Fortschritt bei Schiffsanleger: Es darf gebaggert werden

Komplexe Genehmigungsverfahren bremsten Inbetriebnahme aus
Foto: Nikolai Benner
Noch im November des vergangenen Jahres sah es so aus als könnte alles ganz schnell gehen: Die Landungsbrücke für den neuen Schiffsanleger 2, den die Stadt Neuwied in Zusammenarbeit mit der Schweizer Reederei Scylla geplant hat, lag bereits montagefertig bei der Andernacher Herstellerfirma bereit. Einzige verbleibende Herausforderung: An der Anlegestelle hatten sich Untiefen gebildet, die es nötig machten, vor der Installation der Landungsbrücke zunächst noch Ausbaggerungsarbeiten durchzuführen. Genau diese „kleine Herausforderung“ hat sich seitdem mehr und mehr als hartnäckiges Hindernis für die Fertigstellung der Anlegestelle für Hotelschiffe herausgestellt.








_Innenstadt_2026.jpg)


_Koblenz-Touristik%2C-Johannes-Bruchhof_IMG_7497-(1).jpg)

