Lebendiges - Neuwied

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Raubachs Turnhalle erstrahlt in neuem Glanz

Abschluss der Generalsanierung für 2,15 Millionen Euro – Landrat Achim Hallerbach: „Optimale Bedingungen für Schüler und Vereine“

Raubach. Die Sporthalle an der Raubacher Gustav-W-Heinemann-Förderschule stammt aus den 1960er Jahren. Vieles war abgenutzt, funktionierte nicht mehr so richtig und sah auch einfach nicht mehr schön aus. Hinzu kam, dass das Gebäude energetisch alles andere als auf dem neusten Stand war. Doch das ist jetzt Geschichte. Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren, die – wie sich Schulleiterin Jutta Flender freute – in die Pandemiezeit fiel, in der die Halle ohnehin kaum nutzbar gewesen wäre, ist sie nun generalsaniert. „Optimale Bedingungen für Schüler und Vereine“, freute sich Landrat Achim Hallerbach bei der kleinen Feierstunde zur Wiedereröffnung. 130 Förderschul-Kinder sowie die Mädchen und Jungen der benachbarten Grundschule und die vielen Sportler in den örtlichen Vereinen freuten sich mit ihm. 
 

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„Alte und junge Menschen darf man bei der Entlastung nicht vergessen!“

Erwin Rüddel: Immer mehr Beschwerden wegen explodierender Preise

Berlin / Region. „Viele Rentnerinnen und Rentner, aber auch Elterngeldbezieher, junge Menschen, wie Studenten, in der Wahlkreisregion aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen, aber auch aus dem angrenzenden Westerwaldkreis, äußern mir gegenüber Beschwerden, weil die Ampel-Regierung sie bei der Energiepreispauschale vergisst. Sie spüren nicht nur im Supermarkt, an der Zapfsäule, sowie bei den Heiz- und Stromkosten, dass die Preise explodieren und sie sich immer weniger leisten können. Umso unverständlicher ist, dass diese Gruppen nicht die 300-Euro-Energiepauschale von der Ampel-Regierung bekommen“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

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Für mehr Gewerbeflächen und eine flotte A3-Anbindung

Landrat Achim Hallerbach empfängt Spitzen der heimischen IHK um die neue Vizepräsidentin Maren Hassel-Kirsche im Neuwieder Kreishaus
Kreis Neuwied. Zwischen den Metropolregionen Köln/Bonn und Frankfurt gelegen, ist der Kreis Neuwied ein äußerst aktiver Wirtschaftraum mit circa 2000 Handwerksbetrieben und rund 10.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen. „Ein starker, häufig familiengeführter Mittelstand ist die Basis unserer  großen wirtschaftlichen Kraft“, weiß Landrat Achim Hallerbach, der daher sehr gern die Interessensvertreter eben dieser Unternehmen - die Spitze der heimischen IHK - im Kreishaus empfing: den wiedergewählten Regionalbeiratsvorsitzenden Dr. Kai Rinklake (Skylotec), die Geschäftsführerin der Neuwieder Regionalgeschäftsstelle Kristina Kutting und vor allem die neue Neuwieder Vizepräsidentin der IHK Koblenz, Maren Hassel-Kirsche (HKP – Stein & Erden Recycling GmbH). 

Landrat Achim Hallerbach (von links) freute sich über den Besuch der IHK-Regionalgeschäftsstellen-Leiterin Kristina Kutting, der neuen IHK-Vizepräsidentin Maren Hassel-Kirsche und des Regionalbeiratsvorsitzenden Dr. Kai Rinklake. 

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KWW erneuert Wasserleitung und Hausanschlüsse in Schweifeld

Landrat Hallerbach: Laufende Bauarbeiten werden im Juli abgeschlossen

  Neuwied. Die Wasserhauptleitung und ein Teil der Hausanschlüsse in der Schweifelder Straße in Schweifeld werden erneuert. Das Kreiswasserwerk (KWW) begann im April mit den Bauarbeiten, die voraussichtlich im Juli fertiggestellt werden.
 In dem 310 Meter langen Bauabschnitt sind in den letzten Jahren Versorgungsunterbrechungen aufgetreten. Die Ursache war versprödetes Leitungsmaterial. Landrat Achim Hallerbach erläutert: „Der Werksausschuss hat beschlossen, die Leitung zu ersetzen, um weitere kostenintensive Reparaturen zukünftig zu vermeiden.“

In Schweifeld werden Wasserhauptleitung und Hausanschlüsse erneuert. (v.l.) Landrat Achim Hallerbach, SWN-Geschäftsfeldleiter Thomas Endres und (r.) Ortsbürgermeister Martin Buchholz sahen an der Baustelle, dass die Arbeiten gut voran gehen.  

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Inklusion ist, was Arbeit schafft

Erwin Rüddel: Stärken und Potentiale von Menschen mit Behinderung fördern

Berlin / Region. „Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf umfassende Teilhabe und damit ein Recht auf Arbeit. Auch wenn es wie in meinem Wahlkreis vielerorts ganz normal ist, dass Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammenarbeiten: Trotz vieler Fortschritte ist die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen noch immer höher als bei nichtbehinderten Menschen – und dies oft bei höherer beruflicher Qualifikation“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Dazu verweist der Parlamentarier auf mehrere gute Maßnahmen, die die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag in den letzten Jahren auf den Weg gebracht hat, um die Probleme anzugehen und den inklusiven Arbeitsmarkt zu stärken. „Von der neuen Bundesregierung erwarten wir, dass sie weiter am Ball bleibt“, fordert Rüddel. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel wäre es töricht, das Potential von Menschen mit Behinderungen, ihre fachliche Qualifikation, ihr Herzblut, ihre Zielstrebigkeit und ihr Engagement nicht zu nutzen.

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Pflege braucht Aufwind

Diakonie RWL und Diakonie Deutschland setzen Zeichen mit Ballon-Aktion

 Düsseldorf, 12. Mai 2022. Pflege braucht Aufwind! "Die Bedingungen in der Pflege müssen sich endlich verbessern – und zwar deutlich", sagt Kirsten Schwenke, juristischer Vorstand des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe, zum Tag der Pflegenden. Symbolisch lassen Pflegekräfte der Diakonie in ganz Deutschland – darunter viele der mehr als 50.000 Pflegekräfte der Diakonie RWL – umweltfreundliche Luftballons steigen. Daran befestigt sind ihre Forderungen an die Politik, um den Pflegeberuf aufzuwerten.

"Wir wollen, dass die Pflegekräfte endlich gehört werden", so Kirsten Schwenke. Bessere Arbeitsbedingungen, mehr Respekt und Wertschätzung sowie eine stärkere Sichtbarkeit der Pflege in der Gesellschaft sind nur einige der Forderungen. "Verlässliche freie Zeiten und Wochenenden sowie Urlaube ohne Unterbrechung und Notdienste sind ein wirksamer Schutz vor Überlastung und tragen dazu bei, dass Pflegekräfte in ihrem Beruf bleiben oder auch wieder einsteigen", betont Maria Loheide, Vorständin für Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. 

Startklar: Maria Loheide, Vorständin der Diakonie Deutschland, und Pflegekräfte der Adolphi-Stiftung lassen Luftballons steigen.

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Alles richtig machen beim Schulbesuch

Bildungsbüro des Kreises Neuwied legt Broschüre „Ich gehe in die Schule- Was Eltern wissen müssen“ in einfacher Sprache auf

Kreis Neuwied. Der erste Schultag ist für ein Kind etwas ganz Besonderes. Es ist aufregend, sich in einer neuen Umgebung und unter anderen Menschen zurecht zu finden. Eltern und ihre Kinder können sich vorab gemeinsam informieren, was auf sie zukommt und welche Regeln für den Schulbesuch gelten. Dazu hat das Bildungsbüro der Kreisverwaltung die Kurzbroschüre „Ich gehe in die Schule! Was Eltern wissen müssen“ verfasst.

Das Bildungsbüro hat eine neue Broschüre für Eltern von Kita- und Grundschulkindern erstellt. Alida Kehlenbach und Andrea Oosterdyk stellten sie Bildungsdezernent Michael Mahlert vor.

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„Neue Grundsteuer darf nicht zu höherer Belastung führen!“

Erwin Rüddel fordert: Mainz sollte den Betroffenen Hilfestellung leisten

Berlin / Region. Auf Millionen Hausbesitzer kommt im Sommer wegen der neuen Grundsteuer eine zweite Art Steuererklärung zu. Sie müssen den Finanzämtern Daten wie Baujahre, Wohnflächen und Bodenrichtwerte melden. Doch die Unterlagen dafür könnten mitunter schwer zu beschaffen sein. „Deshalb sollten Hausbesitzer, und da habe ich insbesondere die in meinem Wahlkreis im Blick, für ihre Grundsteuer-Erklärung mehr Zeit bekommen, und vor allem sollten das Land und die Kommunen den Betroffenen entsprechende Hilfestellung anbieten“, fordert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

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1,9 Millionen Städtebauförderung in 2021 für den Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Bund ist und bleibt verlässlicher Partner für lebendige Zentren“

Berlin / Kreis Neuwied. „Die vom Bund gewährte Städtebauförderung ist seit über 50 Jahren das wichtigste Instrument einer integrierten Stadtentwicklung, die auch im Kreis Neuwied das Bild von Städten und Gemeinden nachhaltig positiv geprägt hat“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der Parlamentarier bezieht seine Aussage mit Blick auf den diesjährigen Tag der Städtebauförderung, am Samstag, 14. Mai 2022. Ganzheitliches Planen, Entscheiden und Handeln, aber auch Engagement, Initiative und Kreativität der Bürgerinnen und Bürger vor Ort, so Rüddel, werden durch die Städtebauförderung zum Ausgangspunkt einer vorausschauenden und bedarfsgerechten Stadtentwicklung.

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Erstes Westerwälder Krimifestival

Wer hat Interesse dabei zu sein?
Region Westerwald. Es wird spannend, es wird geheimnisvoll, es wird mörderisch - vor allem aber: Es wird sehr kreativ und kurzweilig. Im Herbst 2023 wird das 1. Westerwälder Krimifestival über die Bühnen der Region gehen, veranstaltet von der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“.  Die Idee für dieses neue Format stammt von Landrat Dr. Peter Enders und dem Westerwälder Krimi- und Jugendbuchautor Micha Krämer aus Kausen . Gemeinsam kam man überein, die Veranstaltungsreihe über Kreisgrenzen hinweg auf eine möglichst breite Basis zu stellen.


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