Lebendiges - Neuwied

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500 Schüler treten für weltweiten Frieden ein

Große Aktion an der Heinrich-Heine-Realschule beeindruckt 

Für Mike Klüber, den Schulleiter der Neuwieder Heinrich-Heine-Realschule, ist klar: „Das war das Überwältigendste, was ich in meiner Laufbahn erlebt habe.“ Der Pädagoge sprach von der Friedensaktion „seiner“ Schule, an der sich rund 500 Schülerinnen und Schüler

beteiligt hatten. Diese hatten mit Unterstützung des Kollegiums zahlreiche Plakate und Collagen in verschiedenen Sprachen gestaltet und den Schulhof bevölkert, um ihren großen Wunsch zu verdeutlichen: „Frieden für die Welt.“  

 Eindrucksvolle Demonstration der Schülerschaft der Heinrich-Heine-Realschule: Sie tritt ein für eine Welt in Frieden.  

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Wasserpark Feldkirchen eröffnet wieder

Familie Wolf übernimmt für zwei weitere Jahre ab dem 26. Mai

Neuwied. Der Wasserpark Feldkirchen öffnet seine Tore am Donnerstag, 26. Mai an Christi Himmelfahrt. Erfreulicherweise haben sich Margit und Dieter Wolf, die seit elf Jahren Betreiber des Wasserparks sind, noch einmal bereit erklärt, für zwei Jahre zu übernehmen und den Kiosk weiterzuführen.

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Museumsplatz 3.0: Vision eines weit strahlenden Kulturstandortes

Prinz Max, Raiffeisen, Roentgen: Landrat Achim Hallerbach und Architekt Ralph Schulte präsentieren im Kulturausschuss Pläne für ein museales Zentrum in Neuwied
Kreis Neuwied. Manchmal wird er als sein „kleiner Bruder“ bezeichnet. Fachleute finden allerdings, dass seine Leistungen denen des „großen“ Alexander von Humboldt in nichts nachstehen: Maximilian Alexander Philipp Prinz zu Wied-Neuwied, kurz: Prinz Max. Auf zwei mehrjährigen Expeditionen erforschte der Neuwieder Anfang des 19. Jahrhunderts erst Brasilien und dann Nordamerika. Mehr als 50 wissenschaftliche Gattungs- und Artenbezeichnungen tragen seitdem seinen Namen. Er war einer der letzten Zeugen freier Indianer und prägt deren Bild bis heute – unter anderem, weil seine Schilderungen Karl Mey stark beeinflussten. 

Visualisierung: So könnte der „Museumsplatz 3.0“ nach einer Visualisierung von Architekt Ralph Schulte aussehen. 

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Austauschen, vernetzen und gemeinsam Essen

„Futter(n) für die Seele“ startet in Heimbach-Weis

Heimbach-Weis – Was hat Heimbach-Weiser Kartoffelsuppe vom Möhnenverein mit christlichen Gemeinschaften in Indien und Bolivien gemeinsam? Ein Lernbesuch in Südasien und eine virtuelle Begegnungsreise in den südamerikanischen Andenstaat gaben die Initialzündung für „Futter(n) für die Seele“. Das Projekt hat nun seinen Auftakt im Pfarrheim St. Margaretha mit närrischem Eintopf gefeiert.

„Es handelt es sich um einen gemeinsamen Mittagstisch nach dem Gottesdienst, bei dem sich Menschen aus der Kirchen- und der Ortsgemeinde mit den heimischen Vereinen vernetzen und austauschen können“, erklärt Beate Zwick. Sie ist die Sprecherin der Gruppe „Lokale Kirchenentwicklung St. Margaretha (LoKE)“, die das Projekt initiiert hat.

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Auszeichnung für ehrenamtliches  Engagement in Prüfungsausschüssen  

15 Mitarbeiter der SWN, SBN und DW unterstützen Azubis

Neuwied. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (bibb) beruft Andreas Brubach von den Servicebetrieben, Prüfer im Bereich der Ausbildung, zum „Sachverständigen des Bundes zur Neuordnung der Berufsausbildungen“ in umwelttechnischen Berufen. 
Die Ausbilder und Ausbildungsbeauftragten der Stadtwerke Neuwied (SWN), SBN und Deichwelle (DW) unterstützen die Azubis während der gesamten Ausbildungszeit. „Wir haben zudem in fast allen Berufen insgesamt 15 Kollegen, die sich ehrenamtlich in Prüfungsausschüssen engagieren“, erklärt SWN-Personalleiter Horst Dreimüller. „An den Tagen der Prüfung stellen wir sie dann frei.“ Das ist nicht selbstverständlich, denn in anderen Betrieben müssen viele Prüfer extra Urlaub nehmen, weshalb die Prüferquote teilweise rückläufig ist.

(r.) Personalleiter Horst Dreimüller und Ausbildungsleiterin Sarah Schmitz gratulieren und danken Prüfer Andreas Brubach von den SBN für sein Engagement.

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„Neuwied blüht auf“: Ämter richten Samentauschbörse ein

Die Stadtbibliothek und das Amt für Stadtmarketing bauen im Zuge von „Neuwied blüht auf“ eine Samentauschbörse auf. Dabei hoffen sie auch auf die tatkräftige Unterstützung Neuwieder Bürgerinnen und Bürger. „Wir fänden es prima, wenn uns Hobbygärtnerinnen und -gärtner sortenreine Samen zur Verfügung stellen könnten, damit wir einen erweiterten Grundstock für die Tauschbörse haben“, sagt Amtsleiterin Petra Neuendorf. Immerhin hat das Amt für Stadtmarketing insgesamt  rund 2400 Samentütchen von Majoran, Basilikum, Thymian und  Bohnenkraut auf Lager. 

 Die Stadtbibliothek bietet zahlreiche Bände über Gartenkultur an.   

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Roentgen-Stiftung tagte im Roentgen-Museum Neuwied

Im Festsaal des Roentgen-Museums Neuwied fand die Mitgliederversammlung des Förderkreises der Abraham und David Roentgen Stiftung statt.

Stiftungsvorsitzender und Oberbürgermeister Jan Einig begrüßte gemeinsam mit dem Förderkreisvorsitzenden Bernd Willscheid die Mitglieder des Förderkreises. In seinem Rückblick auf die Jahre 2020 und 2021 hob Willscheid verschiedene Veranstaltungen hervor, die trotz der Corona-Pandemie durchgeführt werden konnten. Besondere Ereignisse waren die Exkursionen zur Burg Runkel an der Lahn mit Empfang und Führung durch Prinz Metfried und Prinzessin Felicitas zu Wied sowie nach Bad Homburg v. d. H. mit Besichtigung der Ausstellung über die aus dem englischen Königshaus stammende Landgräfin Eliza von Hessen-Homburg und anschließendem Empfang in der Wohnung eines Sammlerehepaares.

Vorstand des Förderkreises der Abraham und David Roentgen Stiftung mit neuem Faltblatt: (von links) Beisitzerin Charlotte Fichtl-Hilgers, Rechnungsprüferin Ursula Schelzig-Henn, Schatzmeister Klaus Pinkemeyer, Stiftungsvorsitzender und Oberbürgermeister Jan Einig, Förderkreisvorsitzender und Museumsdirektor Bernd Willscheid, Geschäftsführerin Ruth Solbach, Rechnungsprüfer Dr. Hans-Georg Jungbluth, Ehrenvorsitzende Helga Moitz, Beisitzer Gero Jentzsch (in Vertretung für Hermann Hubing) und Beisitzer Hans-Ulrich Brink

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Gladbacher Jugendtreff will Angebot gern ausbauen

Noch Plätze frei für Sommerferienfreizeit Ende August

Seit Langem schon gibt es neben dem Angebot der Vereine im Stadtteil Gladbach einen offenen Kinder- und Jugendtreff der städtischen Kinder- und Jugendförderung. Nachdem der Treff aufgrund der Corona-Pandemie viele Monate geschlossen bleiben musste, ist der Betrieb inzwischen wieder angelaufen – und wird bereits sehr gut angekommen. 

Wiedereröffnet wurde der Kinder- und Jugendtreff bereits vor zwei Monaten -  frisch gestrichen und neu eingerichtet. Derzeit wird er pro Öffnungstag von etwa 15 bis 20 Mädchen und Jungen besucht, die dort Freunde treffen, spielen, Sport treiben, basteln und miteinander und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kinder- und Jugendbüros (KiJub) ins Gespräch kommen. 

 Der neu eingerichtete und renovierte Kinder- und Jugendtreff befindet sich im Untergeschoss des Gladbacher Pfarrheims.

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SBN nutzen energieeffiziente Elektrogeräte für Grünpflege

Laubblasgeräte, Freischneider und Rasenmäher für knapp 19.000 Euro

Neuwied. Die Servicebetriebe Neuwied (SBN) nutzen neue energieeffiziente Elektrogeräte für die Grünpflege: Drei Freischneider für Unkraut, drei Blasgeräte für Laub und einen Rasenmäher.
„Wir möchten einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und energieeffizientes Arbeiten in unserem Betrieb fördern“, erklärt Kai Poveleit von den SBN. „Unsere vorherigen Benzingeräte waren zu Teilen veraltet oder defekt. Daher haben wir sie im April mit E-Geräten ausgetauscht.“

SBN rüsten auf Elektrogeräte für Grünpflege um. Sie sind leise, klimafreundlich und energieeffizient.

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Büroleiter des Kreises tagten in der Stadtverwaltung Neuwied

Ein regelmäßiger Austausch dient dem besseren gegenseitigen Verständnis und der vertieften Absprache. Und so treffen sich regelmäßig zweimal im Jahr die Büroleiter aus dem Kreis Neuwied reihum in den sieben Verbandsgemeinden, der Stadt und in der Kreisverwaltung, um Aktuelles aufzugreifen. Der Beginn der Corona-Pandemie setzte diesem Zyklus ein vorübergehendes Ende. Die Gespräche liefen per Videokonferenz. Nun kamen erstmals seit zwei Jahren wieder alle Büroleiter zum persönlichen Austausch zusammen – und zwar in der Stadtverwaltung Neuwied.


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