Jäger, Sammler, Fischversteher: Was uns die Steinzeit über uns selbst verrät

Warum sammeln wir, was treibt uns an? Und was können wir darüber von unseren Vorfahren lernen? Ein Vortrag im MONREPOS führt zurück zu den letzten Jäger- und Sammlergruppen Europas.
Bildinfo: © MONREPOS | LEIZA | Foto: Marie Sjøvold
Neuwied. Die Freude über einen Fund am Wegesrand, der Drang, Dinge zu sammeln, oder das Bedürfnis, Vorräte anzulegen: Was uns heute vertraut erscheint, hat tiefe Wurzeln in der frühen Menschheitsgeschichte. Wie eng unser heutiges Verhalten mit dem Leben unserer frühen Vorfahren verbunden ist, zeigt Dr. Daniela Holst von der Universität zu Köln in ihrem Vortrag „Jäger, Sammler, Fischversteher“ im MONREPOS.
Im Mittelpunkt stehen die letzten Jäger- und Sammlergruppen Europas, die in Nordeuropa noch bis vor etwa 6000 Jahren lebten. Schon vor rund 12.000 Jahren veränderte der Übergang von der letzten großen Kaltzeit zur heutigen Warmzeit ihre Lebensbedingungen grundlegend. Die Menschen mussten sich an neue Landschaften und neue klimatische Verhältnisse anpassen. Zugleich gewannen Vorratshaltung, Territorialverhalten und erste Vorstellungen von Eigentum und Besitz an Bedeutung.


.jpg)
D312-26-2 Whisky und Rum – Zwei Spirituosen für besonderen Genuss 1x, 11.11.26, Mi, 18:00 - 21:00 Uhr. Nelson-Mandela-Realschule plus, Gebäude R, Schulstr. 22, 56269 Dierdorf, Lehrküche, Gebäude R. Dozent*in: Klaus Martin Finger. Gebühr: 21,00 € zzgl. einer Umlage in Höhe von 28,00 € in bar am Kursabend zu entrichten
-S.-Zimpfer.jpg)




-Gaby-Gerste.jpg)

