Lebendiges-Neuwied

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zum Thema : Stadt Neuwied
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47 Karateprüfungen – vom Schulkind bis zum Rentner

Karate beim TV Heddesdorf wächst weiter – Schnuppertraining in jedem Alter möglich

Von Rainer Claaßen (Text und Fotos)

Seit ihrer Gründung im Jahr 2022 wächst die Karateabteilung des TV Heddesdorf stetig. Wie groß das Interesse inzwischen ist, zeigte sich jetzt bei den Gurtprüfungen in der vereinseigenen Halle: 47 Prüfungen standen an – so viele wie noch nie zuvor im Verein.

zum Thema : Leserbriefe
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Erklärung zum Rücktritt von Bärbel Bas

Ja, es kann durchaus sein, dass die Demission von Bärbel Bas bei einigen in der Union klammheimliche Freude auslöst. Der Vorgang zeigt nämlich exemplarisch, mit wie viel mangelnder Empathie und Moral im Politikbetrieb unserer Republik agiert wird. Wer jedoch nach diesem Motto politisch arbeitet, zeigt nämlich, mit welch hohem Maß an Verkommenheit bestimmte Figuren in der Berliner Politik meinen, ihre Vorstellungen durchsetzen zu können. Der Rücktritt von Bärbel Bas steht beispielhaft auch für den Rückgang der politischen Kultur in diesem Lande. Es wird jetzt darauf ankommen, den perfiden Umgang mit dem politischen Gegner möglichst schnell öffentlich zu machen und darauf hinzuarbeiten, dass auch in der Union wieder so agiert wird, dass man Überzeugung und Leidenschaft in der Auseinandersetzung ehrlich und aufrichtig weiterverfolgt, ohne jedoch den politischen Gegner zu verletzen und zu zerstören.

zum Thema : Stadt Neuwied
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Bei der Interimskita in Oberbieber geht’s voran

Halteverbotszone auf Teilabschnitt der Friedrich-Rech-Straße

Es geht voran mit dem Projekt Interimskita in Oberbieber: Nachdem im September der symbolische Spatenstich erfolgte, werden in der Woche ab dem 19. Oktober der Kran und die Fundamente für das Bauvorhaben an der Friedrich-Rech-Straße 153 geliefert und aufgebaut. Die Anlieferung und Installation der Container-Module für die eigentlichen Kita-Räume erfolgt voraussichtlich vom 28. bis zum 30. Oktober. Um in dieser Zeit genügend Raum für die Baustellenfahrzeuge zu schaffen, wird in den betreffenden Kalenderwochen 43 und 44 eine Halteverbotszone im Bereich Friedrich-Rech-Straße 146 bis 156 eingerichtet. Während der Arbeiten kann es zudem zu Lärmentwicklungen und zwischenzeitlichen Verkehrseinschränkungen kommen. Nach dem Abschluss der Anlieferung der verschiedenen Komponenten wird die Straße wieder wie gewohnt nutzbar sein. Die Halteverbotszone wird dann aufgehoben.

zum Thema : Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung
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25. Westerwälder Literaturtage - Alex Beer:

Foto: Foto: Ian Ehm
23.10.2026, 18:30 Uhr
Theodor-Maas-Haus, Wilhelmstraße 6, 57560 Altenkirchen
Alex Beer: Das dritte Grab

Alex Beer kehrt zu den Westerwälder Literaturtagen zurück!
Nach ihrem begeisternden Auftritt bei den Westerwälder Literaturtagen 2024 dürfen sich Krimifans erneut auf Alex Beer freuen: Am 23. Oktober um 18:30 Uhr liest die österreichische Autorin im Theodor-Maas-Haus in Altenkirchen aus ihrem neuesten Roman „Das dritte Grab – Ein Fall für August Emmerich“.

zum Thema : Stadt Neuwied
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Stille Feiertage im November: Neuwieder Ordnungsamt bittet um Rücksicht

Vor den feierlichen Weihnachtstagen steht im November für viele Menschen eine Zeit der Stille und des gedankenvollen Innehaltens an. Insbesondere gilt das für die „stillen“ Feiertage: Allerheiligen am Sonntag, 1. November, den Volkstrauertag am Sonntag, 15. November, den Buß- und Bettag am Mittwoch, 18. November, und den Totensonntag, 22. November. Das Ordnungsamt der Stadt Neuwied bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, an diesen Tagen die Feiertagsruhe zu respektieren und so Rücksicht auf diejenigen Menschen zu nehmen, die an diesen Tagen Ruhe und Besinnung suchen.

zum Thema : Koblenz
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Städtische Brunnen und Wasserspielplatz gehen in die Winterpause

Mit den sinkenden Temperaturen bereitet der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die städtischen Brunnen auf die Wintermonate vor. Auch der Wasserspielplatz am Deutschen Eck wird am kommenden Sonntag mit Ende der Herbstferien zum letzten Mal in dieser Saison laufen. Wie auch bei den 43 städtischen Brunnen werden die Pumpen ausgebaut, gewartet und über den Winter eingelagert, um sie vor Frost und möglichen Schäden zu schützen.

Die Brunnen im Koblenzer Stadtgebiet werden nach und nach außer Betrieb genommen. Den Anfang macht der Zentralplatz, auf dem bereits die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt beginnen. Bis Mitte November sollen alle städtischen Brunnen abgeschaltet sein. Im Frühjahr werden die Anlagen dann wieder für die neue Saison vorbereitet.

zum Thema : Elkes Blog
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Rückblick auf ein wunderschönes Kunst-Event in Irlich

Seit einigen Tagen sind sie nun online: die Filme des OKs 

Heute möchte ich Euch die Filme des Offenen Kanals Neuwied präsentieren, die diese wunderbaren Menschen für und über uns erstellt haben. So schön, sie bei uns zu Besuch gehabt zu haben! Sie haben sich richtig viel Zeit genommen und uns quasi die gesamte Ausstellungszeit bei sonnigem Wetter und bester Stimmung begleitet.

Bestimmt haben sie beim Bearbeiten und Erstellen der Filme auch einige Male über die (zum Erleben wundervollen) Lichtverhältnisse geflucht: Dieses Lichtspiel unter den Bäumen mit Licht und Schatten ist nämlich ganz schön tricky, wenn man gleichzeitig die Bilder klar rüberbringen möchte! Auch die Interviewfragen waren so abwechslungsreich gestaltet, dass jedes Gespräch ganz neue Aspekte und Neuigkeiten ans Licht gebracht hat

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Oberhonnefeld-Gierend will mit der Zeit gehen

Übergabe der Dorferneuerungsbescheide an Bürgermeister Berndt – Die Ortsgemeinde kann nun in einen Beteiligungsprozess starten
Foto: Marie Braasch / Kreisverwaltung Neuwied
Oberhonnefeld-Gierend/Kreis Neuwied. Die Ortsgemeinde Oberhonnefeld-Gierend kann die Weichen für seine Zukunftsplanungen stellen: Mit der Übergabe des Förderbescheides für die anstehende Dorfmoderation und die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes durch den Ersten Kreisbeigeordneten und Planungsdezernenten Philipp Rasbach an Ortsbürgermeister Harald Berndt, kann die Ortsgemeinde nun in einen Beteiligungsprozess starten. Dort werden insbesondere die Ideen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger gefragt sein.
Im Mittelpunkt der Dorfmoderation steht die Frage, wie sich Oberhonnefeld-Gierend in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll. Gemeinsam mit Fachleuten sollen die Einwohnerinnen und Einwohner zunächst eine Bestandsaufnahme vornehmen: Dabei soll unter anderem ermittelt werden, was den Ort auszeichnet, wo Handlungsbedarf besteht, welche Angebote fehlen und welche bestehenden Strukturen erhalten- oder gestärkt werden sollen.

zum Thema : Kreis Neuwied
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Thalhausen startet umfassenden Entwicklungsprozess

Dorferneuerungsprogramm: Übergabe der Förderbescheide für Dorfmoderation und Erstellung eines Dorferneuerungskonzeptes
Foto: Foto: Marie Braasch / Kreisverwaltung Neuwied
Thalhausen/Kreis Neuwied. Mit der Übergabe der Förderbescheide für die Dorfmoderation und die Erstellung eines Dorferneuerungskonzeptes ist in Thalhausen der Startschuss für einen umfassenden Entwicklungsprozess gefallen. Im Rahmen eines Ortsbesuchs überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Philipp Rasbach die Bewilligungsbescheide an Ortsbürgermeister Florian Schäfer.
Die Dorfmoderation bildet den ersten Schritt auf dem Weg zu einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung der Ortsgemeinde. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger von Beginn an aktiv in den Prozess eingebunden werden. Gemeinsam mit externen Fachleuten gilt es, die aktuellen Herausforderungen und Potenziale Thalhausens zu betrachten, Ideen zu sammeln und Perspektiven für die künftige Entwicklung des Ortes zu erarbeiten.
Die Ergebnisse der Dorfmoderation bilden anschließend die Grundlage für das Dorferneuerungskonzept. Dieses soll als langfristiger Fahrplan dienen und konkrete Ziele sowie mögliche Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung Thalhausens festhalten. 

zum Thema : Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung
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Laut, lauter, Shout loud 24.10.2026

Beliebte Konzertreihe kehrt am 24. Oktober ins Neuwieder Big House zurück

Foto: MALICEVISUALS/Pascal Klebe
Wer laute Musik automatisch für Krach hält, der hat sich offensichtlich noch nie richtig mit Metal und seinen diversen Subgenres wie Metalcore auseinandergesetzt. Brachiale Gitarrenriffs, gnadenlose Breakdowns und gesungene oder geschriene Vocals machen den Reiz der Musikrichtung aus, die beim „Shout loud“ im Mittelpunkt steht. Bereits zum 22. Mal lockt die erfolgreiche Konzertreihe am Samstag, 24. Oktober, Metalheads aus nah und fern ins Neuwieder Jugendzentrum Big House. Dass es sich auf jeden Fall lohnt vorbeizukommen, verrät ein Blick auf das Line-up, denn: Das Orga-Team um Florian Hilger hat wieder groß aufgefahren und lokale Größen der Szene und überregionale Highlights nach Neuwied geholt.

zum Thema : Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung
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Neuwied, wie man es noch nie gesehen hat -

– und vielleicht nie wieder sehen wird
Über 100 Mitwirkende erschaffen eine außergewöhnliche Horror-Theaterwelt: „NACHGLUT – Die letzte Schicht“ feiert am 16. Oktober Premiere. Kleine Gruppen, rund zweieinhalb Stunden Erlebnis und außergewöhnliche Schauplätze unterscheiden die Neuwieder Horrornacht von klassischen Freizeitpark-Attraktionen.
Neuwied. Ein originaler Banktresorkeller mit Schließfächern, ein weitläufiges ehemaliges Industrieareal und geheimnisvolle Spuren aus der Geschichte der Stadt: Für die Neuwieder Horrornacht 2026 werden Orte zu Schauplätzen, die viele Menschen noch nie von innen gesehen haben – und möglicherweise nie wieder auf diese Weise erleben werden. Am Freitag, 16. Oktober, feiert „NACHGLUT – Die letzte Schicht“ Premiere.

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Aktuelle Kurse der KreisVolkshochschule Neuwied e.V.

B203-26-2 Nadelfilzkurs – Seinen Lieblings-Wichtel selber machen 2x, 07.11.26, 08.11.26, Sa, 10:00 - 13:00 Uhr, So, 10:00 - 13:00 Uhr. Rathaus Rheinbrohl (Gertrudenhof), Rheinbrohl. Dozent*in: Annemarie Wagner-Kirchhoff. Gebühr: 36,00 € zuzüglich einer Materialumlage in Höhe von 17,20 € bar zu entrichten an die Kursleitung

D226-26-2 Acryl Pouring for Kids – Workshop in der Kleingruppe für Kinder ab 8 Jahren 2x, 07.11.26, 08.11.26, Sa, 10:00 - 14:00 Uhr, So, 11:00 - 11:30 Uhr. Realschule Dierdorf. Dozent*in: Nicole Geldmacher-Zunft. Staffelpreis: 36,00 - 48,00 € zzgl. 30 € Materialumlage bar zu entrichten an die Kursleitung

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Kreativer Workshop: Ein eigenes Kreuz gestalten

Foto: Kreuz von Peter Schwarz in Heilig Kreuz (c) Josef Freise.
Die Offene Gemeinde Heilig Kreuz und der Pastorale Raum Neuwied laden zum Workshop „Im Kreuz ist Leben“ am Samstag, 24.10.2026 von 09:30 -17:00 Uhr im Pfarrheim Heilig Kreuz, Reckstraße 43, ein. Eine Anmeldung ist noch bis zum 18.10.2026 möglich.
Die Teilnehmenden gestalten eigene Kreuze aus Treibholz, Rebholz, mitgebrachten Materialien sowie den in der „Offenen Gemeinde Heilig Kreuz“ abgegebenen Kreuzen.
Peter Schwarz, der der Offenen Gemeinde ein von ihm gestaltetes Kreuz geschenkt hat, und Hannah Theus und Christoph Hof vom Pastoralen Raum Neuwied begleiten die Gruppe mit Impulsen, kreativen Anregungen und handwerklicher Unterstützung.

 

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Kulturreihe „Achsenwechsel“

Kulturreihe „Achsenwechsel“ lädt zum dritten Mal auf den Koblenzer Hauptfriedhof ein

Foto: Isa Steinhäuser
Kunst, Lesungen, Führungen und Musik: Vom 23. bis 25. Oktober verwandelt sich der Koblenzer Hauptfriedhof erneut in einen besonderen Kulturort. Die Kulturreihe „Achsenwechsel – Stationen des Lebens“ geht in die dritte Runde und lädt dazu ein, den Friedhof als Ort der Begegnung, Besinnung und Kultur neu zu entdecken.

„Mit dieser dritten Ausgabe leisten wir erneut einen Beitrag zur Enttabuisierung von Tod und Vergänglichkeit – hin zu einer offenen, nicht ausschließlich von Trauer bestimmten Auseinandersetzung“, betont Initiatorin Dr. Margit Theis-Scholz. Unter der Federführung des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen haben sich zahlreiche Partner zusammengeschlossen – darunter die Universität Koblenz, der Koblenzer Hospizverein e.V., die Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfälzischer Künstler e. V., die Evangelische Kirche, der Förderverein Lesen und Buch - Freunde der Stadt Bibliothek Koblenz e. V., sowie der Koblenzer Kulturverein. Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Veranstaltungsort ist unter anderem die historische Feierhalle am Hochkreuz (Beatusstraße).

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„Blackout, Bauchweh und kein‘ Bock“ – wie Lernen leichter gelingen kann

Vortrag im Landesbibliothekszentrum Koblenz in Kooperation mit dem Studierendenwerk

Koblenz. Wenn der Druck beim Lernen zu groß wird und zur inneren Blockade führt, stellen sich nicht selten „Blackout, Bauchweh und kein‘ Bock“ ein. Unter diesem Titel spricht Dr. Timo Nolle am Dienstag, den 27. Oktober 2026 um 18 Uhr im Landesbibliothekszentrum Koblenz über das Thema Leistungsdruck beim Lernen. Betroffene erhalten Hinweise, wie sie Lernblockaden durchbrechen und Prüfungsangst in Schach halten können.

Studien belegen, dass übermäßiger Druck bei der Prüfungsvorbereitung nicht automatisch zu besseren Leistungen führt. Die Sorge vor dem Versagen kann die Motivation sowie den Lernprozess negativ beeinflussen und sogar zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. 

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K 124 am 31. Oktober tagsüber ab 9 Uhr gesperrt

In beide Richtungen betroffen ist zwischen 9:00 Uhr und 17:30 Uhr der Abschnitt zwischen Raubach und Elgert

Kreis Neuwied. Die Elgerter Straße K 124 zwischen Raubach und Elgert ist wegen einer Drückjagd am Samstag, 31. Oktober 2026, zwischen 9:00 und 17:30 Uhr, in beide Richtungen voll gesperrt. Die entsprechenden Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.

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Abpaddeln

Bild von Martina Kircher
Mit dem traditionellen Abpaddeln auf dem Rhein, dass bei durchwachsenem Wetter am zweiten Oktobersonntag stattfand, beendeten die Kanuten des Neuwieder Wassersportvereins (NWV) die diesjährige Saison. Die Kanutour in Einer- und Zweierkajaks sowie einem 10-er Canadier führte von Lahnstein zum heimischen Bootshaus nach Neuwied. Dort angekommen gab es für die Kanuten eine leckere „Reispfanne“, die von der Küchenchefin, Ruth Straub, im Beisein von Beate Manz und Andrea Bichler-Strohe angefertigt wurde. Am Nachmittag ließen die Kanuten die abgelaufene Saison, bei Kaffee und Kuchen, nochmals Revue passieren gelassen, bevor am frühen Abend die Veranstaltung beendet wurde. Ein großes Dankeschön galt der Jugendleiterin, Theresa Faßbender, für die Organisation zuständig war.

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Amnesty-Stand am Welttag gegen die Todesstrafe

Foto: Barbara Schütt-Kerber
Am 10. Oktober, dem Welttag gegen die Todesstrafe, informierte die Amnesty-Gruppe Neuwied an einem Stand in der Innenstadt über die Todesstrafe und ihre weltweite Entwicklung. Jährlich werden Tausende Menschen staatlich hingerichtet – etwa durch Erhängen, Erschießen, Enthaupten oder Vergiften. Besonders betroffen sind finanziell benachteiligte Menschen und Angehörige marginalisierter Gruppen. Seit 1996 hat eine wachsende Zahl von Staaten die Todesstrafe gesetzlich oder in der Praxis abgeschafft. Dennoch erfordern Tausende Todesurteile und Hinrichtungen jährlich weiterhin entschlossenes Handeln. Lichtblicken wie der Abschaffung im Libanon und in Kalifornien sowie weniger Hinrichtungen in Südostasien steht ein erneut starker Anstieg im Iran gegenüber.

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Funzelfahrt

Bildrechte NWV Neuwied.
Der Frankfurter Kanu-Verein richtete am Samstag, 03. Oktober die 43. Frankfurter Funzelfahrt, eine Traditionsfahrt bei Nacht, auf dem Main aus. Unter den knapp 800 Teilnehmern waren auch elf Kanuten*innen des Neuwieder Wassersportvereins (NWV), die sich dieses tolle Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Gegen 16.30 Uhr starteten die Sportler mit ihren toll geschmückten und beleuchteten Booten in Richtung Offenbacher Schleuse bis zum „Ruderdorf“ Oberrad. Bei einsetzender Dunkelheit ging es von dort aus wieder sieben Kilometer, entlang der Skyline und dem Museumsufer (Frankfurter Nizza) zurück zum Ausgangspunkt, dem Bootsplatz des Frankfurter Kanu-Vereins.

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Zwischenruf zur Empörung über Gerhard Schröder

Die Teilnahme Gerhard Schröders an der Geburtstagsfeier des russischen Präsidenten Wladimir Putin erregt beträchtlichen Unmut. Dass Gerhard Schröder Bundeskanzler war, ist indes über zwanzig Jahre her. In den Analysen von zwischenzeitlichen SPD-Pleiten bei Wahlen spielt er keine Rolle. Bester Beweis, einen Monat nach dem Überfall Wladimir Putins auf die Ukraine schaffte die SPD im Saarland sogar die absolute Mehrheit. Wenn Schröder, dieser Solitär, für den sich in Wirklichkeit kein Sozialdemokrat rechtfertigen muss, nicht gerade den Mindestbeitrag eines Parteimitglieds in prekären Verhältnissen zahlt, sondern beim Mitgliedsbeitrag halbwegs korrekt seine finanziellen Verhältnisse zugrunde legt, kann er doch einfaches SPD-Mitglied bleiben. In allen Parteien gibt es (nicht nur) unter den einfachen Mitgliedern viele schräge Vögel. 


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