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Erweiterung der Fußgängerzone in der Schloßstraße:

Mehr Platz für den Fuß- und Radverkehr

Foto: Ralph Emmerich/Stadt Koblenz
Die Fußgängerzone in der Schloßstraße in Koblenz wurde erweitert. Künftig umfasst sie auch den Kreuzungsbereich Schloßstraße/Casinostraße, der bislang zum verkehrsberuhigten Bereich gehörte. Ziel der Maßnahme ist es, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt weiter zu verbessern und die nach wie vor andauernden Verkehrsverstöße in der Fahrradstraße Casinostraße zu unterbinden.

Die Zufahrt für Kraftfahrzeuge bleibt für Anlieferungen zwischen 5 und 11 Uhr sowie ganztägig für die Zufahrt zu privaten Stellplätzen erhalten. 

Die Maßnahme unterstützt die Ziele des Verkehrsentwicklungsplans Koblenz 2030 sowie die Bestrebungen des BID Schloßstraße Koblenz e. V., die Einkaufs- und Flaniermeile attraktiver zu gestalten.

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Statement zum „Recht auf Reparatur

Foto-Quelle: Michael Jordan
Das Gesetz zur Förderung der Reparatur von Waren hat am 10. Juli 2026 den Bundesrat passiert.. Das Gesetz setzt die EU-Richtlinie in nationales Recht um und soll für die meisten ab Ende Juli 2026 geschlossenen Kaufverträge am 31. Juli in Kraft treten. Zu dem neuen „Recht auf Reparatur“ äußert sich Kurt Krautscheid als Präsident der Handwerkskammer Koblenz folgendermaßen:
KOBLENZ. Kurt Krautscheid, Präsident der Handwerkskammer Koblenz:
„Das Recht auf Reparatur ist ein starkes Signal für mehr Nachhaltigkeit und zugleich eine sehr gute, wertvolle Nachricht für das Handwerk. Unsere Betriebe verfügen über das Wissen und die Erfahrung, Produkte fachgerecht instand zu setzen und ihre Lebensdauer deutlich zu verlängern. Das schont Ressourcen, vermeidet Abfall und stärkt die regionale Wirtschaft.

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Einhub der neuen Vorlandbrücke an der Eisenbahnbrücke Horchheim steht an

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Die Bauarbeiten zur Verbreiterung des Geh- und Radwegs an der Eisenbahnbrücke Horchheim schreiten weiterhin planmäßig voran. Unter der Federführung des Tiefbauamtes der Stadt Koblenz wird mit dem Projekt die wichtige Verbindung zwischen den Koblenzer Stadtteilen Oberwerth und Horchheim für den Fuß- und Radverkehr deutlich verbessert und sicherer gestaltet. Die Fertigstellung der Maßnahme ist weiterhin für Ende 2026 vorgesehen.

Mit dem bevorstehenden Einhub der neuen Vorlandbrücke auf der Horchheimer Seite steht nun einer der technisch anspruchsvollsten und sichtbarsten Bauabschnitte des Projekts bevor. Die Arbeiten sind in den Nächten vom 15. auf den 16. Juli sowie vom 16. auf den 17. Juli vorgesehen. Die Vorbereitungen hierfür laufen bereits auf Hochtouren.

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Koblenzer Jugendamt gedenkt den Opfern aus Stade

Foto: Antonia Fischer/Stadt Koblenz
Mit einer Schweigeminute hat die Stadt Koblenz der Opfer des Gewaltverbrechens in einer Jugendhilfeeinrichtung von Stade gedacht. Dort waren Ende Juni sechs Personen erschossen worden. Drei von ihnen arbeiteten in der Einrichtung, drei weitere im Jugendamt Hannover.

Im Innenhof des Rathausgebäudes II in Koblenz kamen Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz sowie Mitarbeitende des hiesigen Jugendamtes zusammen, um den Getöteten nunmehr zu gedenken. 

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Eierstockkrebs: Symptome erkennen und rechtzeitig handeln

Interdisziplinäre Versorgung im Gynäkologischen Krebszentrum bietet Sicherheit
Foto: GK-Mittelrhein/Christina Ehricht
KOBLENZ. Eine harmlose Erkältung führte bei Birgit Häring zu einer folgenschweren Diagnose: Während die 61-Jährige ihre Beschwerden zunächst für Nebenwirkungen der vom Hausarzt verschriebenen Erkältungsmedikamente hielt, machte sie das zunehmende Völlegefühl dann doch stutzig. „Irgendwann fühlte es sich an, als ob ich schwanger wäre – der Bauch wurde immer dicker, meine Hosen gingen kaum noch zu“, berichtet die Mutter eines erwachsenen Sohnes.
Bei einem erneuten Arztbesuch brachte schließlich eine Ultraschalluntersuchung Klarheit: Flüssigkeit im Bauchraum – ein Warnsignal, zu dessen Abklärung die Patientin umgehend an das Gynäkologische Krebszentrum im Kemperhof überwiesen wurde. Das Team um Leiter Dr. med. Arno Franzen hatte die Patientin bereits 2010 im Zuge der erfolgreichen Behandlung ihrer Brustkrebserkrankung betreut.

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Neue Lesestart-Sets in der Stadtbibliothek verfügbar

Foto: Stiftung Lesen/BMBF/Stefan Zahm
Ab sofort sind wieder Lesestart-Sets für Kinder in der Stadtbibliothek Koblenz verfügbar. „Lesestart 1-2-3“ ist ein bundesweites Programm zur frühen Sprach- und Leseförderung. Es richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von einem, zwei und drei Jahren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Stiftung Lesen gefördert. Nach der ersten Ausgabe im Frühjahr ist nun eine weitere Lieferung in der Stadtbibliothek eingetroffen.

Die Lesestart-Sets werden an alle interessierten Familien ausgegeben, solange der Vorrat reicht. Zu jedem Set gehören ein Pappbilderbuch „Bin ich wütend oder froh?“ von Dagmar Geisler, eine mehrsprachige Broschüre mit praktischen Vorlesetipps für Eltern sowie eine kleine Stofftasche, in der alles verpackt ist. Die Elternbroschüre ist in fünf Sprachen erhältlich: Deutsch, Türkisch, Rumänisch, Englisch und Arabisch. 

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„Innovationsraum erneuerbare Energien“ entfaltet seine Strahlkraft

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Dialog mit der Handwerkskammer Koblenz über die Relevanz fortschrittlicher Schulungszentren im Klimahandwerk
KOBLENZ. Ein halbes Jahr nach seiner Einweihung erweist sich der „Innovationsraum erneuerbare Energien“ der Handwerkskammer (HwK) Koblenz als Vorzeigeprojekt für die zukunftsweisende Integration leistungsfähiger Energiesysteme. Moderne Technologien und deren intelligenter Einsatz bilden den Kern des gewerkeübergreifenden Schulungs- und Demonstrationszentrums für die Fachkräfte der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie der Elektrotechnik, Kraftfahrzeugtechnik und Kältetechnik. Von dem Erfolg des beispielhaften Konzepts im Metall- und Technologiezentrum in Koblenz überzeugte sich kürzlich eine Delegation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Dr. Kathrin Isele leitet im BMWE das Referat Handwerks- und Gewerbeförderung und war mit weiteren Vertretern nach Koblenz gekommen, um sich einen persönlichen Eindruck von der Umsetzung des vom Ministerium geförderten Vorhabens zu machen. Im Mittelpunkt des Austauschs mit HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich, Bernd Hammes, Geschäftsführer für Berufsbildung der HwK Koblenz, und Peter Eich, Leiter der HwK-Berufsbildungszentren, standen der technologische Fortschritt im Handwerk und die daraus folgenden Anforderungen an die Berufsbildung. Neben dem energetischen Schwerpunkt wurden auch Aspekte wie Künstliche Intelligenz und robotergestütztes Arbeiten thematisiert.

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“Vater Rhein” im Sonderformat:

Wichtige Quelle zur Rheinromantik und regionalen Tourismusgeschichte für die Nachwelt gesichert

Landesbibliothekszentrum erwirbt 150 Rheinpanoramen aus dem 19. Jahrhundert

Foto: LBZ/Sandra Reiss
Rheinland-Pfalz/Koblenz. Der Rhein übt gestern wie heute eine Faszination aus. So waren im 19. Jahrhundert insbesondere bildliche Darstellungen des Flusses im Panoramaformat sehr beliebt. In handlicher Leporello-Form bildeten sie den Rheinlauf mit Städten und kleinen Orten, Burgen und anderen Sehenswürdigkeiten ab. Stolze 150 Exemplare dieser Rheinpanoramen konnte das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) Anfang Januar 2026 aus Privatbesitz erwerben. Herausragende Exemplare dieser Sammlung wurden am 7. Juli 2026 bei einem Pressetermin präsentiert.

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Studienzentrum des GK-Mittelrhein erneut rezertifiziert

Zentraler Koordinationsstelle für sämtliche Studienaktivitäten wird hohe Qualität bestätigt 
Fotos GK-Mittelrhein/Tanja Böhm
KOBLENZ Das Studienzentrum des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein wurde erneut erfolgreich durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) rezertifiziert. Damit wird die hohe Qualität der Studienarbeit ebenso bestätigt wie das kontinuierliche Engagement des gesamten Teams. Als zentrale Schnittstelle zwischen Patienten, Prüfärzten sowie Sponsoren übernimmt das Studienzentrum eine Schlüsselrolle in der Planung, Durchführung und Etablierung klinischer Studien. Ziel ist es, Patienten frühzeitig Zugang zu innovativen Therapien zu ermöglichen und gleichzeitig die medizinische Forschung aktiv voranzutreiben.

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Stadt Koblenz trauert um Alt-Bürgermeister Eckart Braunöhler

Die Stadt Koblenz trauert um ihren Bürgermeister a.D. Eckart Braunöhler (CDU), der im Alter von 86 Jahren verstorben ist. 

Der gebürtige Neusser war von Oktober 1982 bis Oktober 1992 Dezernent für Jugend und Soziales bei der Stadtverwaltung Koblenz. Er stand damit in vielfältiger Weise unmittelbar mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt, im Hinblick auf die vielfältigen Sorgen und Probleme jener Menschen, die in seinem Dezernat vorgetragen wurden. In seiner Funktion war der frühere Koblenzer Bürgermeister federführend für das Ordnungsamt, das Amt für Brand- und Katastrophenschutz, das Straßenverkehrs-, Sozial- und Jugendamt sowie das Sport- und Bäderamt zuständig. 

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Projekt „Verfolgungsschicksale und Verfahrensabwicklung“

Projekt „Verfolgungsschicksale und Verfahrensabwicklung“ der Universitäten Koblenz und Kiel mit über 461.000 Euro von der DFG gefördert

Die Aufarbeitung der Materialien im Kontext eines Preisausschreibens der Harvard University aus dem Jahr 1939 sowie die Rekonstruktion der kommunikativen Spannungsfelder, die in den Wiedergutmachungsakten inkludiert sind, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 461.114 Euro Volumen.

Das Projekt greift auf ein wissenschaftliches Preisausschreiben der Harvard University von 1939 zurück, in dem Emigrant*innen aus dem nationalsozialistischen Deutschland und Österreich aufgerufen waren, ihre Autobiographie zu verfassen und dem Komitee zur Verfügung zu stellen. Hier wandten sich auf wissenschaftlicher Ebene der Psychologe Gordon Allport, der Geschichtswissenschaftler Sidney Fay und der Soziologe Edward Hartshorne unter der Überschrift ‚An alle, die Deutschland vor und nach Hitler gut kennen‘ durch Flugblätter und Zeitungsanzeigen an Migrant*innen mit dem Wunsch, dass diese über ihr ‚Leben in Deutschland vor und nach dem 30. Januar 1933‘ in ausführlicher Form berichten. Erwünscht war eine Textumfang von 20.000 Wörtern, was etwa 50 bis 80 Manuskriptseiten entspricht. 263 Manuskripte wurden eingereicht, darunter etwa 200 Autobiographien in einem Umfang von rund 18.000 Seiten.

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Unterhaltungsmaßnahmen auf der B9 führen zu kurzzeitigen Spurverengungen

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Im Zeitraum von Montag, 13. Juli, bis Freitag, 24. Juli, werden auf der Bundesstraße 9 notwendige Unterhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Maßnahmen beinhalten Grünschnitt-, allgemeine Reinigungs- und Sinkkastenreinigungsarbeiten im Bereich der Mittelleitplanke.

Die Arbeiten finden täglich zwischen 5 und 15 Uhr statt. Für die Dauer der jeweiligen Arbeiten wird der innere Fahrstreifen auf einer Länge von ca. 150–200Metern kurzzeitig gesperrt.

Die betroffenen Reinigungsbereiche der B9 im Überblick:

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VOR-TOUR der Hoffnung kommt zum großen Finale in den Kemperhof

Kinderklinik und Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. laden zum Familientag ein 
Foto: VOR-TOUR der Hoffnung
KOBLENZ. Die Kinderklinik am Kemperhof und die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. laden am Sonntag, 26. Juli, ab 14.30 Uhr zu einem großen Familientag auf das Gelände des Kemperhofs ein. Anlass ist der feierliche Abschluss der diesjährigen VOR-TOUR der Hoffnung, die 2026 ihr 30-jähriges Jubiläum begeht.
Seit drei Jahrzehnten setzt sich die Benefizradtour mit großem Engagement für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder ein. Die Etappen der diesjährigen Tour führt die rund 150 Hoffnungsradler ab dem 24. Juli durch die Regionen Mosel, Rhein, Eifel und Ahr, bevor sie am 26. Juli gegen 15:40 Uhr zum finalen Stopp auf den Parkplatz neben der Kinderklinik des Kemperhofs einfahren werden. Die Klinik für pädiatrische Hämatologie und Onkologie im Kemperhof ist eine von zwei Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, in denen Kinder und Jugendliche mit Krebs- und angeborenen Bluterkrankungen behandelt werden.

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Neue Koblenzer Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz tritt ihr Amt an

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Mit dem Juli beginnt bei der Stadtverwaltung Koblenz eine Zeitenwende: Nach mehr als siebeneinhalb Jahren im Amt ist Ulrike Mohrs nicht mehr Bürgermeisterin der Rhein-Mosel-Stadt. Nunmehr hat Dr. Dagmar Kranz das Amt inne, die zu ihrem Amtsantritt unter anderem von Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Dezernat, dem Personalrat und dem Oberbürgermeister im Koblenzer Rathaus gebührend empfangen wurde.

„Sie ist eine, die sich für die Dinge interessiert und zuhört, die diese neue Aufgabe mit vollem Einsatz annehmen wird und mit vollem Einsatz für die Koblenzerinnen und Koblenzer sowie die Stadtverwaltung da sein wird“, beschrieb Oberbürgermeister David Langner die neue Bürgermeisterin, mit der er in den vergangenen Wochen und Monaten bereits mehrfach im Austausch stand. Schließlich hatte die 53-jährige, die als stellvertretende Leiterin der Abteilung für Öffentliches Recht und Zivilrecht, Verfassungs-, Europa- und internationales Recht, aus dem rheinland-pfälzischen Justizministerium ins Koblenzer Rathaus wechselt, ihre Amtsvorgängerin Ulrike Mohrs bereits bei mehreren Terminen in den Wochen seit ihrer Wahl begleitet und erste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner innerhalb der Stadtverwaltung kennenglernt. 

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Neuerwerbung zweier Werke der Objektkünstlerin Kyra Spieker

Neuerwerbung zweier Werke der Objektkünstlerin Kyra Spieker für das Mittelrhein-Museum

Foto: Antje Kraus/Mittelrhein-Museum
Das Mittelrhein-Museum in Koblenz hat die Werke „Klang I“ und „Klang III“ (2009) der Künstlerin Kyra Spieker erworben. Der Ankauf wurde möglich durch die großzügige Unterstützung der „Koblenzer Kultur Stiftung“ und des Vereins „Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums zu Koblenz e.V.“.

Aufgewachsen in Marburg/Lahn, studierte Kyra Spieker, die 1957 geboren wurde, Keramikgestaltung an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen und Bildende Kunst an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In der intensiven Auseinandersetzung mit Orten und Räumen entwickelt sie ihre Entwürfe, die sich aufgrund der verschiedenen Materialien wie Folie, Papier, Glas und Aluminium in die spezifischen Situationen integrieren und einen Widerhall entstehen lassen. Ein weiterer Schwerpunkt in ihrem Werk sind Collagen sowie modulare Arbeiten aus Porzellan und Steinzeug.

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Jetzt abstimmen:

Onboarding-Kurs „Base Camp“ der Uni Koblenz für Campus-Preis 2026 nominiert

Das Projekt „FIT4SukCESS“ an der Universität Koblenz sichert den Studienerfolg internationaler Studierender und unterstützt sie auf dem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt. Der Onboarding-Kurs „Base Camp“ des Projekts ist nun für den Campus-Preis Internationale Fachkräfte in der Kategorie „Studienvorbereitung und Onboarding von internationalen Talenten“ nominiert worden.

Jetzt abstimmen: Onboarding-Kurs „Base Camp“ für Campus-Preis 2026 nominiert

Das Projekt „FIT4SukCESS“ an der Universität Koblenz sichert den Studienerfolg internationaler Studierender und unterstützt sie auf dem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt. Der Onboarding-Kurs „Base Camp“ des Projekts ist nun für den Campus-Preis Internationale Fachkräfte in der Kategorie „Studienvorbereitung und Onboarding von internationalen Talenten“ nominiert worden.

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Team sorgt Hand in Hand für die beste Herzmedizin

Dr. med. Dietmar Burkhardt übernimmt Gesamtverantwortung in Koblenz – Dr. med. univ. Ramin Sotoudeh leitet „Strukturelle Herzerkrankungen“

Foto: GK-Mittelrhein/Tamara Kahl
KOBLENZ. Herzgesundheit betrifft uns alle: Unser Herz versorgt den Körper rund um die Uhr mit Sauerstoff und lebenswichtigen Nährstoffen. Damit es zuverlässig schlägt, stehen unsere kardiologischen Experten des GK-Mittelrhein in Koblenz zur Seite – 
wohnortnah, kompetent und jederzeit vernetzt. „Mit der neuen standortübergreifenden Struktur bündeln wir die kardiologische Expertise im Kemperhof und im Ev. Stift St. 
Martin und schaffen damit die Grundlage für eine noch stärkere, patientenorientierte Versorgung – ambulant und stationär, von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge“, sagt Dr. med. Dietmar Burkhardt, der als langjähriger Chefarzt im Ev. Stift und Gesundheitsökonom nun die chefärztliche Gesamtverantwortung in Koblenz übernimmt. 

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Berufseinstieg mit Perspektive:

12 Nachwuchskräfte starten duales Studium im Finanzamt Koblenz

Am 1. Juli 2026 haben 12 Nachwuchskräfte ihr duales Diplom-Studium zum Finanzwirt oder zur Finanzwirtin im Finanzamt Koblenz begonnen und damit den Grundstein für ihre berufliche Zukunft in der Steuerverwaltung Rheinland-Pfalz gelegt.

Landesweitweit beginnen 235 Nachwuchskräfte ihren Einstieg in der Steuerverwaltung, verteilt auf 22 Finanzämter.

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Namenswettbewerb: Stadt Koblenz sucht Namen

Namenswettbewerb: Stadt Koblenz sucht Namen für Geh- und Radwegbrücke zwischen den Stadtteilen Rauental und Goldgrube

Foto (Thorsten Wagner/ onemorepicture):
Die neue Geh- und Radwegbrücke zwischen den Stadtteilen Rauental und Goldgrube nimmt immer weiter Gestalt an. Sie verläuft über zwölf Gleise der Deutschen Bahn und soll kommenden Winter fertiggestellt werden. Mit ihr entsteht eine wichtige Verbindung für den Fuß- und Radverkehr. Was jetzt noch fehlt, ist ein Name. Dafür startet die Stadt Koblenz einen Namenswettbewerb.

Ab sofort haben Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, eigene Namensvorschläge einzureichen. Gesucht wird ein Name, welcher einen Bezug zur Stadt Koblenz oder den beiden Stadtteilen sowie ihrer Geschichte oder Kultur hat. Außerdem sollten die Vorschläge einen sachlichen und respektvollen Charakter haben und keine Rechte Dritter verletzen. Ideen werden bis Sonntag, 16. August, um 23.59 Uhr angenommen.

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Kirschbaum erinnert zukünftig an Wirken von Ulrike Mohrs

Foto: Andreas Egenolf/Stadt Koblenz
Etwas Nachhaltiges, das auch in Zukunft an das Wirken der jeweiligen Dezernentin oder des jeweiligen Dezernenten erinnert: Das ist seit einigen Jahren bereits die Prämisse, die der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner für ein Abschiedsgeschenk der Stadt für Mitglieder des Stadtvorstandes ausgegeben hat. So konnte sich die Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, die mit Ablauf des Junis aus ihrem Amt scheidet, über einen Baum am Reichenspergerplatz freuen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister David Langner nahm Ulrike Mohrs das Angießen des Gewächses jüngst vor. 

Wie Stadtbaummanager Stephan Dally vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen erklärt, handelt es sich bei dem Baum um eine ungefähr 15 Jahre alte Scharlach-Kirsche der Sorte „Charles Sargent“. „Sie blüht sehr reich Rosa und hat später eine Herbstfärbung, die einem roten Feuerwerk ähnelt“, beschreibt Dally die farblichen Highlights des Baumgeschenks. 


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