„Nachhaltig stärken“:

Stadt und Kreis fordern verlässliche Finanzierung der Schulsozialarbeit
Foto: Thomas Herschbach
Bürgermeister Peter Jung und Landrat Achim Hallerbach schreiben an Bildungsminister Teuber: „Neuordnung vorhandener Mittel reicht nicht aus“
Mehr Aufgaben, steigende Kosten, wachsende Verantwortung – doch die Finanzierung bleibt unsicher. Stadt und Kreis Neuwied verlangen vom Land Rheinland-Pfalz eine substanziell höhere Förderung der Schulsozialarbeit. Bürgermeister Peter Jung und Landrat Achim Hallerbach haben sich jetzt mit einem Schreiben an Bildungsminister Sven Teuber gewandt und stellen darin klar: Eine Neuordnung vorhandener Mittel reicht nicht aus.
Der Bedarf an den Schulen ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Kommunen haben mit erheblichem eigenem Engagement Strukturen aufgebaut. „Diese müssen dauerhaft abgesichert werden“, fordert Bürgermeister Peter Jung. Er betont, dass Schulsozialarbeit für viele Kinder und Familien ein entscheidender Anker im Schulalltag ist. „Wenn wir Chancengerechtigkeit ernst nehmen, brauchen die Schulen verlässliche Rahmenbedingungen und eine Finanzierung, die den tatsächlichen Bedarf widerspiegelt“, stellt er










