Frühzeitig Hilfen durch nachhaltige Strukturen anbieten

Erkenntnisreiches 4. Netzwerktreffen zu Hilfen für Kinder von psychisch und suchtbelasteten Eltern im Kreis Neuwied
Foto: Thomas Herschbach
Neustadt/Wied. Rund 75 Fachkräfte aus den Bereichen Kindertagesstätten, Schule, Gesundheitshilfe, Jugendhilfe und Beratungsstellen hatten sich kürzlich zum vierten jährlichen Netzwerktreffen zu den „Hilfen für Kinder von psychisch und suchtbelasteten Eltern (KipsE)“ im Kreis Neuwied im Bürgerhaus Neustadt/Wied eingefunden, um sich über bestehende Angebote, Bedarfe und Perspektiven auszutauschen.
„Als Gesellschaft tragen wir eine große Verantwortung gerade auch gegenüber Kindern aus psychisch angeschlagenen und suchtbelasteten Familien. Weil eine nachhaltige Struktur dafür unabdingbar ist, endet unser entsprechendes Pflichtbewusstsein auch nicht mit dem regulären Auslaufen des KipsE-Modell-Projekts. Vielmehr wird die Koordinationsstelle vor diesem Hintergrund seit 2026 dauerhaft verstetigt“, betonte Landrat Achim Hallerbach in seiner Begrüßung: „Die Personalkosten werden künftig vom Kreis getragen, während Fördergelder weiterhin vollständig in die konkreten Unterstützungsangebote fließen.“
-Florian-Fark.jpg)















