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Tolles Projekt für den Naturschutz in Neuwied

Kreis Neuwied

1. Kreisabgeordneter Michael Mahlert besichtigte Engerser Feld

Jubiläum, seit mittlerweile zehn Jahren unterstützt die Stadt ein erfolgreiches Naturschutzprojekt im Vogelschutzgebiet „Engerser Feld“.

Im Rahmen eines Ökokontos hat Stadt Neuwied rund 33 ha ehemalige Ackerfläche der dauerhaften Beweidung mit Heckrindern zugeführt um eine halboffene Weidelandschaft zu entwickeln.

„Auf einem Ökokonto können Flächen eingetragen werden, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft zur Kompensation zur Verfügung stehen. Ein großer Vorteil von dem Ökokonto im Engerser Feld ist, dass aufeinander abgestimmte Naturschutzmaßnahmen gebündelt auf einer Zusammenhängenden Fläche umgesetzt werden können und somit eine bessere Wirkung der Maßnahmen erreicht werden kann als auf vielen einzelnen Flächen“, so Anne-Katrin Wagner, Landespflegerin des Kreises.

 Oberbürgermeister Jan Einig und 1. Kreisabgeordneter und Umweltdezernent Michael Mahlert Trafen sich zum Informationsaustausch im Engerser Feld

Kritik von drei Bürgermeistern sorgt für Irritationen

Kreis Neuwied

„Offene Gedanken über Brückenpläne gefährden noch nicht die Demokratie“

Rüddel und Hallerbach: es gibt überhaupt noch keine konkreten Pläne

Sowohl beim Neuwieder CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel als auch bei Landrat Achim Hallerbach herrscht großes Erstaunen über die jüngsten Äußerungen der drei Bürgermeister der Städte Sinzig, Andreas Geron, und Remagen, Herbert Georgi, sowie der Verbandsgemeinde Linz, Hans-Günter Fischer. Diese hatten sich vehement ablehnend zu den vor einigen Monaten formulierten Gedanken zu einer eventuellen Rheinbrücke im Bereich Sinzig, Remagen und Linz geäußert.

„Anders als behauptet gibt es gar keine aktuellen öffentlichen Erklärungen, weder von mir noch MdB Erwin Rüddel“, erwidert Landrat Achim Hallerbach. Und er ergänzt: „Eine Brücke steht derzeit überhaupt nicht auf der Liste der Straßenbauprojekte des Kreises. Und aus den evtl. betroffenen Kommunen liegen keinerlei Signale vor, die eine schnelle Reaktion erforderlich machen würden.“

Belohnung statt Bestrafung für Ärzte bei der Übernahme neuer Patienten

Kreis Neuwied

Erwin Rüddel: „Setze mich dabei für eine zügige Umsetzung ein!“

Kreisgebiet. „Quer aus dem Kreis Neuwied erreichen mich zunehmend besorgte Anfragen aufgrund altersbedingter Praxisschließungen durch Hausärzte. Denn viele Ärzte, das zeichnet sich auch für unseren Kreis ab, haben es trotz intensiver Bemühungen schwer einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin zu finden“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Viele Bürger sind verunsichert, ob in Zukunft ihre hausärztliche Versorgung in der Region weiter gesichert ist. Vermehrt schließen Hausärzte, trotz großer Bemühungen um eine Nachfolgeregelung, ihre Praxen. Gleichzeitig klagen die Kollegen, die in der Region weiter tätig sind darüber, dass sie bei Übernahme neuer Patienten finanziell von der Kassenärztlichen Vereinigung „bestraft“ werden. Aufgrund eines festgelegten Budgets werden Ärzte für zusätzliche Leistungen nicht angemessen zusätzlich vergütet.

Vom Fliedergarten in die Wilhelm-Schweizer-Straße

Stadt Neuwied

Beauftragte Baufirma macht Betriebsferien: Vorteil für die Planung

Neuwied. Die neue Wasserleitung im Fliedergarten ist eingebaut. Nun fehlt noch der Anschluss an das Wassernetz, dann wird die Straßenoberfläche durch die Stadtwerke Neuwied (SWN) erneuert. Im Anschluss, voraussichtlich ab dem 20. oder 27. August, wird die Verkehrsführung in der Wilhelm-Schweizer-Straße geändert und eine Einbahnregelung vom Raiffeisenring Richtung Dierdorfer Straße eingerichtet.

Landrat und Dezernent besichtigten Schulbaustellen

Kreis Neuwied

In den Ferien übernehmen die Handwerker das Kommando

Kreis investiert jährlich 2.6 Mio. für Sanierungsmaßnahmen an Schulen

Während Schüler und Lehrer ihre wohlverdienten Ferien genießen übernehmen in zahlreichen Schulen im Kreis Neuwied die Handwerker das Kommando. „Wichtige Renovierungs- und Ausbauarbeiten können halt am besten in den unterrichtsfreien Zeiten durchgeführt werden, ohne den regulären Schulalltag zu stören“, stellt der für den Schulbau zuständige Dezernent und 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert fest. Landrat Achim Hallerbach ergänzt: „Durch die zahlreichen Maßnahmen kann die Situation an vielen unseren Schulen noch weiter optimiert werden. Besonders hervorheben möchte ich, dass wir bei vielen Projekten darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung leisten können“.

Wichtige Renovierungs- und Ausbauarbeiten werden derzeit in zahlreichen Schulen des Kreises durchgeführt. Die Baumaßnahmen an der Robert Krups Realschule plus in Neuwied-Irlich waren aktuelles Ziel einer Besichtigungstour von Landrat Achim Hallerbach (rechts), Baudezernent und 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert (2.v.l.), Kathrin Weiß und Rüdiger David vom kreiseigenen Immobilienmanagement.

Planungen und Kulturetat standen auf der Tagesordnung

Kreis Neuwied

Kreis-Kulturausschuss tagte im Roentgen-Museum Neuwied

Mit wichtigen Vorberatungen und Informationsaustauschen hatte sich der kürzlich tagende Kulturausschusses des Landkreises Neuwied zu befassen. Der Vorsitzende, Landrat Achim Hallerbach, begrüßte die Kulturausschussmitglieder und führte durch die Sitzung.

Bei der Sitzung standen der Erfahrungsbericht und die Planung von Ausstellungen und Veranstaltungen in 2017 und 2018 im Roentgen-Museum und im Kreishaus Neuwied, der Kultur-Haushalt des Kreises sowie die Veranstaltungen zum Raiffeisen-Jahr 2018 als Themen der Tagesordnung an. Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellungen im Roentgen-Museum ist die Präsentation „Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne“.

Mit wichtigen Vorberatungen und Informationsaustauschen hatte sich der kürzlich tagende Kulturausschusses des Landkreises Neuwied zu befassen. Bei der Sitzung standen der Erfahrungsbericht und die Planung von Ausstellungen und Veranstaltungen in 2017 und 2018 im Roentgen-Museum und im Kreishaus Neuwied, der Kultur-Haushalt des Kreises sowie die Veranstaltungen zum Raiffeisen-Jahr 2018 als Themen der Tagesordnung an.

Ich kann nicht mehr - Wie geht es weiter?

Kreis Neuwied

1. Kreisbeigeordneter Mahlert: „Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sind wichtiger Pfeiler der sozialen Infrastruktur“

Das Thema geht alle an. Ein Unfall im Job, in der Freizeit, im Haushalt, beim Sport oder eine psychische Erkrankung können dazu führen, dass man – auch vorübergehend - nicht mehr ansprechbar oder orientiert ist. Aber wer entscheidet dann in Fragen der weiteren medizinischen Behandlung? Wer öffnet Post, überweist Rechnungen und stellt die notwendigen Anträge? Sofern die betroffene Person keinen Angehörigen mit der Erledigung dieser Aufgaben im Vorfeld bevollmächtigt hat (Vorsorgevollmacht), wird die Bestellung eines rechtlichen Betreuers durch das Amtsgericht unausweichlich.

Der 1. Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent Michael Mahlert (rechts) dankte den Organisatoren und Referenten für den gelungenen Verlauf der Fortbildungsveranstaltung

Mit dem Planwagen auf Raiffeisens Spuren

Stadt Neuwied

Rückgriff auf Historie stärkt kommunale Zusammenarbeit

Zwei Landräte, ein Oberbürgermeister und weitere kommunale Würdenträger begeben sich am 1. September im Planwagen auf die Spuren des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Sie starten in Flammersfeld, ihr Ziel ist Heddesdorf.    

Im Raiffeisen-Jubiläumsjahr, das die Region zum 200. Geburtstags des Genossenschaftsgründers feiert, finden Kommunen in den Kreisen Neuwied und Altenkirchen zu neuen Kooperationsformen. Ausdruck dieser neu erwachten Zusammenarbeit ist unter anderem die Planwagenfahrt, die hochrangige Kommunalpolitiker am Samstag, 1. September, unternehmen, um so an die historisch belegte Kutschfahrt zu erinnern, die Raiffeisen im Jahr 1852 unternahm, als er die Bürgermeisterstelle in Flammersfeld gegen die in Heddesdorf tauschte. Bereits vor 16 Jahren - zur 150. Wiederkehr des Amtswechsels - hatte es eine ähnliche Fahrt gegeben. Doch bei der 2018er-Tour auf der alten B 256, der Raiffeisenstraße, sind weit mehr Personen dabei. An erster Stelle sind die Landräte der Kreise Altenkirchen und Neuwied, Michael Lieber und Achim Hallerbach, sowie Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig zu nennen, weitere Verbandsgemeinde- und Ortsbürgermeister sind mit von der Partie, die um 8.15 vor dem Raiffeisenhaus in Flammersfeld beginnt.

Bedeutende Designermöbel in der Sonderausstellung

Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung

Bedeutende Designermöbel in der Sonderausstellung im Roentgen-Museum Neuwied zu sehen

High Back Chair von Gerald Summers aus dem Jahre 1934

In der aktuellen Ausstellung „Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne“ zeigt das Roentgen-Museum Neuwied zahlreiche Möbel aus der Zeit um 1800 bis in die Moderne, die aus Schicht- und Sperrholz gefertigt wurden. Möbel von bedeutenden Möbelkünstlern und Designern sind hier vertreten, so Georges Jacob, Jean-Joseph Chapuis, Michael Thonet, Alvar Aalto, Marcel Breuer oder Gerald Summers.

Auf dem Weg zum Mehrgenerationen-Park

Stadt Neuwied

Oberbieber. Nachdem der Oberbieberer Ortsbeirat unter der Beteiligung von über 30 interessierten Bürgern einstimmig beschlossen hat, an der Stelle des bisherigen Campingplatzes im idyllischen Aubachtal einen Mehrgenerationenpark einrichten zu wollen, formiert sich nun die Unterstützung: Die Vorsitzenden der beiden Oberbieberer Ortsverbände von SPD und CDU, Lana Horstmann und Jörg Röder, tarfen sich mit dem Vorsitzenden des Heimat- und Verschönerungsvereins Oberbieber (HVO) zum Gespräch.

Das untere Hinweisschild gibt es bislang nur als Fotomontage – doch der ausgewiesene Mehrgenerationenpark soll Realität werden, sind sich (v. li.) Heimat- und Verschönerungsvereinsvorsitzender Rolf Löhmar, Lana Horstmann (SPD) und Jörg Röder (CDU) einig. Fotomontage: HVO

Grünabfall nicht neben die Biotonne legen

Kreis Neuwied

Offizielle Abfallsäcke verwenden

Kreis Neuwied. Grünabfall neben der Biotonne wird bei der regulären Biotonnenleerung ausschließlich über die offiziellen gebührenpflichtigen Abfallsäcke mitgenommen. Darauf weist die Abfallberatung aus gegebenem Anlass hin.

„Die Tonnenabfuhr wird für jedes Müllfahrzeug nach der Anzahl der aufgestellten Tonnen geplant, damit alle Tonnen am gewohnten Wochentag geleert werden. Deshalb können die jahreszeitabhängigen Mehrmengen an Grünabfällen bei der regelmäßigen Biotonnenleerung nicht mitgenommen werden“ erklärt Silvia Preußiger, die als Abfallberaterin am Bürgertelefon häufig darauf angesprochen wird. Eine Ausnahme gilt für die offiziellen gebührenpflichtigen Bioabfallsäcke, die nur für gelegentliche Mehrmengen vorgesehen sind.

Grünabfälle neben der Biotonne werden nur abgeholt, wenn sie sich in den gebührenpflichtigen Abfallsäcken mit der Aufschrift Landkreis Neuwied befinden (Foto privat)

• Hausaufgabengruppe sucht ehrenamtliche Verstärkung

Stadt Neuwied

NEUWIED. Schülern der Klasse 2 – 4 und 5 – 10, die ihre Hausaufgaben nicht alleine bewältigen können oder wegen Sprachproblemen nicht richtig verstehen, bekommen im Mehrgenerationenhaus Neuwied Hilfe. Seit April 2018 treffen Sie sich die Teilnehmenden jeden Donnerstag von 14:30 – 16:00 Uhr in einer altersgemischten Gruppe und werden von ehrenamtlichen Kräften  gezielt unterstützt.

Abwechslungsreiche Ferien auf dem Bauspielplatz

Stadt Neuwied

Sommer, Sonne, Wasserschlacht und natürlich Häuser bauen

Auch in diesen Sommerferien konnten Kinder zwischen 8 und 14 Jahren auf dem Bauspielplatz der Stadt Neuwied wieder zwei Wochen lang zweistöckige Holzhütten errichten und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Gleich am ersten Tag gab es eine große Schlange vor den Toren des Platzes an der Bimsstraße: 100 „Bauarbeiter“ wollten gleichzeitig loslegen. Mädchen wie Jungen mussten zunächst Löcher für die tragenden Balken schaufeln. Das war bei dem durch die trockene Witterung doch recht hart gewordenen Boden für viele Kinder der anstrengendste Teil des Bauens. Doch bereits nach wenigen Tagen standen die ersten fertigen Hütten - teilweise sogar ausgestattet mit Schiebefenstern, Sonnenterassen, Stühlen und Tischen. So mancher „Baumeister“ hatte sich einen eigenen Werkzeugkoffer mitgebracht, um möglichst professionell bauen zu können.

Maros Erfahrungsbericht über den Bauspielplatz im Foto.

Tierischer Streit um Brutplatz hoch über dem Friedhof

Stadt Neuwied

Nicht nur Falken mögen den Kirchturm in Niederbieber
Der Turm der evangelischen Kirche in Neuwied-Niederbieber: In jüngster Zeit machte er vor allem als dringend sanierungsbedürftig von sich reden. Es gibt aber noch eine andere Geschichte rund um den denkmalgeschützten Glockenturm: Er dient Falken als Domizil. Und dies mindestens seit den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts, wie alte Fotos belegen. Was jedoch andere gefiederte Genossen offenbar nicht davon abhält, den Greifvögeln ihr Zuhause hoch oben über dem Friedhof streitig zu machen.
Friedhofsbesuchern und Kirchgängern sind die Falken längst vertraut, die mit lautem „Kik-kik-kik“ in pfeilschnellem Flug um den Turm kreisen. Über die gewandten Mäusejäger hatten sich auf Initiative des Niederbieberer Kirchbauvereins unlängst einige interessierte Bürger bei einer Führung unter Leitung des Küsters Volker Schur informiert. Und dabei erfuhren sie auch von dem tierischen Streit um den Kirchturm.

Die evangelische Kirche in Neuwied-Niederbieber.

„Realität verschwindet nicht, selbst wenn man aufhört daran zu glauben“

Stadt Neuwied

Fakenews und Alternative Fakten waren Thema bei Pulse of Europe Neuwied
Neuwied. Die Kundgebungen von Pulse of Europe Neuwied gehören mittlerweile zum festen Bestandteil im Stadtbild Neuwieds. Die Bürgerbewegung ist Teil der proeuropäischen Bewegung Pulse of Europe, die ihren Start in Frankfurt fand und heute in vielen großen Städten Europas Anhänger gefunden hat. Auch Neuwied gehört zu den offiziell gelisteten Pulse of Europe-Städten in Deutschland. Die beiden Initiatoren Peter Schwarz und Mario Fergen stellen die Kundgebungen in der Neuwieder Innenstadt immer unter ein spezielles Thema als Aufmacher, bevor das offene Mikrofon zum Gedankenaustausch einlädt.

Mit klarer Sicht blickt Judith Klaes auf ein vereintes und solidarisches Europa.       

GSG Mieter empfangen wieder den Offenen Kanal Neuwied

Stadt Neuwied

Einspeisung in das Hausnetz technisch abgeschloßen – 4300 neue Zuschauer

Neuwied, 16. Juli 2018:

GSG Mieter der Stadt und des Kreises Neuwied haben ab sofort auch wieder die Möglichkeit, das Programm des lokalen Bürgersenders OK4  im hauseigenen Kabelnetz zu empfangen.

Bereits im Dezember wurde eine  entsprechende Vereinbarung zwischen der GSG Neuwied mbH  und dem „Offenen Kanal Neuwied“ unterzeichnet, die technische Umsetzung wurde jetzt abgeschlossen.
„Wir freuen uns, dass über 4000 neue Zuschauer  unser regionales Programm empfangen können. Es ist aber auch möglich,  selbst aktiv zu werden, und einen  Film von der Idee an bei uns zu produzieren“ freut sich der Vorsitzende Andreas Fischer, und ergänzt:
„Gerne beraten und begleiten wir Neu-Nutzer in unserer Öffnungszeit donnerstags zwischen 14:00 Uhr und 19:00 Uhr.“

Carsten Boberg(Geschäftsführer der GSG), Andreas Fischer(OK4 Neuwied Vorsitzender), der Rechtsanwalt der GSG Stefan Birkenbeil und Günter Bertram von der LMK, bei der Vertragsunterzeichnung)

„Kleine Liga“ will sich noch stärker einbringen

Stadt Neuwied

Wohlfahrtsverbände und Stadtverwaltung in engem Austausch

Spanien kennt „La Liga“, den Zusammenschluss der Fußball-Erstligisten; in Neuwied gibt es immerhin seit Jahrzehnten die „Kleine Liga“. Und deren Einfluss auf die Sozialpolitik der Kommune ist sicherlich größer als der der Starkicker auf das Iberische Königreich.

Seit 1985 kommen die lokalen Geschäftsführer des Diakonischen Werkes, der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Sprecher des „Paritätischen“ zusammen. Sie verfolgen dabei mehrere Ziele: Transparenz untereinander schaffen, Programme aufeinander abstimmen, Absprachen in Hinblick auf die Tätigkeiten treffen und neue Lösungen ins Auge fassen. Das alles geschieht in enger Kooperation mit der Stadtverwaltung.  

Sie machen sich Gedanken über das künftige „soziale Gesicht“ Neuwieds (von links): Rainer Litz (Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes), Karl-Heinz Pieper (DRK-Kreisgeschäftsführer), Claudia Pauly (Caritas-Dienststellenleiterin), Sozialdezernent Michael Mang, Renate Schäning (Geschäftsführerin Diakonisches Werk) und Thomas Voß, Sprecher des „Paritätischen“. 

Trotz Niedrigwasser auf der Wied: Jugendliche auf Kajak-Tour

Stadt Neuwied

Eine Gruppe Jugendlicher hat sich auf eine „Kajak-Adventure-Tour“ begeben und in die „Fluten“ der Wied gestürzt. Die Tour war Teil des einwöchigen Sommerferienprogramms „On Tour“, das das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied in Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte initiiert hatte. Monotonie und Langeweile konnten mit diesem Programm gar nicht erst aufkommen. Angeleitet von „Mungo Adventures“-Erlebnispädagogen und begleitet von einem Mitarbeiter des städtischen Jugendzentrums stellten sich neun Jugendliche der Herausforderung.


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