dabei andere Beschäftigte oder Studierende zu benachteiligen.

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Kommunaler Servicebetrieb tauscht Verkehrszeichen an der B9 aus

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Der Kommunale Servicebetrieb Koblenz wird am Sonntag 19. April, in der Zeit von 7 bis 15 Uhr Verkehrszeichen im Bereich Bundesstraße 9 nacheinander austauschen. Betroffen sind beide Fahrtrichtungen zwischen dem Polizeipräsidium am Saarkreisel und der Mainzer Straße. Um die Reflektion der Verkehrszeichen auch bei Dunkelheit zu gewährleisten, müssen diese Arbeiten von Zeit zu Zeit durchgeführt werden, wie der Kommunale Servicebetrieb mitteilt. Durch die Arbeiten kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. 

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Eine Erinnerung für Jahrzehnte:

Pflanzaktion im Koblenzer Jubiläums- und Hochzeitswald

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Ein Baum als langfristiges, nachhaltiges Geschenk: In Koblenz ist das seit drei Jahren mittlerweile möglich. Die Stadtverwaltung Koblenz bietet hier unweit des Rittersturzes im Stadtwald einen eigenen Jubiläums- und Hochzeitswald an. 

„Die Nachfrage ist groß und es werden Bäume etwa zur Hochzeit, Geburt, zum Jubiläum oder einfach als bleibendes Zeichen gepflanzt“, verrät Miriam Rosenbach. Zwei Mal im Jahr wird im Stadtwald die Pflanzaktion von ihr als städtische Försterin gemeinsam mit ihrem Kollegen Marc Brombach angeboten.Teilnehmern den Ablauf der Pflanzaktion im Koblenzer Stadtwald. Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf

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Gewappnet für den Ernstfall:

Gemeinsame Übung von Notfallverbund Koblenz und Feuerwehr

Fotos: LBZ/Denise Bernhardt
Koblenz. Wassereinbruch – als die Feuerwehr ins Kellergeschoss des Landesbibliothekszentrums gelangt, findet sie in den Regalen meterweise durchnässte Bücher vor. Jetzt ist Eile geboten, um das beschädigte Schriftgut zu retten, denn darunter befinden sich wertvolle Schätze. – Ereignet hat sich der Vorfall am Samstag, den 11. April 2026, allerdings nicht als Ernstfall, sondern als geplante Übung vonseiten der Feuerwehr und des Notfallverbundes der Stadt Koblenz.

Ein Szenario, das sich im Fall von Unwetter, Hochwasser oder einem Wasserrohrbruch genauso zutragen könnte. Auf dem Plan stand das erstmalige Einüben von Alarmierungs- und Arbeitsabläufen sowie der Umgang mit den Materialien des vor Kurzem beschafften Ausrüstungssatzes für den Kulturgutschutz, der bei der Bergung und Erstversorgung zum Einsatz kommen soll. Beteiligte an der Übung waren neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwillige Feuerwehr Koblenz-Bubenheim sowie der Notfallverbund der Stadt Koblenz, ein Zusammenschluss von Kulturgut bewahrenden Einrichtungen, um sich im Notfall gegenseitig zu helfen.

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Testlauf für Papierkörbe mit Verdichtungsfunktion

– Kommunaler Servicebetrieb testet Abfallkörbe mit größerer Kapazität

Bild: Stadt Koblenz/ Sebastian Glinski 
An ausgewählten Standorten in der Koblenzer Innenstadt testet der Kommunale Servicebetrieb Koblenz derzeit moderne Papierkörbe. Im Gegensatz zu herkömmlichen öffentlichen Abfallbehältern fasst der annähernd brusthohe, schrankartige Papierkorb bereits aufgrund seiner Größe mehr Abfall. 

Der Clou besteht zusätzlich darin, dass der Abfall nach Bedarf automatisch verdichtet wird. Dadurch kann der Papierkorb das Fünffache seines eigentlichen Volumens an Müll aufnehmen. Praktisch ist das vor allem dort, wo Passanten voluminöse To-Go-Essens- und Trinkverpackungen entsorgen.

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Vorbereitungen für Wiedereröffnung des Wasserspielplatzes in Koblenz laufen

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Seit Ende März ist der Wasserspielplatz am Deutschen Eck in Koblenz wieder mit einem Bauzaun abgesperrt, denn die Vorbereitungen für die neue Saison haben begonnen. Derzeit werden alle Fugen auf der versiegelten Fläche des Wasserspielplatzes erneuert. Dabei handelt es sich um eine regelmäßig notwendige Wartungsarbeit auf dem 2011 in Betrieb genommenen und 2016 mit einer neuen Oberfläche versehenen Spielplatz. 

Bereits im vergangenen Jahr hat der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen das komplexe System aus Zu- und Abläufen, 15 Rohrleitungen in unterschiedlichen Dimensionen und Längen in 1,5 Metern Tiefe sowie einem unterirdischen Technikraum überarbeiten lassen. Anlass war ein Wasserverlust von etwa 1.000 Litern aufbereitetem Trinkwasser je Stunde.

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Amerikanischer Blindgänger erfolgreich auf der Mosel bei Koblenz entschärft

Foto: Stadt Koblenz/Andreas Egenolf
Die 500 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg, die am Gründonnerstag in Koblenz im Rahmen von Baggerarbeiten im Rhein im Bereich der Pfaffendorfer Brücke gefunden wurde, konnte durch den Kampfmittelräumdienst am Mittwoch erfolgreich entschärft werden. 

Da eine Entschärfung am Fundort eine Evakuierung von rund 16.000 Menschen erfordert und weite Teile der städtischen Infrastruktur eingeschränkt hätte, wurde entschieden, das Baggerschiff mit der Fliegerbombe in den Gülser Moselbogen zu verlegen. Diese Maßnahme hatte sich bereits im vergangenen Jahr bei einem gleich gelagerten Blindgängerfund an der Pfaffendorfer Brücke im April 2025 bewährt. 


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