Neues Brand- und Katastrophenschutz-Zentrum eröffnet
Modernes Zentrum eröffnet professionelle Perspektiven für die Sicherheit der Bevölkerung
Kreis Neuwied. (Fotos: Martin Boden) Mit einer feierlichen Eröffnung hat Landrat Achim Hallerbach das neue Brand- und Katastrophenschutzzentrum (BKS-Zentrum) des Landkreises Neuwied offiziell seiner Bestimmung übergeben. Für den Krisen- und Katastrophenschutz steht nun eine hochmoderne Einrichtung zur Verfügung. Damit ist der Landkreis Neuwied Vorreiter in der Region und setzt Maßstäbe für den Bevölkerungsschutz im nördlichen Rheinland-Pfalz.
Das Gebäude, strategisch günstig gelegen in einem Neuwieder Industriegebiet, vereint auf über 900 Quadratmetern Lagerfläche sowie zusätzlichen Verwaltungs- und Einsatzzentralen alle notwendigen Funktionen unter einem Dach.
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Manchmal beginnt der Tag einfach magisch – und gestern Morgen war genau so ein Moment. Vom Balkon in Neuwied-Irlich aus konnte ich diesen traumhaften Sonnenaufgang festhalten, der den Himmel in kräftigem Rot und zarten Rosa-Tönen erstrahlen ließ. Ein echtes Geschenk, den Tag mit so herrlichen Farben beginnen zu dürfen.
Foto (Stadt-Koblenz/Verena Groß) Derzeit werden 20 Bäume in der westlichen Straßenhälfte der Südallee zwischen Rizzastraße und Roonstraße gepflanzt. Die weißblühenden Vogelkirschen der Sorte 'Plena' stammen aus einer Baumschule aus Meckenheim und gelten als klimaresistent. Noch 17 weitere Bäume kommen in diesem Frühjahr auf die östliche Straßenseite und werden unter anderen vor das Gebäude der Bundespolizei gepflanzt. Dort finden gerade Arbeiten zum Verlegen neuer Leitungen statt.
Im dritten Jahr schon gibt es für einige Seniorinnen und Senioren immer freitags einen festen Termin: um 15:00 Uhr geht es in Quartiersbüro, Buchenweg 6 zum Treff für „Ältere Semester“.
Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß) Ein Methusalem braucht Hilfe: Viel morsches Holz wurde beim Kronenrückschritt des chinesischen Maulbeerbaumes vor der Josef-Mendelssohn-Grundschule in Horchheim entfernt. Durch eine ökologische Begleitung konnte ausgeschlossen werden, dass Fledermäuse, Siebenschläfer oder andere Tiere dabei zu Schaden kommen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen versucht im Kooperation mit dem Umweltamt durch den Rückschnitt, das ausgewiesene Naturdenkmal noch ein paar Jahre zu erhalten. Ein Gutachter hatte festgestellt, dass die Bruchsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Der Maulbeerbaum ist neben dem Hüttchensbaum in Neuendorf ein weiterer alter Riese, dessen Lebenszeit zu Ende geht.