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Fotos und Texte aus dem Kreis Neuwied

  


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Diakonie auf Zeit in anderen Räumen erreichbar

Stadt Neuwied

Noch sieht es nicht schön aus, aber der Eingang ist barrierefrei und die Beratung auch für Frauen mit Kinderwagen oder Menschen mit körperlicher Einschränkung ist wesentlich erleichtert. Der erste Bauabschnitt für das Haus der Kirche ist vollendet. Das Diakonische Werk ist in der 3. und 4. Ebene der Rheinstr. 69 erreichbar, die Anmeldung ist jetzt ganz oben. Das ist für viele noch ungewohnt. Man muss in den Aufzug einsteigen und in die vierte Etage fahren. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf den Goethepark und den Rhein. Alle Mitarbeitenden sind in neuen Büroräumen bis Ende Dezember 2018. Dann erfolgt der Rückzuge in den Altbau, aber das neue Treppenhaus und der Aufzug sind für alle Ebenen der Diakonie und des Hauses der Kirche weiterhin verfügbar. Für Beratungen stehen wir auch weiterhin kompetent, vertrauensvoll und kostenfrei zu Verfügung.

geplante europäische Haftungsunion

Kreis Neuwied

Hallerbach und Einig: geplante europäische Haftungsunion schwächt bewährte regionale Bankenstrukturen

Kreis Neuwied – „Die von der EU geplante sogenannte Europäische Haftungsunion würde unser bewährtes System der Sparkassen und Genossenschaftsbanken arg in ihrem Gefüge stören und unter Umständen zu Unrecht belasten“, das stellten der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach und der Neuwieder Oberbürgermeister Jan Einig, beide Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse Neuwied, in einem Gespräch mit dem Vorstand der Sparkasse heraus.

Gestank aus Kompostieranlage wird immer mehr zum Ärgernis

Stadt Neuwied

CDU-Fraktionschef  Martin Hahn fordert notfalls Stilllegung  

Für CDU-Fraktionschef Martin Hahn ist die Schmerzgrenze überschritten:: „Es ist unerträglich, dass es seit Wochen aus dem Industriegebiet Distelfeld, konkret aus der Kompostieranlage der Fa. Suez, zum Himmel stinkt und den Betroffenen Menschen und Unternehmen im Umfeld der Anlage immer wieder erklärt wird, es sei alles in Ordnung.“ Der CDU-Chef sieht im Umgang mit den berechtigten Beschwerden der Anwohner bis nach Engers und Heimbach-Weis „eine „Behördenlethargie“ die ich über einen solch langen Zeitraum noch nicht erlebt habe. Die massive Einschränkung der Lebens- und Aufenthaltsqualität in Teilen der Stadt, gerade in den letzten Wochen, ist keinesfalls aktzeptabel und nicht länger hinnehmbar.“

„Wer hier nicht dabei war, hat was verpasst!“

Kreis Neuwied

Abschluss der Ministrantenwallfahrt für Trierer Pilgerinnen und Pilger

Rom – „Heute feiern wir eine Art Erntedank für die gemeinsam erlebte Zeit in Rom während der Ministrantenwallfahrt“, hat Bischof Dr. Stephan Ackermann während des Abschlussgottesdienstes des Bistums Trier gesagt. Vom 29. Juli bis 4. August nahmen 1750 Ministranten und Betreuer aus Trier an der zwölften internationalen Wallfahrt teil. Ein Höhepunkt war die Papstaudienz mit 60.000 Kindern und Jugendlichen aus 19 Ländern.

Kreiswasserwerk Neuwied: Trinkwassergebühren seit 2012 stabil

Kreis Neuwied

Keine Verbindung zwischen Preisentwicklung und Erhaltung der Trinkwasserqualität zu sehen

Landrat Hallerbach: Kreiswasserwerk liefert erstklassiges Wasser - Preis wird durch andere Ursachen bestimmt – Wasserversorgung darf nicht privatisiert werden!

In Presseveröffentlichungen wurden gestiegene Trinkwasserpreise in Zusammenhang mit vermehrter Düngung durch die Landwirtwirtschaft und erforderlicher Gegensteuerung durch die Wasserversorger in Zusammenhang gebracht. „Ob diese Entwicklung andernorts so zutreffend ist, mag dahingestellt sein. Für das Kreiswasserwerk Neuwied und sein Versorgungsgebiet ist eine solche Verbindung zwischen Preisentwicklung, hohen Nitratwerten und Maßnahmen zur Erhaltung der Trinkwasserqualität nicht zu sehen“, teilt Landrat Achim Hallerbach als Vorsitzender des Werksausschusses für das Kreiswasserwerks mit.

Seit Jahrzehnten bewährte Kooperationspartner: Stadtwerke Neuwied und das Kreiswasserwerk. Das Foto zeigt (v.r.n.l.): Werner Meurer (Kreiswasserwerk Neuwied), Stefan Herschbach (Direktor der SWN), Thomas Endres (SWN), Landrat Achim Hallerbach, Oberbürgermeister Jan Einig, Felix Jung (SWN).

Erst-Nachzucht im Zoo Neuwied bei den seltenen Balistaren

Stadt Neuwied

Seit zwei Jahren leben sie nun zusammen im Zoo Neuwied, seit anderthalb Jahren in einem neuen Gehege im Exotarium und nun gab es dieses Jahr das erste Mal Nachwuchs: Die Rede ist von den Balistaren. Die Freude war groß beim Team, als Mitte Mai zwei Küken bei den Balistaren schlüpften. Immerhin handelt es sich um die lang ersehnte Zuchtpremiere dieser seltenen Vögel im größten Zoo in Rheinland-Pfalz. Die 7-jährige Henne und der vier Jahre alte Hahn kümmerten sich vorbildlich um die Küken. Für die Tierpfleger bedeutete dies, so wenig wie möglich in der Anlage zu arbeiten, um den Elterntieren die nötige Ruhe zu geben. Der Bereich vor dem Gehege im Exotarium wurde abgesperrt, damit die Besucher ein wenig Abstand vor den Scheiben einhielten.

Kreisbaudezernent Michael Mahlert zu Besuch beim Maschinenbauunternehmen Runkel

Kreis Neuwied

Im Rahmen eines Besuchs beim Maschinenbauunternehmen Runkel in Rengsdorf bzw. beim Schwesterunternehmen  W + D Süßwaren (WDS)  machte sich der 1. Kreisbeigeordnete und zuständige Baudezernent Michael Mahlert eine Bild über den Baufortschritt der neuen Montagehalle.  „Ich freue mich“, so Mahlert, „dass der bis heute familiengeführte Betrieb in unserem Landkreis weiter auf Expansionskurs ist und damit für unsere Region  einen Garant für attraktive und sichere Arbeitsplätze darstellt.“

Aktion: Faire Woche auf die Speisekarte bringen

Stadt Neuwied

Seit Februar dürfen sich Stadt und Kreis Neuwied offiziell Fairtrade-Kommunen nennen. Da war es für die Steuerungsgruppe keine Frage, bei der bundesweiten Aktionswoche des Fairen Handels, der Fairen Woche vom 14. bis 28. September, auch in Neuwied das Thema aufzugreifen.

So plant die Steuerungsgruppe gemeinsam mit der Lokalen Agenda 21, dass vom 17. bis 23. September in Gastronomiebetrieben in Stadt und Kreis mindestens ein Gericht auf der Speisekarte steht, bei dem fair gehandelte Produkte verwendet werden.

Bunte Tafel am Rhein

Stadt Neuwied

Straßenfest auf der Rheinstraße

Rund 40 Anwohner der Neuwieder Rheinstraße waren dem Aufruf des Quartiermanagements „Soziale Stadt“ gefolgt, gemeinsam ein Straßenfest zu feiern. Und so entstand mit der tatkräftigen Unterstützung der „Rheinstraßler“ eine bunte, schön geschmückte Tafel, an der auch Bewohner des Bethesda Seniorenstifts und der GSG-Seniorenresidenz Platz genommen hatten. Bei leckeren Naschereien und dem einen oder anderen Gläschen Wein konnte mit alten Bekannten geklönt werden und neue Nachbarn wurden herzlich in die Reihen mit aufgenommen. Die einhellige Begeisterung für das Straßenfest ließ schnell den Wunsch nach einer Wiederholung im kommenden Jahr laut werden. Weitere Informationen dazu gibt es im Stadtteilbüro unter stadteilbuero@neuwied.de oder 02631 863070.

Noch Plätze frei für die Juleica-Fortbildung

Stadt Neuwied

Im September beginnt die nächste Jugendleiterschulung, die im Trägerverbund von Arbeiterwohlfahrt, Katholischer Familienbildungsstätte und dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied angeboten wird. Hierfür sind noch einige Plätze frei.

Förderung sichert Malseminar für Menschen mit Aphasie

Waldbreitbach

Waldbreitbach, 3. August 2018 – Der Landesverband Aphasie Rheinland-Pfalz mit Sitz in Waldbreitbach hat von der BARMER eine Förderung in Höhe von 4.000 EUR erhalten. Mit dem Geld finanziert der Verein ein dreitägiges Malseminar für Menschen mit Aphasie und ihre Angehörigen. Aphasie ist eine erworbene Sprachstörung, meist infolge eines Schlaganfalls oder eines Hirntumors.

Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland, sagt: „Als gesetzliche Krankenkasse unterstützen wir die wichtige Arbeit von Selbsthilfeeinrichtungen, die ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft sind. Der rheinland-pfälzische Landesverband Aphasie setzt mit seinem Engagement ein weithin sichtbares Zeichen für die wertvolle, meist ehrenamtliche Arbeit von Selbsthilfegruppen.“ In Selbsthilfegruppen organisieren sich Menschen mit gleicher Erkrankung, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Keine Ferien: Mitarbeiter der SBN mussten in die Schule

Sonstige Nachrichten

Hartes Programm in der Hitze: Mehr als 80.000 Quadratmeter Außenanlagen gepflegt
Neuwied. Während die Kinder die Ferien für Urlaub, Erholung und Spaß genossen haben, waren die Mitarbeiter der Servicebetriebe Neuwied (SBN) in den Schulen aktiv. Schulhöfe reinigen, Grünflächen pflegen, Hecken schneiden stand auf dem „Stundenplan“. Kein leichtes Programm bei Temperaturen um die 35 Grad.
Die SBN kümmern sich jährlich sieben Mal intensiv um die Außenanlagen der städtischen Schulen. „Wir machen das nach einem vorgegebenen Zeitplan“, erklärt Kai Poveleit. „Bestimmt wird das natürlich hauptsächlich durch die Ferien, damit wir den Unterricht und die schulischen Abläufe nicht stören.“

32, 34, 36 Grad? Hitzefrei gibt es für die Mitarbeiter der SBN nicht. Auch keine Ferien. Sie mussten mit Maschinen und in Schutzkleidung ran, um die Außenanlagen der städtischen Schulen auf Vordermann zu bringen.

Die Stadtverwaltung Neuwied als Ausbildungsbetrieb

Stadt Neuwied

Gleich fünf junge Menschen haben sich in diesem Jahr dafür entschieden, Ihre berufliche Laufbahn bei der Stadt Neuwied zu starten. Aaron Brathuhn und Lucas Schloemer, beide Beamtenanwärter, konnten schon von Bürgermeister Michael Mang, Ausbildungsleiter Christopher Schubach und Personalamtsleiter Holger Trende Anfang Juli begrüßt werden.

Bürgermeister Michael Mang, Personalamtsleiter Holger Trende und Ausbildungsleiter Christopher Schubach begrüßten Anfang Juli die Beamtenanwärter Aaron Brathuhn und Lucas Schloemer bei der Stadtverwaltung Neuwied.

Spielekiste macht in Engers künftig mittwochs Station

Stadt Neuwied

Statt wie bisher freitags steht das kostenlose Angebot der Spielekiste nach den Sommerferien Engerser Kindern nunmehr immer mittwochs zur Verfügung – und zwar bis zu den Herbstferien. Ohne vorherige Anmeldung können dann schulpflichtige Kinder im Alter zwischen sechs und elf Jahren von 16 bis 18 Uhr zum Schulhof der Kunostein-Grundschule kommen und verschiedene Spielangebote und –geräte ausprobieren.

Eine "Institution“ geht: Ingrid Brabender in den Ruhestand verabschiedet

Kreis Neuwied

St. Kathariner Kita-Leiterin geht nach 43 Dienstjahren in den Ruhestand

Kreis Neuwied/St. Katharinen – Bis zum buchstäblich letzten Arbeitstag am 31.07.2018 hat Ingrid Brabender die Geschicke der Kommunalen Kita in St. Katharinen geleitet. Nun haben sich ihr Team, Kinder, Träger, Eltern und viele Ehrengäste – darunter auch Landrat Achim Hallerbach – in einer unvergesslichen und sehr persönlichen Überraschungsfeier von einer der dienst-ältesten Kita-Leitungen im Kreis Neuwied verabschiedet.

Foto: CREATIV PICTURE Heinz-Werner Lamberz / Ingrid Brabender (Bildmitte) verlässt nach 43 Jahren „ihre“ Kita. Landrat Achim Hallerbach (2.v.l.), Ortsbürgermeister Willi Knopp (1.v.r.), Kinder, das Kita-Team sowie viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter verabschiedeten sich in einer sehr persönlichen und emotionalen Feierstunde.

Matchball für’s Leben – Typisierung beim Tennisturnier

Kreis Neuwied

Für alle Tennisbegeisterten in der Region Mittelrhein ist es ein beliebter Termin im Turnierkalender: der „Römerwallcup“ in Rheinbrohl.  Bereits zum 8. Mal veranstaltet der TC Rheinbrohl e.V. das LK Turnier, in diesem Jahr vom 26. bis 29. Juli und vom 3. bis zum 5. August.
Auch in diesem Jahr ist, am Samstag, 4. August, die Stefan-Morsch-Stiftung dabei, informiert über ihre Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke und bietet, von 11 bis 17 Uhr, auf der Anlage des TC Rheinbrohl, Pfarrer-Volk-Str. 44, in Rheinbrohl, allen gesunden jungen Erwachsenen bis 40 Jahre die Möglichkeit, sich kostenlos als Stammzellspender typisieren zu lassen. Zu der Typisierung sind alle herzlich eingeladen.

Heinz Schwarz – Ein Großer der CDU Rheinland-Pfalz feiert 90. Geburtstag

Stadt Neuwied

CDU-Kreisverband Neuwied gratuliert mit Geburtstagsempfang zu Ehren des CDU-Urgesteins  

Kreis Neuwied. Heinz Schwarz ist ein politisches Urgestein der CDU Neuwied und selbst Teil der politischen Geschichte unserer Bundesrepublik. Der Christdemokrat der ersten Stunde war Bürgermeister, Landtagsabgeordneter, rheinland-pfälzischer Innenminister und Bundestags-abgeordneter. Der Leubsdorfer ist seinen Wurzeln und seinem Heimatort immer treu geblie-ben, auch wenn er auf den großen politischen Bühnen der Bundesrepublik vieles bewirkt hat.
Über 70 Jahre CDU Deutschland bedeuten auch sieben Jahrzehnte Heinz Schwarz. Der Mann hat an allen 65 Bundesparteitagen der CDU-Geschichte teilgenommen. Er war 1950 bei der Wahl Konrad Adenauers zum ersten Parteivorsitzenden dabei. Und er hat Aufstieg und Fall von Ludwig Erhard und Kurt Georg Kiesinger genauso erlebt wie die Ära Helmut Kohl und den Aufstieg Merkels. „Helmut Kohl und mich verband eine enge Freundschaft“, verriet Schwarz im Kreise seiner Parteifreunde in Neuwied. Und so war es für ihn auch eine Selbstverständlichkeit mit dem Bundeskanzler Helmut Kohl nach Bonn zu wechseln.

Der geschäftsführende Kreisvorstand, CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender Christian Baldauf und weitere politische Weggefährten und Funktionsträger gratulierten Heinz Schwarz zum 90. Ge-burtstag.  

Kein BetreffIntegration fördert die Konfliktfähigkeit

Stadt Neuwied

Konflikte können im Dialog geklärt werden

Mitglieder des Beirates für Migration und Integration befassen sich mit Möglichkeiten gewaltfreier Konfliktbearbeitung. Dafür holen sie sich Tipps von Experten aus dem Projekt „Starke Nachbar_innen“.

 „Starke Nachbar_innen“: So heißt ein Projekt in den Kreisen Neuwied und Altenkirchen, für das der Internationale Christliche Friedensdienst Eirene verantwortlich zeichnet. Gefördert wird es durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“. Zum Projektteam gehören Leiterin Sina Theiler und die beiden Bundesfreiwilligen Olyana Zenaldin und Bilal Almasri. In der Steuerungsgruppe wirken neben Eirene-Verantwortlichen auch die städtische Integrationsbeauftragte Dilorom Jacka sowie Sonja Gabor vom Diakonischen Werk Neuwied mit. Auf Einladung des Beirates für Migration und Integration der Stadt Neuwied stellten die Eirene-Mitarbeiter nun das Projekt vor.

 Eirene-Mitarbeiterinnen und Mitglieder des städtischen Beirats für Migration und Integration trafen sich zum Gedankenaustausch.


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Freitag, 17. August 2018

    

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